Die Rolle der Politik in der Wirtschaft. Die Ansätze von Richard Musgrave und Walter Eucken


Seminararbeit, 2013
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Biographien
1.1. Walter Eucken
1.2. Richard A. Musgrave
1.3. Peggy B. Musgrave
1.4. Lore Kullmer

2. Ideengeschichtliche Einordnung
2.1. Walter Eucken - Ordoliberalismus
2.2. Richard A. Musgrave - Neoklassik

3. Darstellung der Argumente
3.1. Walter Eucken
3.1.1. Konstituierenden Prinzipien
3.1.2. Regulierende Prinzipien
3.2. Richard A. Musgrave
3.2.1. Einführung
3.2.2. Allokationsfunktion
3.2.3. Distributionsfunktion
3.2.4. Stabilisierungsfunktion
3.3. Gemeinsamkeiten und Unterschiede

4. Würdigung der Argumente
4.1. Konsistenz der Ideen
4.1.1. Walter Eucken
4.1.2. Richard A. Musgrave
4.2. Beurteilung und Ausblick der Rolle des Staates

Literaturverzeichnis

1. BIOGRAPHIEN

1.1.WALTER EUCKEN

Walter Eucken wurde am 17. Januar 1891, als Sohn des Philosophen und Literatur- nobelpreisträgers Rudolph Eucken und der Malerin Irene Eucken, in Jena geboren. Er studierte Geschichte, Staats- und Rechtswissenschaften sowie Nationalökonomie in Kiel, Bonn und Jena. Sein Studium beendete er 1913 und begann mit seiner Dissertation an der Friedrich- Wilhelms- Universität Berlin (heutige Humboldt- Universität zu Berlin). Gleichzeitig arbeitete er an Schmollers Jahrbuch mit, einer Fachzeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. 1920 habilitierte sich Eucken in Berlin mit einer Arbeit über die Stickstoffversorgung der Welt. 1925 erhielt er seine erste Professur in Tübingen, vorher war er als Privatdozent tätig. Zwei Jahre später wechselte er an die Albert- Ludwigs- Universität Freiburg, wo er bis zu seinem Tod forschte und lehrte. Gerade in den ersten Jahren als Professor widmete er seinen Studenten einen Großteil seiner Arbeitsanstrengungen. Er versprach sich dadurch eine Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse und war daher sehr bemüht seine Studenten für spätere berufliche Aufgaben so gut wie möglich vorzubereiten.

1930 gründete er zusammen mit Franz Böhm und Hans Großmann- Doerth die Freiburger Schule, die sich zur Schule des deutschen Ordoliberalismus und der Ordnungstheorie entwickelte. Als 1933 eine nationalsozialistische Universitätsverfassung erlassen wurde und die Judenverfolgung im wissenschaftlichen Betrieb begann, kam Euckens und bequeme Art deutlich zum Vorschein. Er sprach sich offen gegen die Entwicklungen in der Universität aus, da auch seine Frau und ihre Familie aufgrund ihrer jüdischen Abstammung bedroht waren. Er war bereit sich einer Mehrheit zu widersetzen und seine Ideen zu werben. Das Widerstreben gegen den Nationalsozialismus zeigte sich in Euckens Engagement im „Freiburger Kreis“, ein oppositioneller Gesprächskreis der sich aus verschiedenen ordoliberalen Denkern sowie oppositionelle Christen zusammensetze, der dem akademischen Widerstand zuzurechnen ist. Er wurde mehrmals von der Gestapo verhört, aber im Gegensatz zu einigen seiner Mitstreiter des „Freiburger Kreises“ nicht verhaftet.

