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Kommerzielle Tanzstile unterrichten – Tanz & Pädagogik erforschen (Band 1)

Beiträge des Kollegs für kommerzielle Tanzstile und -pädagogik

Titel: Kommerzielle Tanzstile  unterrichten – Tanz & Pädagogik erforschen (Band 1)

Sammelband , 2014 , 165 Seiten , Note: 1

Autor:in: Verein arriOla (Autor:in)

Theaterwissenschaft, Tanz
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Lange galten kommerzielle Tanzstile als „Stiefkind“ in der Tanzwelt: Als Kunstform wurden sie nicht ernst genommen, für die pädagogische Arbeit waren sie nicht wertvoll genug, fundierte Studien oder Literatur waren schwer zu finden.
Trotz all dieser Umstände konnten sich Hip-Hop, Jazzdance, Videoclip Dance, Streetdance und Co. in der tanzpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten rasant etablieren und die Nachfrage nach diesen Stilen hat im Freizeitbereich längst die klassischen und zeitgenössischen Stile überholt.

Die Gründe für diesen Vormarsch sind vielseitig.
Einer davon könnten etwa die Freiräume sein, die kommerzielle Stile bieten. Denn im Vergleich zur klassischen Tanztechnik sind die (noch viel jüngeren) kommerziellen Stile keine in sich geschlossenen Techniken, sondern lassen nach wie vor Weiterentwicklungen zu.
Anders ausgedrückt: Im klassischen Ballett können Menschen, die nicht jahrelang dafür ausgebildet wurden, wohl kaum einfach eine Choreographie „erfinden“ – im Videoclip Dancing schon. Ganz im Gegenteil. Aus körperlichen und tänzerischen Unvollkommenheiten oder Voraussetzungen, die nicht der tänzerischen Norm entsprechen, ergeben sich gar oft spezielle Trends wie etwa „Tutting“ oder „Krumping“.
Dadurch ermöglichen kommerzielle Tanzstile auch „Nicht-Tänzer/innen“ bald Erfolgserlebnisse und Möglichkeiten sich auszudrücken und eignen sich damit ideal für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Hinzu kommt, dass gerade die rhythmische und sehr übersichtlich strukturierte kommerzielle Musik (im Vergleich zu klassischen oder zeitgenössischen Kompositionen) jungen Menschen mehr Sicherheit bietet, um sich Bewegungen hinzugeben.

Der Vorteil, der durch die Aktualität dieser Stile geboten wird, ist jedoch auch eine große Herausforderung für Menschen, die sich nicht (mehr) ständig mit den tänzerischen Entwicklungen beschäftigen. Denn während sich urbane Tanzstile langsam von der Jugendsubkultur zu Hochkultur „mausern“ konnten und ihren Einzug in Theaterhäuser feiern, ist Literatur über ihre Hintergründe und Möglichkeiten der Aufbereitung nach wie vor nur mangelhaft vorhanden.

Die in diesem Sammelband veröffentlichten Arbeiten stammen alle von Absolventen des Kolleg-Abschlussjahrgangs 2014. Die Vielfältigkeit der Arbeiten spiegelt die breit gefächerten Interessen und Schwerpunkte der Absolventen wider.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Vereins arriOla

CHARLOTTE AICHHORN

Tanz dich Schlau! Tanz im interdisziplinären Kontext mit Neurowissenschaft und anderen Bildungsbereichen

