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Sozialkompetenztrainings. "Training sozialer Fertigkeiten" und "Ich schaffs" im Vergleich

Titre: Sozialkompetenztrainings. "Training sozialer Fertigkeiten" und "Ich schaffs" im Vergleich

Texte Universitaire , 2010 , 27 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Yvonne Schmidt (Auteur)

Travail Social
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Résumé Extrait Résumé des informations

In den letzten Jahren scheint Sozialkompetenz zum Schlagwort der Gesellschaft geworden zu sein. Am Arbeitsmarkt wird diese Fähigkeit in fast jeder Stellenausschreibung als Einstellungskriterium vorausgesetzt. Im gesellschaftlichen Verständnis scheint es keine genaue Bedeutung für diesen Begriff zugeben, obwohl damit selbstverständlich umgegangen wird. Für die Existenz einer Gesellschaft ist es unabdingbar, dass formelle wie auch informelle Regeln und Strukturen bestehen. Damit einhergehend ist die soziale Kompetenz, denn nur mit dieser können Normen und Werte von den Mitgliedern der jeweiligen Gesellschaft entwickelt und eingehalten werden. Zunächst müssen diese Werte vorhanden sein, sonst gäb es heute kein gesellschaftliches und kulturelles Gut, auf das wir zurückgreifen könnten. Im vorliegenden Werk werden zwei Trainingsmethoden für soziale Fertigkeiten genauer betrachtet und gegenübergestellt. Das "Training sozialer Fertigkeiten" und "Ich schaffs" sind Methoden, welche die Weiterentwicklung der persönlichen Kompetenzen forcieren. Dies geschieht permanent vor dem Hintergrund, ob Sozialkompetenzen in der Orientierungsstufe durch Sozialkompetenztrainings erfolgreich gefördert und das Repertoire an Konfliktlösungsstrategien vergrößert werden kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

1 DEFINITION

1.1 DEFINITION SOZIALKOMPETENZ

1.2 DEFINITION SOZIALKOMPETENZTRAINING

1.3 DEFINITION KONFLIKTBEWÄLTIGUNG

2 TRAINING SOZIALER FERTIGKEITEN (TSF)

2.1 ENTSTEHUNG

2.2 ZIELSETZUNG

2.3 UMSETZUNG

3 „ICH SCHAFFS“

3.1 ENTSTEHUNG

3.2 ZIELSETZUNG

3.3 UMSETZUNG

4 KRITISCHE BETRACHTUNG BEIDER METHODEN

SCHLUSSBETRACHTUNG

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit Sozialkompetenzen bei Kindern in der Orientierungsstufe durch spezifische Trainingsmethoden gefördert werden können, wobei die Praktikabilität der Ansätze im schulischen Kontext im Vordergrund steht.

  • Grundlagendefinition von Sozialkompetenz und Konfliktbewältigung
  • Analyse und Durchführung des "Training sozialer Fertigkeiten" (TSF)
  • Erarbeitung des lösungsorientierten "Ich schaffs"-Programms
  • Vergleichende Gegenüberstellung beider Interventionsmodelle
  • Ableitung von Hypothesen für die pädagogische Praxis

Auszug aus dem Buch

3.3 Umsetzung

Das Programm kann mit Gruppen und Einzelpersonen angewendet werden. Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist von hoher Bedeutung. Durch das Umdeuten von Problemen in Ressourcen wird eine Schuldzuweisung vermieden, die bei allen Beteiligten die Motivation und Bereitschaft zur Veränderung lähmt. Es wird auch darauf verzichtet die Gründe für ein Verhalten zu analysieren, sondern es wird die Fähigkeit fokussiert, die zum erwünschten Verhalten notwendig ist. Somit können alle Verantwortlichen auf das gleiche Ziel hinarbeiten. Wichtig ist hierbei auch ein Umdenken, welches Kinder nicht nur als Zielobjekte der Erziehung zu verstehen, sondern als gleichwertige Partner im Erziehungsprozess zu begreifen. „Ich schaffs“ beruht auf Offenheit im Umgang mit den Schwierigkeit und der Anerkennung aller Verantwortlichen als Experten, sodass Therapeuten, Sozialarbeiter und Pädagogen lediglich durch den Ablauf führen und das Ziel immer wieder in den Fokus rücken.