Eucken hatte stets einen weiten Blickwinkel. Seine persönlichen und akademischen Interessengebiete erstreckten sich über die Ökonomie hinaus auf die Gebiete der Philosophie, der Geschichts- und Rechtswissenschaft. Er pflegte regen Austausch mit geistigen Größen seiner Zeit, unter anderen mit den Ökonomen F.A. Hayek und Schumpeter, aber auch mit Künstlern wie August Macke. Ein wichtiger Einfluss auf sein Denken und persönlicher Freund war der Philosoph und Mathematiker Edmund Husserl. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er an der Gründung der Mont- Pelerin- Gesellschaft beteiligt wo er den Philosophen Karl Popper kennenlernte. Walter Eucken hatte schon in den Kriegsjahren Entwürfe für eine Nachkriegsordnung ausgearbeitet und wurde nach dem Krieg Berater der französischen und amerikanischen Besatzungsmächte in Deutschland. Seine ökonomischen Grundgedanken lagen den wirtschaftspolitischen Reformen der Nachkriegszeit, die maßgeblich von Ludwig Erhard und Alfred Müller- Armack ausgingen, zugrunde. Walter Eucken starb 1950 während einer Vortragsreihe in London.

1.2.RICHARD A. MUSGRAVE

Richard Abel Musgrave kam am 14.Dezember 1910 in Königstein zur Welt. Er studierte von 1930- 31 Volkswirtschaftslehre zunächst in München, wechselte aber 1931 nach Heidelberg, wo er sein Studium fortsetzte. Im Jahr 1933 wanderte er in die USA aus da er ein Stipendium bekam und promovierte daraufhin an der Harvard University. 1948 wurde er an der University of Michigan Professor für Volkswirtschaftslehre. 1958 nahm er ein Lehrangebot für Politische Ökonomie an der John Hopkins University an. Im Jahre 1962 wechselte er an die Princeton University und wurde Professor für Volkswirtschaftslehre und Finanzwirtschaft. Drei Jahre später bekam er eine Professur für Volkswirtschaftslehre an der Harvard University, wo er bis 1981 lehrte. Neben seinen akademischen Tätigkeiten arbeitete Musgrave unter anderem bei der Federal Reserve Bank in Washington D.C. und hatte Beratertätigkeiten für mehrere US- Regierungen inne, vor allem unter den Präsidenten Kennedy und Johnson. Am 15. Januar 2007 starb Richard Musgrave im Alter von 96 Jahren in Santa Cruz, Kalifornien.

1.3.PEGGY B. MUSGRAVE

Peggy B. Musgrave absolvierte ihr Studium in Cambridge und promovierte anschließend an der John Hopkins Universität. Sie lehrte an der Universität Pennsylvania, der Northeastern University, der Universität von Kalifornien in Berkeley sowie am Vassar College. Nach diesen Lehrtätigkeiten trat sie eine Professur für Nationalökonomie an der Universität von Kalifornien in Santa Cruz an.

1.4.LORE KULLMER

Lore Kullmer wurde 1919 in Wuppertal geboren. Sie studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität in Frankfurt am Main und an der Harvard University. Kullmer lehrte an der Johann Wolfgang Goethe Universität zu Frankfurt, an der Technischen Hochschule Darmstadt, sowie an der Universität Saarbrücken. Seit 1967 war sie o. Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaften, an der Universität Regensburg. 1985 wurde sie emeritiert.

2. IDEENGESCHICHTLICHE EINORDNUNG

2.1.WALTER EUCKEN - ORDOLIBERALISMUS

Der Ordoliberalismus, als deutsche Ausprägung des Neoliberalismus, entstand in den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts, und bildet das theoretische Fundament der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Walter Eucken und die weiteren Mitglieder der „Freiburger Schule“, wie Wilhelm Röpke, Alfred Müller- Armack und Alexander Rüstow, begründeten den Ordoliberalismus, der für eine ganzheitliche Ordnung der Freiheit steht die ein moralisches und verantwortliches Leben in der Gemeinschaft ermöglichen soll1.

