Helfer, Helden, Widerständler?

Eine Arbeit über die Leistung derjenigen Deutschen, die Juden im Dritten Reich Unterstützung boten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rahmenbedingungen

3. Die Helfer
3.1 eine homogene Gruppe?
3.2 und ihre Motive
3.3 und die mit ihrem Handeln verbundenen Risiken

4. Exemplarische Helfergeschichten
4.1 Grete Sommer
4.2 Ruth Andreas-Friedrich
4.3 Franz Herda

5. Helfer – Helden – Widerständler?

6. Fazit

Literaturverzeichnis

„Man werde diejenigen, die sich zu Juden freundlich verhalten, wie Juden behandeln[1].“

- Heinrich Himmler

1. Einleitung

Wie durch dieses einleitende Zitat angedeutet, wird die vorliegende Arbeit von denjenigen Deutschen handeln, die sich Juden gegenüber im NS-Staat „freundlich verhielten“, um es mit Heinrich Himmlers Worten auszudrücken. Doch diese deutsche Minderheit zeichnet sich eben nicht nur durch ihre freundliche Haltung, sondern vor allem durch ihre solidarischen Taten aus, die zahlreiche jüdische Verfolgte vor dem sicheren Tod retteten. Während die Volkszählung vom Oktober 1941 noch rund 160.000 im Reichsgebiet lebende Juden verzeichnete[2], so war die Zahl drei Jahre später auf gut 14.500 geschrumpft[3] – doch ein Teil dieser Menschen hat aufgrund des Handelns einiger Weniger überlebt. Zur thematischen wie zeitlichen Eingrenzung soll gesagt sein, dass sich die Arbeit auf die Betrachtung derjenigen Deutschen beschränkt, die innerhalb des Reichsgebietes lebende Juden unterstützten, wobei der zeitliche Fokus auf den Jahren 1941-1945 liegen wird; das hier genannte Anfangsdatum ist auf den Beginn der systematischen Deportationen zurückzuführen, womit sich die Situation der Menschen jüdischer Herkunft zusätzlich verschlechterte, weshalb auch ein Großteil der Hilfeleistungen in diesem Zusammenhang stattfand[4]. Auch wenn diesen mutigen Tatkräftigen innerhalb der letzten zwei bis drei Jahrzehnte zunehmend mehr Aufmerksamkeit zuteilwurde, so sind sie im öffentlichen Bewusstsein im Vergleich zu Widerstandsbewegungen wie der Weißen Rose oder Einzelpersonen wie Graf von Stauffenberg immer noch weitaus weniger präsent. Da sie mir aber nicht zwangsläufig weniger bedeutsam und schon gar nicht weniger interessant erscheinen, entschied ich mich dazu, sie zum Gegenstand dieser Arbeit zu machen. Um sich der Thematik systematisch zu nähern, soll im Verlauf die Leitfrage dienen, ob und inwiefern die Leistung dieser Menschen als Akt des Widerstands, heroische Tat oder schlichte Hilfeleistung gewertet werden kann. Um diese Fragestellung zum Ende der Arbeit hin im abschließenden Fazit beantworten zu können, ist es allerdings zunächst notwendig, die im Folgenden unter dem verhältnismäßig neutralen Begriff der „Helfer“ zusammengefassten Menschen etwas differenzierter zu betrachten, indem neben der Gruppierung selbst auch deren mögliche Motive sowie die mit ihrem Handeln verbundenen Risiken in den Fokus der Betrachtung rücken werden. Anschließend sollen exemplarisch drei Personen sowie die Umstände, unter denen ihre Hilfeleistungen zustande kamen, genauer vorgestellt werden. Mit dem letzten Gliederungspunkt schließt sich daran eine Diskussion um die Benennung dieser Gruppierung an, die einerseits den Standpunkt der Forschung, andererseits einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Beantwortung meiner Leitfrage darstellen soll. Noch bevor ich mich jedoch mit dieser deutschen Minderheit an sich auseinandersetzen kann, sollen im nun folgenden Abschnitt zunächst politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen dargelegt werden, da diese den Hintergrund bilden, auf dem eine Einschätzung ihrer Leistung fußen muss. Denn je intensiver man sich mit den Auswirkungen von Gleichschaltung und Verfolgung auf die deutsche Bevölkerung beschäftigt, desto leichter kann der Eindruck entstehen, dass es ab einem gewissen Punkt offenbar kaum noch Handlungsalternativen im NS-System gegeben haben könnte – dass dies ein Irrtum sein muss, belegen die Taten dieser mutigen und solidarischen Deutschen, von denen die folgenden Seiten handeln werden.

