Die Marktchancen und -tendenzen von E-Books und E-Readern


Hausarbeit, 2011
15 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Forschungsbericht

1. E-Books und E-Reader: Eine Einführung
1.1 E-Books und E-Reader
1.2 Kurzvorstellung einzelner Modelle von E-Readern

2. Digitalformat und Datenschutz

3. Preispolitik

4. Zukunftsprognosen

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Forschungsbericht

„Das Buch ist wie der Löffel, der Hammer, das Rad oder die Schere: Sind diese Dinge erst einmal erfunden, lässt sich Besseres nicht mehr machen. An einem Löffel gibt es nichts zu verbessern“[1]. So äußerte sich der italienische Schriftsteller, Semiotiker und Medienwissenschaftler Umberto Eco im Rahmen der Debatte über die „Gefährdung“ des klassischen, gedruckten Buches durch die neue elektronische Variante E-Book[2]. Seit vor zwei Jahren – im März 2009 – die ersten E-Reader auf dem deutschen Markt erschienen, scheint genau dieses Verhältnis des traditionsreichen, altbewährten Mediums Buch zu dem „modernen“ Buch, dem E-Book, Auslöser heftiger Debatten inner- und außerhalb der Buchbranche zu sein. Bislang allerdings scheinen die Diskussionen bezüglich der Durchsetzungschancen des „elektronischen Lesens“ auf dem deutschen Markt und die damit einhergehenden Auswirkungen für den traditionellen Printmarkt noch zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen zu sein. Während einige Buchliebhaber das E-Book als bedrohlich empfinden, gar das Ende des gedruckten Buches befürchten, werten es andere als bloße Modeerscheinung ab.

Im Rahmen dieser Diskussion über die eventuellen Konsequenzen des neuen Medienträgers veröffentlichten Christoph Kochhan und Grit Patzig im Juni 2009 die Studie „Buch und E-Book aus Nutzersicht“[3], welche auf den Aussagen von insgesamt 1.722 befragten Personen basiert. Die aus Deutschland, der Schweiz und Österreich stammenden Teilnehmer wurden via Internet zu ihrer täglich Mediennutzung befragt. Auf der Grundlage dieser Daten haben Kochhan und Patzig sieben Kategorien von Mediennutzungstypen mit unterschiedlichem Potenzial in Bezug auf die künftige Nutzung von E-Books klassifiziert[4].

Auch die Studie „eBooks und eReader – Marktpotenziale in Deutschland“, welche von dem Beratungsunternehmen Kirchner + Robrecht durchgeführt wurde, diskutiert die Durchsetzungschancen der unter anderem als „Buch der Bücher“ beworbenen Marktneuheit. Auch hier basiert die Prognose auf der Klassifizierung von Mediennutzern bzw. spezieller von Buchtypen[5]. Die auf verschiedenen Einzelstudien beruhende Sekundäranalyse ist in vier Teile gegliedert: auf eine Einführung in die allgemeine Marktsituation folgen eine konkrete Marktprognose, die Auswirkungen auf den E-Book-Markt und schließlich ein weiterführender Ausblick.

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, ob die Sorge um das gedruckt Buch gerechtfertigt ist. In diesem Rahmen werden das Lesegerät E-Reader und das Digitalformat des E-Books als neue Medien vorgestellt. Die Arbeit schließt mit einer Prognose bezüglich der Erfolgs- und Durchsetzungschancen der E-Reader bzw. E-Books, welche auf den eingangs erwähnten Studien, der Preisgestaltung und den technischen Gegebenheiten (Lesegeräte, Datenformate, Kopierschutz) basiert.

1. E-Books und E-Reader: Eine Einführung

1.1 E-Books und E-Reader

Im März 2009 – parallel zu dem Erscheinen der ersten E-Reader in Deutschland – kritisierte der Börsenblatt-Journalist Michael Roesler-Graichen die weit verbreitete Unklarheit bezüglich der Differenzierung von E-Readern und E-Books. Der durch Presse und Marketing entstandene „Hype“ um die Marktneuheit E-Reader erscheine vor dem Hintergrund, dass bereits seit Jahren im „B-to-B-Geschäft mit kompletten E-Book-Kollektionen und E-Content-Sammlungen gehandelt und […] massenhaft auf Notebooks gelesen“ werde, als fragwürdig; „die öffentliche Aufmerksamkeit [richte] sich [folglich primär] auf den Consumer-Markt“[6]. Tatsächlich bieten Wissenschafts- und Fachverlage bereits seit Jahren E-Books an. Beispiele dafür sind die Thieme E-Book Library oder das e-book-Paket des Springer Verlags[7]. Als Neuheit bezeichnet werden können also lediglich die E-Reader, die Medienträger und End- bzw. Lesegeräte, und die damit verknüpfte Distributionsform, welche einen Eintritt in den Massenmarkt ermöglicht.

