Literaturarbeit zu (Lern)Spielen im Arbeitslehre-Unterricht


Hausarbeit, 2011

11 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Gliederung

A: Literaturarbeit zu (Lern)Spielen im AWT-Unterricht.
1. Literaturliste.
2. Kommentierte Literaturliste.

B: Auseinandersetzung mit den Inhalten zu (Lern)Spielen im AWT Unterricht.
1. Reflexion zu (Lern)Spiele im AWT Unterricht
2. Wie bin ich an das Thema herangegangen?.

C: Reflexion des Referats.

A: Literaturarbeit zu (Lern)Spielen im AWT-Unterricht

1. Literaturliste

Internetseite:

http://www.freire.de/node/69

http://www.edu.lmu.de/~oerter/index.php?option=com_docman&task=doc_view&gid=77

http://www.suite101.de/content/effektives-lernen-durch-unterhaltsame-gruppenspiele-a94318

Bücher:

Oerter, Rolf: „Zur Psychologie des Spiels“; Verlag Beltz; 1999

Einon, Dorothy: „Spielen, Lernen, Fördern“; Verlag Mosaik; 1998

Döring, Sabine: „Lernen durch Spielen“; Beltz Verlag, Aufl. 2; 2000

Vitting, Anja: „Zum didaktischen Prinzip der Handlungsorientierung – Was leisten Spiele und spielerische Aktivitäten im Unterricht und wie tragen sie zum Fremdsprachenerwerb bei?“; Crime – Verlag für akademische Texte; Aufl. 1; 2008

Autor: anonym: „Das Phänomen Spiel unter besonderer Berücksichtigung als Medium für soziales Lernen“; Bachelorarbeit der Uni Passau; 2003

Laube, Rita: „Natürliches Lernen durch Neugier und Interesse“; Verlag Novum; 2011

Clancy, Marie Ellen: „Besser lernen durch Bewegung: Spiele und Übungen fürs Gehirntraining“, Verlag an der Ruhr, Aufl. 1 2008

Artikel

Krenz, Armin: „Kinder spielen sich ins Leben – Der Zusammenhang von Spiel- und Schulfähigkeit“ aus WWD 2001, Ausgabe 75, S. 8-9

Video

http://www.sicherheit-macht-schule.de/274_Durch_Spielen_lernen_Kreativitaet_foerdern.htm

2. Kommentierte Literaturliste:

http://www.freire.de/node/69

Diese Seite ist vom Paule Freire Verlag. Dort befindet sich ein Artikel zu dem Thema: „Spielen im Unterricht – ein Dilemma“ von Gerd Busse. Herr Busse geht in seinem Artikel zuerst darauf ein was „spielen“ eigentlich bedeutet und wie sich das Spiel der Schulpraxis im Laufe der Zeit genähert hat. Danach zeigt er auf, welche Chance das Spiel im Unterricht darstellen kann und natürlich welche Grenzen es gibt. Und in diesem Zusammenhang erläutert er verschiedene Merkmale von Spielen. Außerdem geht er auf die verschiedenen Arten von Spielen ein und führt am Ende seines Artikels eine Liste von Intentionen des Lehrers auf, die er immer im Unterricht an seine Schüler vermitteln möchte. Diese Intentionen verknüpft der Autor mit Spielen und zeigt auf, wie diese Intentionen in Aktionen umgesetzt werden können.

Diese Tabelle ist sehr gut und hilfreich und macht noch einmal deutlich, dass ein Lehrer Spiele gezielt einsetzen kann, um die gewünschten Ziele zu erreichen.

Zudem hat Herr Busse auch eine Checkliste in seinem Artikel veröffentlicht, die einem Lehrer dabei helfen kann, das richtige Spiel für den richtigen Zweck zu finden. Dabei hangelt man sich einfach entlang den Fragen und kann so eine abwechslungsreiche Unterrichtsstunde gestalten.

