Methoden und Instrumente der Lieferantenbewertung


Akademische Arbeit, 2008

38 Seiten, Note: 2,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1. Bedeutung der Lieferantenbewertung

2. Ziele der Lieferantenbewertung

3. Bewertungskriterien
3.1. Klassifizierung von Kriterien
3.2. Verfahren der Kriterienauswahl
3.2.1. Einzelfallorientierte Festlegung
3.2.2. Generelle Festlegung
3.2.3. Situationsspezifische Festlegung
3.2.4. Merkmalsgestützte Kriterienauswahl
3.2.5. Entscheidungsorientierte Kriterienauswahl

4. Instrumente der Informationsgewinnung
4.1. Wareneingangskontrolle
4.2. Bilanzanalyse
4.3. Zertifizierung
4.4. Qualitätsauszeichnungen
4.5. Benchmarking
4.6. Auditierung
4.7. Vergleich der Instrumente

5. Methoden der Bewertung
5.1. Numerische Verfahren
5.1.1. Notensysteme
5.1.2. Punktbewertungsverfahren
5.1.3. Nutzwertanalyse
5.2. Grafische Verfahren
5.2.1. Profilanalyse
5.2.2. Lieferanten-Gap-Analyse
5.3. verbale Verfahren
5.3.1. Checklistenverfahren
5.3.2. Portfolio-Analyse

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Quellenverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

Kostendruck, Reduzierung der Fertigungstiefe und Konzentration auf Kernkompetenzen sind nur einige Gründe für die zunehmende Bedeutung von Einkauf und Beschaffungsmanagement in der Industrie. Damit sind auch neue Abhängigkeiten und Risiken verbunden, wie z.B. Lieferanteninsolvenzen, die berücksichtigt werden müssen. Aus diesem Grund müssen die Lieferanten-Abnehmer-Beziehungen mit dem Ziel intensiviert werden, dass Kosten gesenkt werden, Null-Fehler-Belieferungen erfolgen und Entwicklungs- und Logistikverantwortung auf Lieferanten übertragen werden. Deshalb spielt die Wahl der geeigneten Lieferanten eine wichtige Rolle.

Ziel dieser Arbeit ist es daher, einen Überblick über die Aufgaben und Instrumente der Lieferantenbewertung zu geben. Die Ausführungen werden dabei sowohl auf die Bedeutung der Lieferantenbewertung, die Ziele, die Bewertungskriterien, Instrumente zur Informationsgewinnung sowie die Methoden der Bewertung eingehen.

1. Bedeutung der Lieferantenbewertung

Für die Auswahl dieser Beschaffungsquellen stellt die Lieferantenbewertung eine Entscheidungshilfe dar. Dadurch können zum einen Leistungen der Lieferanten untereinander verglichen und zum anderen die Entwicklung jedes einzelnen Zulieferers aufgezeigt werden.[1]

Die zentrale Rolle der Lieferantenbewertung zeigt sich dadurch, dass die Ergebnisse die Grundlage für die Lieferantenauswahl bilden, Information für das Lieferantencontrolling darstellen und Daten für die Lieferantensteuerung liefern.[2] Die Lieferantenbewertung stellt dabei nicht eine Momentaufnahme dar, sondern vielmehr einen permanenten Prozess der Qualitätsmessung und -verbesserung. Dadurch können Verbesserungspotenziale erkannt und Veränderungen sichtbar gemacht werden.[3]

Die Notwendigkeit einer Lieferantenbewertung wird unter anderem durch die Zertifizierung eines Unternehmens nach DIN EN ISO 9001-9003 begründet, da schon in der DIN EN ISO 9000:2000 eine Durchführung der systematischen Lieferantenbewertung vorgeschrieben wird.[4]

Das Ergebnis zeigt eine rangmäßig angeordnete Auswahl der Lieferanten, die den aufgestellten Zielen des Unternehmens am ehesten entsprechen und somit eine Prioritätenliste der Lieferanten darstellt.[5] Des Weiteren werden dadurch Grundlagen für Verhandlungen mit Lieferanten und für Entwicklungen von Maßnahmen für aufgedeckte Schwachstellen geschaffen. Die weiteren Vorteile einer sorgfältigen Lieferantenbewertung liegen unter anderem darin, dass die Auswahl der besten Lieferanten zu einem verringerten Versorgungsrisiko führt sowie die Reduzierung der Lieferantenzahl und den damit verbundenen logistischen Aufwand zur Folge hat.[6]

