Der Einfluss von Medien-Frames auf Meinungsänderungen innerhalb einer Leserschaft

Ein Vergleich von BILD und Süddeutsche Zeitung am Beispiel der Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg


Hausarbeit, 2014

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

Theoretischer Teil

2. Theoretische Grundlagen und Begriffsdefinitionen
2.1 Der politische Skandal und seine Skandalphasen
2.2 Framing und Framing-Effekte

Methodischer Teil

3. Methodische Untersuchungen am Fall zu Guttenberg
3.1 Ergebnisse einer Inhaltsanalyse von BILD und Süddeutsche Zeitung zur Berichterstattung über den Plagiatskandal
3.2 Führt Framing zu Meinungsänderungen innerhalb einer Leserschaft? - Aufbau einer Panelbefragung unter den Lesern von BILD und Süddeutsche Zeitung

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Es ist bekannt, dass die Mechanismen im politischen und medialen Geschäft zerstörerisch sein können.“ Dies sagte Karl-Theodor zu Guttenberg im Rahmen seiner Rücktrittsrede am 1. März 2011. Bis dato waren gut zwei Wochen seit Erhebung der Plagiatsvorwürfe durch die Süddeutsche Zeitung am 16. Februar 2011 vergangen. Der Vorwurf steht im Raum zu Guttenberg habe bei seiner 2009 veröffentlichten Dissertation zum Thema „Verfassung und Verfassungsvertrag: Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU“, die mit der Bestnote „summa cum laude“ ausgezeichnet wurde, vorsätzlich getäuscht indem er weite Teile der Arbeit plagiiert haben soll. Guttenberg selbst äußerte sich in dem Artikel vom 16. Februar in der Süddeutschen Zeitung wie folgt: „ Ich habe die Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt.“1 Zu Guttenberg sieht sich im Kreuzfeuer der Medien, die, wie er nicht nur in seiner Rücktrittsrede behauptete, maßgeblichen Anteil am „schmerzlichsten Schritt seines Lebens“ hatten.2 Zum Teil hat er mit dieser Behauptung auch Recht, da es die Aufgabe der Medien ist, Missstände aufzudecken. Durch die Anprangerung dieser Missstände werden diese zum Skandal.3 Bis heute meidet zu Guttenberg die deutschen Medien. Seit eineinhalb Jahren habe er keinem deutschen Medium mehr ein Interview gegeben und das werde auch in Zukunft so bleiben, sagte er im Interview mit der Schweizer Wochenzeitung „Schweiz am Sonntag“.4

Ziel dieser Arbeit ist es allerdings weniger herauszufinden inwiefern zu Guttenberg mit dieser Behauptung Recht hat, sondern mit welchen Effekten die Medien Framing im Skandal um seine Dissertation nutzten und welchen Einfluss diese Medien-Frames auf Meinungsänderungen innerhalb einer Leserschaft haben. Dazu wird jeweils die Berichterstattung und die Leserschaft von BILD und Süddeutsche Zeitung betrachtet. Zunächst wird kurz der Begriff des politischen Skandals definiert bevor auf die einzelnen Skandalphasen im Plagiatsskandal um zu Guttenberg eingegangen wird. Darauffolgend soll die Theorie des Framing und deren Effekte in Bezug auf die Affäre um den ehemaligen Verteidigungsminister näher betrachtet werden, bevor im Folgenden die Auseinandersetzung mit der methodischen Untersuchung des Falls im Mittelpunkt steht. Dazu werden die Ergebnisse einer bereits durchgeführten Inhaltsanalyse von Carolin Jansen und Jürgen Maier zur Berichterstattung von BILD und Süddeutsche Zeitung in Bezug auf die Causa zu Guttenberg erläutert um im Anschluss den Aufbau und die mögliche Durchführung einer Panelbefragung zur Überprüfung von Meinungsänderungen der jeweiligen Leserschaft darzustellen.

