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Die logischen und rhetorischen Mittel von "Unternehmer sein, das lernt man nicht auf der Schule..." von Hermann Kotthoff

Ökonomie, Organisation und Führung in mittelständischen Unternehmen

Título: Die logischen und rhetorischen Mittel von "Unternehmer sein, das lernt
man nicht auf der Schule..." von Hermann Kotthoff

Trabajo Escrito , 2012 , 24 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Frank Gotzmann (Autor)

Filosofía - Teoría (cognición, ciencia, lógica, idioma)
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Resumen Extracto de texto Detalles

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit als Betriebswirt für eine Unternehmensberatungs-Gesellschaft ergaben sich verschiedene Anhaltspunkte, im Themenfeld der Unternehmenskultur / Managementsoziologie und der betrieblichen Sozialordnung Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Nach Recherchen über den Autoren Dr. Herrmann Kotthoff, welcher als Apl. Professor für Soziologie an der TU Darmstadt lehrt, wurde ich auf den Text von Dr. Hermann Kotthoff, "Unternehmer sein, das lernt man nicht auf der Schule..." aufmerksam. Dieser wissenschaftliche Text ist als Aufsatz in: Schienstock, G.; Ganter, G. (Hg.): Management als sozialer Prozeß, Wien: Gabler-Verlag 1993: 234-262 erschienen. Einen Ausschnitt dieses Textes, die Seiten 234-240, wird in dieser Hausarbeit auf seine Zielsetzung und auf die zur Erreichung des Ziels eingesetzten logischen und rhetorischen Mittel hin untersucht und geprüft, ob der Text sein Ziel erreicht, den Leser auf unterhaltsame Art in die soziale Welt kleiner Betriebe einzuführen. Dazu ist es notwendig in einem ersten Schritt darzustellen, was Rhetorik eigentlich ist. In einem weiteren Schritt wird der Text von Dr. Hermann Kotthoff, "Unternehmer sein, das lernt man nicht auf der Schule..." einer formalen und rhetorischen Textanalyse unterzogen, bevor als letzter Schritt der Text auf seine logisch-argumentative Struktur untersucht wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmung Rhetorik

2.1 Wie ist das Auditorium / Wer ist Rezipient?

2.2 Rhetorische Wirkungsfunktion

2.3 Stilmittel

2.4 Redeschmuck

3 Formale und rhetorische Textanalyse

4 Logisch-argumentative Textanalyse

4.1 Argumente

4.3 Schlussfiguren

4.4 Argumente und Konklusionen

5 Zusammenfassung

5.1 Fazit der formalen und rhetorische Textanalyse

5.2 Fazit der logischen Analyse

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den wissenschaftlichen Aufsatz „Unternehmer sein, das lernt man nicht auf der Schule...“ von Dr. Hermann Kotthoff hinsichtlich seiner rhetorischen Gestaltung und logischen Argumentationsstruktur, um zu prüfen, ob der Text sein Ziel erreicht, den Leser auf unterhaltsame Art in die soziale Welt mittelständischer Betriebe einzuführen.

  • Grundlagen der Rhetorik und ihre Wirkungsfunktionen
  • Formale Analyse rhetorischer Stilmittel (z. B. Metaphern, Vergleiche, Correctio)
  • Logisch-argumentative Strukturierung und Überprüfung von Konklusionen
  • Untersuchung betriebswirtschaftlicher Managementansätze im Mittelstand
  • Bewertung der Argumentationsplausibilität und Verständlichkeit

Auszug aus dem Buch

3 Formale und rhetorische Textanalyse

Schon der erste Satz des Aufsatzes kommt kling ungewöhnlich und zwingt den Leser aufmerksam weiterzulesen. »,,Unternehmer sein, das lernt man nicht auf der Schule...”« Ist es die syntaktische Konstruktion Constructio ad sensum des Satzes oder der ungewöhnliche Auftakt des Textes mit einer wörtlichen Rede zu beginnen?

Der Leser stolpert förmlich über die Ausdrucksweise »auf der Schule« und sucht den Halbsatz zu vervollständigen. Dass der Satz formal gegen die Regeln der grammatischen Kongruenz verstößt, ist dabei unerheblich, weil er sinngemäß korrekt ist und gleichzeitig ein persönlicher Ausdruck, ein Zitat von einem anonymen Kleinunternehmer ist.