Auf der anderen Seite haben auch die Lieferanten Vorteile durch eine methodengestützte Bewertung, indem sie Informationen über ihre eigene Leistungsfähigkeit, die zu verbessernden Schwachstellen und über Kostensenkungspotenziale erhalten. Des Weiteren können Auszeichnungen infolge von guten Bewertungsergebnissen als Marketinginstrument für andere Kunden genutzt werden. Außerdem können durch positive Ergebnisse Liefervertragsverlängerungen und Lieferquotenerhöhungen durchgesetzt werden.[7]

2. Ziele der Lieferantenbewertung

Die Lieferantenbewertung verfolgt das Ziel, eine optimale Auswahl von Zulieferern zu gewährleisten unter der Voraussetzung, dass langfristig Kosten gesenkt und Beschaffungsrisiken gemindert werden. Durch das perfekte Zusammenspiel zwischen Zulieferer und Abnehmer können Leistungssteigerungen entlang der Supply Chain erreicht werden.[8]

Die Formulierung der Ziele der Lieferantenbewertung muss dabei die übergeordneten Unternehmensziele beachten. So gelten zum Beispiel niedrige Einstandspreise als oberstes Ziel bei einer angestrebten Kostenführerschaft.[9]

Dabei lassen sich folgende Prämissen für die Lieferantenbewertung festlegen:[10]

1. Schaffung von Transparenz bezüglich der Leistungsfähigkeit des Lieferanten
2. Schaffung von Entscheidungshilfen für Einkäufer bei der Auswahl eines geeigneten Lieferanten
3. Ausbau der Lieferantenbeziehung
4. Ermittlung von Stärken des Lieferanten im Bezug auf Qualität, Zusammenarbeit, Anlieferung und Preis.[11]

Die Bewertung muss dabei sicherstellen, dass die Leistungen eines Lieferanten objektiv bewertet werden, der Grundsatz der Liefertreue nicht überstrapaziert und der Lieferant als Partner betrachtet wird.[12]

3. Bewertungskriterien

Eine Bewertung von Kriterien mit den Ergebnis gut oder schlecht ist nicht aussagekräftig und zeigt auch keine Verbesserungspotenziale auf. Auf diese Weise ist keine objektive Leistungsbeurteilung eines Lieferanten möglich.[13]

In der Festlegung von Bewertungskriterien spiegelt sich eine umfassende und angemessene Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Lieferanten wider. Dabei können Einfaktorvergleiche von Mehrfaktorenvergleichen unterschieden werden:

Wenn aus Zeit- und Kostengründen eine schnelle Lieferantenbewertung benötigt wird, können Einfaktorvergleiche herangezogen werden. Dabei liegt nur ein einziges und leicht qualifizierbares Bewertungskriterium, wie Preis oder Lieferzeit, zugrunde. Dadurch erhöht sich das Risiko einer Fehlentscheidung. Dieses Verfahren wird vornehmlich bei Beschaffungen mit geringen Einkaufsvolumina angewendet.[14]

Der Mehrfaktorenvergleich ist ein Bewertungsverfahren für komplexe Beschaffungsfälle mit einer Reihe von Kriterien. Dabei darf es bei den einzelnen Kriterien nicht zu gegenseitigen Überschneidungen kommen. Um die steigende Komplexität und damit den erhöhten Informationsbedarf aufgrund der gestiegenen Kriterienzahl zu rechtfertigen, müssen die Opportunitätskosten einer möglichen Fehlentscheidung höher taxiert werden. Auch bei diesen Verfahren können einzelne Kriterien Ausschlusscharakter gewinnen. Durch diese K.o.- Kriterien kommt es aufgrund der Lieferantenvorauswahl zur Vereinfachung des

