Der Nahrungsmittelkonsum römischer Kastelle im 1. und 2. Jahrhundert und seine Folgen für die Wirtschaft

Das Kastell Vindolanda am Hadrianswall


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zeugnisse antiker Autoren

3. Überblick
3.1 Die Provinz Britannien
3.3 Tabulae Vindolandenses

4. Nahrungsmittelversorgung im Kastell Vindolanda
4.1 Getreide
4.1.1 Versorgung, Handel und Verbreitung von Getreide im Lager
4.1.2 Lagerung von Getreide
4.2 Fleisch
4.3 Wein und Bier
4.4 Olivenöl und Fette
4.5 Fisch und Fischsaucen
4.6 Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse, Gewürze und Kräuter

5. Vindolanda als Wirtschaftsfaktor für die lokale und provinziale Wirtschaft

6. Fazit

1. Einleitung

Zur Ernährung in der römischen Antike stehen mannigfaltige Quellen zur Verfügung. Dennoch stellt sich die Frage nach der Art und Weise der Versorgung. Denn die Nahrungsmittel und deren konstante Produktion waren für das römische Militär von zentraler Bedeutung. Auch die kontinuierliche, effektive und systematische Verteilung von Gütern und deren Lagerung waren für das Imperium von höchster Wichtigkeit, um die Wehrfähigkeit des Reiches sicherzustellen. Somit stellt sich die Frage, mit welchen Ressourcen Soldaten des Imperiums versorgt wurden und wie die Versorgung der Einheiten gesichert wurde. Zudem ist die Bedeutung eines römischen Lagers, in diesem Fall am Beispiel Vindolandas[1], für die lokale und provinziale Wirtschaft zu untersuchen. Aus diesem Grund sind die ungefähren Mengen an Nahrungsmitteln, die ein Kastell wie Vindolanda benötigte, zu ermitteln. Es müssen zwingend Information über die primäre Versorgung der einfachen Soldaten anhand der Vindolanda Täfelchen akquiriert werden.

Im Spiegel der Vindolanda Täfelchen[2] sollen diese Fragen beleuchtet werden. Mit diesen Tafeln sollen vor allem die Ressourcen herausgefunden werden, mit welchen die Soldaten des 1. und 2. Jahrhunderts in Britannien hauptsächlich versorgt wurden. Auch einzelne Elemente der Lagerung werden eine Rolle spielen, um die Frage nach der Kontinuität und Konstanz der Versorgung besser beantworten zu können. Im Zentrum des Interesses wird das Getreide stehen, wobei auch die Versorgung mit Fleisch, Bier, Wein und Soßen Berücksichtigung finden soll. Zusätzlich werden auch Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse und Kräuter untersucht, welche in der allgemeinen Forschung seltener berücksichtigt werden.

Um eine gute Grundlage zu gewährleisten, werden zuerst antike Zeugnisse herangezogen, welche Aufschluss über die Verwendung und Herstellung von Nahrungsmitteln liefern. Zentral ist hier das Werk von Cato dem Älteren, welches sich mit eben diesen Aspekten auseinandersetzt. Hierbei ist aber meist der Bezug auf Italien und die angrenzenden Gebiete gelegt, was aber dennoch einen Ausblick für Britannien ermöglicht. Zusätzlich muss aus dem Grund der geographischen Distanz auf archäologische Zeugnisse zurückgegriffen werden, welche das Bild des Nahrungskonsums in Britannien schärfen werden. In besonderem Maße sollen die Vindolanda Täfelchen Berücksichtigung finden, um aus erster Hand die Versorgungslage analysieren zu können. Die Zusammenführung von schriftlichen Zeugnissen und archäologischen Befunden verschaffen das bestmögliche und detailreichste Bild, welches die Eigenschaften und Informationen des Nahrungsmittelkonsums in Vindolanda zusammenfasst.

Den größten Teil der Quellen werden die Vindolanda Täfelchen einnehmen, welche einen direkten Einblick auf die Situation und Versorgungslage des Auxiliarkastells ermöglichen. Zudem werden die antiken Zeugnisse von Cato dem Älteren[3], Columella[4] und Vergil[5] Verwendung finden, um die Wichtigkeit und das Bewusstsein der Römer in Bezug auf Nahrungsmittel zu skizzieren.