2. Rahmenbedingungen

Der Prozess der Gleichschaltung begann schon im Jahre der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler mit dem Ereignis des Reichstagsbrandes, in dessen Folge die beiden gesetzlichen Grundlagen des folgenden Gleichschaltungsprozesses in Form der Reichstagsbrandverordnung und des Ermächtigungsgesetzes geschaffen wurden[5].

Nachdem die in der Weimarer Verfassung verankerten Grund- und Freiheitsrechte somit der Vergangenheit angehörten sowie die Regierung zunächst vorübergehend zur Erlassung von Gesetzen ohne die Beteiligung von Reichstag und – rat befähigt war, folgte unter anderem die Gleichschaltung des öffentlichen Lebens. Mit der Schaffung des „Ministeriums für Propaganda und Volksaufklärung“ und dem Erlass zum „Reichskulturkammergesetz“ begann die staatliche Überwachung und Organisation des gesamten kulturellen Lebens der deutschen Bevölkerung[6]. In den Jahren 1933 und 1934 wurde zudem der bundesstaatliche Charakter des Reiches zerstört, indem die Länder gleichgeschaltet und das Reich anschließend „wiederaufgebaut“ wurde, wobei dieser Prozess durch das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums im April 1933 weiter verschärft wurde[7]. Der Höhepunkt der politischen Gleichschaltung war mit der Auflösung und Zwangsüberführung der Gewerkschaften sowie mit dem „Gesetz gegen die Neubildung von Parteien“ erreicht, wodurch die Errichtung des Einparteienstaates besiegelt war[8]. Die Verschmelzung des Reichskanzleramtes mit dem des Reichspräsidenten und die Vereidigung der Wehrmacht auf Hitler selbst, stellten die Schlusspunkte des Gleichschaltungsprozesses dar – nun befand sich die NSRegierung in Besitz aller staatlichen Gewalt und somit in einer nahezu unangreifbaren Position, wobei dieser Umstand nicht zuletzt auf die Taktik der Scheinlegalität zurückzuführen ist, die den Prozess der Gleichschaltung fortwährend begleitete[9]. Der zweite Aspekt in der Errichtung des NS-Staates, welcher für das Verständnis möglicher Aktionsräume der Bevölkerung ebenso von Bedeutung ist, betrifft den Verfolgungsapparat. Eine in Bayern und Preußen nach der Machtergreifung Hitlers unabhängig voneinander begonnene Entwicklung, führte im Verlauf dazu, dass sich die Politische Polizei im NS-Staat verselbstständigte, zunehmend mit der SS verschmolz und so zu einem „entstaatlichten“ Organ der Führergewalt mutierte[10] [11]. Schon im Frühjahr 1934 wurden sämtliche in den Regierungsbezirken befindliche Staatspolizeistellen unter alleinige Weisungsbefugnis der Gestapa bestellt. Mit der Übernahme des Amtes des „Politischen Polizeikommandeurs Bayerns“ durch Heinrich Himmler wurde die Politische Polizei Bayerns als Sonderbehörde installiert[12] - gleiches geschah im Falle Preußens[13]. Der weitere Prozess der Zentralisierung auf Reichsebene vollzog sich anschließend über einen längeren Zeitraum, wobei an dessen Ende die Ernennung Himmlers zum Reichsinnenminister und somit die Unterordnung der allgemeinen staatlichen Verwaltung in Bezug auf die Politische Polizei stand[14]. Schließlich stellt die Schaffung des Reichssicherheitshauptamtes den Schlussstein im Entstaatlichungsprozess von Gestapo und Kriminalpolizei dar, deren Wirksamkeitsbereich sich fortan jeglicher administrativen und juristischen Kontrolle entzog. Verstärkend kam hinzu, dass Gewaltbereitschaft und Willkür der Gestapo linear zur zeitlichen Entwicklung immer weiter anstieg, wobei diese Entwicklung ebenso intensivere Verfolgungsmaßnahmen nach sich zog, sodass Gestapo-Beamte bis 1945 als „Richter, Geschworene und Henker in einer Person[15] “ auftraten[16]. Das Mittel der Unterwanderung von Widerstandsgruppen durch Bespitzelung wurde häufig genutzt und sollte zu deren Ausschaltung führen. Hierdurch wurde zudem der

„Mythos einer omnipräsenten und allmächtigen Gestapo[17] “ ins Leben gerufen, der von staatlicher Seite auch nur zu gerne propagiert wurde, um mögliche Gegner einzuschüchtern. Auch wenn dieser Mythos nicht der Realität entsprach, so verfehlte er seine Wirkung nicht[18]. Diese knappe Zusammenfassung einiger für die Beurteilung des Handelns solidarischer Deutscher wichtigen Aspekte soll als Hintergrunddarstellung genügen, wodurch sich die folgenden Abschnitte nun diesen Menschen selbst widmen werden.