2. Theoretische Grundlagen und Begriffsdefinitionen

In den folgenden Gliederungspunkten sollen theoretische Grundlagen und Begriffsdefinitionen zum besseren Verständnis des politischen Skandals und der Framing- Theorie erläutert werden. Zunächst soll der politische Skandal definiert werden und die Einbettung des Falls zu Guttenberg in die einzelnen Skandalphasen nach Burkhardt dargestellt werden. Im Anschluss daran wird Framing als Theorie des Second-Level- Agenda-Settings näher betrachtet und auf die jeweiligen Framing-Effekte am Beispiel der Plagiatsaffäre eingegangen.

2.1 Der politische Skandal und seine Skandalphasen

„Fast alle Skandale beruhen auf Missständen, aber nicht alle Missstände führen zu Skandalen.“5 Zu Beginn eines jeden Skandals steht eine moralische Grenzüberschreitung, die in der Skandalforschung als Missstand bezeichnet wird.6 Im Fall zu Guttenberg war es die Täuschung in seiner Dissertation und die darauffolgende Verstrickung in Lügen und Halbwahrheiten, die nicht nur an seiner Glaubwürdigkeit als Politiker haben zweifeln lassen, sondern auch an der der Wissenschaft. Der politische Skandal unterscheidet sich von jeglichen anderen Skandaltypen in der Hinsicht, dass sich im Mittelpunkt des Skandals eine politische Figur, in diesem Fall zu Guttenberg, befindet.7 Jürgen Maier definierte Skandale als das Ergebnis einer „kollektiv[n] Entrüstung über die Verletzung einer als verbindlich akzeptierten und für eine bestimmte Population relevanten Norm durch ein Individuum […].“8 Dirk Käsler u.a. haben eine zusammenfassende Definition entworfen, die sich an bisherigen Definitionen in der sozialwissenschaftlichen Skandalforschung orientiert, und wie folgt lautet:

Ein politischer Skandal soll (uns) heißen ein komplexes soziales Ereignis, bei dem ein sozial signifikantes, kontextual gebundenes, öffentlich-politisches „Ärgernis“ in personalisierter und dramatisierter Form (re)präsentiert und medial verbreitet wird.9

Darüber hinaus braucht der politische Skandal, damit er überhaupt entstehen und sich entwickeln kann, laut Käsler et al. die Akteure des Skandalierers, des Skandalierten und des Skandalrezipienten.10 Ziel im politischen Skandal ist es den Skandalierten zum Rücktritt zu bringen.11 Auch zu Guttenberg sah sich am Ende gezwungen seine politischen Ämter aufgrund verschiedener Gründe, die hier nicht näher thematisiert werden sollen, aufzugeben. Die Skandalierer, meist Journalisten, sind diejenigen die aktiv in die Konstruktion des Skandals involviert sind, indem sie Informationen, an die sie zum Beispiel durch Informanten gekommen sind, veröffentlichen.12 In Bezug auf die Plagiatsaffäre um „KT“- wie ihn seine Parteifreunde gerne nannten - sind die Skandalierer zu Beginn die Süddeutsche Zeitung und der Bremer Universitätsprofessor Andreas Fischer-Lescano, dem die Ungenauigkeiten in zu Guttenbergs Doktorarbeit erstmals auffielen und der sich daraufhin mit seinen Entdeckungen an die Süddeutsche Zeitung wandte, die daraufhin am 16. Februar 2011 den ersten Artikel in dem Fall veröffentlichte. So gesehen waren in diesem Fall nicht Journalisten diejenigen, die den Skandal aufdeckten. Der Skandalierte ist Karl-Theodor zu Guttenberg und der Skandalrezipient die Medienöffentlichkeit.

