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Die Leerstandssituation des niederländischen Büromarktes der Metropolregion Amsterdam

Titel: Die Leerstandssituation des niederländischen Büromarktes der Metropolregion Amsterdam

Masterarbeit , 2014 , 130 Seiten , Note: 1,4

Autor:in: Christin Lier (Autor:in)

VWL - Fallstudien, Länderstudien
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit dem niederländischen Büromarkt und seinem Leerstandsproblem. Dabei werden die Fragen zu den Ursachen des Büroflächenleerstands, den möglichen Lösungsansätzen und den bisher ergriffenen Maßnahmen beantwortet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Thematik

1.1 Hintergrund der Themenwahl

1.2 Vorgehensweise und Abgrenzung der Thematik

1.3 Aufbau und Ziel der Untersuchung

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Marktwirtschaft und Marktgleichgewicht

2.1.1 vereinfachte Definition Markt

2.1.2 Marktgleichgewicht

2.1.3 Grundstücks-/Immobilienmarkt

2.2 Büroimmobilien

2.2.1 Klassifizierung von Immobilien

2.2.2 Bürogebäude und Büroflächen

2.2.3 Büroflächenermittlung

2.2.4 Büroflächenbestand

2.3 Flächenleerstand im Büroimmobilienmarkt

2.3.1 Leerstandsbegriff

2.3.2 Klassifizierung des Leerstands

2.3.3 Abgrenzung des Leerstands

2.4 Wirkung von sich verändernden Parametern im Bürosegment

2.4.1 System des Immobilienmarktes

2.4.2 Büromarktmodell nach DiPasquale und Wheaton

2.4.3 Auswirkungen zunehmenden Leerstands auf den Büromarkt

2.5 Leerstand als bewertungsrelevanter Zustand

3 Büroimmobilienmarkt der Niederlande

3.1 Volkswirtschaft der Niederlande

3.1.1 Gliederung des staatlichen Systems

3.1.2 Indikatoren der niederländischen Wirtschaft

3.2 Grunderwerb in den Niederlanden

3.2.1 Rahmenbedingungen für den Grunderwerb

3.2.2 Besonderheit: das niederländische Erbbaurecht

3.3 Niederländischer Büroimmobilienmarkt

3.3.1 Phasen der Leerstandsentwicklung

3.3.2 Aktuelle Büromarktsituation

3.3.3 Kritische Prognose zur Leerstandsentwicklung

3.4 Leerstandsbekämpfung

3.4.1 Vorhandene Lösungsansätze bzw. Ideen

3.4.2 Bisher ergriffene Maßnahmen

3.4.3 Hemmnisse des Leerstandsabbaus

3.5 Transformation als wesentlicher Lösungsansatz

4 Metropolregion Amsterdam

4.1 Büroimmobilienmarkt im Amsterdamer Raum

4.1.1 Büroflächenleerstand in der Metropolregion

4.1.2 Büroteilmärkte in der Region

4.2 Konkrete Maßnahmen zur Leerstandsreduzierung

4.2.1 Leerstandsverordnung

4.2.2 Büroflächenvermittler und Transformationsteam

4.2.3 Bürostrategie

4.2.4 Aufstellung neuer Bebauungspläne

4.3 Vergleich mit einer anderen Metropolregion

5 Würdigung

5.1 Abzuleitende Aussagen aus der Untersuchung

5.2 Hinterfragung von wertbestimmenden Parametern

5.3 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, die Ursachen für das hohe Leerstandsvolumen am niederländischen Büromarkt zu analysieren und mögliche Lösungsansätze für einen Leerstandsabbau aufzuzeigen, wobei die wirtschaftlich bedeutende Metropolregion Amsterdam als Fallbeispiel dient.

  • Analyse der Leerstandssituation und ihrer Ursachen
  • Diskussion rechtlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen wie dem Erbbaurecht
  • Untersuchung staatlicher und kommunaler Maßnahmen zur Leerstandsbekämpfung
  • Evaluation des Lösungsansatzes der Gebäudetransformation
  • Vergleich der Leerstandsentwicklung mit der Metropolregion Frankfurt am Main

Auszug aus dem Buch

2.4.2 Büromarktmodell nach DiPasquale und Wheaton

Eine weitere Möglichkeit, die Wirkung von Einflüssen auf den Büroimmobilienmarkt darzustellen, bietet das von DiPasquale und Wheaton im Jahr 1992 entwickelte „4-Quadranten Modell“ (siehe Abbildung 9). Es beruht - wie das bereits vorgestellte System des Immobilienmarktes nach Piazolo und Geltner - auf der Annahme, dass der Flächenmarkt mit dem Vermögens- bzw. Kapitalmarkt in Zusammenhang steht. Wie aus dem Namen des Modells schon abzuleiten ist, wurde der Immobilienmarkt in vier Quadranten unterteilt (I bis IV), die im Folgenden näher erläutert werden.

