Ist die christliche Moral opportunistisch? Auseinandersetzung mit dem Vorwurf von Richard Dawkins


Hausarbeit, 2012

11 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Gliederung

1. Das Modell des Opportunismus

2. Christliche Moral - Opportunistisch oder nicht?
2.1 Der Vorwurf Richard Dawkins an die christliche Moral
2.2 Theonome Deutung der Moral und deren Begründungsschwierigkeit
2.3 Die christliche Moral
2.4 Die Moral des Egoismus
2.5 Die Moral des Egoismus im Vergleich mit der christlichen Moral
2.6 Abschließende Zusammenfassung

3 Christliches Moralverständnis als ein Modell unter vielen

4 Literaturverzeichnis
4.1 Primärliteratur
4.2. Sekundärliteratur
4.3 Internetquellen
4.4 Lexika

1. Das Modell des Opportunismus

„Dreh den Finger um, zeig ihn auf dich. Opportunistisch, Taten lügen nicht. Wie ein Fähnchen im Wind, mal so und mal anders. [...] Verbiegst dich jeden Tag und deine Würde ist dir mehr als scheiß egal. Hast kein Rückgrat keine Moral, was immer du auch sagst, ruderst ziellos zwischen 180 Grad. Was für ein Ende wird das nehmen?“[1]

So lautet ein Teil des Songtextes „Rückgrat und Moral“ von der Band ‚Frei.Wild’, in welchem einer beschuldigt wird, keine Moral zu haben, weil er sich opportunistisch immer für das entscheidet, was ihm gerade am besten passt. Damit fasst die Band die Kernaussage einer Opportunismusdefinition gut in eigene Worte, denn ein Opportunist wird klassisch als ein Mensch bezeichnet, „der bedenkenlos günstige Gelegenheiten wahrnimmt“.[2] Ein Opportunist richtet sein Verhalten demnach vorwiegend auf den persönlichen Vorteil aus.[3] ‚Frei.Wild’ unterstellt diesem opportunistischen Menschen, den sie in ihrem Song direkt ansprechen, kein Rückgrat, eben keine Moral zu haben.

Den gleichen Vorwurf, jedoch in völlig anderem Kontext, macht Richard Dawkins den Christen und ihrer christlichen Moral. Der englische Evolutionsbiologe hat schon durch sein Werk „Das egoistische Gen“ große Erfolge gefeiert und nun mit seinem Buch „Der Gotteswahn“ viel Aufsehen erregt. Kritisch nimmt der atheistische Autor Stellung zum Glauben, den er, als Verteidiger einer rationalen Weltanschauung, vollkommen ablehnt.[4] Auch die theologische Ethik ist Thema seiner Arbeit, die er des Opportunismus beschuldigt: „Wollen Sie mir wirklich sagen, dass Sie sich nur deshalb bemühen, ein guter Mensch zu sein, weil Sie Gottes Zustimmung und Lohn erringen oder seine Ablehnung und Bestrafung vermeiden wollen? Das ist doch keine Moral, sondern nur Opportunismus [...]“[5]

In der folgenden Arbeit wird nun sowohl erörtert, inwieweit Dawkins Kritik zutrifft, es soll aber auch aufgezeigt werden, dass seine Kritik aus theologisch ethischer Perspektive nicht gerechtfertigt ist. Den Einstieg in die Thematik bildet eine genaue Betrachtung des Vorwurfs Dawkins an die christliche Moral.