Die Skandalphasen am Fall zu Guttenberg, die auch in Betracht auf die Ergebnisse der Inhaltsanalyse zur Berichterstattung des Skandals eine Rolle einnehmen, sollen nun erläutert werden. Beginnend bei der Latenzphase mit Schlüsselereignissen verläuft der Skandal anschließend über die Aufschwungphase, die Etablierungsphase mit Klimax, die Abschwungphase und endet schließlich in der Rehabilitationsphase.13 Die Latenzphase beginnt am 16. Februar mit einem Artikel der Süddeutschen Zeitung, der das Schlüsselereignis, also die Plagiatsvorwürfe, erstmals thematisiert. Der CSU-Politiker nimmt noch am selben Tag in der BILD Stellung und bezeichnet die Vorwürfe als „abstrus“.14 In den darauffolgenden Tagen weiten sich die Vorwürfe aus, GuttenPlag Wiki wird gegründet und zu Guttenberg gibt Fehler zu, entschuldigt sich und beschließt vorerst auf den Doktortitel zu verzichten. In der Aufschwungphase werden durch GuttenPlag Wiki schon auf mehr als 260 Seiten Plagiate entdeckt. Zu Beginn des Skandals ging es lediglich um acht falsch zitierte Autoren auf etwa vier Seiten Text.15 Zu dieser Zeit stehen die Bundeskanzlerin und die Unionsfraktion noch geschlossen hinter ihrem populären Star. Am 23. Februar 2011 erkennt die Universität Bayreuth zu Guttenberg den Doktortitel ab. In der darauffolgenden Etablierungsphase wird die Empörung über den Fall immer größer und der Rückhalt in der eigenen Partei schwindet. Annette Schavan schämte sich nicht nur heimlich und auch Norbert Lammert äußerte sich kritisch gegenüber zu Guttenberg. Nur die Kanzlerin hält weiterhin zu ihm bis zu Guttenberg am 1. März 2011 den Rücktritt aus all seinen politischen Ämtern verkündet, welches in Bezug auf die Skandalphasen die Klimax darstellt. In der darauffolgenden Abschwungphase nimmt die Berichterstattung merklich ab, bis diese letztendlich in die Rehabilitationsphase übergeht. Man könnte sagen, dass zu Guttenberg spätestens mit dem Amt des Internetberaters für die EU, dass er im Dezember 2011 antrat, wieder vollständig rehabilitiert ist.

2.2 Framing und Framing-Effekte

Wie beim politischen Skandal, gibt es auch in der Theorie des Framing eine Fülle an verschiedener Definitionen. Eine der bedeutsamsten und häufig herangezogenen Definition ist die von Robert Entman. Zusammenfassend basiert für Entman das Framing-Konzept auf der Annahme, dass die Medien durch Selektion, Hervorhebung, Betonung, aber auch Exklusion, bestimmte Ausschnitte der Realität deutlich machen und dadurch beim Rezipienten eine bestimmte Sichtweise eines Problems, Interpretationen und Bewertungen auslösen.16 Da tagtäglich eine große Menge an Informationen auf den Rezipienten treffen, wird es ihm durch Framing erleichtert, manche Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und in einen gewissen Kontext zu setzen, und andere auszublenden. Die Problemdefinitionen, die in Medien-Frames gegeben werden, legen dem Publikum eine bestimmte Interpretation oder moralische Bewertung eines Ereignisses nahe.17 In der Kommunikatorforschung hat die Theorie des Framing im Verlauf der Zeit an Bedeutung gewonnen und kann für gewisse Forschungsrichtungen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Zentral für diese Arbeit ist die wirkungszentrierte Perspektive, die untersucht auf welche Art und Weise das Medien-Framing Gedanken, Vorstellungen, Interpretationen und Bewertungen der Rezipienten beeinflusst.18 Je nachdem wie Journalisten Ereignisse gegenüber dem Rezipienten präsentieren, beeinflusst dies maßgeblich die Art und Weise, wie Rezipienten diese Ereignisse interpretieren.19 Bezogen auf den Fall zu Guttenberg soll ein möglicher Zusammenhang zwischen der Medienberichterstattung und der Einstellung der Rezipienten gegenüber dem CSU-Politiker erfasst werden. Die Art und Weise von medialer Berichterstattung zu einem bestimmten Thema kann also gewisse Effekte nach sich ziehen, die vor allem auf die Gruppe der Rezipienten wirken. Dabei zu beachten ist, dass nicht nur die Medien-Frames Einfluss auf das kognitive System der Menschen haben, sondern auch eine Vielzahl anderer Faktoren, die die Einstellungs- und Meinungsbildung beeinflusst. Im Fall zu Guttenberg stellt sich die Frage, inwiefern Framing-Effekte in der Berichterstattung von BILD und Süddeutscher Zeitung unter deren jeweiliger Leserschaft zu Sympathie oder Antipathie ihm gegenüber geführt haben. Dazu muss man anfügen, dass der einstige CSU-Star vor dem Skandal um seine Doktorarbeit immer als sehr beliebt in der Bevölkerung galt.

