Methoden zur Erlangung von Prüfungsnachweisen: Geschäftsrisikoorientierte Prüfung


Seminararbeit, 2011
17 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung
1.1. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
1.2. Aufbau und Vorgehensweise der Arbeit

2. Begriffsabgrenzung und Verortung
2.1. Geschäftsrisikoorientierter Prüfungsansatz
2.2. Grundgedanke, Ziel und Entwicklung

3. Geschäftsrisikoorientierter Prüfungsprozess
3.1. Analyseverfahren
3.2. Prüfungsprozess
3.3. Prüfungsqualität

4. Schlussbetrachtung

III.Literaturverzeichnis

Verlautbarungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW)

Internetquellen

IV. Anhang

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Durch die Globalisierung der Wirtschaft kommt es zu einer verstärkten Komplexität sowie zunehmenden Dynamik der unternehmerischen Prozesse und Umwelt. Zusätzlich hierzu haben zahlreiche Bilanzskandale unter anderem von Flowtex, Enron und Comroad zu einer anhaltenden Unsicherheit, der Bevölkerung bzw. der jeweiligen Anspruchsgruppen, hinsichtlich der Kontrollmethoden der eingesetzten Wirtschaftsprüfer sowie ihre Effektivität, geführt. Das Interesse von Shareholder und Stakeholdern liegt in der Sicherstellung einer glaubwürdigen und zuverlässigen Unternehmensberichterstattung. Daher ist das Ziel dieser Arbeit mit der geschäftsrisikoorientierten Prüfung eine Methode zu Erlangung von Prüfungsnachweisen darzustellen. Dieser Ansatz wurde in den letzten 20 Jahren sowohl von zahlreichen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften ständig neu überarbeitet bzw. neu ausgerichtet als auch von der Organisation des International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) mit international gültigen Normen ausgerüstet.

1.2 Aufbau und Vorgehensweise der Arbeit

Zunächst findet im zweiten Kapitel eine Begriffsabgrenzung und Verortung des geschäftsrisikoorientierten Prüfungsansatzes statt. Zusätzlich hierzu werden die Ziele sowie die Entwicklung dieses Ansatzes dargelegt, um so eine umfassende Darstellung der zentralen Inhalte zu liefern. Im Anschluss daran wird im dritten Kapitel eine genaue Betrachtung des geschäftsrisikoorientierten Prüfungsansatzes vorgestellt und sowohl durch die Erläuterung der Analyse- und Prozessphase sowie der Qualität der Prüfung eine ausführliche Verdeutlichung sichergestellt. Abschließend erfolgt eine Schlussbetrachtung bei der die wesentlichen Fakten erneut in den Gesamtkontext einfließen.

2. Begriffsabgrenzung und Verortung

Um darzustellen wie eine geschäftsrisikoorientierte Prüfung aufgebaut ist bzw. welche Intentionen damit verfolgt werden, bedarf es zunächst einer Verortung verschiedener Begriffe. Denn in den vergangenen 20 Jahren fanden wesentliche Veränderungen nicht nur in der praktischen Umsetzung, sondern auch innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen statt. Aufgrund dessen befasst sich der folgende Abschnitt mit der Abgrenzung von Begriffen die für diese Arbeit von Bedeutung sind.

2.1 Geschäftsrisikoorientierter Prüfungsansatz

Eine Abschlussprüfung hat unter anderem das Ziel mit hinreichender Sicherheit sowie unter Beachtung der Wirtschaftlichkeits- und Wirksamkeitsgrundsätze (Effizienz und Effektivität) Aussagen über das Prüfungsrisiko eines Unternehmens[1] zu liefern.[2] Das Prüfungsrisiko wird daher als die Wahrscheinlichkeit angesehen, dass der Abschlussprüfer den Jahresabschluss oder aber ein Prüffeld bzw. ein Lagebericht trotz erheblicher Mängel akzeptiert.[3] Dabei ist jedoch nicht außer Acht zu lassen, dass eine 100 % Gewährleistung der Sicherheit ausgeschlossen ist. In der Praxis wird daher ein Prüfungsrisiko von 5 % als angemessen und von 10 % sogar noch als gerechtfertigt angesehen.[4] Um dieses Prüfungsrisiko einzuschränken ist deshalb ein risikoorientierter Prüfungsansatz anzuwenden. Dieser Ansatz fordert vom Abschlussprüfer eine ausdrückliche Auswahl sowie eine zielgerichtete Beschaffung von Informationen welche für die Beurteilung des Prüfungsrisikos bedeutsam sind. Darüber hinaus liefert dieser Ansatz mit einer Betrachtung der Geschäftsrisiken und Geschäftsprozesse (geschäftsrisikoorientierte Prüfung), der betrieblichen Funktionsbereiche des Mandanten (Tätigkeitskreise) sowie mit der Systematik der Rechnungslegung (abschlusspostenorientierte Prüfung) verschiedene spezifische Anwendungen.[5] Welcher Zusammenhang zwischen dem Geschäftsrisiko und dem Prüfungsrisiko besteht wird in der folgenden Abbildung sehr deutlich.