2. Christliche Moral - Opportunistisch oder nicht?

2.1 Der Vorwurf Richard Dawkins an die christliche Moral

Kurt Bayertz, Professor für Philosophie an der Universität Münster[6], setzt sich in seinem Werk „Warum überhaupt moralisch sein?“ intensiv mit dieser Frage auseinander und führt seine Leser in die Thematik ein, indem er zunächst einmal aufzeigt, aus welchen Grund ein Mensch diese Frage zu stellen vermag. Bayertz nennt hier sowohl Naivität und Protest als Grund, wie aber auch die Positionen des Skeptizismus und des Amoralismus.[7] Letztere Position kennzeichnet sich vor allem dadurch, dass der Amoralist zwar um die Richtigkeit moralischer Normen weiß, sich aber von ihnen distanziert und deren Verbindlichkeit bestreitet. „Daß [der Amoralist] die Verbindlichkeit der moralischen Normen bestreitet, wird ihn nicht daran hindern, in Übereinstimmung mit diesen moralischen Normen zu handeln, wenn es ihm nützt.“[8] Kurt Bayertz beschreibt in diesem Zitat das opportunistische Verhältnis des Amoralisten zur Moral. Wenn es ihm nützt, folgt er den moralischen Handlungsprinzipien. Wenn es ihm nicht nützt, so folgt er ihnen nicht.[9]

Genau dieses Verhältnis zur Moral wirft der Religionskritiker Richard Dawkins den Christen und der theologisch christlichen Ethik vor. Seiner Meinung nach folgt der Christ der Moral im theologischen Kontext allein aus dem Grund, dass er Strafen Gottes vermeiden und Lob erlangen will. Er wirft den Christen demnach vor, die opportunistische Geisteshaltung eines Amoralisten zu verfolgen, weshalb er bei der Moral im Kontext der theologischen Ethik nicht von einer Moral sprechen will.[10]

Kurt Bayertz geht in seiner Erörterung der Position des Amoralisten jedoch noch weiter. Die Quelle seines Handlungsprinzips sei in erster Linie der Egoismus. Der egoistischen Leitlinien wegen handelt der Amoralist nur dann nach der christlichen Moral, wenn es ihm nützt, er also beispielsweise eine Strafe Gottes vermeiden will. Der Amoralist handelt nicht moralisch, weil es das Richtige ist, sondern weil er damit einen egoistisch motivierten Zweck verfolgt.[11]

Im Folgeschluss bedeutet dies, dass Dawkins den Befürwortern und Vertretern der christlichen Ethik einen opportunistischen Egoismus vorwirft, der einzig und allein der Grund seines Handelns ist, und somit die Moral instrumentalisiert, was jedoch nicht als Moral zu bezeichnen ist.

Natürlich ist niemals auszuschließen, dass Menschen den christlichen Glauben und die christliche Moral zu Instrumenten ihres Egoismus machen, Dawkins jedoch macht es sich mit seinem Vorwurf sehr einfach, indem er alle sich als Christen bezeichnenden Menschen über einen Kamm schert und dabei gänzlich den Kern der christlichen Ethik außer Betracht lässt: den christlichen Glauben. Denn Dawkins vergisst bei seinem kritischen Ausspruch nämlich vollkommen, dass die theologische Ethik aus dem christlichen Glauben begründet ist.

Im Folgenden wird nun vorerst darauf eingegangen, weshalb Dawkins in der theonomen Deutung der Moral überhaupt den Raum findet seine Kritik anzusetzen, um daraufhin die Begründungsschwierigkeit der theologischen Ethik genauer zu erörtern. Denn auch wenn es aus theologischer Perspektive zunächst offensichtlich erscheint, dass Dawkins im Unrecht liegt, so findet seine Kritik in gewisser Weise ihre Rechtfertigung in der Begründungsproblematik der theologischen Ethik.

2.2 Theonome Deutung der Moral und deren Begründungsschwierigkeit

Eine theonome Deutung der Moral sucht nach einer Begründung, die die Frage beantwortet, weshalb der Mensch göttlichen Geboten folgen sollte und kommt zu folgendem Schluss: Der Mensch folgt den moralischen Geboten, weil dies der göttliche Wille ist. Kurt Bayertz erläutert in seinem Werk die Vorteile eines solchen Deutungsversuches. Wenn die Moralität des Menschen mit dem göttlichen Willen begründet wird, so ist es für den Menschen einsichtig, den Geboten zu folgen, da Gott eine Autorität ist. „Aus einer solchen Deutung ergibt sich auch der für moralische Normen charakteristische kategorische Geltungsanspruch.“[12] Da Gott die höchste Autorität ist, so sind die Gebote nicht als Vorschlag zu verstehen, wie der Mensch handeln kann, sondern als das höchste Gebot, wie der Mensch zu handeln verpflichtet ist.