3. Die Helfer…

3.1 …eine homogene Gruppe?

Im Gegensatz zu Gruppierungen wie dem studentischen, militärischen oder kommunistischen Widerstand, fällt es im Falle der Helfer von Juden weitaus schwerer, diese unter einem systematischen Blickwinkel zu charakterisieren, wodurch sie sich jeglicher Art der Generalisierung zu entziehen scheinen[19]. Schon bei dem Versuch, den zahlenmäßigen Umfang dieser Gruppe zu umreißen, stößt man in der Forschung auf recht unterschiedliche Größen. Während Beate Kosmala allein für Berlin rund 30.000 Helfer veranschlagt[20], so trifft man an anderen Stellen in der Literatur nur in etwa ein Drittel als belegte Anzahl von Unterstützern an[21]. Dieser Umstand mag der nicht gerade umfangreichen Quellenlage geschuldet sein, da das Durchschnittsalter dieser Menschen in etwa bei 40-50 Jahren lag[22], womit ein Großteil derselben nach Ende des Krieges bereits verstorben war. Auch wenn Zeugnisse solidarische Taten im ganzen ehemaligen Reichsgebiet belegen, so stammen die meisten von ihnen aus der Hauptstadt. Der Grund hierfür liegt in der bis zum Herbst 1942 schon weitgehend abgeschlossenen Deportation, wobei Berlin die einzige Ausnahme dieser Entwicklung darstellte und es somit hauptsächlich den dort lebenden Juden gelang, noch rechtzeitig in den Untergrund zu flüchten. Weiterhin herrscht die Meinung vor, dass es hauptsächlich Frauen waren, die jüdischen Menschen ihre Hilfe zuteilwerden ließen[23], wobei es natürlich auch zahlreiche männliche Helfer gab, unter ihnen auch die wohl bekanntesten: Oskar Schindler und Otto Weidt. Fragt man nach anderen gemeinsamen Charakteristika, so wird man kaum fündig: die Helfenden kamen aus allen sozialen Schichten, gehörten unterschiedlichen Konfessionen an und folgten verschiedenen politischen Richtungen; einige von ihnen waren gänzlich unpolitisch oder nichtreligiös23.

Außerdem verfügte nur eine Minderheit über besondere finanzielle Mittel oder bedeutsame Kontakte, die ihnen die Hilfeleistung im Vergleich zu jedem anderen Deutschen erleichtert hätten[24]. So unterschiedlich die Menschen an sich waren, so waren es auch ihre Taten – sie reichten beispielsweise von der Beschaffung von Nahrung und Unterkünften bis hin zu dem Fälschen von Pässen oder anderen Formen der Fluchthilfe[25]. Hierin liegt die Begründung dafür, dass Menschen wie der Wuppertaler Metzgermeister Rudolf Doil, der seinen jüdischen Freund und Arbeitskollegen Bernhard Meyer auch nach der Schließung von dessen Metzgerei noch in seinem eigenen Betrieb Waren herstellen ließ, die Meyer dann auf dem Schwarzmarkt verkaufen konnte[26], in dieser Arbeit zusammen mit Menschen wie Marie und Heinrich List betrachtet werden. Die Besitzer eines Bauernhofes im Odenwald zögerten keinen Moment, als ihr Bekannter Ferdinand Strauss sie um einen Unterschlupf bat, dem die Emigration in die USA kurz zuvor untersagt worden war[27]. Diese beiden Beispiele verbindet einzig und allein die Tatsache, dass sowohl Rudolf Doil, als auch die Familie List ihre jüdischen Bekannten trotz antisemitischer Hasspropaganda unterstützen, als sie es am nötigsten hatten. Dies trifft ebenso auf all die anderen Helfer zu, die als Gruppierung durch eben diese Gemeinsamkeit zusammengehalten werden, auch wenn sie bezüglich anderer Charakteristika als durchweg heterogene Menge erscheinen. Diesem Gedanken schließt sich auch die Betrachtung möglicher Motive an, aufgrund derer diese Menschen handelten und die im nächsten Abschnitt fokussiert werden.