Zusammenfassung der Kapitel

1 DEFINITION: Klärung der zentralen Begriffe Sozialkompetenz, Sozialkompetenztraining und Konfliktbewältigung als wissenschaftliche Grundlage der Arbeit.

2 TRAINING SOZIALER FERTIGKEITEN (TSF): Vorstellung des therapeutengeleiteten Programms, das in zehn Sitzungen mit Kindern und drei Einheiten mit Eltern durchgeführt wird.

3 „ICH SCHAFFS“: Beschreibung des 15-Schritte-Programms, das auf lösungsorientierter Psychologie basiert und Probleme in erlernbare Fähigkeiten umdeutet.

4 KRITISCHE BETRACHTUNG BEIDER METHODEN: Vergleichende Analyse der organisatorischen Rahmenbedingungen, der Zielgruppenorientierung und der methodischen Wirksamkeit beider Ansätze.

Schlüsselwörter

Sozialkompetenz, Sozialkompetenztraining, Orientierungsstufe, Konfliktbewältigung, Training sozialer Fertigkeiten, TSF, Ich schaffs, lösungsorientierte Psychologie, pädagogische Intervention, Gruppenarbeit, Adoleszenz, Erziehungspartnerschaft, Selbstwirksamkeit, Verhaltensänderung, Ressourcenorientierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Förderung sozialer Kompetenzen bei Kindern der Orientierungsstufe und evaluiert, wie unterschiedliche Trainingsmethoden dazu beitragen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition sozialer Kompetenzen, der Darstellung des „Training sozialer Fertigkeiten“ (TSF) sowie des „Ich schaffs“-Programms und deren kritischer Vergleich.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage, inwieweit Methoden des Sozialkompetenztrainings in der Orientierungsstufe erfolgreich eingesetzt werden können, um das Repertoire an Konfliktlösungsstrategien zu erweitern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Projektarbeit, die bestehende Trainingsmanuale analysiert, vergleicht und für den schulischen Kontext bewertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Definition der Begriffe, die detaillierte Beschreibung der Abläufe beider Trainingsprogramme und eine methodische Gegenüberstellung hinsichtlich Eignung und Rahmenbedingungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Sozialkompetenz, Konfliktbewältigung, TSF, Ich schaffs und pädagogische Förderung geprägt.

Worin liegt der Hauptunterschied in der Zielgruppenansprache zwischen TSF und „Ich schaffs“?

TSF ist stark therapeutisch geprägt und erfordert eine explizite Elternmitarbeit, während „Ich schaffs“ einen lösungsorientierten, individuellen Ansatz verfolgt, der ohne eine defizitorientierte Stigmatisierung auskommt.

Warum wird „Ich schaffs“ als geeigneter für den Klassenverband eingeschätzt?

Aufgrund der freiwilligen Basis, der einfachen Materialien und der Vermeidung einer defizitorientierten Sichtweise lässt sich das Programm flexibler in regulären Schulklassen umsetzen als das stark strukturierte TSF.

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Résumé des informations

Titre
Sozialkompetenztrainings. "Training sozialer Fertigkeiten" und "Ich schaffs" im Vergleich
Université
University of Applied Sciences Koblenz
Note
2,0
Auteur
Yvonne Schmidt (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
27
N° de catalogue
V282702
ISBN (ebook)
9783656820437
ISBN (Livre)
9783656820444
Langue
allemand
mots-clé
sozialkompetenztrainings training fertigkeiten vergleich
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Yvonne Schmidt (Auteur), 2010, Sozialkompetenztrainings. "Training sozialer Fertigkeiten" und "Ich schaffs" im Vergleich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/282702
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Extrait de  27  pages
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