Dieser Ansatz lässt viel Spielraum für Kritik und genau diesen Raum nutzt Dawkins als Ansatzpunkt seines Vorwurfes der christlichen Moral als Opportunismus.

Wenn der Mensch moralischen Geboten folgt, die von einer Autorität initiiert worden sind, dann lässt sich die Frage, weshalb man diesen Geboten nun folgen soll, schnell mit der Vermeidung von göttlichen Strafen beantworten. Kurt Bayertz sieht hier die Problematik, die auch Richard Dawkins anprangert: „Das zentrale Problem [...] besteht darin, dass sich die Furcht vor Strafe und die Hoffnung auf Belohnung aus dem Selbstinteresse des jeweils Handelnden speisen und insoweit egoistisch motiviert sind.“[13]

Dieses Problem versuchen Theologen jedoch zu vermeiden, indem man die Frage, warum der Mensch den göttlichen Geboten folgen soll, damit beantwortet, dass es der Mensch aus Liebe zu Gott tut. Denn Liebe und Dankbarkeit ist keine extrinsische Motivation der christlichen Moral zu folgen, denn Liebe ist ein moralisches Motiv. Hier eröffnet sich jedoch das Problem, dass nun zwar die egoistische Motivation ausgeschlossen wird, jedoch der Verbindlichkeitscharakter des moralischen Sollens nicht erklärbar ist.[14] Auch hier ist wieder genug Spielraum für Kritik, da die Frage, warum der Mensch Gottes Geboten folgen soll, nicht ausreichend beantwortet ist. Eine Lösung, die sowohl eine extrinsischen Motivation vermeidet, als auch dem Verbindlichkeitscharakter gerecht wird, findet sich jedoch in folgendem Ansatz: Der Mensch tut, was Gott will, weil Gott das will, was objektiv betrachtet das Richtige ist. „Etwas ist nicht gut, weil Gott es will; sondern Gott will es, weil es gut ist.“[15] Damit wäre nun nicht nur die Frage beantwortet, weshalb der Mensch göttlichen Geboten folgen soll, sondern auch Dawkins Vorwurf des Opportunismus zumindest in Frage gestellt. Denn durch diese Deutung wird ein von Gott unabhängiger Grund geliefert, weshalb man den moralischen Geboten Gottes folgen soll, denn die moralischen Gebote sind auch unabhängig von Gott und dadurch auch von objektivem Standpunkt betrachtet richtig. Zwar eröffnet sich nun das Problem, dass die Abhängigkeit der moralischen Normen von Gott verloren geht und sich die Frage stellt, weshalb der Mensch nun noch den Umweg über Gott gehen sollte, um die moralischen Gebote zum obersten Prinzip des Handelns zu erklären, doch dies soll nicht weiter Thema dieser Arbeit sein.

Es ist nun gezeigt worden, dass Richard Dawkins durchaus richtige Gründe hatte, die christliche Moral als opportunistisch zu proklamieren. Es soll nun aber erläutert werden, wodurch sich die Theologische Ethik und damit die christliche Moral kennzeichnet, um sie daraufhin im Vergleich mit der Moral des Egoismus zu setzen. Die deutliche Unterscheidung soll aufzeigen, dass Dawkins trotz gerechtfertigter Gründe für seine Kritik falsch liegt.