Der nachfolgende Abschnitt soll kurz auf diejenigen Effekte von Framing eingehen, die idealerweise auch im Fall zu Guttenberg zu beobachten sind. Davon ausgegangen, dass sowohl die Leserschaft von BILD als auch die von Süddeutscher Zeitung bereits vor dem Skandal ein gewisses Bild und eine gewisse Einstellung gegenüber zu Guttenberg hatten, greifen in diesem Fall die beiden Aktivierungseffekte „applicability-effect“ und „accessibility-effect“ von Price und Tewsbury nicht. Bertram Scheufele hingegen beobachtete Transformations- und Etablierungseffekte, die bereits bestehende Rezipientenschemata verändern oder neu bilden, wie dies wohl zum Großteil bei Guttenberg der Fall war. Der Transformationseffekt meint, dass kumulatives und konsonantes Medien- Framing Rezipientenschemata sukzessive in Richtung eines Frames verändern kann.20 Bezogen auf zu Guttenberg würde das bedeuten, dass BILD und Süddeutsche Zeitung durch das Nutzen von Frames ihre Position im Skandal deutlich machten und somit bestehende Meinungen ihrer jeweiligen Leserschaft in ihre Richtung, also pro oder contra Guttenberg, lenkten. Unter Umständen verfügen die Rezipienten aber noch nicht über ein solches Schema, sodass dies erst mit Hilfe des Etablierungseffektes entsteht.21 Da es vor zu Guttenberg keinen vergleichbaren Fall gab, hatten wahrscheinlich viele Menschen ein Schema zum Thema Plagiat, welches aber eher mit gefälschter Markenkleidung als mit falschem Zitieren wissenschaftlicher Quellen in Zusammenhang stand. So bildete sich ein sogenanntes Sub-Schema für Plagiate wissenschaftlicher Veröffentlichungen, welches in Zukunft bei ähnlichen Fällen herangezogen werden kann.22

3. Methodische Untersuchungen am Fall zu Guttenberg

Im ersten Teil wurden die wichtigsten theoretischen Grundlagen, Begriffsdefinitionen und das Konzept des Framing näher erläutert, sodass im zweiten Teil der Arbeit der Fokus auf den methodischen Untersuchungen am Skandal selbst liegt. Zu Beginn werden Ergebnisse einer Inhaltsanalyse von Carolin Jansen und Jürgen Maier zur Berichterstattung führender deutscher Tageszeitungen über den Plagiatskandal, darunter auch BILD und Süddeutsche Zeitung, erläutert. Darauffolgend wird der mögliche Ablauf einer Panelbefragung unter den Lesern von BILD und Süddeutsche Zeitung dargestellt, der Meinungsänderungen gegenüber zu Guttenberg aufgrund der jeweiligen genutzten Medien-Frames aufzeigen soll.

3.1 Ergebnisse einer Inhaltsanalyse von BILD und Süddeutsche Zeitung zur Berichterstattung über den Plagiatskandal

Das Folgende Kapitel bezieht sich auf die Ergebnisse einer Inhaltsanalyse von Carolin Jansen und Jürgen Maier, die 2012 in der Zeitschrift für Politikberatung veröffentlicht wurde.23 Die Untersuchung basiert auf einer Vollerhebung der Berichterstattung über Karl- Theodor zu Guttenberg in den Werktagsausgaben der fünf auflagenstärksten überregionalen Tageszeitungen im Zeitraum vom 16. Februar bis 2. März 2011. In Betracht genommen wurden dabei 325 Beiträge der BILD-Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Frankfurter Rundschau, der Süddeutschen Zeitung und der Welt. Im Folgenden stelle ich in erster Linie die relevanten Ergebnisse für die im Fokus stehenden Medien BILD-Zeitung und Süddeutsche Zeitung dar. Da diese Zeitungen als mediale Meinungsführer, sogenannte Leitmedien gelten, ist anzunehmen, dass sich die Berichterstattung anderer Medien an der Berichterstattung dieser Zeitungen orientiert hat.24 Die relevanten Beiträge wurden anhand eines Codebuchs kodiert, dessen Kategoriensystem in eine formale und eine inhaltliche Ebene aufgeteilt wurde. Der Fokus der Analysen lag auf dem Umfang oder der Intensität der Berichterstattung, dem Tenor der medialen Berichterstattung, dem Grad der anprangernden Darstellung zu Guttenbergs und letztlich die an zu Guttenberg adressierten Rücktrittsforderungen. Erfasst wurde der Tenor der Berichterstattung von eher für, neutral (Wert 0) oder gegen zu Guttenberg auf einer 5-Punkte-Skala von -2 („ausschließlich contra zu Guttenberg“) bis +2 („ausschließlich pro Guttenberg“). Durch den Grad der Anprangerung sollte festgestellt werden, wie stark der berichtete Normverstoß in den Medien als skandalös präsentiert wird, indem besonders darauf geachtet wird, wie der Journalist des Artikels zu Guttenberg bzw. sein Verhalten darstellt.

