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Das gesetzliche und tarifliche Urlaubsrecht

Titre: Das gesetzliche und tarifliche Urlaubsrecht

Travail d'étude , 2014 , 14 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Stefan Landfried (Auteur)

Droit - Droit civil / Droit du travail
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Im Rahmen dieser Arbeit wird aufgezeigt, welche allgemein gültigen Gesetze bei dem gesetzlichen und tariflichen Urlaubsrecht zu tragen kommen. Außerdem werden die Besonderheiten und die zu beachtenden Vorgaben bzw. Vorschriften aufgezeigt.
Im ersten Schritt wird das gesetzliche Urlaubsrecht untersucht. Hier wird auf die allgemeinen Vorgaben eingegangen und die Besonderheiten für bestimmte Gruppen aufgezeigt. Anschließend wird aufgezeigt, wie das tarifliche Urlaubsrecht gebildet wird und wann bzw. für wen es zum tragen kommt. Ein weiterer Punkt ist die Klärung, ob diese beiden Vorgaben für das Urlaubsrecht beeinflusst werden können, oder ob der Arbeitgeber in irgendeiner Form Einfluss auf den Urlaubsanspruchs nehmen kann. Hierunter fallen z.B. Einschränkungen oder Ablehnung von Urlaubswünschen u.Ä.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Begründung der Themenstellung

1.2 Zielsetzung und Aufbau dieser Arbeit

2. Das gesetzliche Urlaubsrecht

2.1 Grundlegendes zum Urlaubsrecht

2.1.1 Anzahl der gesetzlich geregelten Urlaubstage

2.1.2 Wichtige Bestimmungen

2.2 Zusätze zu dem Mindesturlaubsanspruch

2.3 Der unbezahlter Urlaub und Freistellung

2.4 Urlaubsanspruch bei Elternzeit

2.5 Mitbestimmung durch den Arbeitgeber

2.6 Urlaubsanspruch bei Arbeitgeberwechsel

3. Das tarifliche Urlaubsrecht

3.1 Grundlegendes zum tariflichen Urlaubsrecht

3.2 Der Geltungsbereich

3.3 Regelungen im Mateltarifvertrag

3.4 Das Sabbatical

3.5 Verfall vom tariflichen Mehrurlaub

4. Urlaubsanspruch im Vergleich mit der EU

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, die strukturellen Zusammenhänge und Unterschiede zwischen dem gesetzlichen und dem tariflichen Urlaubsrecht in Deutschland darzustellen sowie deren praktische Bedeutung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu analysieren.

  • Grundlagen des Bundesurlaubsgesetzes
  • Besonderheiten des Urlaubsanspruchs bei speziellen Beschäftigungsverhältnissen
  • Die Rolle von Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen
  • Instrumente zur Freistellung und Sabbaticals
  • Vergleichende Perspektive des Urlaubsanspruchs im europäischen Kontext

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Anzahl der gesetzlich geregelten Urlaubstage

Laut dem Bundesurlaubsgesetzt §1 hat jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf Urlaub. Die Anzahl der Urlaubstage unterscheidet sich je nach Beschäftigungsverhältnis bei Vollzeit, Teilzeit oder Minijober und Anzahl der Wochenarbeitstage. Hierfür gibt es jedoch noch Zusatzbestimmungen für bestimmte Kriterien, welche erst später aufgezeigt werden und den mindest Urlaubsanspruch ergänzen.

Grundsätzlich hat jeder AN einen Urlaubsanspruch auf vier Wochen Urlaub, über welchen er frei in der Planung entscheiden kann, mit wenigen Einschränkungen, wie nachfolgend noch aufgezeigt wird. Der Urlaub dient dem Zweck zur Erhaltung und Regeneration der Arbeitskraft des Arbeitnehmers. Daraus ergibt sich für eine Vollzeitkraft, dass bei einer sechs Tage Woche ein Anspruch von 24 Werktagen und bei einer fünf Tage Woche von 20 Werktagen. Bei Teilzeitkräften oder Minijobern wird auf Basis der Wochenarbeitszeit der Vollzeitbeschäftigten der Urlaub berechnet.