1 Einleitung

2 Der Tanz

2.1 Was ist Tanz?

2.2 Kreativer Kindertanz

2.3 Die Bedeutung des Tanzens in verschiedenen Bildungsbereichen

2.4 Tanz, Kreativität und Emotionen

2.5 Musik und Rhythmus

2.5.1 Musik aus lernpsychologischer Sicht

2.5.2 Hören, musizieren und erleben im neuronalen Netzwerk

2.6 Tanzpädagogik – erfolgreich lernen und lehren

2.7 Bewegung fördert Lernprozesse im Gehirn

2.8 Tanz als kognitive Tätigkeit

2.8.1 Gedächtnisformen

2.8.2 Das Kurz- und Langzeitgedächtnis

2.8.3 Explizites und implizites Gedächtnis

2.8.4 Motorisches und vorstellendes Gedächtnis

3 Das menschliche Gehirn

3.1 Neuroplastizität

3.2 Aufbau

3.2.1 Der Hirnstamm

3.2.2 Das Großhirn

3.2.3 Das Kleinhirn

3.2.4 Das limbische System

3.2.5 Das Zentralnervensystem

3.3 Neuronen und Synapsen

3.4 Motoneuronen

3.5 Motorische Kontrollsysteme

3.6 Lernen durch Spiegelneuronen

4 Die Integration der Sinne und das Gehirn

4.1 Lernen mit allen Sinnen

4.2 Die Wahrnehmung

4.2.1 Taktile Wahrnehmung

4.2.2 Kinästhetische Wahrnehmung

4.2.3 Vestibuläre Wahrnehmung

4.2.4 Visuelle und auditive Wahrnehmung

4.2.5 Gustatorische und olfaktorische Wahrnehmung

4.3 Raumvorstellung

4.4 Neuronale Entwicklungsprozesse durch sensorische Erfahrung

4.5 Sinnesschulung durch Tanz

5 Schlusswort

ISABELL SCHIFFER

Bewegungserziehung im Kindergarten

1 Einleitung

2 Was ist Bewegung?

2.1 Definition/Begriffserklärung

2.2 Die unterschiedlichen Bereiche innerhalb der Motorik

3 Die motorische Entwicklung und die Entwicklung von Bewegungsabläufen von 0-6jährigen Kindern

3.1 Die motorische Verhaltensentwicklung des Fötus

3.2 Die motorische Verhaltensentwicklung des Neugeborenen

3.2.1 Angeborene Reflexe

3.2.2 Zufällige, ungerichtete Bewegungen (Strampeln)

3.2.3 Zielstrebige, gerichtete Bewegungen

3.3 Die motorische Entwicklung im ersten Lebensjahr

3.4 Die motorische Entwicklung im Kleinkindalter – ein bis drei Jahre

3.5 Die motorische Entwicklung vom vierten bis zum sechsten Lebensjahr

4 Der Bildungsbereich „Bewegung“

4.1 Bewegung als ein zentraler Bildungsbereich

4.2 Begründung des Bildungsbereich „Bewegung“ im Rahmen frühkindlicher Bildungsprozesse

4.3 Wie Kinder lernen

4.4 Die Welt durch Bewegung erfahren

4.5 Lernen mit allen Sinnen

4.6 Lernen braucht Bewegung

5 Die Bedeutung der Bewegung für die kindliche Entwicklung

5.1 Bewegung als Erfahrung der dinglichen Umwelt

5.2 Bewegung als Erfahrung des Selbst

5.3 Bewegung als Erfahrung der sozialen Umwelt

5.4 Die Funktionen der Bewegung für Kinder

6 Bewegungsmangel

6.1 Reizüberflutung und Bewegungsarmut

6.2 Die Folgen von Bewegungsmangel

7 Bewegungserziehung im Kindergarten

7.1 Die Ziele der Bewegungserziehung

7.2 Die Inhalte der Bewegungserziehung

7.3 Vermittlungsmethoden

7.4 Bewegung im Kindergarten

7.4.1 Aufgaben der/des PädagogIn

7.4.2 Kindern Raum für Bewegung im Kindergarten geben

7.4.3 Beispiele für eine Bewegungseinheit

8 Schlusswort

LISA MARIELLE NEUNER

Selbstachtung durch Tanz. Kreativer Kindertanz, dessen Methoden und deren positive Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung

1 Einleitung

2 Kreativer Kindertanz

3 Stärkung der Selbstwahrnehmung und Selbstwertschätzung durch Tanz

3.1 Emotions in motion – Tanz als Medium zum Ausdruck innerster Empfindungen

3.2 Tanz als Möglichkeit eines individuellen und normfreien Kennenlernens des eigenen Körpers

3.3 Wahrnehmung des Selbst

3.3.1 Selbstwahrnehmung durch das Medium des Körpers

3.4 Von Wahrnehmung zu Wertschätzung seiner Selbst

3.5 Erfahrung der Selbstwirksamkeit durch Tanz

4 Die Rolle des/der Tanzpädagogen/in als Begleiter im Selbstentdeckungsprozess

4.1 Tanzpädagogen/innen als fachlich-kompetente Experten/innen

4.2 Die größte Herausforderung für Tanzpädagogen/innen im Bereich des kreativen Kindertanzes

4.3 Gemeinsames kreatives Arbeiten und die Symbiose zwischen Pädagoge/in und SchülerInnen

4.4 Tanzpädagogen/innen und ihre zwischenmenschlichen Aufgaben

5 Von Leibeserziehung zu Liebeserziehung- eine Theorie angelehnt an Erich Fromms Konzept der (Selbst)Liebe

5.1 Selbstliebe- eine Begriffserklärung

5.2 Selbstliebe durch Tanz

5.3 Nächstenliebe und altruistische Liebe durch Tanz

6 Von Selbstwahrnehmung zu Fremdwahrnehmung

7 Mit Selbstwahrnehmung kommt Verantwortung

7.1 Die anarchistische Tanzstunde

8 Musik und Sprache als Begleiter des Tanzes und Medium zur Persönlichkeitsentwicklung

8.1 Get into the Groove – Musik als beste Freundin des Tanzes

8.2 Sprache als Weg zum Tanz

9 Stärkung des Raumgefühls durch Tanz - Bewegung des Ichs im Raum

10 Schlussbetrachtung

TANJA HUBER

Der Tanzbegriff in Nietzsches Werken und dessen aktueller Bezug zur Tanzpädagogik

1 Einleitung

2 Biographie Nietzsches

3 Der Tanzbegriff

3.1 Nietzsches Tanzbegriff

3.1.1 Ästhetik als wesentlicher Teil von Nietzsches Tanzbegriff

3.1.2 Apollinisch – Dionysisch; zwei Begriffe mit großer Bedeutung

3.1.2.1 Dionysisch

3.1.2.2 Apollinisch

3.1.2.3 Apollinisch und Dionysisch als Gegensatzpaar

4 Tanzenkönnen – Füße, Begriffe, Worte, Feder

4.1 Die Sprache des Tanzes

4.2 Die Tanzgebärde

5 Tanz und Bewegungsformen in Nietzsches „Zarathustra“

5.1 „actio in distans“

5.2 „Dis-tanz“, „Unter-Gänge“, „Über-Gänge“

5.3 Tanzlieder und Aphorismen

6 Tanzpädagogik

7 Nietzsches Tanzbegriff im Bezug zur aktuellen Tanzpädagogik

7.1 Kreativer Kindertanz

7.2 Nietzsches Tanzbegriff und aktuelle Tanzpädagogik – Der Versuche einer Bezugnahme

8 Resümee

SEJLA SOFTIC

Mut zum Tanz. Integration von kommerziellem Tanz im Unterricht an österreichischen allgemein bildenden höheren Schulen

1 Einleitung

2 Tanz

2.1 Kommerzielle Tanzstile

2.1.1 Modern

2.1.2 Jazz Dance

2.1.3 Hip Hop

2.2 Vorteile Kommerzieller Tanzstile

3 Tanz im österreichischen Curriculum der AHS

3.1 Unterrichtsfach Bewegung und Sport

3.2 Tanz in der Schule – historische Entwicklung und aktueller Stand

3.3 Hürden in der Praxis

4 Tanz in der AHS – mögliche Unterrichtskonzepte

4.1 Tanzworkshops mit professionellen Tanzpädagogen auf Projektbasis

4.2 Mut zum Tanz – Lehrerfortbildung und Schülereinbindung

5 Initiativen – Tanz im AHS Unterricht

6 Zusammenfassung

KLAUDIA KMAK

Qualität des Tanzunterrichts in Wien. Das Tanzangebot im Sommersemester 2014 für Kinder zwischen vier und vierzehn Jahren in öffentlichen Einrichtungen und die Ausbildungsmöglichkeiten der Tanztrainerinnen und Tanztrainer