3.2 …und ihre Motive

Die Frage nach den Beweggründen derer, die es wagten, sich über die Einschüchterungsversuche des Regimes hinwegzusetzen, scheint sich seinerzeit schon Joseph Goebbels gestellt zu haben. Er führte diesen für das Regime unangenehmen Umstand auf das „Humanitätsgefühl der intellektuellen und gesellschaftlichen Schichten[28] “ zurück, doch wie eben gezeigt werden könnte, betraf dieses Streben nach Menschlichkeit eben bei Weitem nicht nur intellektuelle Schichten. Es war dennoch ein ethisch-humanitäres Motiv, das zahlreiche Helfer zu ihren Taten bewegte und von Wolfgang Benz als „Kräfte des Milieus[29] “ bezeichnet wird; dies traf beispielsweise auf Personen zu, die in Netzwerke wie Kirchen oder politische Parteien eingebunden waren und somit aufgrund ihrer sozialen und beruflichen Situation Hilfe leisteten[30]. Andere Personen fühlten sich möglicherweise in ganz bestimmten Situationen dazu veranlasst, die Initiative zu ergreifen. Um dieses Motiv zu verdeutlichen, soll die Geschichte Maria Nickels dienen, die im November 1942 beobachtete, wie jüdische Zwangsarbeiterinnen in eine Kreuzberger Fabrik gebracht werden sollten. Aus der Situation heraus beschloss sie, einer schwangeren Jüdin kurzum zu helfen, indem sie ihr einen gefälschten Postausweis beschaffte und deren Ehemann den Führerschein ihres eigenen Mannes überließ. Selbst nachdem ihr die Gestapo die Einweisung in ein Arbeitserziehungslager androhte, sofern sie ihr „Judenbegünstigung“ nachweisen könnten, unterstützte sie die Familie weiter[31]. Der Großteil der Helfer wurde wahrscheinlich durch die Initiative der jüdischen Bevölkerung, die nach Beginn der Deportationen das Land noch nicht verlassen hatten, zum Handeln veranlasst. Aufgrund noch vor Kriegsbeginn entstandener Bekanntschaften, Freundschaften oder sonstiger persönlicher Beziehungen wandten sich hunderte Juden hoffnungsvoll an ihre Mitmenschen, wobei sie von einigen nicht enttäuscht wurden[32]. Es bleibt festzuhalten, dass tiefgreifende Empathie wohl Bestandteil all dieser Motive gewesen sein muss, die diese Menschen davon abhielt,

Gräueltaten gegen Juden gutzuheißen, hinzunehmen oder zu ignorieren und sie stattdessen zu aktivem Handeln veranlasste. Nun sollte an dieser Stelle allerdings auch nicht verschwiegen werden, dass sich einige Helfer auch aus weniger edel und heroisch anmutenden Beweggründen Hilfe leisteten – einige nutzten die Hilflosigkeit und Abhängigkeit der Verfolgten schlichtweg für ihre eigenen Bedürfnisse und Zwecke aus[33]. So sind beispielsweise Fälle bekannt, in denen sich finanziell an der Notlage jüdischer Familien bereicherten[34]. Zudem gab es beispielsweise auch sogenannte „Judenbetreuer“, die Hilflosen zwar eine Bleibe anboten, dafür aber im gleichen Zuge auch teilweise erhebliche Gegenleistungen verlangten. Dies geschah unter anderem auch Lilly Neumark, einer Berliner Jüdin, die der Razzia „Fabrikaktion“ entkommen konnte und sich daraufhin auf eine Odyssee durch protestantische Pfarrhäuser begab. Zwar organisierten „Judenbetreuerinnen“ der Bekennenden Kirche wie Gertrud Prochownik ihr einen Unterschlupf, allerdings verlangten sie für diese Vermittlung Geld sowie Sachwerte[35]. Auch wenn Helfer dieser Art Juden unter Umständen ebenso vor dem Tod bewahren konnten, so waren es die uneigennützigen Unterstützer, die ein wahrlich bemerkenswertes Verhalten an den Tag legten. Dieser Eindruck kann durch die Risiken, derer sie sich im NS-Staat wohl größtenteils bewusst waren und trotz derer sie dennoch solidarisch handelten, gestützt werden. Deshalb sollen auch sie mit dem nun folgenden Abschnitt Teil dieser Arbeit werden.

[...]


[1] Kosmala, Beate: Stille Helden. In: APuZ. Aus Politik und Zeitgeschichte. Ausgabe 14. Berlin, 2007. S. 36.

[2] Vgl.: Reitlinger, Gerald: Die Endlösung. Hitlers Versuch der Ausrottung der Juden Europas 1939-1945. Berlin, 1992. S. 560.

[3] Vgl.: Benz, Wolfgang (Hg.): Die Juden in Deutschland 1933-1945. Leben unter nationalsozialistischer Herrschaft. München, 1989. S. 733.