Die Aktualität des Themenfeldes rund um das Kastell Vindolanda erzeugt die Möglichkeit mitten in den aktuellen Forschungsprozess einzusteigen. Den größten Anteil hieran hat zweifellos Anthony Birley, welcher sich innerhalb seiner Forschungsarbeit auf das römische Britannien spezialisiert hat. Für das Anliegen dieser Arbeit sind weitere wichtige Autoren Kai Brodersen, Anne Johnson und Francesco DeMartino.

2. Zeugnisse antiker Autoren

Schon Cato der Ältere setzt sich mit dem Komplex der Nahrungsproduktion und all seiner Facetten auseinander. Im seinem Werk „De agricultura“[6], welches ungefähr 150 v.Chr. entstanden ist, beschreibt Cato vor allem den Weg, welcher zu einem gut florierenden Hof, führen soll. Cato legt großen Wert auf Rentabilität und beschreibt hierzu das Verhältnis zwischen olivetum (Olivenpflanzung), vinea(Weinpflanzung) und Gartenprodukte. Das Getreide behandelt er nur sehr oberflächlich und kurz und somit zeigt sich, dass dieses Produkt in geringer Zahl in Italien produziert wurde und weniger lukrativ für den Gutsbesitzer war. Er bezieht sich zudem auf die Bodenbeschaffenheit und die Lage des Gutes, was entscheidende Einflüsse auf die jeweilige Nutzung hätte.

Cato der Ältere nennt die Kriterien und Standards, welche vor allem für kleine und mittlere Anwesen gelten sollten und bezieht sich auf Größen zwischen 10 bis 80 iguera bei kleineren und 80 bis 500 iugera bei größeren Anwesen. Diesen Bezug übernimmt Columella nicht. Sein Werk, die „De re rustica“[7], bezieht sich primär auf größere Besitzungen und landwirtschaftliche Großbetriebe. Columella verwendet, ähnlich wie Cato, seine eigene Erfahrung im Bereich der landwirtschaftlichen Produktion und lässt diese in sein Werk einfließen. Zusätzlich bezieht er sich aber noch auf andere Autoren wie beispielsweise Cato selbst und Varro, um zu spezifischeren Ergebnissen zu gelangen.

Nahrung wird nicht nur in solchen prosaischen Werken verarbeitet, sondern wird auch von Vergil bedacht, welcher sich mit diesem Sachverhalt in seinem Gedicht „Moretum“[8] auseinandersetzt.

Diese intensive Auseinandersetzung von mehreren Autoren mit dem Themenkomplex der Nahrung zeigt die enorme Relevanz und die immense Wichtigkeit dieses Feldes für das römische Imperium. Zudem lassen sich diesen Beschreibungen, obwohl sich der Schwerpunkt auf Italien und die angrenzenden Gebiete bezieht, Informationen entnehmen, welche in die folgende Analyse mit einfließen werden.

3. Überblick

3.1 Die Provinz Britannien

Die Provinz Britannien umfasst die Gebiete des heutigen England, Wales und zeitweise Teile von Schottland. Die Eroberung Britanniens wurde von Caesar begonnen. Weitergeführt wurde diese ab dem Jahre 43 n. Chr von Claudius, damit sie schließlich unter Vespasianvollendet werden konnte. Die Eroberung Nord-Britanniens wurde ab dem Jahre 79 n. Chr. enorm forciert. Unter dem römischen Stadthalter Agricola wurde die Grenze bis nach Schottland erweitert. In dieser Zeit entstand das Auxiliarlager Vindolanda[9]. Das Gebiet wurde im Norden durch eine Linie von Kastellen und Lagern geschützt, welche alle entlang der „Stanegate-Linie“ liegen, welche zwischen Carlisle und Corbidge verläuft. Nach dem Rückzug aus Schottland wurde unter Kaiser Hadrian der gleichnamige Wall geschaffen, der das neue römische Territorium effektiv schützen sollte. Dieser Wall lag etwas nördlicher als die „Stanegate-Linie“ und erstreckte sich bei seiner Fertigstellung über 117 km von der Ostküste bis zur Westküste. Diese Grenze sollte die nördlichste des Imperiums bleiben, auch wenn unter Antonius Pius der Antoniuswall stark befestigt wurde. Allerdings musste dieser nach etwa 40 Jahren wieder aufgegeben werden und die Grenze wurde wieder an den Hadrianswall zurückverlegt.[10]