Die Hauptideen des Ordoliberalismus entspringen den negativen Erfahrungen der vergangenen Wirtschaftsordnungen. Die Pole bilden dabei der Laissez- faire Kapitalismus in Verbindung mit einem sehr schwachen Staat, der zur Vermachtung der Märkte und zum Ausschalten des Wettbewerbs geführt hatte, sowie die zentrale Verwaltungswirtschaft des NS- Sozialismus, wo staatliche Beeinflussung, Vereinnahmung und Kontrolle ein extremes Maß angenommen hatten. Beide Systeme verfehlten das Ziel eine freiheitliche und menschenwürdige Ordnung zu verwirklichen (das zweite strebte dies wohl auch nicht an), daher wählt der Ordoliberalismus einen dritten Weg. Einen Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus, in dem er das Prinzip einer freiheitlichen Wettbewerbs- ordnung mit einem starken Staat verbindet, der den Ordnungsrahmen setzen soll. Der Wettbewerb gilt dabei als ideale Marktform, da er ein „geniales Entmachtungsinstrument“2 ist und darum ging es den Freiburgern um Eucken vor allem: Begrenzung von Macht, im Privaten wie auf staatlicher Ebene, zur Sicherung der persönlichen Freiheit.

Die wissenschaftlichen Wurzeln des Ordoliberalismus liegen in der Historischen Schule. Gemein haben beide Schulen, dass sie von sozialem und ethischem Engagement geprägt sind. Die Historische Schule sieht den Staat in der Verantwortung aktiv einzugreifen soziale Ziele zu erreichen. Die Ordoliberalen wollen zwar auch einen starken Staat, dessen Aufgabe sei aber vornehmlich den Rahmen für eine gute Gesamtordnung zu setzen, die den Menschen ermöglicht ein Leben in Wohlstand und nach ethischen Prinzipien leben zu können. Ebenso berücksichtigten beide Denkschulen andere gesellschaftspolitische Erwägungen. Die Ordoliberalen der Freiburger Schule ließen vor allem Resultate aus der Rechtswissenschaft, sowie Soziologie und Philosophie einfließen. Der Ordoliberalismus entstand aber auch aus der Kritik des wissenschaftlichen Ansatzes der Historischen Schule heraus, der es nicht vermochte, aufgrund seiner methodologische Schwäche, die Hyperinflation der 1920er Jahre und der weiteren wirtschaftlichen Probleme der Weimarer Republik zu erklären. Ihr empirisch- induktiver Ansatz wurde von der Freiburger Schule als theoriefeindlich kritisiert. Diesen Missstand wollten Eucken und die ordoliberalen Ökonomen durch Theoriebildung und anwendungsorientierte Arbeiten beseitigen.

Euckens Arbeiten und die der anderen „Freiburger“ leisteten einen erheblichen Beitrag zur Wieder- belebung der theoretischen Wissenschaft in Deutschland. Doch faktisch existierte die Freiburger Schule nach 1957 nicht mehr. Die meisten Ökonomen wandten sich den Lehren Keynes bzw. einer stark mathematisch formulierten, weniger Ideologie beladenen Ökonomik zu. Die hauptsächliche theoretische Weiterentwicklung des ordnungstheoretischen Ansatzes (z.B. der Konstitutionalismus nach James M. Buchanan) fand in den USA statt, aber ohne Verweis auf W. Eucken, der im Ausland kaum gelesen wurde. Bis heute stellt die Forschung im Bereich der Ordnungsökonomik eher eine Seltenheit in der deutschen Wirtschaftswissenschaft dar. Der große Durchbruch, seiner Ideen und die der Freiburger Schule, gelang in der praktischen deutschen Wirtschaftspolitik nach 1948. Euckens Ideen legten den Grundstein der Sozialen Marktwirtschaft, die von Müller- Armack und Ludwig Erhard umgesetzt wurden. Doch eine vollständige Umsetzung Euckens Ideen stellt die Soziale Marktwirtschaft erhardscher Prägung nicht dar.

