Die Kausalität in David Humes "Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand"


Hausarbeit, 2012

11 Seiten, Note: 2,7

Anonym


Leseprobe

I nhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
2.1 Zu Kapitel 2: Über den Ursprung der Vorstellungen
2.2 Zu Kapitel 3: Über die Assoziation der Vorstellungen
2.3 Zu Kapitel 4: Skeptische Zweifel in betreff der Verstandestätigkeiten

3 Kausalität und Verstandestätigkeit

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Einer der bekanntesten und erfolgreichsten Philosophen der Neuzeit ist David Hume. Er beschäftigte sich mit Fragen über die Philosophie des Menschen, mit denen sich auch heute noch die Welt befasst.

Hume wurde am 26.04.1711 in Edinburgh geboren und stammte aus einer guten Familie. Er schloss die Schullaufbahn erfolgreich ab und interessierte sich schon früh für Literatur, im Gegensatz zu Jura, was seine Eltern für ihn als Studium angemessen sahen. In Frankreich entwarf er einen Plan, an den er sich im wahren Leben mit Erfolg näherte. Er entwarf literarische Werke, die zunächst kaum Erfolg brachten und lebte in eher dürftigeren Verhältnissen.

Er wurde aber dann vom Grafen Hertford zum Botschaftssekretär ernannt und seine finanzielle Lage verbesserte sich.

Von seinen literarischen Misserfolgen ließ er sich jedoch nicht entmutigen und widmete sich weiterhin neuen Werken.

Sein erstes Werk ist A Treatise of Human Nature, worauf er sich thematisch in dem Buch Philosophical Essays Concerning Human Understanding, das dann wiederum erschien als An Enquiry Concerning Human Understanding und im Deutschen übersetzt worden ist in Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand, bezieht . Das Werk hat zwölf Kapitel, die an sich zwölf Essays sind.

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit diesem Werk Humes und dem Erkenntnisproblem der Kausalität.

Zunächst gibt sie eine kurze strukturelle Gliederung von Kapitel zwei bis vier seiner Untersuchung des menschlichen Verstandes.

Darüber hinaus werden eigene veranschaulichende Beispiele zu seinen Theorien gegeben und weiter ausgeführt.

David Hume kritisiert die Leistungsfähigkeit des Verstandes und zweifelt die damit verbundenen wissenschaftlichen Erkenntnisse an. In welcher Form und ob diese These wirklich zu verfechten ist, möchte hier dargelegt werden.

2 Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand

2.1 Zu Kapitel 2: Über den Ursprung der Vorstellungen

Hume beschreibt, dass es einen Gegenstand bzw. ein Gefühl auf der einen Seite gibt und die geistige Wahrnehmung dieser auf der anderen Seite. Diese Wahrnehmung kann niemals die gleiche Intensität des Gegenstandes/Gefühls bringen wie sie selbst. Laut Hume ist es lediglich eine trübe Nachahmung (vgl. Hume, 1993, S.17).

Im Geiste treten zwei Auffassungen auf, die sich im Grad ihrer Lebhaftigkeit unterscheiden; die weniger lebhaften nennt man Gedanken oder Vorstellungen, die anderen nennt man Eindrücke (vgl. ebd., S.18).

Mit Eindrücke meint Hume die lebhaften Auffassungen wie z.B. 'lieben', 'hassen', 'sehen' oder 'wünschen', die direkt empfunden werden und Vorstellungen sind wiederum Besinnungen auf diese. Mit dem Gedanken kann der Mensch, der "nur" auf dem Planeten Erde lebt, in andere Planeten fliehen und sich auch völlig Fremdes, wie Gesehenes oder Erlebtes vorstellen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Die Kausalität in David Humes "Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand"
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig  (Geisteswissenschaften)
Veranstaltung
David Hume
Note
2,7
Jahr
2012
Seiten
11
Katalognummer
V282516
ISBN (eBook)
9783656819288
ISBN (Buch)
9783656819295
Dateigröße
381 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kausalität, david, humes, eine, untersuchung, verstand
Arbeit zitieren
Anonym, 2012, Die Kausalität in David Humes "Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/282516

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