Abbildung 1: Zusammenhang zwischen Geschäftsrisiko und Prüfungsrisiko[6]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Hinsichtlich der geschäftsrisikoorientierten Prüfung stehen sowohl die Geschäftsrisiken (Business risks) als auch die zugehörigen Geschäftsprozesse im Fokus. In der gängigen Literatur werden auch die Begriffe >business risk audit< (BRA) oder >business audit< hiefür gleichbedeutend verwendet. Wohingegen der jeweils angewandte Prüfungsansatz als >business risk audit approach< bezeichnet wird. Das Geschäftsrisiko, im Kontext dieser Arbeit, ist als die Gefahr definiert, dass der Mandant seine unternehmerischen Zielsetzungen nicht erreicht. Daher ist hier von einem Geschäftsrisiko der zu prüfenden Gesellschaft bzw. des Mandanten zu sprechen.[7] Ein solches Geschäftsrisiko kann jedoch auch auf den Abschlussprüfer bezogen werden. So geht Matthias Wolz unter anderem in seinen Ausführungen auch von einem Geschäftsrisiko des Abschlussprüfers (Auditor`s Business Risk) aus, der beispielsweise aufgrund seiner beruflichen Betätigung einen Schaden erlangt.[8]

Bei dem Geschäftsrisiko des Mandanten kann das Misslingen des Unternehmensziels sowohl externe als auch interne Ursachen haben. Externe Gründe bzw. externe Risiken wären zum Beispiel gegeben wenn auf den Markt neu eintretende Konkurrenten auftauchen oder wenn durch neu verabschiedete Gesetzte sich negative Restriktionen für das Unternehmen ergeben. Bei einer fehlerhaften Produktion aufgrund eigenen Versagens bzw. bei ineffizienten Prozessabläufen handelt es sich jedoch um interne Risiken und die Gründe dafür lassen sich auch im Betrieb selbst finden.[9] Generell müssen jedoch die Einzelnen verschiedenen Abläufe, Strukturen, Entscheidungen, Strategien und Prozesse im Gesamtkontext des Unternehmens gesehen werden um somit das Geschäftsrisiko eindeutig verifizieren und folglich geeignete Maßnahmen einleiten zu können, mit dem Ziel diese zu beseitigen oder zu verbessern. Diesbezüglich sind verschiedene Perspektiven einzunehmen, da so die unterschiedlichen Beziehungen und Verflechtungen der Unternehmung hervortreten.[10] Mit dem Shareholder Value oder dem Stakeholder Management stehen dem Abschlussprüfer Instrumente des strategischen Controllings zu Verfügung welche es ermöglichen die vielfältigen Beziehungen zu erkennen, zu klassifizieren und geeignete Strategien zu entwickeln.[11] Ferner muss bei der Analyse der Umwelt sowie der Struktur des Unternehmens deren ständiger Veränderungsprozess berücksichtigt werden. Bei international agierenden Organisationen spielen dabei vor allem die Anatomie (formal structure), die Physiologie (core management processes) und die Psychologie (the mind-sets of their managers) des Unternehmens eine erhebliche Rolle.[12]

Des Weiteren können hohe Geschäftsrisiken des Mandanten zu hohen Fehlerrisiken und folglich somit zu einem höheren Prüfungsrisiko führen. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass sowohl das inhärente Risiko als auch das Kontrollrisiko steigen könnten. Daher sollen bei einer geschäftsrisikoorientierten Prüfung diejenigen Geschäftsrisiken des Mandanten und die dazugehörigen spezifischen Geschäftsprozesse identifiziert werden welche im Kontext einer Abschlussprüfung als für wesentlich falsche Angaben erachtet werden.[13]