Diese Seite hat mir in meinem Referat sehr weitergeholfen, da sie unheimlich viele Informationen und Materialien zur Verfügung stellt.

http://www.edu.lmu.de/~oerter/index.php?option=com_docman&task=doc_view&gid=77 und Oerter, Rolf: „Zur Psychologie des Spiels“; Verlag Beltz; 1999

Auf dieser Seite ist eine Powerpoint Präsentation zur „Bedeutung des Spiels in der menschlichten Entwicklung“ von Rolf Oerter zu finden. Diese Powerpoint stellt die wichtigsten Aspekte des Buches „Zur Psychologie des Spiels“ dar. Da ich den Aspekt der Evolution in Zusammenhang mit Spielen sehr interessant fand, habe ich dieses Buch und die Internetseite verwenden. Ich bin der Meinung, dass man anhand der menschlichen Entwicklung sehr deutlich sehen kann, dass das Spielen nicht nur etwas Menschliches ist, sondern dass auch andere Lebewesen spielen. Es verdeutlicht, wie wichtig ein spielerischer Umgang mit der Umwelt für die Tiere und Menschen ist. Zudem zeigt Rolf Oerter sehr schön die einzelnen Merkmale eines Spiels auf.

Krenz, Armin: „Kinder spielen sich ins Leben – Der Zusammenhang von Spiel- und Schulfähigkeit“ aus WWD 2001, Ausgabe 75, S. 8-9

In diesem Artikel wird geschildert, wie sich das Spielen im Kleinkindalter bemerkbar macht. Das war insoweit für das Referat wichtig, weil Kleinkinder aus Freude lernen und später in der Schule diese Freude am Lernen verlieren, da dieses Lernen nicht mehr als Selbstzweck fungiert, sondern als auferlegter Zweck der Lehrpläne und des Lehrers. Früher war das Lernen eine spielerische Angelegenheit während es in der Schule dann sehr theoretisch und trocken wird. Außerdem erklärt Armin Krenz, dass das Spielen eine wichtige Entwicklungshilfe für die vier Kompetenzbereiche darstellt und dass diese Kompetenzen nicht nur für die Aufnahme an die Schule wichtig sind, sondern dass diese Kompetenzen weiterhin gefördert werden müssen. Zudem legt er sehr anschaulich dar, was bei einem Kind auf der entwicklungspsychologischen Ebene passiert, wenn es spielt.

Ich hatte nicht so viel Zeit, dass ich noch weitere Bücher und Artikel suchen konnte, daher hat sich mein Referat auf diese Quellen bezogen. Aber im Nachhinein habe ich mich noch einmal mit dem Thema beschäftigt und nach weiterer Literatur gesucht. Dabei bin ich auf die anderen Bücher, die ich oben im Literaturverzeichnis aufgelistet habe, gestoßen. Ich denke, auch diese Bücher, Internetseiten und das Video hätten eine gute Grundlage für das Referat bieten können. Eines dieser Bücher möchte ich noch hervorheben, da ich es wirklich gut fand:

Döring, Sabine: „Lernen durch Spielen“; Beltz Verlag, Aufl. 2; 2000

Ich denke dieses Buch kann einem noch einmal einen weiteren Einblick in die Thematik der (Lern)Spiele liefern.

Denn Sabine Döring fordert eine systematische spielpädagogische und spieldidaktische Ausrichtung in allen Lehr-/Lernprozessen in den schulischen wie außerschulischen Bildungsbereichen. Sie hat einen Spielansatz entwickelt, der auf den modernen kognitiven und handlungstheoretischen Lernverständnissen basiert und dies an verschiedenen Beispielen verdeutlicht.

Das gesellschaftliche und soziale Leben verändert sich andauert, sodass sich auch die Bildungssysteme weiterentwickeln sollen. Das Buch liefert verschiedene Spielbeispiele, die man eventuell auch als Lerninhaltsvermittlung einsetzen kann. Dabei werden auch die neuen Medien mit einbezogen.