Bewertungsprozesses auf jene Anbieter, die den definierten Grundanforderungen gerecht werden.[15]

3.1. Klassifizierung von Kriterien

Zur hierarchischen Abbildung von Kriterien, die nicht zum sofortigen Ausschluss eines Lieferanten führen, kann zwischen Haupt- und Subkriterien unterschieden werden. Bei dieser Unterscheidung kann jedes Hauptkriterium in verschiedene Subkriterien unterteilt werden. Diese Strukturierung bietet die Möglichkeit, eine Lieferantenbewertung auch mit einer relativ geringen Anzahl von Hauptkriterien durchzuführen, ohne auf eine Auswahlentscheidung verzichten zu müssen.[16]

Im Folgenden wird ein Kriterienkatalog entwickelt, der die wichtigsten Leistungsmerkmale der Lieferanten abzudecken versucht. Die verwendeten Hauptkriterien sind dabei:

- Menge
- Qualität
- Logistik
- Entgelt
- Service
- Information und Kommunikation
- Innovation
- Ökologie[17]

M enge

Die Menge spiegelt die Leistungsfähigkeit eines Lieferanten bezüglich der Realisierung bestimmter Auftragsmengen wider. Die Fähigkeit eines Lieferanten, sich an den variablen Mengenbedarf des Abnehmers anzupassen, wird durch die Subkriterien Mindestliefermenge und Mengenflexibilität ausgedrückt. Die Regelmäßigkeit und die Zuverlässigkeit der Lieferungen werden durch das Merkmal Mengenkonstanz bewertet.[18]

Q ualität

Die Qualität gilt als das Hauptkriterium der Lieferantenbewertung und untersucht, inwieweit die qualitativen Leistungsanforderungen für die Dauer der Lieferanten- Abnehmer-Beziehung eingehalten werden können. Zu den Subkriterien gehören unter anderem die Produktqualität, die Erfahrung des Lieferanten und das Qualitätsniveau der Mitarbeiter.[19]

Ebenfalls gehören zu den qualitativen Kriterien KVP-Programme, Erstmusterprüfungen und Personalqualifizierungsprogramme.[20] Des Weiteren zählen dazu der Technologiestand, eine Zertifizierung, wie DIN EN ISO 9000:2000, sowie der Werbewert des Lieferanten, der für die Vermarktung des Endproduktes benutzt werden kann. Abschließend gehört noch das Kriterium der Qualitätsphilosophie zu den Kriterien der Lieferantenbewertung.[21]

Logistik

Das Hauptkriterium Logistik betrachtet die Material- und Warenflüsse an den Schnittstellen zwischen Abnehmer und Lieferant, wobei dieses Kriterium sich in Zeitleistung, Ortsleistung und Lieferleistung unterteilen lässt.[22]

Die Zeitleistung informiert über kurze Lieferzeiten, Maßnahmen zur Durchlaufzeitoptimierung, Terminzuverlässigkeit und flexible Termingestaltung.[23]

Die Ortsleistung gibt Aufschluss über die Entfernung des Lieferanten zum Abnehmer, die Lagerstellenzugänglichkeit, die Lieferortflexibilität sowie die Transportmittel-anbindung.[24]

Bei der Lieferleistung kommt es auf die Lieferzuverlässigkeit, Liefertreue, die verarbeitungsgerechte Anlieferung sowie auf den Verpackungs- und Transportschutz an.[25]

E ntgelt

Die Preis- und Kostengestaltung des Lieferanten wird durch das Hauptkriterium Entgelt betrachtet. Zu den Subkriterien gehören unter anderem der Angebotspreis, die Konditionsgestaltung, das Zahlungsziel sowie die Kostenanalyse und die Bereitschaft des Lieferanten zur Kostenreduktion.[26]

S ervice

Das Hauptkriterium Service umfasst alle Dienstleistungen, die direkt im Zusammenhang mit dem Beschaffungsobjekt stehen. Als Subkriterien werden dazu die Objektgarantie, das Kulanzverhalten, die Nachkaufsicherheit und der Kundendienst des Lieferanten betrachtet.[27]