Eine bekannte Trope ist die Hyperbel. Im untersuchten Text wird diese Form des Redeschmucks in einem Fall maßvoll eingesetzt.

»die todsicheren management-by-Weisheiten«

Todsicher ist in diesem Fall stark übertrieben, da der Autor des untersuchten Textes ja genau dieses in seiner These beweisen will, dass die Management-by-Weisheiten an der Wirklichkeit der kleinen und mittleren Betriebe vorbeigehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Zielsetzung, den gewählten Sachtext formal, rhetorisch und logisch auf seine Überzeugungskraft und Unterhaltungswert zu analysieren.

2 Begriffsbestimmung Rhetorik: Theoretische Herleitung des Rhetorikbegriffs von der Antike bis zur modernen angewandten Rhetorik.

3 Formale und rhetorische Textanalyse: Untersuchung des Textes auf spezifische rhetorische Stilmittel wie Tropen, Figuren und sprachliche Besonderheiten.

4 Logisch-argumentative Textanalyse: Analyse der Argumentationsstruktur des Textes mittels klassischer logischer Schlussfiguren wie Modus ponendo ponens und Modus tollendo tollens.

5 Zusammenfassung: Abschlussbewertung der Ergebnisse der formalen und logischen Analyse sowie Einordnung der Aktualität und Qualität des untersuchten Aufsatzes.

Schlüsselwörter

Rhetorik, Logik, Textanalyse, Mittelstand, Management, Argumentation, Stilmittel, Konklusion, Betriebswirtschaft, Soziologie, Unternehmensführung, Hermeneutik, Kommunikation, persuasive Sprache, Schlussfiguren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert einen soziologischen Fachtext über mittelständische Unternehmen unter Anwendung rhetorischer und logischer Analysemethoden.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Fokus stehen die Managementsoziologie, die betriebliche Sozialordnung kleinerer Betriebe sowie die Kunst der wirkungsvollen wissenschaftlichen Kommunikation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es festzustellen, ob der Autor mittels rhetorischer Stilmittel und logischer Argumente sein Ziel erreicht, den Leser informativ und zugleich unterhaltsam in komplexe betriebswirtschaftliche Sachverhalte einzuführen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine Kombination aus formaler rhetorischer Stilanalyse und einer logisch-argumentativen Textanalyse (Prämissen-Konklusions-Modell) angewandt.

Was bildet den inhaltlichen Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die Identifikation und Einordnung von Stilfiguren wie Metaphern und Chiasmen sowie in die formale Rekonstruktion logischer Schlussfolgerungen des Autors.

Welche Schlagworte charakterisieren die Untersuchung?

Die Arbeit ist charakterisiert durch Begriffe wie Rhetorik, Logik, Textanalyse, Mittelstandsökonomie und Argumentationsstruktur.

Wie bewertet der Autor die Verwendung von Management-Theorien auf den Mittelstand?

Er argumentiert kritisch, dass viele am Großbetrieb entwickelte Managementmethoden an der spezifischen Wirklichkeit und den Anforderungen kleinerer Unternehmen vorbeigehen.

Warum wird die „biographische Konstellation“ des Unternehmers so stark hervorgehoben?

Der Autor identifiziert den persönlichen Hintergrund und das individuelle unternehmerische Handeln als den entscheidenden „Nährboden“ für den betrieblichen Erfolg, der weit über bloße Managementtheorie hinausgeht.

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Detalles

Título
Die logischen und rhetorischen Mittel von "Unternehmer sein, das lernt man nicht auf der Schule..." von Hermann Kotthoff
Subtítulo
Ökonomie, Organisation und Führung in mittelständischen Unternehmen
Universidad
University of Hagen
Calificación
1,3
Autor
Frank Gotzmann (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
24
No. de catálogo
V282060
ISBN (Ebook)
9783656769569
ISBN (Libro)
9783656769354
Idioma
Alemán
Etiqueta
Logik Rhetorik Hermann Kotthoff
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Frank Gotzmann (Autor), 2012, Die logischen und rhetorischen Mittel von "Unternehmer sein, das lernt man nicht auf der Schule..." von Hermann Kotthoff, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/282060
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