Ich denke, dieses Buch kann zu einem weiteren Verständnis von Spielen im Unterricht beitragen und einem neue Ideen und Grundlagen liefern.

B: Auseinandersetzung mit den Inhalten zu (Lern)Spielen im AWT Unterricht

1. Reflexion zu (Lern)Spiele im AWT Unterricht

Nachdem ich mich ausgiebig mit dem Thema „Spielen im Unterricht“ beschäftigt habe, bin ich an den Punkt gelangt, dass ich sagen würde, dass Spielen ein wichtiger Bestandteil für das Lernen von Kinder und Jugendlichen ist, auch wenn es Jugendliche nicht mehr so bewusst wahrnehmen wie Kinder. Denn Kinder haben vor der Schulzeit gerne gelernt, Lernen hat Spaß gemacht. Doch durch die Schule ist dieser Spaß größtenteils verloren gegangen bzw. ist keine Zeit mehr vorhanden, um Spiele zu spielen.

Ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, denn Schülern als Lehrer immer zu zeigen, dass Lernen zwar anstrengend sein kann, dass Lernen aber in der Schule trotzdem Freude bereitet. Es gibt so viele verschiedene Methoden, die man als Lehrer anwenden kann, warum sollte ein Spiel nicht auch eine dieser Methoden sein? Man muss sich natürlich im Klaren sein, welches Ziel man mit einem Spiel verfolgt und wie man ein Spiel gezielt und spannend herüber bringen kann, sodass die Schüler mit Eifer dabei sind. Und wenn man sich mit dem Thema „Spiele“ beschäftigt hat, weiß man, dass Spielen viele Kompetenzbereiche fördert und stärkt und das Spielen nicht einfach ein Zeitvertreib darstellt. Außerdem macht es mir als Lehrer auch sehr viel Freude, wenn ich merke, dass meine Schüler gerne in den Unterricht kommen und wissen, dass es bei mir im Unterricht abwechslungsreich zugeht. Und ich denke, wenn es so in einer Klasse aussieht, dann lässt der Lernerfolg nicht lange auf sich warten.

Daher kann ich nur jedem Lehrer/in raten, sich mit Spielen im Unterricht auseinanderzusetzen und dann erst zu entscheiden, ob man Spiele im Unterricht befürwortet oder nicht.

2. Wie bin ich an das Thema herangegangen?

Zuerst musste ich mich selber darüber informieren, was Spielen bedeutet. Denn natürlich weiß man aus seiner Kindheit, dass man sehr viel gespielt hat und dass man heute Gesellschaftsspiele auch noch spielt. Aber was bedeutet Spielen eigentlich für das Lernen bzw. für die Entwicklung von Kompetenzen?

Als ich mich damit eingehend beschäftigt habe, war ich sehr erstaunt, was Spiele eigentlich alles bewirken können. Also habe ich mir als Ziel gesetzt, meinen Kommilitonen das Thema so spannend, praktisch und anschaulich wie möglich nahe zu bringen, sodass sie nach dieser Stunde sagen: „Spielen macht wirklich viel Spaß und lernen kann man dabei auch eine Menge. Ich möchte das ein oder andere Spielen in meiner Klasse später auch ausprobieren und ab und an diese Methode als Abwechslung einsetzen.“

Um dieses Ziel zu erreichen, muss man sich auch etwas Ausgefallenes ausdenken, damit diese Sitzung den Studenten auch im Gedächtnis bleibt und sie dazu animiert, es selber einmal auszuprobieren.

[...]

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Literaturarbeit zu (Lern)Spielen im Arbeitslehre-Unterricht
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,0
Jahr
2011
Seiten
11
Katalognummer
V280551
ISBN (eBook)
9783656744931
ISBN (Buch)
9783656744948
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Bitte als anonymer Autor veröffentlichen.
Schlagworte
literaturarbeit, lern, spielen, arbeitslehre-unterricht
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Anonym, 2011, Literaturarbeit zu (Lern)Spielen im Arbeitslehre-Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280551

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