3.2 Das Auxiliarkastell Vindolanda

Das Auxiliarkastell Vindolanda ist nur eines von vielen Kastellen und befestigten Anlagen, welche in dieser Zeit entlang des Hadriaswalles entstanden sind. Die Aufgabe dieser Anlage bestand darin, dass neu eroberte Gebiet zu sicher, den Aufbau des Walls zu schützen und den stationierten Truppen eine adäquate Basis für weitere militärische Aktionen zu bieten. Durch die Lage Vindolandas können Archäologen die Entstehung und Entwicklung des Komplexes sehr gut nachvollziehen. Die Entstehung wird etwa auf das Jahr 80 n. Chr. datiert und die Garnisonen waren, trotz kurzzeitiger Unterbrechungen, bis fast 400 n. Chr. dort stationiert.[11] Da die Nahrungsversorgung und die logistischen Strukturen in dieser Arbeit im Vordergrund stehen sollen, wird primär die Zeit kurz nach der Entstehung des Lagers beleuchtet. Da zwischen den Jahren 92-97 n. Chr. das Lager durch die cohors I Tungrorum[12] ausgebaut wurde und eine weitere Auxiliareinheit in Vindolanda stationiert wurde, stieg der Bedarf an Nahrung deutlich. Allein durch die Menge der stationierten Truppe und die gestiegene Nachfrage, kann so die Versorgung besser auf ihre Strukturen untersucht werden. Der Bezug wird zudem auf die Zeit von 97-105 gerichtet sein, da aus dieser Zeit viele Täfelchen überliefert sind. In diesen acht Jahren waren in Vindolanda die cohors III Batavorum und die cohors VIII Batavorum stationiert, welche unter dem Kommando des Präfekten Flavius Cerialis standen, welcher in vielen Tafeln namentlich erwähnt wird.[13]

3.3 Tabulae Vindolandenses

Die Tabulae Vindolandenses wurde 1973 entdeckt und sind ein einzigartiger Fund in der jüngeren Geschichte. Diese Holztäfelchen ermöglichen Epigraphikern und Forschern vieler Fachrichtungen einen ganz neuen Zugang zu dieser Zeit.[14] Sie sind einen sehr gehaltvolle Informationsquelle über das Leben innerhalb eines römischen Militärlagers im Norden Britanniens. Diese Zeugnisse gelten als die ältesten Schriften, neben den Funden von Pergament und Papyrus. Die Schrift wurde mit Hilfe einen Kohlestifts auf die hauchdünnen Tafeln aufgebracht. Die Tafeln bestehen vor allem aus Birke, Erle und Eichen und waren somit für die Römer wesentlich preisgünstiger als Papyrus. Aus diesem Grund war die Schreibtätigkeit immens und es wurden offizielle Dokumente, private Briefe und auch Notizen gefunden, welche von den verschiedensten Schreibern verfasst wurden. So wurden in den Dokumenten rund 200 verschiedene Personen identifiziert und es konnten durch zusätzliche Analysen mehr als 40 verschiedene Handschriften differenziert werden.[15] Der Großteil dieser Tafeln kann durch die häufige Nennung der Person Flavius Ceriali um die Jahre 92-105 n. Chr. einsortiert werden. Die Tafel 186 zeigt als eine der wenigen eine genaue Nennung, nämlich das Jahre 110/111 n.Chr., welches durch die regierenden Konsuln datiert werden konnte.

Der Inhalt der Tafel ist sehr unterschiedlich. Er reicht von Befehlen, Auflistungen über die Truppen und den Lagerbestand, administrative Aufgaben bis hin zu reinen privaten Kontakten, welche mit Hilfe von Briefen aufrechterhalten werden sollten. Für diese Arbeit werden in besonderem Maße die Bestandsaufnahmen in Bezug auf die Nahrung, die Bestelllisten und teils auch die Befehle oder Aufgaben von Soldaten Berücksichtigung finden, um den Fragenkomplex bearbeiten zu können.