1 Einleitung

2 Methode

2.1 Keywords

2.2 Forschungsfragen

3 Tanzangebot von öffentlichen Einrichtungen im Sommersemester 2014 für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren

3.1 Musikschulen

3.1.1 Entstehung der Musikschulen

3.1.2 Tanzkurse in Musikschulen

3.2 Volkshochschulen

3.2.1 Entstehungsgeschichte der VHS

3.2.2 Tanzkurse der VHS in Wien

3.3 Musisches Zentrum

3.3.1 Entstehung des Musischen Zentrums

3.3.2 Tanzkurse des Musischen Zentrums

4 Auswertung des Tanzangebotes

5 Rolle des kommerziellen Tanzes in der heutigen Gesellschaft

6 Zeitgenössische/ Klassische Tanzstile

6.1 Tanzstilursprung

6.1.1 Ballett

6.1.2 Modern Dance

6.1.3 Kreativer Kindertanz

6.2 Ausbildungsmöglichkeiten in Österreich im Bereich Zeitgenössischem Tanz und Pädagogik

7 Kommerzielle Tanzstile

7.1 Tanzstildefinitionen

7.1.1 Jazz

7.1.2 Hip Hop

7.1.3 Videoclip Dancing

7.1.4 Stepptanz

7.2 Ausbildungsmöglichkeiten für kommerzielle Tanzstile und Pädagogik in Österreich

8 Rolle der Entwicklungspsychologie in der Tanzausbildung

8.1 Entwicklungspsychologische Entwicklung für Kinder zwischen 4 und 6 Jahre

8.2 Entwicklungspsychologische Entwicklung für Kinder ab 6 Jahren

9 Disskussion und Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die pädagogischen, psychologischen und neurowissenschaftlichen Potenziale des Tanzes für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sie analysiert, wie kommerzielle Tanzstile erfolgreich in den Bildungsalltag, insbesondere in Kindergärten und an Schulen, integriert werden können, um neben der motorischen Entwicklung auch soziale Kompetenzen und das Selbstwertgefühl zu stärken.

  • Neurowissenschaftliche Grundlagen und kognitive Effekte des Tanzens
  • Methodik der Bewegungserziehung im Elementar- und Primärbereich
  • Integration kommerzieller Tanzstile (Hip-Hop, Jazz, etc.) im Unterricht
  • Bedeutung von Tanz für die Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz
  • Herausforderungen und Konzepte für tanzpädagogische Projekte im Schulalltag

Auszug aus dem Buch

Die Bedeutung der Bewegung für die kindliche Entwicklung

Durch Bewegung kann laut ZIMMER (2009) die dingliche Umwelt, das Selbst, der eigene Körper und die soziale Umwelt erfahren werden.

Damit das Kind gewisse Begriffe wie zum Beispiel „Schwung“ verstehen kann, muss es sie in der Bewegung erleben. Dieser Prozess kann auf zwei Arten geschehen:

1. Das Kind bewegt etwas, was schwingt (zum Beispiel ein hängendes Seil, das hin und her schwingt, wenn es bewegt wird).

2. Das Kind bewegt sich selbst schwingend, mit Hilfe oder erlebt selbst, wie es Schwung erzeugen kann (zum Beispiel auf einer Schaukel).

Dies sind „Erfahrungen aus erster Hand“, die dem Kind durch experimentieren und ausprobieren mit seinem Körper und Geist bewusst werden.

Kinder brauchen Gelegenheiten zum selbst Ausprobieren, sich mit einer Sache auseinandersetzen zu können und zum Fehler machen, die sie selbst korrigieren und woraus sie dann lernen können. Wenn sie diese Gelegenheiten nicht bekommen, können sie die Selbsttätigkeit, welche eine wesentliche Voraussetzung der kindlichen Entwicklung ist, nicht entwickeln. Kinder sind aktive Wesen und können für eine gesunde Entwicklung nicht auf die eigenständigen Tätigkeiten verzichten.