2.2.RICHARD A. MUSGRAVE - NEOKLASSIK

Das neoklassische Denken hat seine Anfänge in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das entscheidende Moment der Begründung dieses Denkens liegt in der „marginalistischen Revolution“. „Die Werte von Gütern und damit deren Preise werden jetzt nicht mehr, wie es die Klassiker getan haben, aus der in ihnen steckenden Arbeit begründet (Arbeitswertlehre) sondern aus dem subjektiven Nutzen, der aus ihnen abgeleitet wird (Grenznutzenlehre)“3. Die Neoklassik hat ihre Wurzeln in der Klassik, versucht jedoch mit neuen Ansätzen und Theorien den wirtschaftlichen Fragen zu begegnen.

Einer ihrer Vertreter, A. C. Pigou, entdeckte in den 1920ern das Phänomen der externen Effekte, die als Szenario eines Marktversagens ausgelegt werden können und so eine Korrekturfunktion durch den Staat begründen. Diese Entdeckung spielte auch für R. Musgraves Arbeiten eine zentrale Rolle. Die weitere Analyse der externen Effekte wurde vor allem von der italienischen Schule der Finanz- wissenschaft um U. Mazzola in den 1930er Jahren angestoßen. Ihre Erkenntnis, dass öffentliche Güter unteilbar sind und daher von allen Individuen in Anspruch genommen werden, lieferte die Grundlage zu Musgraves Arbeiten bezüglich der Allokationsfunktion des Staates. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse leiteten eine neue Epoche der Finanzwissenschaften ein, die maßgebend für die Arbeiten von Musgrave waren. So entwickelte er gemeinsam mit Paul Samuelson, basierend auf den Erkennt- nissen der italienischen Schule das Konzept der „öffentlichen Güter“. Richard Musgrave gilt auch als Erfinder des Konzepts der „meritorischen Güter“4. Musgrave wurde in seinem Denken auch stark von der schwedischen Schule der Ökonomie beeinflusst. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Schule war Knut Wicksell, dessen Arbeiten eine wichtige Grundlage für Musgraves ökonomische Ideen waren. Wicksell bewerkstelligte die individualistische Interpretation öffentlicher Güter, durch das Einfließen der neoklassischen Annahme des Grenznutzens in die Analyse. Der Schwede erforschte auch die Finanzierung dieser Güter und stieß dabei auf die Problematik der Präferenzverhüllung, die auch eine entscheidende Rolle bei Musgrave spielt. Wicksell zeigt in diesem Zusammengang eine zentralisierte Beschlussfassung als Lösung auf, die Musgrave in Form des politischen Abstimmungsprozesses aufgreift. Musgrave brachte gegen 1939 Wicksells Gedankengut, das den Zusammenhang von Fiskalmaßnahmen und Entscheidungsverfahren behandelt, in die USA. Doch das Interesse an keynesianischem Denken in der Finanzwissenschaft überwog.

Richard Musgrave lieferte die Definition des Dreiklangs staatlicher Aufgaben: Allokation, Distribution und Stabilisierung. Er betont dabei stark die Umverteilungskomponente, was sich durch seine sozialdemokratische politische Einstellung erklären lässt. Er bezeichnete sich selbst einmal als „Staatsoptimisten“. Nach Musgraves Ansicht müsse die Finanzwissenschaft einen weiten sozialen Kontext berücksichtigen und nicht nur von Individuen ausgehen, die am Markt ihr Selbstinteresse maximieren wollen. Musgrave gilt als Begründer der modernen Finanzwissenschaft und als wohl einflussreichster Finanzwissenschaftler der Nachkriegszeit. Seine Leistung war es die zuvor wenig geordnete Finanzwissenschaft logisch zu strukturieren. Hervorgehoben kann hier das Präzisieren und Formalisieren der Arbeiten der Neoklassiker Mazzola und Wicksell auf dem Gebiet der öffentlichen Güter werden. Dabei ging es Musgrave auch um das möglichst effiziente Handeln des Staates. Er reiht sich damit in die „herkömmlich- neoklassische, effizienzorientierte und damit immer auch staatstreue Finanzwissenschaft“5 ein.

