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Schnelligkeits- und Beweglichkeitstraining im Jugendfußball. Theoretische Grundlagen

Título: Schnelligkeits- und Beweglichkeitstraining im Jugendfußball. Theoretische Grundlagen

Texto Academico , 2005 , 20 Páginas , Calificación: 1

Autor:in: Thilo Ruprecht (Autor)

Deporte - Quinesiología y teoría del entrenamiento
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Bei der Schnelligkeit handelt es sich um eine außergewöhnlich vielfältige und komplexe Fähigkeit, die sowohl von konditionellen (v. a. Kraft) als auch von psychischen, kognitiven und koordinativen Faktoren abhängt.
Grosser (1991, 13) definiert Schnelligkeit im Sport als „die Fähigkeit, aufgrund kognitiver Prozesse, maximaler Willenskraft und der Funktionalität des Nerv-Muskel-Systems höchstmögliche Reaktions- und Bewegungsgeschwindigkeiten unter bestimmten gegebenen Bedingungen zu erzielen“.
Die Komplexität des Erscheinungsspektrums und des Faktorengefüges der Schnelligkeit des Fußballers wird aus der folgenden Beschreibung von Benedek/Palfai (1980, 10; in Weineck 1997, 396) deutlich:
„Die Schnelligkeit des Fußballspielers ist eine recht vielseitige Fähigkeit. Dazu gehören nicht nur das schnelle Reagieren und Handeln, der schnelle Start und Lauf, die Schnelligkeit der Ballbehandlung, das Sprinten und Abstoppen, sondern auch das schnelle Erkennen und Ausnutzen der jeweils gegebenen Situation.“

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Schnelligkeit und Schnelligkeitstraining

1.1. Begriffsbestimmung

1.2. Arten der Schnelligkeit

1.3. Bedeutung der Schnelligkeit und ihrer Teilfähigkeiten für die sportliche Leistungsfähigkeit des jugendlichen Fußballspielers

1.4. Trainingswissenschaftliche, sportbiologische und sportmedizinische Grundlagen des Schnelligkeitstrainings von 17/18jährigen Fußballspielern

1.4.1. Muskulatur

1.4.2. Zentrales und peripheres Nervensystem

1.4.3. Sonstige Einflussfaktoren

1.4.4. Methoden des Schnelligkeitstrainings im Fußball

2. Beweglichkeit und Beweglichkeitstraining des Jugendfußballspielers

2.1. Begriffsbestimmung

2.2. Arten der Beweglichkeit

2.3. Bedeutung der Beweglichkeit für die sportliche Leistungsfähigkeit des jugendlichen Fußballspieler

2.4. Trainingswissenschaftliche, sportbiologische und sportmedizinische Grundlagen des Beweglichkeitstrainings von 17/18jährigen Fußballspielern

2.4.1. Gelenkstruktur

2.4.2. Muskelmasse

2.4.3. Muskeltonus

2.4.4. Reflexmechanismen in der Muskulatur

2.4.5. Muskeldehnungsfähigkeit

2.4.6. Dehnungsfähigkeit der Sehnen, Bänder, Gelenkkapseln und der Haut

2.4.7. Alter

2.4.8. Muskuläre Ermüdung

2.4.9. Arbeitsamplitude

2.4.10. Methoden des Beweglichkeitstrainings im Fußball

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen des Schnelligkeits- und Beweglichkeitstrainings im Jugendfußball und analysiert, wie diese konditionellen Fähigkeiten bei 17- bis 18-jährigen Spielern gezielt verbessert werden können, um die sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern und Verletzungen vorzubeugen.

  • Analyse der verschiedenen Schnelligkeitsformen im modernen Fußball.
  • Physiologische Grundlagen der Schnelligkeit (Nerv-Muskel-System, Energiebereitstellung).
  • Methoden zur Entwicklung von Reaktions- und Antrittsschnelligkeit.
  • Systematik der Beweglichkeit und ihre Bedeutung für die sportliche Technik.
  • Einflussfaktoren auf das Beweglichkeitstraining (Anatomie, Alter, Ermüdung).

Auszug aus dem Buch

1.1. Begriffsbestimmung

Bei der Schnelligkeit handelt es sich um eine außergewöhnlich vielfältige und komplexe Fähigkeit, die sowohl von konditionellen (v. a. Kraft) als auch von psychischen, kognitiven und koordinativen Faktoren abhängt.

Grosser (1991, 13) definiert Schnelligkeit im Sport als „die Fähigkeit, aufgrund kognitiver Prozesse, maximaler Willenskraft und der Funktionalität des Nerv-Muskel-Systems höchstmögliche Reaktions- und Bewegungsgeschwindigkeiten unter bestimmten gegebenen Bedingungen zu erzielen“.

