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Die Rezeption König Artus‘

Im Wandel der Modernen

Title: Die Rezeption König Artus‘

Term Paper (Advanced seminar) , 2009 , 28 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: M.A. Ninette Schmidt (Author)

History of Europe - Middle Ages, Early Modern Age
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Rezeptionsgeschichte des Artusstoffes von seinen Ursprüngen im Mittelalter über die Frühe Neuzeit bis hin zur Epoche Queen Victorias.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Geoffrey of Monmouth
    • Sein Werk, seine Intention, sein Artus
    • Die politische Ideologie der Plantagenets
  • Sir Thomas Malory
    • Sein Werk, seine Intention, sein Artus
    • Der Tudor-Staatsmythos
  • Alfred Lord Tennyson
    • Seine Werk, seine Intention, sein Artus
    • Die Konstruktion des Nationalismus
  • Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit analysiert die Rezeption des Artus-Mythos im Wandel der Moderne und beleuchtet die Ursachen und Motivationen hinter den unterschiedlichen Interpretationen dieses Stoffes. Sie konzentriert sich dabei auf drei zentrale Figuren der Artus-Literatur: Geoffrey of Monmouth, Sir Thomas Malory und Alfred Lord Tennyson.

  • Die Verbindung des Artus-Mythos mit der Legitimation von Dynastien und Herrschaftsansprüchen
  • Die Verwendung der Artus-Figur als Symbol für nationale Identität und Ideale
  • Die Rolle des Artus-Mythos im Kontext politischer und gesellschaftlicher Umbrüche
  • Die Herausarbeitung von moralischen und ethischen Fragen im Artus-Stoff
  • Die Anpassung des Artus-Mythos an den jeweiligen Zeitgeist

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Bedeutung des Artus-Mythos als eines der wichtigsten europäischen Stoffes der letzten 15 Jahrhunderte dar. Sie beleuchtet die Faszination des Themas und skizziert die unterschiedlichen Rezeptionen, die von historischen Interpretationen bis zu esoterischen Theorien reichen.

Kapitel 1 konzentriert sich auf Geoffrey of Monmouth, den ersten bedeutenden Interpreten des Artus-Mythos. Es analysiert seine Historia Regum Britanniae, die eine genealogische Verbindung zwischen König Artus und den normannischen Herrschern Englands herstellt.

Kapitel 2 befasst sich mit Sir Thomas Malory und seinem Werk Le Morte d’Arthur. Es untersucht, wie Malory die Artus-Legende im Kontext der Rosenkriege interpretierte und die Glorie des Goldenen Zeitalters Artus‘ mit der Realität des Bürgerkrieges kontrastierte.

Kapitel 3 widmet sich Alfred Lord Tennyson und seinen Königsidyllen. Es zeigt, wie Tennyson den Artus-Mythos in das Viktorianische Zeitalter übertrug und ihn als Symbol für christliche Werte und nationale Identität verwendete.

Schlüsselwörter

Artus-Mythos, Rezeption, Moderne, Geoffrey of Monmouth, Historia Regum Britanniae, Sir Thomas Malory, Le Morte d’Arthur, Alfred Lord Tennyson, Königsidyllen, Dynastien, Legitimation, Nationalismus, Zeitgeist, Moral, Ethik, Mittelalter, viktorianische Epoche.

Häufig gestellte Fragen

Welche Autoren werden in der Rezeptionsgeschichte von König Artus untersucht?

Die Arbeit konzentriert sich auf drei zentrale Figuren: Geoffrey of Monmouth (Mittelalter), Sir Thomas Malory (Frühe Neuzeit) und Alfred Lord Tennyson (Viktorianische Epoche).

Wie wurde der Artus-Mythos zur Legitimation von Herrschaft genutzt?

Geoffrey of Monmouth stellte in seiner 'Historia Regum Britanniae' eine genealogische Verbindung zwischen König Artus und den normannischen Herrschern Englands her, um deren Herrschaftsanspruch zu untermauern.

Welchen Einfluss hatten die Rosenkriege auf die Artus-Literatur?

Sir Thomas Malory kontrastierte in 'Le Morte d’Arthur' die glorreiche Zeit von König Artus mit der Realität des englischen Bürgerkriegs seiner Zeit.

Wie interpretierte Alfred Lord Tennyson den Artus-Stoff?

In seinen 'Königsidyllen' übertrug Tennyson den Mythos in das Viktorianische Zeitalter und nutzte ihn als Symbol für christliche Werte und nationale Identität.

Was ist das Hauptziel dieser Analyse?

Die Arbeit untersucht, wie sich der Artus-Mythos über 15 Jahrhunderte hinweg an den jeweiligen Zeitgeist angepasst hat und welche politischen oder moralischen Intentionen dahinterstanden.

Warum ist der Artus-Mythos heute noch relevant?

Er gilt als einer der wichtigsten europäischen Stoffe, der immer wieder neu interpretiert wird, um Fragen zu Ethik, Moral und nationaler Identität zu beantworten.

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Details

Title
Die Rezeption König Artus‘
Subtitle
Im Wandel der Modernen
College
University of Potsdam  (Historisches Institut)
Course
„Mittelalter“ bei Hofe: Mittelalterrezeptionen im Wandel der Modernen
Grade
1,0
Author
M.A. Ninette Schmidt (Author)
Publication Year
2009
Pages
28
Catalog Number
V280893
ISBN (eBook)
9783656749158
ISBN (Book)
9783656749141
Language
German
Tags
Artus Geoffrey of Monmouth Thomas Malory Alfred Tennyson Idylls of the King Historia Regum Britanniae Plantagenets Geschichte der Könige Britanniens
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
M.A. Ninette Schmidt (Author), 2009, Die Rezeption König Artus‘, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280893
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