2.2 Grundgedanke, Ziel und Entwicklung

Der Leitgedanke der geschäftsrisikoorientierten Prüfung ist, dass durch die Prüfung der Rechnungslegung eines Unternehmens ein erkennbarer Mehrwert für dieses erzielt wird. Aufgrund dessen liegt der Fokus der Abschlussprüfung neben der Prüfung der Geschäftstätigkeit auch auf die Untersuchung der Geschäftsrisiken des zu prüfenden Unternehmens. Dies wird in der Aussage von Kim Klarskov Jeppesen deutlich:

„The redefinition taking place is about creating a financial audit that focuses more on business risks and business processes than the old audit, thereby creating an opportunity to deliver ideas to improve the future performance of the auditee as a part of the audit.”[14]

Zusätzlich kann mit der geschäftsrisikoorientierten Prüfung die Informationsasymmetrie zwischen den internen und externen Anteilseigner bzw. Stakeholdern weitgehend beseitig oder zumindest verbessert werden. Dies erreicht der Abschlussprüfer indem er die Einhaltung der Rechnungslegungsvorschriften und folglich somit die Ordnungsmäßigkeit der Abschlussprüfung sowie der anderen veröffentlichten Daten attestiert.[15] Damit wird der Abschlussprüfer der Kontrollfunktion, die sich aus § 316 HGB ergibt, gerecht.[16]

Um die Geschäftsrisiken sowie die Geschäftsprozesse der Unternehmung verstehen zu können sind die komplexen und teilweise sehr weit gefassten Beziehungen zu betrachten. Dabei gilt der Fokus vor allem auf die hier entstehenden Dynamiken, Stärken und möglichen Veränderungen die einen Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben können.[17] Zur Erreichung einer solchen umfassenden Sichtweise muss eine holistische Perspektive auf das Unternehmen eingenommen werden. Eine dementsprechende Betrachtung bezeichnet man als >top down< Ansatz. Hier beurteilt der Abschlussprüfer zunächst die gesamten Geschäftsprozesse ebenso wie das Geschäftsumfeld des Mandanten (top) und entwickelt darauf aufbauend die spezifischen Erwartungshaltungen bzw. Prüfungshandlungen (down).[18] Diese ganzheitliche Perspektive beinhaltet auch die Risiken die sich aus den Geschäftstätigkeiten ergeben und somit können die Aktivitäten eines Unternehmens in einzelne Prozessabschnitte umfassend dargestellt werden.[19]

Durch einen solchen geschäftsrisikoorientierten Prüfungsansatz ist es möglich eine verbesserte Prüfungseffizienz zu erreichen und in Verbindung mit einer expliziten Betrachtung des Risikos eines Unternehmens einen zusätzlichen Nutzen für den Mandanten zu generieren (value added). Aufgrund dieser Vorteile haben verschiedene Prüfungsgesellschaften bereits seit den 90er Jahren ihre Prüfungsansätze um geschäftsrisikoorientierte Elemente erweitert. Hierfür verwenden die jeweiligen Prüfungsgesellschaften unterschiedliche Bezeichnungen für ihre ausgeübten Prüfungen, welche jedoch in ihren Kernbereichen durchaus vergleichbar und größtenteils sogar deckungsgleich sind. Dazu zählen z.B. die Prüfungen >KPMG Audit Methodology< der KPMG Gesellschaft, die >PwC Audit< der Pricewaterhouse Coopers Gesellschaft sowie die >Ernst & Young Global Audit Methodology< der Ernst & Young Gesellschaft. Durch die Etablierung wichtiger Bestandteile der geschäftsrisikoorientierten Prüfung in internationalen Prüfungsnormen mit einhergehender Verabschiedung und Überarbeitung neuer Normen, fand im März 2004 durch das International Auditing and Assurance Standards Board eine weitere Neuausrichtung statt.[20] Aufgrund dessen muss sich laut den International Standard on Auditing (ISA) z.B. der Abschlussprüfer ein umfassendes Verständnis über die Geschäftstätigkeiten des zu prüfenden Unternehmens verschaffen.[21] Außerdem nimmt die Risikobeurteilung des Prüfers eine stärkere Gewichtung bei seinen Entscheidungen ein.[22] Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) hat in seinen Prüfungsstandards IDW PS 261.94 vom 06.09.2006 sowohl die Anforderungen der ISA 315 als auch 330 umgesetzt und damit auf die aktuellen Entwicklungen reagiert.[23] Es ist also nahe liegend das durch die Globalisierung der Wirtschaft, die sich unter anderem durch die steigende Anzahl von international tätigen Unternehmen widerspiegelt, sich eine weltweit anerkannte Rechnungslegungs- und Prüfungsnorm bereits etabliert hat bzw. verstärkt etablieren wird. Mit der Folge, dass gleiche Standards weltweit umgesetzt werden. Generell ist jedoch festzustellen, dass es im Bereich des geschäftsrisikoorientierten Prüfungsansatzes zu keinen fundamentalen Neuerungen gekommen ist, sondern lediglich seit den 90er Jahren eine Überarbeitung und Intensivierung dieser Prüfung stattgefunden hat. Dennoch wird in Zukunft ein Fokus in der Etablierung geeigneter Maßnahmen entwickelt werden müssen um beispielsweise Top-Management-Frauds aufzudecken.[24]