4. Nahrungsmittelversorgung im Kastell Vindolanda

4.1 Getreide

4.1.1 Versorgung, Handel und Verbreitung von Getreide im Lager

Das Grundnahrungsmittel innerhalb des römischen Imperiums war Getreide. Das Getreide frumentum war für das Militär von außerordentlicher Wichtigkeit und es wurden große Mengen benötigt, denn „die Getreideration für einen [Soldaten lag] bei knapp 1kg“[16] täglich. Hierbei handelte es sich größtenteils um Weizen. Andere Getreidearten wie Gerste wurden meist an Pferde verfüttert oder „ Soldaten erhielten sie zur Strafe anstelle von Weizen“[17]. Das Weizen tricium war die Hauptgetreideart des Heeres und wurde vor allem wegen seiner günstigen Eigenschaften angebaut. Dieser Weizen war sogenannter Nacktweizen, dieser wuchs, gegenüber den bis dahin verbreiteten Spelzweizenarten, auch auf nährstoffarmen Boden und war zudem resistenter gegenüber Umwelteinflüssen. Zusätzlich ließ er sich durch den anderen Aufbau der Körner besser zu Brot und verschiedenen Backwaren weiterverarbeiten.[18] Zudem wurde auch Brei für die Versorgung der Soldaten hergestellt.

Somit lässt sich deutlich der Weizen als Grundnahrungsmittel herausstellen. Die Gerste hordeum war von untergeordneter Bedeutung für die Soldaten und wurde meist nur als Strafration verteilt oder sie wurde als eiserne Rationen ausgegeben, wenn sich die Truppe auf dem Weg befand oder es in einem militärischen Konflikt an Nachschub mangelte.[19] Diese eisernen Rationen bestanden aus haltbar gebackenem Brot, dem sogenanntem bucellatum, welches die Soldaten über längere Zeit verzehren konnten.[20] Der Hafer avena, wurde ebenfalls nur sehr geringfügig verwendet und war vornehmlich für das Vieh des Lagers bestimmt..[21]

In den Vindolanda Tafeln wird vielfach Getreide erwähnt. Allerdings in unterschiedlichen Zusammenhängen. Da das Getreide an die einzelnen Soldaten verteilt werden musste, war es notwendig Listen zu führen, welche die Ausgaben an die Soldaten festhielten, um die Mengen und die Regelmäßigkeit der Versorgung zu gewährleisten. Eine solche Ausgabenliste ist die Vindolanda Tafel 180.[22] Es wird über die Ausgaben genauestens Buch geführt, welche an die einzelnen Soldaten ausgeteilt werden: „to Macrinus, modii 13; to Felicius Victor, modii 15“[23]. Es werden die Namen der Männer notiert wie auch die Menge an Getreide, welches ausgegeben wurde. Die unterschiedlichen Mengen lassen mehrere Vermutungen zu. Zuerst, dass jeder Soldat in individuellen Abständen seine Ration erhielt und somit am Stichtag immer die Mengen spezifisch für jeden Mann ermittelt wurden. Eine weitere wäre, dass jeder Soldat der hier aufgeführt ist stellvertretend für seine Kameraden, mit welchen er in einem Zelt lebte, das Getreide erhielt. Diese Möglichkeit wird in der Wissenschaft deutlich präferiert, da sonst der logistische Aufwand, jeden einzelnen Soldaten an jedem Tag direkt zu versorgen, zu groß gewesen wäre.[24] So ist die individuelle Kilogrammmenge an Getreide nur zur Bestimmung der Gesamtmenge genutzt worden, welche bei einer Centurie bei ungefähr „neun Säcken pro Woche“ gelegen haben sollte, wobei ein Sack in etwa einen Zentner Getreide beinhaltete.[25] Diese Vermutung wird zudem durch einen weiteren Eintrag bestätigt: Denn „Lucconi in ussus suos“[26] beschreibt ausdrücklich die Abgabe von Getreide für den eigenen individuellen Gebrauch, was durch die explizite Nennung als eine Besonderheit auffällt. Es könnte sein, dass der Soldat für gute Leistung belohnt wurde und somit eine extra Ration erhielt. Die Ausgabe wurde bei einer Legion von den mensores tritici oder den mensores frumenti durchgeführt. Es ist zu vermuten, dass es in einer Auxiliareinheit ein äquivalent zu diesem Posten gab. Die Ordnung einer römischen Militäreinheit musste auch im Bereich der Nahrung aufrechterhalten werden, dies bezeugen diese Aufzeichnungen. Zudem wird beschrieben, dass es „ dem einzelnen Mann nicht frei [war], die Hauptmahlzeit oder das Frühstück nach eigenem Gutdünken einzunehmen“[27]. Die Systematik, die effektive Verteilung wie auch der Nahrungsverzehr durch die Soldaten war somit streng reglementiert und wurde konsequent überwacht.

[...]