3. DARSTELLUNG DER ARGUMENTE

Im Folgenden möchte ich auf die Argumente der jeweiligen Schriften, im Hinblick auf die Rolle die die Politik in der Wirtschaft einnehmen soll, eingehen. Beginnen möchte ich hierbei mit der Arbeit von Walter Eucken.

3.1.WALTER EUCKEN

Die nachfolgenden Inhalte und Argumente speisen sich aus dem 16. und vor allem dem 17. Kapitel des Werkes „Grundsätze der Wirtschaftspolitik“ von Walter Eucken. In diesen beiden Kapiteln präsentiert Eucken Prinzipien die notwendig für eine Wirtschaftsordnung des Wettbewerbs sind. Dabeie unterscheidet er zwischen

„konstituierenden Prinzipien“, die den Grundstein der Wettbewerbsordnung legen, und „regulierenden Prinzipien“, die wohlbegründete staatliche Eingriffe im Sinne der Wettbewerbsordnung darstellen.

Die Prinzipien besitzen eine gewisse Hierarchie, die auch in der Abbildung rechts zu erkennen ist. Das Grundprinzip eines funktionsfähigen Preissystems stellt das Fundament der Wettbewerbs- ordnung und „konstituierenden Prinzipien“ sind komplementär und von Eingriffe des Staates, die „regulierenden Prinzipien“.

3.1.1. KONSTITUIERENDEN PRINZIPIEN Das Grundprinzip

aller Prinzipien dar. Die anderen außen wirken, als bewusst begründete

Für Eucken ist die Hauptaufgabe der Wirtschaftspolitik die Herstellung eines funktionierenden Preissystems in vollständiger Konkurrenz - „Dies ist das wirtschaftsverfassungsrechtliche Grund- prinzip“6. Preise haben eine Signalfunktion, die allen Marktbeteiligten Informationen weitergeben, dies schafft Transparenz über die Marktgegebenheiten und erst echten Wettbewerb. Der Staat solle keine (Konjunktur- )Politik betreiben, da sie den Preismechanismus behindere oder gar stilllege.

[...]


1 K. Horn, „Die Soziale Marktwirtschaft“, S.23

2 Franz Böhm

3 C. Blankart, S.22

4 Güter deren private Nachfrage geringer ist, als das gesamtgesellschaftlich erwünschte Ausmaß und daher durch staatliches Handeln die Nachfrage gefördert werden muss. Dieses Konzept eröffnet einen weiten Spielraum für staatliches Handeln.

5 K. Horn, Rezension: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.06.2000, S.18: Buchanan, James M./Richard A.

6 W. Eucken, S. 254

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Politik in der Wirtschaft. Die Ansätze von Richard Musgrave und Walter Eucken
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Wirtschaftstheorie II (Makroökonomie))
Veranstaltung
Seminar: Ausgewählte Meilensteine der ökonomischen Erkenntnis
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
26
Katalognummer
V280206
ISBN (eBook)
9783656743910
ISBN (Buch)
9783656743903
Dateigröße
1024 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Preiswunsch: 9,99€ Veröffentlichung unter meinem Namen: Mirian Fabian Breuer
Schlagworte
Walter Eucken, Richard Musgrave, Konstituierende Prinzipien, Regulierende Prinzipien, Ordo, Ordoliberalismus, Ordnungspolitik, Neoklassik, Politik, Staat, Wirtschaftspolitik, Ideengeschichte, Wirtschaftsordnung, Wettbewerb, Wettbewebsordnung
Arbeit zitieren
Mirian Fabian Breuer (Autor), 2013, Die Rolle der Politik in der Wirtschaft. Die Ansätze von Richard Musgrave und Walter Eucken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280206

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