3. Geschäftsrisikoorientierter Prüfungsprozess

3.1 Analyseverfahren

Um eine aussagefähige geschäftsrisikoorientierte Prüfung vornehmen zu können müssen sowohl bilanzielle Kennzahlen des zu prüfenden Unternehmens als auch Kenntnisse über deren Geschäftstätigkeit vorliegen. Dafür stehen dem Prüfer verschiedene Instrumente des strategischen Managements zur Verfügung. So kann z.B. die PEST – Analyse, die SWOT – Analyse, die Balanced Scorecard sowie die Five Forces von Porter bei der Erlangung von Kenntnissen sehr hilfreich sein.[25] Zusätzlich hierzu sollten Kennzahlen ermittelt werden die unmittelbar an den kritischen Erfolgsfaktoren des Unternehmens ansetzen. Dies beinhaltet Informationen über die spezifischen strategischen Vorteile des Mandanten, die dabei entstehenden Risiken und Probleme sowie die zentralen Qualifikationen bzw. Prozesse. Außerdem sind diese erlangten Daten sowohl einzeln als auch im Gesamtzusammenhang zu betrachtet um so einen entscheidenden Eindruck über die Leistungsfähigkeit der Unternehmung und die Gründe hierfür verstehen zu können.[26] Es empfiehlt sich erst bei den Erfolgsfaktoren auf Unternehmensebene eine Betrachtung vorzunehmen und anschließend diese Informationen auf Prozessebene abzuleiten.[27]

3.2 Prüfungsprozess

Das Grundmodell der geschäftsrisikoorientierten Prüfung hat das Ziel einen schlüssigen Prüfungsablauf durch entsprechende Prozessphasen darzustellen. Laut den Wissenschaftlern Marten, Quick und Ruhnke unterteilt sich diese Prüfung in drei Abschnitte. Zu Beginn soll eine Analyse der Unternehmensstrategie einen Überblick über die Geschäftsziele des Unternehmens sowie deren Umsetzung auf strategischer wie auch operativer Basis erfolgen. Hierfür eignen sich die oben beschriebenen Analyseverfahren um die dafür benötigten Informationen und Kennzahlen zu erlangen. Auf dieser Grundlage soll anschließend mit einer Prozessanalyse eine Beurteilung der zentralen Abläufe erfolgen. Abschließend können in der Phase der verbleibenden Prüfungshandlungen die relevanten strategischen Risiken sowie Prozessrisiken beurteilt und ein weiteres Prüfungsvorgehen geplant werden. Zusätzlich hierzu hat der Prüfer die Verpflichtung eine Berichterstattung über die gewonnen Informationen und die sich daraus ergebenen Einschätzungen zu fertigen.[28] Dieses Grundmodell ist gemäß Robert Link nicht ausdifferenziert genug bzw. es fehlen klare Abgrenzungen zwischen den einzelnen Phasen. Deshalb bevorzugt er ein sechs - Phasen Modell welches in 18 Prüfungsschritten einen geschäftsrisikoorientierten Prüfungsprozess idealtypisch abbilden soll. Im Folgenden wird dieses Modell näher vorgestellt.[29]

Die Allgemeine Prüfungsplanung (Phase 1) enthält die Prüfungsschritte (PS) zur Erlangung von allgemeinen Kenntnissen über die Geschäftstätigkeit (PS 1), Festlegung der Wesentlichkeit (PS 2) und Analyse der Geschäftstätigkeit (PS 3). Mit dem ersten Prüfungsschritt soll eine Grundlage über die allgemeinen Geschäftstätigkeiten des zu prüfenden Unternehmens geschaffen werden. Hierzu sind Hintergrundinformationen, Rechts- und Rechnungslegungsnormen die das Unternehmen anwendet, die angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen, wichtige Märkte und Anspruchsgruppen und die dazugehörigen Unternehmensziele, Strategien bzw. deren Umsetzung zu betrachtet.[30] Experten bzw. Sachverständige sind, falls dies erforderlich ist, bereits hier hinzuzuziehen. Ausgehend von den gesetzlichen Prüfungsnormen und Standards liegt der Fokus des zweiten Prüfungsschrittes in der Aufdeckung von wesentlichen Unrichtigkeiten bzw. Verstößen. Im PS 3 sollen die bisherigen Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit intensiviert werden um so zentrale Geschäftsprozesse und Geschäftsrisiken identifizieren zu können.[31]

[...]