[...]


1 Preuß, Roland; Schultz, Tanjev: Verteidigungsfall, In: Süddeutsche Zeitung (16.02.2011), Nr.38, S.2.

2 Preuß,Roland; Schultz, Tanjev (2011): Guttenbergs Fall. Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, S.100.

3 vgl. Kepplinger 2005: S.68.

4 Müller, Patrick; Dorer, Christian (12.01.2013): Karl-Theodor zu Guttenberg „Ich bin dankbar für die extremen Erfahrungen“. Online unter www.schweizamsonntag.ch. URL: http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/aktuell/2720/. (Stand 18.03.2014).

5 Kepplinger, Hans-Matthias (2005). Die Mechanismen der Skandalisierung. Die Macht der Medien und die Möglichkeiten der Betroffenen. 2. aktualisierte Auflage. München: Olzog Verlag, S.64.

6 vgl. Kepplinger 2002: S.81.

7 vgl. Thompson 2000: S.91

8 Maier, Jürgen (2003): Der CDU-Spendenskandal: Medienberichterstattung und Bevölkerungsreaktion. In: Publizistik, Heft 1, 48. Jg, S.136.

9 Käsler, Dirk et al. (Hg.) (1991): Der politische Skandal. Zur symbolischen und dramaturgischen Qualität von Politik. Opladen: Westdeutscher Verlag GmbH, S.13.

10 vgl. ebd.

11 vgl. Kepplinger/Hartung 1993: S.5

12 vgl. Burkhardt 2006: S.139f.

13 vgl. Kolb 2005: S.97

14 o.V. (16.02.2011): „Guttenberg weist Plagiatsvorwurf zurück“. Online unter www.bild.de. URL: http://www.bild.de/politik/2011/karl-theodor-zu-guttenberg/professor-erhebt-plagiats-vorwurf-16005102.bild.html. (Stand 21.03.2014).

15 vgl. Preuß/Schultz 2011: S.34

16 vgl. Entman 1993: S.51-58

17 ebd.: S.52

18 vgl. Schenk 2007: S.318

19 vgl. ebd.

20 vgl. Scheufele 2004: S.136

21 vgl. ebd.

22 vgl. ebd.

23 Jansen, Carolin/Maier, Jürgen (2012): Die Cause zu Guttenberg im Spiegel der Printmedien. Ergebnisse einer Inhaltsanalyse zur Berichterstattung führender deutscher Tageszeitungen über den Plagiatskandal. In: Zeitschrift für Politikberatung, 5. Jg. , Heft 1, S.1.-44.

24 Jarren/Donges 2006: S.180

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss von Medien-Frames auf Meinungsänderungen innerhalb einer Leserschaft
Untertitel
Ein Vergleich von BILD und Süddeutsche Zeitung am Beispiel der Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Institut für Politische Soziologie)
Veranstaltung
Politische Kommunikation
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V279629
ISBN (eBook)
9783656725497
ISBN (Buch)
9783656725503
Dateigröße
1132 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Framing, zuGuttenberg, Plagiatsaffäre, Bild, SüddeutscheZeitung, Vergleich, Entman
Arbeit zitieren
Eva Stania (Autor), 2014, Der Einfluss von Medien-Frames auf Meinungsänderungen innerhalb einer Leserschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/279629

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