[4] Vgl.: Kosmala: Stille Helden. S. 29-31.

[5] Vgl.: Bracher, Karl Dietrich: Stufen totalitärer Gleichschaltung: Die Befestigung der nationalsozialistischen Herrschaft 1933/34. In: Kißener, Michael (Hg.): Der Weg in den Nationalsozialismus 1933/34. Darmstadt, 2009. S. 57.

[6] Vgl.: Bracher: Stufen. S. 59-61.

[7] Vgl.: Ebd. S. 59.

[8] Vgl.: Ebd. S. 60-61.

[9] Vgl.: Ebd. S. 62-64.

[10] Vgl.: Mehringer, Hartmut: Widerstand und Emigration. Das NS-Regime und seine Gegner. München, 1998. S.

[11].

[12] Vgl.: Mehringer: Widerstand. S. 60-61.

[13] Vgl.: Ebd. S. 60-61.

[14] Vgl.: Ebd. S. 62.

[15] Ebd. S. 63.

[16] Vgl.: Ebd. S. 63.

[17] Ebd. S. 64.

[18] Vgl.: Ebd. S. 64-66.

[19] Vgl.: Benz, Wolfgang: „Stille Helden“. Hilfe für Juden unter nationalsozialistischer Verfolgung. In: Kultur-Stiftung der Deutschen Bank (Hg.): Stille Helden. Zeugnisse von Zivilcourage im Dritten Reich. Frankfurt am Main, 2002. S. 61.

[20] Vgl.: Kosmala: Stille Helden. S. 32.

[21] Vgl.: Kosmala, Beate; Schoppmann, Claudia: Zeugnisse der Menschlichkeit. Eine Einführung. In: Kosmala, Beate; Schoppmann, Claudia (Hg.): Sie blieben unsichtbar. Zeugnisse aus den Jahren 1941 bis 1945. Berlin, 2006. S. 10.

[22] Vgl.: Kosmala: Stille Helden. S. 32.

[23] Vgl.: Kosmala; Schoppmann: Zeugnisse. S. 11. 23 Vgl.: Kosmala: Stille Helden. S. 32.

[24] Vgl.: Ebd. S. 32.

[25] Vgl.: Riffel, Dennis: Unbesungene Helden. Die Ehrungsinitiative des Berliner Senats 1958-1966. Berlin, 2007. S. 151-166.

[26] Vgl.: Homberg, Frank: Solidarität in Wuppertal 1935-1944: Hilfe für den jüdischen Metzgermeister Bernhard Meyer. In: Kosmala, Beate; Schoppmann, Claudia (Hg.): Sie blieben unsichtbar. Zeugnisse aus den Jahren 1941 bis 1945. Berlin, 2006. S. 15-23.

[27] Vgl.: Schoppmann, Claudia: „Da packte mich das Mitleid und ich beherbergte ihn.“ Tödliche Folgen für einen Bauern im Odenwald. In: Kosmala, Beate; Schoppmann, Claudia (Hg.): Sie blieben unsichtbar. Zeugnisse aus den Jahren 1941 bis 1945. Berlin, 2006. S. 50-57.

[28] Kosmala: Stille Helden. S. 31.

[29] Benz, Wolfgang (Hg.): Überleben im Dritten Reich. Juden im Untergrund und ihre Helfer. München, 2003. S. 111.

[30] Vgl. Kosmala: Stille Helden. S. 32.

[31] Vgl.: Ebd. S. 33.

[32] Vgl.: Ebd. S. 34.

[33] Vgl.: Benz: Stille Helden. S. 65.

[34] Vgl.: Enzenbach, Isabel: Die Vermieterin. In: Benz, Wolfgang (Hg.): Überleben im Dritten Reich. Juden im Untergrund und ihre Helfer. München, 2003. S. 185-197.

[35] Vgl.: Benz, Wolfgang: Gegenleistungen. Stationen eines Kirchenasyls zwischen Weserbergland und Lausitz. In: Benz, Wolfgang (Hg.): Überleben im Dritten Reich. Juden im Untergrund und ihre Helfer. München, 2003. S. 220228.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Helfer, Helden, Widerständler?
Untertitel
Eine Arbeit über die Leistung derjenigen Deutschen, die Juden im Dritten Reich Unterstützung boten
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V280278
ISBN (eBook)
9783656735854
ISBN (Buch)
9783656735847
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
helfer, helden, widerständler, eine, arbeit, leistung, deutschen, juden, dritten, reich, unterstützung
Arbeit zitieren
Jara Marder (Autor), 2014, Helfer, Helden, Widerständler?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280278

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