2.3 Die christliche Moral

Die Theologische Ethik versteht sich als wissenschaftliche Reflexion des Handelns des Menschen. Die Grundlage der Ethik im theologischen Kontext bietet der christliche Glaube: Aus dem Gottesglauben entspringen sittliche Forderungen für das menschliche Handeln. Im theologischen Kontext wird ein Begriff des Guten und Richtigen entworfen, der Glaube spielt dabei stets eine zentrale Rolle. Er bietet Orientierung bei ethischen Problemen, dient als Quelle moralischer Intuition und kann als Instrument der Kritikausübung fungieren. Als Quelle der christlichen Ethik ist vor allem die Heilige Schrift zu sehen, hier besonders die Bergpredigt. „In der biblischen Aufforderung zur Feindesliebe zeigt sich ein Proprium des Neuen Testaments, das für jede christliche Ethik maßgeblich bleibt.“[16] Gerade die Feindesliebe wird neben der Nächstenliebe zum zentralen Thema der christlichen Soziallehre gemacht, was charakteristisch für die theologische Ethik und eben nur dieser ist.[17]

Durch die Texte der Bibel werden grundsätzliche Wertevorstellungen ebenso vermittelt wie konkrete Normen, die zehn Gebote. Sie gelten als die handlungsleitenden Prinzipien des Menschen. Beim Erfüllen der Normen geht es vornehmlich um die Richtigkeit des Handelns. Wer den Geboten Gottes folgt, handelt richtig und somit moralisch. Die Frage nach Gerechtigkeit und richtigem Handeln sind die obersten Ziele des Handelns, die das Handeln deshalb auch bestimmen. Dies entspricht der Annahme der Verantwortung gegenüber Mitmenschen und der Umwelt. Denn jedes menschliche Handeln setzt Verantwortung voraus, das christliche Ethos dient als Ansatzpunkt für die Moral, die eine Richtigkeit des Handelns ‚an sich’ fordert. Die Verantwortungsethik steht im Fokus, das Handlungsobjekt soll für die Erfüllung des Gesetzes einstehen. Der Glaube, der sich erst im Handeln verwirklicht, fungiert dabei stets für die richtige Ausrichtung des Menschen, das ihm das sittliche Handeln ermöglicht, denn der Glaube integriert, kritisiert und modifiziert die Moral. Die christliche Moral kann sich deshalb als ein Gelingen des Menschen verstehen, da das Binden an das göttliche Gebot verbindlich ist.

2.4 Die Moral des Egoismus

Die Moral eines Egoisten kennzeichnet sich hingegen in erster Linie dadurch, dass man sie mehr als klug denn als moralisch bezeichnen muss.

„Du sollst moralisch sein, weil es auch in deinem Interesse ist.“[18] Dieses Interessen geleitet Handeln hat einige Vorteile, denn dadurch entsteht eine gewisse Kooperations- wie auch Versöhnungsbereitschaft.[19] Das Motto ‚Was du mir nicht antust, tu ich dir auch nicht an’ bringt selbst Feinde zu einem friedlichen Miteinander. Denn wer sich nicht daran hält, schadet am Ende auch immer sich selbst. Der Egoist weist also eine gewisse Weitsicht auf, sein jetziges Handeln wird durch sein zukünftiges Interesse geleitet. Doch auch wenn diese Moralauffassung positiv klingt und auch durchaus ihre positiven Seiten mit sich bringt, so hat die Moral des Egoismus doch ihren Haken.