Nachfolgend am Beispiel erläutert: Vollzeit für eine fünf Tagewoche gibt es 20 Urlaubstage. Bei einer Teilzeitkraft mit zwei Arbeitstagen in der Woche, ergibt sich folgende Berechnung: 20 Urlaubstage / 5 Wochenarbeitstage = 4 Urlaubstage * 2 Wochenarbeitstage = 8 Urlaubstage (dies entspricht vier Urlaubswochen).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit beleuchtet die Relevanz arbeitsrechtlicher Kenntnisse bezüglich des Urlaubsrechts für Personalabteilungen und Unternehmen.

2. Das gesetzliche Urlaubsrecht: Dieses Kapitel erläutert die gesetzlichen Grundlagen des Bundesurlaubsgesetzes, inklusive Berechnungsgrundlagen, Sonderregelungen und Mitbestimmungsrechte.

3. Das tarifliche Urlaubsrecht: Hier werden ergänzende tarifliche Vereinbarungen, Geltungsbereiche und spezielle Arbeitszeitmodelle wie das Sabbatical behandelt.

4. Urlaubsanspruch im Vergleich mit der EU: Ein Kurzvergleich ordnet das deutsche Urlaubsrecht in den europäischen Kontext ein und diskutiert Wettbewerbsnachteile.

5. Fazit und Ausblick: Das Fazit unterstreicht die Notwendigkeit korrekter vertraglicher Regelungen und betont die Bedeutung von Urlaub als Motivationsfaktor.

Schlüsselwörter

Urlaubsrecht, Bundesurlaubsgesetz, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Tarifvertrag, Urlaubsanspruch, Mindesturlaub, Sabbatical, Elternzeit, Arbeitsrecht, Bildungsurlaub, Personalmanagement, Betriebszugehörigkeit, EU-Vergleich, Erholung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die rechtlichen Rahmenbedingungen des gesetzlichen und tariflichen Urlaubsrechts in Deutschland und deren praktische Relevanz für das Arbeitsverhältnis.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die gesetzliche Mindestdauer des Urlaubs, die Berechnung bei Teilzeit, tarifliche Zusatzleistungen, Mitbestimmungsrechte sowie die Handhabung von Freistellungsmodellen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Unternehmen und Personalabteilungen eine Übersicht über die gesetzlichen Vorgaben und tariflichen Spielräume zu bieten, um rechtssichere und motivierende Vereinbarungen zu treffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse arbeitsrechtlicher Grundlagen, Gesetzeskommentare sowie aktueller Rechtsprechung und einem Vergleich mit europäischen Standards.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Analyse des Bundesurlaubsgesetzes, ergänzt durch die vertiefte Untersuchung tariflicher Regelungen und betrieblicher Sonderformen wie das Sabbatical.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind Urlaubsrecht, BurlG, Tarifvertrag, Urlaubsanspruch, Arbeitnehmerschutz und Personalbindung.

Wie wirkt sich ein Arbeitgeberwechsel auf den Urlaubsanspruch aus?

Bei einem Arbeitgeberwechsel wird der Urlaubsanspruch nach Quoten berechnet; der neue Arbeitgeber muss den bereits gewährten Urlaub des Vorjahres bei der Berechnung für das restliche Kalenderjahr berücksichtigen.

Unter welchen Voraussetzungen kann ein Urlaubsantrag abgelehnt werden?

Ein Arbeitgeber kann Urlaubswünsche ablehnen, wenn dringende betriebliche Belange entgegenstehen oder der Wunsch mit sozialen Gesichtspunkten anderer Mitarbeiter kollidiert.

Gibt es einen gesetzlichen Anspruch auf ein Sabbatical?

Nein, es gibt keinen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf eine unbezahlte Freistellung in Form eines Sabbaticals; dies ist in der Regel Gegenstand von Tarifverträgen oder individuellen Betriebsvereinbarungen.

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Résumé des informations

Titre
Das gesetzliche und tarifliche Urlaubsrecht
Université
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Cours
PER06
Note
1,3
Auteur
Stefan Landfried (Auteur)
Année de publication
2014
Pages
14
N° de catalogue
V280676
ISBN (ebook)
9783656742432
ISBN (Livre)
9783656742425
Langue
allemand
mots-clé
urlaubsrecht
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Stefan Landfried (Auteur), 2014, Das gesetzliche und tarifliche Urlaubsrecht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280676
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Extrait de  14  pages
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