[1] Die Begriffe >Unternehmen< und >Unternehmung< werden in der vorliegenden Arbeit synonym verwendet.

[2] ISA 300.2.

[3] IDW PS 261.6.

[4] Vgl. Marten / Quick / Ruhnke (2007), Wirtschaftsprüfung, S. 216.

[5] Vgl. Wolz (2003), Jahresabschlussprüfung, S. 33, i.V.m. Marten / Quick / Ruhnke (2007), Wirtschaftsprüfung, S. 334.

[6] Vgl. Link (2006), Abschlussprüfung, S. 117.

[7] Vgl. Marten / Quick / Ruhnke (2007), Wirtschaftsprüfung, S. 335.

[8] Vgl. Wolz (2003), Jahresabschlussprüfung, S. 48.

[9] Vgl. Marten / Quick / Ruhnke (2007), Wirtschaftsprüfung, S. 335.

[10] Vgl. Bell / Marrs / Solomon / Thomas (1997), Auditing Organizations, S. 14 – 18.

[11] Vgl. Janisch (1993), Strategisches Anspruchsgruppenmanagement, S. 64 – 65, 125 – 136, 374 - 385; Freeman (1984), Strategic Management, S. 46 – 82, 89 – 117.

[12] Vgl. Ghoshal / Nohria (1993), Horses for Courses, S. 23 – 24.

[13] Vgl. Marten / Quick / Ruhnke (2007), Wirtschaftsprüfung, S. 335.

[14] Vgl. Jeppesen (1998), Reinventing auditing, S. 520.

[15] Vgl. Link (2006), Abschlussprüfung, S. 9 – 10.

[16] Vgl. Adler / Düring / Schmaltz (2000), Kommentar, S. 11 – 12.

[17] Vgl. Bell / Marrs / Solomon / Thomas (1997), Auditing Organizations, S. 15.

[18] Vgl. Marten / Quick / Ruhnke (2007), Wirtschaftsprüfung, S. 341.

[19] Vgl. Bell / Marrs / Solomon / Thomas (1997), Auditing Organizations, S. 14; Link (2006), Abschlussprüfung, S. 190 - 192.

[20] Vgl. Marten / Quick / Ruhnke (2007), Wirtschaftsprüfung, S. 336.

[21] ISA 315.5 – 24.

[22] ISA 315.25 – 31.

[23] IDW PS 261.94.

[24] Vgl. Schruff (2003), Top-Management-Fraud, S. 901 – 902.

[25] Vgl. Link (2006), Abschlussprüfung, S. 193 – 194; Marten / Quick / Ruhnke (2007), Wirtschaftsprüfung, S. 343 – 344.

[26] Vgl. Arricale / Bell / Solomon / Wessels (1999), Strategic-Systems Auditing, S. 17 – 18.

[27] Vgl. Link (2006), Abschlussprüfung, S. 193.

[28] Vgl. Marten / Quick / Ruhnke (2007), Wirtschaftsprüfung, S. 343 – 350; ISA 330.28 – 30; ISA 315.5 – 32.

[29] Vgl. Link (2006), Abschlussprüfung, S. 193 – 213.

[30] IDW PS 230.2.

[31] IDW PS 230.8; IDW 312.17 – 19.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Methoden zur Erlangung von Prüfungsnachweisen: Geschäftsrisikoorientierte Prüfung
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg  (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre)
Veranstaltung
Erstellung und Analyse von Abschlüssen nach IFRS und Wirtschaftsprüfungswesen
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V279612
ISBN (eBook)
9783656726197
ISBN (Buch)
9783656726159
Dateigröße
519 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschäftsrisikoorientierte Prüfung, risikoorientierte Prüfung, Audit, Wirtschaftsprüfung, Prüfungsnachweis, Revision
Arbeit zitieren
Master of Science Basem EL-Bouz (Autor), 2011, Methoden zur Erlangung von Prüfungsnachweisen: Geschäftsrisikoorientierte Prüfung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279612

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