"'Informants' who come 'home'" von Sahra Pink

Eine kritische inhaltliche Analyse


Seminararbeit, 2012

6 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Analyse

3. Resümee

4. Bibliographie

1. Einleitung

Im Folgenden möchte ich mich gerne an eine kritische inhaltliche Textanalyse des Textes „`Informants´ who come `home´“ von Sarah Pink heranwagen. Sarah Pink studierte Sozial- anthropologie in Kent und Visuelle Anthropology in Manchester, England . Sie ist Professorin für Sozialwissenschaften an der Loughborough Universität in Leicestershire, UK sowie ex- terne Lektorin an der Fachuniversität Berlin für Medienanthropologie. Zu ihren Forschungs- schwerpunkten zählen u.a. digitale Medien, Energie, Konsum, das Alltagsleben sowie Nach- haltigkeit. Sie ist eine Vorreiterin in visuellen/sensorischen ethnographischen Methodologien und beschäftigt sich mit Methoden unter Einbeziehung von digitalen Technologien. (vgl. Fachuniversität Berlin und RMIT University) Pink definiert die Ethnographie als Metho- dologie um Gesellschaft zu erfahren, zu interpretieren und darzustellen. (vgl. Pink 2007:23). Ihr geht es bei der Ethnographie nicht so sehr darum, Daten zu sammeln, sondern versteht Ethnographie als Prozess der individuellen Erfahrungen und Wahrnehmung des/der Ethno- graphIn und wie diese repräsentiert werden.

„ It does not claim to produce an objective or `truthful` account of reality, but should aim to offer versions of ethnographers ’ experiences of reality that are as loyal as possible to the context, negotiations and intersubjectivities through which the knowledge was produced. This may entail reflexive, collaborative or participatory methods. (..) If the researcher is the channel through which all ethnographic knowledge is produced and represented, then the only way reality and representation can interpenetrate in ethnographic work is through the ethnographer ’ s textual constructions of ethnographic fictions. Rather than existing objectively and being accessible and recordable through ‘ scientific ’ research methods, reality is subjective and is known only as it is experienced by individuals. “ (Pink 2007: 25)

In ihrem Text „`Informants´ who come `home´“ beschreibt sie ihre Gedanken und Erkenntnisse aus ihrer Feldforschung über spanische MigrantInnen in England. Gleich zu Be- ginn des Textes spricht sie von einer Feldforschung zuhause, wobei sie den Begriff „ at home “ (Pink 2000:96) zweideutig versteht: zum einen, da sie (vorwiegend) in ihrem Heimatland England forschte, zum anderen meinte sie damit das Forschen von Zuhause aus mit Hilfe von elektronischen Medien, wie Internet, Telefon, Emailverkehr, Newsgroups usw. Thematisch ging es ihr bei ihrer Forschung um Identität, das Selbst und um Dekonstruktion von persönlichen und professionellen Grenzen innerhalb ihrer Feldforschung „at home“. Sie beschreibt kurz Hintergründe zu Migration aus Spanien nach England und wie sie zu diesem Thema gekommen ist. Im Kapitel „The research context?“ geht sie ganz stark auf De- finitionen und die Rolle des „Selbst“ für die Forschung ein und dass „ the use of `self to study

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Ende der Leseprobe aus 6 Seiten

Details

Titel
"'Informants' who come 'home'" von Sahra Pink
Untertitel
Eine kritische inhaltliche Analyse
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Jahr
2012
Seiten
6
Katalognummer
V281518
ISBN (eBook)
9783656758839
ISBN (Buch)
9783656762089
Dateigröße
457 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine, analyse, sahra, pinks
Arbeit zitieren
Brigitte Winklbauer (Autor), 2012, "'Informants' who come 'home'" von Sahra Pink, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/281518

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