Grundsätzlich sind Moral und Selbstinteresse unvereinbar und das scheint sich auch in der Moral des Egoismus nicht aufzulösen. Denn die Moral des Egoisten gilt ihm lediglich als Instrument seiner Interessenrealisierung. Die Moral wird also instrumentalisiert und nicht um ihrer selbst Willen gebraucht, sodass nach klassischem Verständnis nicht von Moral gesprochen werden kann.[20] Diese Tatsache lässt sich aber nicht nur mit der Instrumentalisierung begründen. Oberstes Prinzip des Handelns eines Egoisten ist nicht die Moral selbst, sondern sein eigenes Interesse. Das Handeln selbst kann nun moralisch gut sein, aber auch moralisch schlecht. Denn der Egoist macht die Richtigkeit seines Handelns nicht von der moralischen Richtigkeit seines Handelns abhängig, sondern darum, ob es dem Selbstinteresse dient. Das opportunistische Verhältnis wird hierbei deutlich: Wenn es dem eigenen Interesse nützt, so bedient sich der Egoist moralischer Prinzipien, wenn es dem eigenen Interesse nicht dient jedoch nicht. Dies ist nun, rational betrachtet, durchaus als klug zu bezeichnen, weniger jedoch als moralisch.

2.5 Die Moral des Egoismus im Vergleich mit der christlichen Moral

Vergleicht man nun die Moral des Egoismus nach Kurt Bayertz mit dem christlichen Verständnis der Moral, so zeigen sich doch einige unübersehbare Unterschiede. Schon allein an der Bezeichnung ‚christlicher Moral’ ist nach klassischem Verständnis nicht an der Moralität ebendieser zu zweifeln, die egoistische Moral jedoch ist mehr Klugheit als Moral.

Denn die Motivation des Egoismus ist das Selbstinteresse, die Moral wird instrumentalisiert, wohingegen die christliche Moral von Prinzipien der Verantwortung und Gerechtigkeit geprägt wird. Zwar kann dies in der Moral des Egoisten durchaus auch der Fall sein, jedoch nur, wenn es dem eigenen Interesse dient. Ein Christ hingegen instrumentalisiert die moralischen Gebote nicht, er macht sie deren selbst Willen zu seinem obersten Handlungsprinzip. Er handelt moralisch, weil es das Richtige ist, auch wenn es dem eigenen Interesse nicht nützt.

Zudem kommt, dass in der christlichen Moral Quellen der Ethik existieren, wie beispielsweise der Dekalog der zehn Gebote, die dem Menschen konkrete Handlungsanweisungen geben. Der Moral des Egoismus hingegen ist ein gewisses Maß an Willkürlichkeit zuzusprechen, denn jeder Egoist verfolgt ein anderes Interesse und folgt, je nach Situation, anderen Geboten oder folgt ihnen eben nicht. Im Gegensatz zur Bindung an die moralischen Gebote in der christlichen Moral ist nur das Verfolgen des eigenen Interesses als konstant zu bezeichnen.

[...]


[1] Frei.Wild, Rückgrat und Moral

[2] Der große Knaur, 5905

[3] vgl. ebd.

[4] vgl. Dawkins, Der Gotteswahn

[5] ebd. 315

[6] vgl. Bayertz, Warum überhaupt moralisch sein? S.2

[7] vgl. Ebd. 21-24

[8] Ebd. 26

[9] vgl. ebd. 26

[10] vgl. Dawkins, Der Gotteswahn, 315

[11] vgl. Bayertz, Warum überhaupt moralisch sein?, 30

[12] Bayertz, Warum überhaupt moralisch sein?, 78

[13] Bayertz, Warum überhaupt moralisch sein?, 80

[14] vgl. ebd. 81

[15] Ebd. 83

[16] Palaver, Glaube und Vernunft,155

[17] Monzel, Solidarität und Selbstverantwortung, 30

[18] Bayertz, Warum überhaupt moralisch sein?, 159

[19] vgl. ebd. 157f

[20] Ebd. 160

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Ist die christliche Moral opportunistisch? Auseinandersetzung mit dem Vorwurf von Richard Dawkins
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
11
Katalognummer
V282440
ISBN (eBook)
9783656818465
ISBN (Buch)
9783656818489
Dateigröße
422 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
christliche Moral, Richard Dawkins, Opportunismus, Religionskritik
Arbeit zitieren
Lena Knauer (Autor), 2012, Ist die christliche Moral opportunistisch? Auseinandersetzung mit dem Vorwurf von Richard Dawkins, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/282440

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