I nformation und Kommunikation

Die Bewertung von Information und Kommunikation bezieht sich auf die Bereitschaft des Lieferanten, umfassende Informationen über sein Unternehmen und seine Produkte dem Abnehmer mitzuteilen. Die Subkriterien sind dabei die Kooperations- und Kommunikationsbereitschaft, der Know-how-Transfer sowie der Datenschutz der gelieferten Unternehmensdaten.[28]

I nnovation

Die Fähigkeit eines Lieferanten, neue wirtschaftliche Konzepte zu entwickeln oder umzusetzen, beschreibt das Kriterium der Innovation. Zu den Subkriterien gehören die technologische Kompetenz, das Entwicklungspotenzial sowie die F&E-Kapazitäten.[29]

Ö konomie

Das Kriterium der Ökonomie beschreibt die Bereitschaft eines Lieferanten zur Umweltverträglichkeit und die Recyclingbereitschaft.[30] Die Subkriterien sind dabei die Beachtung von Umweltstandards, Ökobilanzierung und die Bereitschaft zur Verwendung recyclingfähiger Produkte und Materialien.[31]

3.2. Verfahren der Kriterienauswahl

Der erste Schritt einer umfassenden Lieferantenbewertung liegt in der Festlegung der bedeutenden Entscheidungskriterien. Die Auswahl der geeigneten Kriterien kann dadurch erfolgen, dass einzelne Unternehmensbereiche ihre Anforderungen an Lieferanten aufzeigen. Der so entstandene unternehmensspezifische Kriterienkatalog bildet die Grundlage für die Lieferantenbewertung.

3.2.1. Einzelfallorientierte Festlegung

Bei der Beschaffung von komplexen Objekten ist die einzelfallorientierte Festlegung der Bewertungskriterien zweckmäßig, da in diesem Fall eine umfassende Betrachtung der einzelnen Beschaffungssituation vonnöten ist. Dabei wird jedes Beschaffungsobjekt separat betrachtet. Diese Methode erzielt besonders bei der Umstellung von Einfaktorvergleichen zu Mehrfaktorenvergleichen annehmbare Ergebnisse. Der Nachteil dieser Art der Festlegung ist der hohe Zeitaufwand bei der Ermittlung und Festlegung der einzelnen Kriterien sowie die Intransparenz des Auswahlprozesses.[32]

3.2.2. Generelle Festlegung

Für jeden Beschaffungsfall wird bei dem Verfahren der generellen Festlegung ein allgemein gültiger Kriterienkatalog zur Lieferantenbewertung benutzt, der aus den Unternehmenszielen abgeleitet wurde. Die Vorteile dieser Methode liegen darin, dass die Überprüfbarkeit der Auswahlentscheidung vereinfacht wird und die Unternehmensziele sich in den Bewertungskriterien widerspiegeln. Die Nachteile liegen in der allgemeinen Festlegung von Kriterien vor allem, wenn unterschiedliche Beschaffungsstrategien verfolgt werden.[33]

3.2.3. Situationsspezifische Festlegung

Die Methode der situationsspezifischen Festlegung beschreibt ein Kriterien- auswahlverfahren, welches die unterschiedlichen Anforderungen der Beschaffungssituationen beachtet und somit die Kritikpunkte der beiden zuvor genannten Verfahren vermeidet. Dabei müssen häufig wiederkehrende, typische Beschaffungssituationen identifiziert und verschiedenen Klassen zugeordnet werden. Im darauf folgenden Schritt werden den einzelnen Beschaffungsklassen einheitliche Auswahlkriterien zugeordnet.[34]

P ortfolio-Konzept

Das Portfolio beschreibt eine Möglichkeit zur Erzeugung der erwähnten spezifischen Klassen. Ziel ist es, die verschiedenen Beschaffungssituationen in den einzelnen Matrixfeldern abzubilden und die wichtigsten Auswahlkriterien daraus abzuleiten.[35] Die folgende Tabelle zeigt eines der bekanntesten Beschaffungsportfolios. Das Versorgungsrisiko-ABC-Portfolio teilt die Matrixfelder in A- und C-Teile auf sowie das Risiko, das bei der Beschaffung des entsprechenden Artikels besteht.[36] Dafür benötigte Informationen werden vom Beschaffungscontrolling (siehe 3.3.2.) sowie vom Risikomanagement (siehe 4.4) bereitgestellt.