[1] Birley, Robin: Vindolanda – Eine römische Grenzfestigung am Hadrianswall, Bergisch Gladbach 1978.

[2] Bowman, A.K./Thomas, J.D.: The Vindolanda Writing Tablets. Tabulae Vindolandenses II, London 1994.

[3] Catonis, M. Porci: De Agri Cultura. Ad fidem florentini codicis deperditi, 2. Auflage, edtiert von Antonius Mazzarino, Leipzig 1982.

[4] Columella: Zwölf Bücher über Landwirtschaft. Buch eines Unbekannten über Baumzüchtung, Buch 1-3, hrsg. und übers. Von Will Richter, München 1981.

[5] Moretum, 86-116, übers. Von Heinze 1939/1972, zitiert in Junkelmann 2006, S.199-203.

[6] Catonis, M. Porci: De Agri Cultura. Ad fidem florentini codicis deperditi, 2. Auflage, edtiert von Antonius Mazzarino, Leipzig 1982.

[7] Columella: Zwölf Bücher über Landwirtschaft. Buch eines Unbekannten über Baumzüchtung, Buch 1-3, hrsg. und übers. Von Will Richter, München 1981.

[8] Moretum, 86-118, übersetzt von Heinze 1939/1972, zitiert nach Junkelmann 2006, S.199-202.

[9] Birley, Robin: Vindolanda – Eine römische Grenzfestigung am Hadrianswall, Bergisch Gladbach 1978.

[10] Bechert, Tillmann: Die Provinzen des Römischen Reiches, Mainz am Rhein 1999.

[11] Birley, Robin: Vindolanda – Eine römische Grenzfestigung am Hadrianswall, Bergisch Gladbach 1978, S. 44-46.

[12] VT 154.

[13] VT 26.

[14] Birley, Robin: Vindolanda – Eine römische Grenzfestigung am Hadrianswall, Bergisch Gladbach 1978, S. 181.

[15] Birley, Robin: Vindolanda – Eine römische Grenzfestigung am Hadrianswall, Bergisch Gladbach 1978, S. 187-191.

[16] Johnson, Anne: Römische Kastelle. Des 1. und 2. Jahrhunderts n. Chr. in Britannien und in den Germanischen Provinzen des Römerreiches, Mainz am Rhein 1987 (=Kulturgeschichte der antiken Welt, Bd.37), S.215.

[17] Ebd.

[18] Junkelmann, Marcus: Panis Militaris. Die Ernährung des römischen Soldaten oder der Grundstoff der Macht, 3. überarbeitete Aufl., Mainz 1997, S. 104-106.

[19] Johnson, Anne: Römische Kastelle. Des 1. und 2. Jahrhunderts n.Chr. in Britannien und in den Germanischen Provinzen des Römerreiches, Mainz am Rhein 1987 (=Kulturgeschichte der antiken Welt, Bd.37), S. 215.

[20] Ebd.

[21] Fellmeth, Ulrich: Brot und Politik. Ernährung, Tafelluxus und Hunger im antiken Rom, Stuttgart/Weimar 2001.

[22] VT 180.

[23] VT 180, Zeile 11 und 24.

[24] Johnson, Anne: Römische Kastelle. Des 1. und 2. Jahrhunderts n.Chr. in Britannien und in den Germanischen Provinzen des Römerreiches, Mainz am Rhein 1987 (=Kulturgeschichte der antiken Welt, Bd.37), S. 218.

[25] Ebd.

[26] VT 180, Zeile 30.

[27] Johnson, Anne: Römische Kastelle. Des 1. und 2. Jahrhunderts n.Chr. in Britannien und in den Germanischen Provinzen des Römerreiches, Mainz am Rhein 1987 (=Kulturgeschichte der antiken Welt, Bd.37), S. 222.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Der Nahrungsmittelkonsum römischer Kastelle im 1. und 2. Jahrhundert und seine Folgen für die Wirtschaft
Untertitel
Das Kastell Vindolanda am Hadrianswall
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
27
Katalognummer
V280004
ISBN (eBook)
9783656732594
ISBN (Buch)
9783656732587
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nahrungsmittelkonsum, kastelle, jahrhundert, folgen, wirtschaft, kastell, vindolanda, hadrianswall
Arbeit zitieren
Thorsten Kade (Autor), 2013, Der Nahrungsmittelkonsum römischer Kastelle im 1. und 2. Jahrhundert und seine Folgen für die Wirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280004

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