Die Komplexität des Erscheinungsspektrums und des Faktorengefüges der Schnelligkeit des Fußballers wird aus der folgenden Beschreibung von Benedek/Palfai (1980, 10; in Weineck 1997, 396) deutlich:

„Die Schnelligkeit des Fußballspielers ist eine recht vielseitige Fähigkeit. Dazu gehören nicht nur das schnelle Reagieren und Handeln, der schnelle Start und Lauf, die Schnelligkeit der Ballbehandlung, das Sprinten und Abstoppen, sondern auch das schnelle Erkennen und Ausnutzen der jeweils gegebenen Situation.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Schnelligkeit und Schnelligkeitstraining: Definition der Schnelligkeit im Fußball und Erläuterung der verschiedenen Teilfähigkeiten sowie ihrer physiologischen Grundlagen.

2. Beweglichkeit und Beweglichkeitstraining des Jugendfußballspielers: Analyse der Beweglichkeit als leistungslimitierender Faktor und Vorstellung verschiedener Trainingsmethoden zur Optimierung der Gelenk- und Muskelfunktion.

Schlüsselwörter

Schnelligkeitstraining, Jugendfußball, Beweglichkeit, Antrittsschnelligkeit, Reaktionsschnelligkeit, Muskulatur, neuromuskuläres System, Dehnfähigkeit, Sportbiologie, Trainingswissenschaft, Konditionstraining, Leistungsfähigkeit, Verletzungsprophylaxe, Muskeltonus, Spielintelligenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den theoretischen Grundlagen der motorischen Fähigkeiten Schnelligkeit und Beweglichkeit im Kontext des Jugendfußballs.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen sind die Definition und systematische Einordnung von Schnelligkeit und Beweglichkeit sowie deren Bedeutung für die fußballspezifische Leistungsfähigkeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die wissenschaftlichen Hintergründe zu erläutern und aufzuzeigen, welche trainingswissenschaftlichen Ansätze zur Verbesserung dieser Fähigkeiten bei 17- bis 18-jährigen Spielern sinnvoll sind.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche und die Auswertung sportbiologischer, sportmedizinischer und trainingswissenschaftlicher Erkenntnisse.

Was behandelt der Hauptteil?

Im Hauptteil werden Einflussgrößen wie das Nerv-Muskel-System, hormonelle Wachstumsphasen, Muskeltonus und Reflexmechanismen sowie spezifische Trainingsmethoden detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Schnelligkeits- und Beweglichkeitstraining, neuromuskuläre Koordination, sportartspezifische Leistungsfähigkeit und Jugendfußball charakterisiert.

Warum ist das Alter der Spieler (17/18 Jahre) ein wichtiger Aspekt?

In diesem Alter sind die physiologischen Voraussetzungen (Abschluss des Wachstums, hormonelle Entwicklung) entscheidend für die Trainierbarkeit von Maximalkraft und Schnelligkeit, weshalb das Training gezielt auf diese Phase abgestimmt sein muss.

Welche Rolle spielt die Beweglichkeit bei der Verletzungsprävention?

Eine gute Beweglichkeit beugt muskulären Dysbalancen vor und minimiert das Risiko für degenerative Gelenkprozesse und Haltungsschwächen, die durch die einseitige Belastung im Fußball entstehen können.

Was unterscheidet die aktive von der passiven Beweglichkeit?

Die aktive Beweglichkeit wird durch eigene Muskelkraft (Agonisten) erzeugt, während die passive Beweglichkeit durch äußere Krafteinwirkung erreicht wird und anatomisch meist größer ist.

Wie beeinflusst die muskuläre Ermüdung die Schnelligkeit?

Muskuläre Ermüdung durch Übersäuerung beeinträchtigt die Steuerungsprozesse des Zentralnervensystems, was zu einer Reduktion der für das Schnelligkeitstraining notwendigen Koordination führt.

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Detalles

Título
Schnelligkeits- und Beweglichkeitstraining im Jugendfußball. Theoretische Grundlagen
Universidad
Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg  (Institut für Sportwissenschaft und Sport)
Calificación
1
Autor
Thilo Ruprecht (Autor)
Año de publicación
2005
Páginas
20
No. de catálogo
V281877
ISBN (Ebook)
9783656758235
ISBN (Libro)
9783668136625
Idioma
Alemán
Etiqueta
schnelligkeits- beweglichkeitstraining jugendfußball theoretische grundlagen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Thilo Ruprecht (Autor), 2005, Schnelligkeits- und Beweglichkeitstraining im Jugendfußball. Theoretische Grundlagen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/281877
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