Die einzelnen Felder lassen sich in Schlüsselprodukte (Strategische Produkte), Engpassprodukte, Hebelprodukte sowie unproblematische Produkte unterscheiden.[37]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3-1: Versorgungsrisiko-ABC-Portfolio[38]

Schlüsselprodukte sind A-Artikel mit einem hohen Versorgungsrisiko. Die Kriterien zur Lieferantenauswahl sollten vor allem Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit reflektieren.

Hebelprodukte sind ebenfalls A-Artikel, die jedoch durch ein geringeres Versorgungsrisiko gekennzeichnet sind. Bei diesen Produkten sind die Betrachtung der Beschaffungspreise, -konditionen und die Kapitalbindung von großer Bedeutung.

Engpassprodukte sind C-Teile, die ein hohes Versorgungsrisiko aufweisen. Bei diesen Produkten steht die Versorgung im Vordergrund der Betrachtung, während die Entgeltleistung weniger von Bedeutung ist.

Unproblematische Produkte weisen ein geringes Einkaufsvolumen und ein geringes Versorgungsrisiko auf. Aus diesem Grund beschränkt sich die Lieferantenbewertung bei diesem Produkt hauptsächlich auf die Entgeltleistung.[39]

Der Nachteil dieses Verfahrens liegt in der Reduzierung der gesamten Einflussfaktoren auf zwei Schlüsselfaktoren. Diese zwei Faktoren können eine Beschaffungssituation nicht ausreichend widerspiegeln.[40]

[...]


[1] vgl. Harting (1994) S.10

[2] vgl. Janker (2004) S.77

[3] vgl. Orths (2003) S.45

[4] vgl. Janker (2004) S.77

[5] vgl. Harting (1994) S.10

[6] vgl. Janker (2004) S.78

[7] vgl. Janker (2004) S.78f

[8] vgl. Harting (1994) S.63

[9] vgl. Janker ((2004) S.80

[10] vgl. Harting (1994) S.63

[11] vgl. Harting (1994) S.63

[12] vgl. Harting (1994) S.64

[13] vgl. Orths (2003) S.45

[14] vgl. Janker (2004) S.86

[15] vgl. Janker (2004) S.86f

[16] vgl. Janker (2004) S.87

[17] vgl. Janker (2004) S.87f

[18] vgl. Janker (2004) S.88

[19] vgl. Janker (2004) S.88f

[20] vgl. Appelfeller, Buchholz (2005) S.48

[21] vgl. Janker (2004) S.88f

[22] vgl. Janker (2004) S.89

[23] vgl. Janker (2004) S.90

[24] vgl. Janker (2004) S.90

[25] vgl. Janker (2004) S.90f

[26] vgl. Janker (2004) S.91

[27] vgl. Janker (2004) S.91f

[28] vgl. Janker (2004) S.93f

[29] vgl. Janker (2004) S.94

[30] vgl. Janker (2004) S.94

[31] vgl. Appelfeller, Buchholz (2005) S.48

[32] vgl. Muschinski (1998) S.92

[33] vgl. Muschinski (1998) S.92f

[34] vgl. Muschinski (1998) S.94

[35] vgl. Janker (2004) S.98

[36] vgl. Muschinski (1998) S.94f

[37] vgl. Janker (2004) S.98

[38] Muschinski (1998) S.95

[39] vgl. Muschinski (1998) S.95

[40] vgl. Janker (2004) S.99

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Methoden und Instrumente der Lieferantenbewertung
Hochschule
Hochschule Fulda
Note
2,5
Autor
Jahr
2008
Seiten
38
Katalognummer
V280600
ISBN (eBook)
9783656738091
ISBN (Buch)
9783668137516
Dateigröße
929 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
methoden, instrumente, lieferantenbewertung
Arbeit zitieren
Sebastian Mosmann (Autor), 2008, Methoden und Instrumente der Lieferantenbewertung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280600

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