Es ist also erforderlich, genau zwischen E-Books und E-Readern zu differenzieren. Während der Begriff E-Book allgemein Bücher im digitalen Format[8] umfasst[9], welche auf diversen Lesegeräten wie PCs, Notebooks, Netbooks, Mobiltelefonen und Smartphones rezipiert werden können, handelt es sich bei E-Readern um spezielle Lesegeräte zur Speicherung und Darstellung von digitalen Inhalten. Dem Börsenblatt zufolge handelt es sich bei den E-Readern (und Apples Tablet-Computer iPad) um die beliebtesten Endgeräte zum Lesen von E-Books[10].

Die Geräte sind leicht zu bedienen, da sie mit selbsterklärendem Oberflächendesign ausgestattet sind und oft mittels Touchscreen navigiert werden können. Die Ausstattung kann sehr unterschiedlich sein. So weisen die meisten E-Reader zusätzliche Multimediafunktionen wie Schriftgrößenanpassung, Markierung- und Notizmöglichkeiten, Volltextsuche, externe Textaktualisierung, Vorlesefunktion, integrierte Wörterbücher, Scanner, Handschriftenerkennung, Internetzugang oder auch die Möglichkeit zur Speicherung und Wiedergabe von MP3-Dateien auf. Im Gegensatz zu anderen Lesegeräten wie Handys oder Computern, welche in der Regel mit LCD-Displays ausgestattet sind, ist die Textanzeige bei E-Readern in der Regel statisch. Dies wird durch die Verwendung der sogenannten E-Ink-Technologie[11] ermöglicht, welche das Lesen deutlich angenehmer macht[12]. Auch der Stromverbrauch ist deutlich geringer, da lediglich das Laden eines Buches und der Aufbau neuer Seiten Strom benötigt. So ermöglicht E-Ink extrem lange Akkulaufzeiten. Ein Nachteil ist allerdings, dass für den Seitenaufbau deutlich mehr Zeit benötigt wird. Beispiele für E-Reader, die die E-Ink-Technologie beinhalten, sind der Sony-Reader, Amazons Kindle, das französische Cybook oder auch der amerikanische eSlick.

Die Übertragung der E-Books vom PC auf die Lesegeräte findet per USB-Kabel statt. Die Buchdateien werden dann wie auf eine externe Festplatte kopiert[13].

1.2 Kurzvorstellung einzelner Modelle von E-Readern

Die Hardware zur Nutzung digitalisierter Medieninhalte bestimmt in der Regel auch ihren Gebrauch und ihre Durchsetzungsfähigkeit auf dem Massenmarkt. So beruht der Erfolg des iPods der Firma Apple beispielsweise nicht nur auf seinen technischen Fähigkeiten, sondern auch auf seiner Optik (beliebtes Modeaccessoire). Der amerikanische Internet-Analyst Steve Weinstein schätzte im Juli 2008 den zukünftigen Erfolg der E-Reader ähnlich den des iPods ein und stellte fest, dass elektronische Lesegeräte die „Lesegewohnheiten auf ähnliche Weise [ändern werden], wie der iPod die Hörgewohnheiten verändert hat“[14]. Der Beweis dieser Prognose steht noch aus, aber die Multimedialität der jeweiligen Geräte rechtfertigt diese Vermutung. Im Folgenden werden drei E-Reader vorgestellt, die bei einer im Oktober 2010 durch Stiftung Warentest durchgeführten Studie untersucht wurden[15]. Die Geräte wurden in den Kategorien Preis, Bild, Konstruktion, Handhabung, Nutzungsdauer und Vielseitigkeit geprüft. Testsieger war der E-Reader Bookeen Cybook Opus, dessen mittlerer Preis etwa 222 Euro beträgt, und der das Urteil „gut“ in allen Kategorien außer der Nutzungsdauer (hier: „sehr gut“) erhielt. Tatsächlich hat er ein „gutes Bild bei Wohnzimmerlicht[16] “, ist gut zu handhaben (schnelles Aufspielen von Büchern, normale Geschwindigkeit beim Öffnen von Büchern; langsamer beim Blättern) und ist „gut“ konstruiert. Der Reader ist mit der E-Ink-Technologie ausgestattet und die Akkulaufdauer beträgt fast zwei Wochen. Unterstützte Formate sind Epub, FB2 und TXT[17].

