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Make-or-Buy-Enscheidungen in Unternehmen

Titel: Make-or-Buy-Enscheidungen in Unternehmen

Hausarbeit , 2008 , 13 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Cornelia Pesko (Autor:in)

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Betriebswirtschaftslehre im Allgemeinen beschäftigt sich mit der einzelwirtschaftlichen Optimierung von Betrieben und Unternehmen, d.h. Organisationen. Ihr Hauptziel ist die individuelle Optimalität unter Vernachlässigung der Ziele anderer Akteure. Mit der Optimalität ist vor allem die Gewinnmaximierung der betreffenden Organisation gemeint. Die Betriebswirtschaftslehre sucht nach einer optimalen Lösung für einen einzelnen Akteur und muss diesen dazu im Detail durchleuchten.

Ein Mittel zur Durchleuchtung ist die Make-or-buy Analyse. Diese steht im Zusammenhang mit der Beschaffung einer Organisation. Aus der „Make or Buy“ Analyse resultiert die „Make or Buy“ Entscheidung, die eine zentrale Rolle bei der Gewinnmaximierung einer Organisation spielt. Hintergrund der „Make or Buy“ Entscheidung ist die Tatsache, dass alle benötigten Materialien in der richtigen Qualität, zum richtigen Preis, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort in er richtigen Menge“ vorhanden sein müssen.

Die Analyse und die daraus resultierende Entscheidung werden im Folgenden vorgestellt, um Ihre Bedeutung in der Betriebswirtschaft bzw. für die Wirtschaftlichkeit einer Organsisation deutlich zu machen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die „Make or Buy“ Entscheidung

2.1 Kriterien der „Make or Buy“ Analyse

2.2 Erläuterungen zu den Kriterien

2.2.1 Die Kernkompetenzen der Organisation

2.2.2 Wettbewerbsvorteile

2.2.3 Wichtigkeit für Gesamtprodukt bzw. –dienstleistung

2.2.4 Zuverlässigkeit möglicher Zulieferer

2.2.5 Vergleich von Kosten, Qualität und Verbesserungsmöglichkeiten gegenüber Zulieferer

2.2.6 Wettbewerbssituation

2.2.7 Gesamtkosten des Qutsourcings

2.2.8 Investitionskooperation mit Zulieferern

2.2.9 Risikostrategie der Eigenfertigung

2.2.10 Ressourcen für Entwicklung, Wartung und Weiterentwicklung

2.2.11 Ressourcenauslastung

2.2.12 Sicherstellung der Unterstützung der Kernkompetenzen

2.2.13 Periodische Kosten

2.2.14 Betriebskosten

2.2.15 Zusätzliche Kosten

2.2.16 Indirekte Kosten

2.2.17 Gesamtkosten des Lebenszyklus

2.2.18 Zielvorgaben

2.3 Schlussfolgerungen

3 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die „Make or Buy“-Entscheidung als strategisches Instrument in der Betriebswirtschaft, um durch eine fundierte Bewertung von Fertigungsalternativen die Gewinnmaximierung und Wirtschaftlichkeit einer Organisation sicherzustellen.

  • Methodische Analyse von Make-or-buy-Kriterien
  • Rolle der Kernkompetenzen und Wettbewerbsvorteile
  • Risikomanagement bei Eigenfertigung und Fremdbezug
  • Einfluss der Kostenstrukturen auf die Entscheidung
  • Strategische Einordnung in das Produktionsprogramm

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Die Kernkompetenzen der Organisation

Die Kernkompetenzen der Organisation sind die Produktions- bzw. Dienstleistungsbereiche, in denen die Organisation das meiste Know-how besitzt. Bei wikipedia wird die Kernkompetenz wie folgt definiert: „Die Kernkompetenz bezeichnet eine Fähigkeit bzw. Tätigkeit, die ein Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz besser ausführen kann und dadurch einen Wettbewerbsvorteil erlangt hat.“

Will die Organisation neue Kernkompetenzen entwickeln?

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung verortet das Thema im Rahmen der Betriebswirtschaftslehre und definiert die „Make or Buy“-Entscheidung als wesentliche Grundsatzentscheidung zur Gewinnmaximierung.

2 Die „Make or Buy“ Entscheidung: Dieses Kapitel erläutert die Definition, die Kriterien für eine fundierte Analyse sowie die verschiedenen Strategietypen bei der Entscheidung zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug.

3 Zusammenfassung: Die Zusammenfassung bündelt die zentralen Einflussfaktoren wie Kosten, Kapazitätsauslastung und Rendite, die den betriebswirtschaftlichen Erfolg bei „Make or Buy“-Entscheidungen bestimmen.

Schlüsselwörter

Make or Buy, Eigenfertigung, Fremdbezug, Kernkompetenzen, Outsourcing, Produktionsprogramm, Risikomanagement, Gewinnmaximierung, Kostenmanagement, Wettbewerbsvorteile, Deckungsbeitragsrechnung, Beschaffung, Wirtschaftlichkeit, Break-Even-Point, Unternehmensstrategie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit im Kern?

Die Arbeit befasst sich mit der grundlegenden betriebswirtschaftlichen Entscheidung, ob Leistungen im Unternehmen selbst erstellt oder extern zugekauft werden sollen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit behandelt die Kriterien der Analyse, die Bedeutung von Kernkompetenzen, Risikostrategien sowie verschiedene Kostenarten bei der Make-or-Buy-Entscheidung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erläuterung der Bedeutung der Make-or-Buy-Entscheidung für die Gewinnmaximierung und die langfristige Wirtschaftlichkeit einer Organisation.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Unterstützung angeführt?

Als Entscheidungshilfe wird die lineare Programmierung auf Basis der Deckungsbeitragsrechnung beschrieben, um das gewinnoptimale Produktionsprogramm zu ermitteln.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert besprochen?

Im Hauptteil werden 18 spezifische Kriterien erläutert, die als eine Art Checkliste zur Bewertung der Fertigungs- und Beschaffungsoptionen dienen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Publikation?

Zentrale Begriffe sind Make or Buy, Kernkompetenzen, Risikomanagement, Outsourcing und Kostenstrukturierung.

Warum spielt das Risikomanagement eine solch große Rolle bei dieser Entscheidung?

Das Risikomanagement ist essenziell, um potenzielle finanzielle Risiken oder Produktionsfehler zu identifizieren und abzuwägen, ob diese eher intern beherrscht oder durch Risikotransfer auf Zulieferer verlagert werden sollten.

Welche Gefahr besteht bei einer totalen Make-Strategie laut Autor?

Eine zu starke Konzentration auf Eigenfertigung kann dazu führen, dass die Organisation unübersichtlich und unlenkbar wird, wodurch Kernkompetenzen nur schwer von Unterstützungsprozessen abzugrenzen sind.

Wie unterscheidet sich die totale Buy-Strategie in Bezug auf die Zuliefererabhängigkeit?

Bei einer totalen Buy-Strategie ist das Unternehmen voll und ganz von der Zuverlässigkeit der Zulieferer abhängig, weshalb eine ausführliche Prüfung der Lieferantenbeziehungen unerlässlich ist.

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Details

Titel
Make-or-Buy-Enscheidungen in Unternehmen
Hochschule
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel  (Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien)
Note
1,7
Autor
Cornelia Pesko (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
13
Katalognummer
V283143
ISBN (eBook)
9783656827009
ISBN (Buch)
9783656827184
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Make-or-Buy Handel Gewinnoptimierung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Cornelia Pesko (Autor:in), 2008, Make-or-Buy-Enscheidungen in Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283143
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  13  Seiten
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