Es wurde festgestellt, dass die geistige Entwicklung innerhalb eines begrenzten Zeitraumes durch Bewegungsförderung eindeutig verbessert werden konnte. Anhand eines Intelligenztests konnte die wesentlich verbesserte Leistung der geförderten Kinder gegenüber den nicht geförderten gezeigt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung motiviert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Tanz für kognitive und emotionale Lernprozesse und definiert die Forschungsfrage.

2 Der Tanz: Dieses Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über den Tanz als Ausdrucksmittel, seine verschiedenen Dimensionen und die Bedeutung des kreativen Kindertanzes.

3 Das menschliche Gehirn: Hier werden neurophysiologische Grundlagen wie Neuroplastizität und der Aufbau des Gehirns in Bezug auf motorische Lernprozesse und Wahrnehmung erläutert.

4 Die Integration der Sinne und das Gehirn: Das Kapitel behandelt die verschiedenen Sinneswahrnehmungen und deren Rolle als Grundlage für die Entwicklung neuronaler Systeme durch Bewegung.

Schlüsselwörter

Tanzpädagogik, Kreativer Kindertanz, Motorische Entwicklung, Neurowissenschaft, Bewegungserziehung, Selbstwahrnehmung, Kognition, Rhythmus, Tanzstile, Kommerzielle Tanzstile, Persönlichkeitsentwicklung, Psychomotorik, Bildungsbereich Bewegung, Integration, Frühkindliche Bildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die interdisziplinäre Bedeutung des Tanzes für die kindliche Entwicklung, wobei sie insbesondere die Verbindungen zwischen Tanzpädagogik, Neurowissenschaften und Psychologie beleuchtet.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den Schwerpunkten zählen die neurobiologischen Grundlagen von Bewegung, die kindliche motorische Entwicklung, Konzepte der Bewegungserziehung sowie die Integration kommerzieller Tanzstile in den Schulalltag.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Einfluss von Tanz auf das Gedächtnis, die Wahrnehmung und die soziale Kompetenz bei Kindern wissenschaftlich zu fundieren und Möglichkeiten für deren praktische Umsetzung in Bildungseinrichtungen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse tanzpädagogischer Konzepte, ergänzt durch praktische Beobachtungen und Auswertungen bestehender Tanzangebote im öffentlichen Raum.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bei tänzerischen Aktivitäten, die Phasen der motorischen Entwicklung im Kindesalter sowie die Rolle des Tanzpädagogen als Begleiter im Selbstentdeckungsprozess.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Begriffe wie Neuroplastizität, Selbstwirksamkeit, Kreativer Kindertanz, psychomotorische Förderung und kommerzielle Tanzstile sind zentral für das Verständnis der Arbeit.

Welche Rolle spielt die Neurowissenschaft für das Tanzverständnis der Autorin?

Die Neurowissenschaft dient als Basis, um zu belegen, dass Tanzen nicht nur eine rein körperliche Tätigkeit ist, sondern komplexe kognitive Vorgänge beansprucht und die Gehirnentwicklung durch die Bildung neuer Synapsen fördert.

Warum betont die Arbeit die Bedeutung kommerzieller Tanzstile für Schulen?

Die Autorin argumentiert, dass kommerzielle Stile wie Hip-Hop oder Videoclip-Dancing aufgrund ihrer Popularität bei Jugendlichen eine hohe Motivationskraft besitzen, die genutzt werden kann, um Tanz erfolgreich und nachhaltig in den österreichischen Schulunterricht zu integrieren.

Ende der Leseprobe aus 165 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kommerzielle Tanzstile unterrichten – Tanz & Pädagogik erforschen (Band 1)
Untertitel
Beiträge des Kollegs für kommerzielle Tanzstile und -pädagogik
Note
1
Autor
Verein arriOla (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
165
Katalognummer
V282750
ISBN (eBook)
9783656821953
ISBN (Buch)
9783656821946
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kommerzielle tanzstile tanz pädagogik band beiträge kollegs
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Verein arriOla (Autor:in), 2014, Kommerzielle Tanzstile unterrichten – Tanz & Pädagogik erforschen (Band 1), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/282750
Blick ins Buch
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