Quadrant I – Nachfrage (Demand): Im nordöstlichen Quadranten (I) ist auf der horizontalen Achse bzw. der Abszisse der Flächenbestand in m² („Stock“) und auf der vertikalen Achse bzw. Ordinate die Miete in € („Rent“) abzulesen. Es wird das Verhältnis von nachgefragter Fläche zum Mietzins abgebildet, was der bereits unter Punkt 2.1.2 beschriebenen Nachfragekurve entspricht. Nicht dargestellt wird die Angebotskurve, die jedoch indirekt enthalten ist. Sie verliefe durch den Schnittpunkt der gestrichelten Hilfslinien mit der Nachfragekurve.

Der Verlauf der Kurve ist wie folgt zu interpretieren: Bei einer Änderung der Miethöhe nach oben oder unten und sonst unveränderten Rahmenbedingungen (ceteris paribus) würde sich diese Änderung durch eine Bewegung auf bzw. entlang der Nachfragekurve zeigen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung in die Thematik: Darstellung des Hintergrunds der Themenwahl, der Forschungsfragen sowie des Aufbaus und des Ziels der Untersuchung im Kontext des niederländischen Büromarktes.

2 Theoretische Grundlagen: Erläuterung ökonomischer Basiskonzepte, Klassifizierung von Büroimmobilien, Definitionen von Leerstand sowie theoretische Marktmodelle zur Analyse von Büroimmobilienmärkten.

3 Büroimmobilienmarkt der Niederlande: Analyse der nationalen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, der historischen Leerstandsentwicklung in Phasen sowie der Maßnahmen und Hemmnisse bei der Leerstandsbekämpfung.

4 Metropolregion Amsterdam: Vertiefende Untersuchung der Leerstandssituation, der spezifischen Maßnahmen vor Ort, der Anwendung der Bürostrategie sowie ein vergleichender Blick auf den Frankfurter Büromarkt.

5 Würdigung: Kritische Zusammenfassung der Ergebnisse, Hinterfragung von Bewertungsparametern bei Immobilien in Leerstandssituationen und Schlussbetrachtung zur Notwendigkeit regulatorischer Eingriffe.

Schlüsselwörter

Büroimmobilien, Büroflächenleerstand, Niederlande, Metropolregion Amsterdam, Leerstandsbekämpfung, Transformation, Umnutzung, Erbbaurecht, 4-Quadranten-Modell, Büromarkt, Immobilienmarkt, Wirtschaftswachstum, Büroflächennachfrage, Baubeschluss, Stadtplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der signifikanten Leerstandssituation auf dem niederländischen Büroimmobilienmarkt, untersucht deren Ursachen und analysiert Maßnahmen zur Reduzierung des Flächenüberhangs unter besonderer Berücksichtigung der Metropolregion Amsterdam.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des Büromarktes, die nationalen Rahmenbedingungen wie das Erbbaurecht, die Auswirkungen von Konjunkturzyklen sowie Strategien zur Leerstandsreduzierung durch staatliche Interventionen und Transformationen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Autorin?

Das primäre Ziel ist es, einen fundierten Überblick über die Leerstandssituation zu geben, die Durchführbarkeit verschiedener Lösungsansätze zu hinterfragen und zur Sensibilisierung für die Problematik des Büroflächenleerstands beizutragen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt die Methode der Sekundäranalyse. Dabei werden bestehendes Datenmaterial, Fachliteratur, aktuelle Studien, Fachartikel und Vorträge ausgewertet, um die übergeordnete Fragestellung zu beantworten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine detaillierte Marktanalyse der Niederlande, eine spezifische Betrachtung der Metropolregion Amsterdam inklusive konkreter Maßnahmen wie der Leerstandsverordnung und eine kritische Auseinandersetzung mit der Transformationsproblematik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Büroflächenleerstand, Niederlande, Amsterdam, Transformation, Erbbaurecht, Marktgleichgewicht, 4-Quadranten-Modell, Leerstandsverordnung und Immobilienbewertung.

Welche Rolle spielt das Erbbaurecht bei der Leerstandsproblematik?

Das Erbbaurecht dient den niederländischen Kommunen einerseits als Einnahmequelle und städtebauliches Steuerungsinstrument, kann aber durch restriktive Nutzungsverbote in den Erbbaurechtsverträgen (z.B. AB2000) ein Hemmnis für die notwendige Umnutzung leerstehender Büroimmobilien darstellen.

Warum wird der Vergleich mit Frankfurt am Main herangezogen?

Frankfurt dient als Vergleichsmetropolregion, da beide Städte zentrale Finanzplätze ihrer Länder sind. Der Vergleich verdeutlicht Unterschiede in der Marktdynamik und der Fähigkeit des jeweiligen Marktes, Flächenüberhänge eigenständig durch Nachfrage zu absorbieren.

Ende der Leseprobe aus 130 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Leerstandssituation des niederländischen Büromarktes der Metropolregion Amsterdam
Hochschule
Hochschule Anhalt - Standort Bernburg
Note
1,4
Autor
Christin Lier (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
130
Katalognummer
V282788
ISBN (eBook)
9783656817604
ISBN (Buch)
9783656817611
Sprache
Deutsch
Schlagworte
leerstandssituation büromarktes metropolregion amsterdam
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christin Lier (Autor:in), 2014, Die Leerstandssituation des niederländischen Büromarktes der Metropolregion Amsterdam, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/282788
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Leseprobe aus  130  Seiten
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