Einer der prominentesten E-Reader auf dem Markt, Amazons Kindle DX, wurde mit dem Urteil „befriedigend“ bewertet. Der Preis beträgt 379 US-Dollar (entspricht ca. 296 Euro). Die Bildqualität wurde als „gut“ beurteilt (besonders bei hellerem und sehr hellem Umgebungslicht; bei leichter Sonneneinstrahlung kann es jedoch zu leichten Bildfehlern beim Blättern kommen). Nachteil ist, dass das Gerät auf dem deutschen Markt derzeit noch nicht erhältlich ist und deshalb mit zusätzlichen Kosten direkt aus den USA bezogen werden muss. Dass die Menüsprache daher English ist, stellt einen weiteren Kritikpunkt dar. Während das Kindle DX gute Bewertungen in den Kategorien „Konstruktion und Nutzungsdauer“ erhielt, wurde seine Vielseitigkeit nur als „ausreichend“ bewertet. Das liegt unter anderem daran, dass als Darstellungsformen einzig das firmeneigene Format Mobipocket und das einfache Textdarstellungsformat TXT möglich sind. Ähnliche Einschränkungen zeigt sich auch das iPad der Firma Apple: lediglich das Epub-Format wird unterstützt und zum Einkauf und zur Anzeige wird Apples eigene Applikation iBooks benötigt. Die Datenübertragung erfolgt mithilfe der Apple-Software iTunes. Weiterhin wird das iPad per Touchpad bedient und weist ein LCD-Display auf. Zum einen wird dadurch angenehmes Lesen auch bei schwachem Licht ermöglicht, zum anderen zum anderen bedeutet das jedoch auch eine weit kürzere Akkulaufzeit gegenüber den mit E-Ink ausgestatteten E-Readern (nur etwa 10 Stunden) sowie eine starke Spiegelung des Displays bei Sonneneinstrahlung. Da die Darstellung von E-Books nur eine der Funktionen des iPads ist, wurde es mit keinem abschließenden Urteil versehen.

2. Digitalformat und Datenschutz

Das Internet ist sowohl aus dem Alltag als auch dem Berufsleben heutzutage kaum noch wegzudenken. Kaum ein Haushalt, der im Kommunikations- und Informationszeitalter nicht über einen Anschluss verfügt. Die Beliebtheit des Massenmediums Internet belegt auch die Studie „Buch und E-Book aus Nutzersicht“: Laut der Befragungswerte handelt es sich bei dem Internet um das Medium, auf das die Teilnehmer aller drei Ländern am wenigsten verzichten können (30% der Deutschen, 36% der Schweizer und sogar 46% der befragten Österreicher).

Die Digitalisierung von Medieninhalten bietet Medienunternehmen die Nutzung einer Mehrfachverwertung ihrer Produkte und damit also Möglichkeiten der Gewinnmaximierung. Allerdings birgt sie zugleich die Gefahr von illegalen Datenaustauschen, da diese „Piraterie“ durch das Fehlen eines Datenträgers massiv vereinfacht wird. Eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, dass sich „in Deutschland rund 4,6 Millionen Menschen illegal mit Büchern, Musik, Filmen oder TV Serien aus dem Internet versorgen“[18]. Eine Anzahl, die auf die Vertreter der Verlagsbranche erschreckend wirken muss. Das Wissen um die Schäden der Musikindustrie durch illegale Downloads führten zu der Angst der Verleger und Buchhändler vor finanzielle Einbußen durch die Einführung der E-Books auf dem Consumer-Markt. Tatsächlich gelten E-Books aufgrund ihrer geringen Datenmengen als „besonders gefährdete Produktform“[19]. Als Schutzmaßnahme setzen E-Book-Anbieter daher oftmals auf DRMS (Digital-Rights-Management-Systeme), welche sich in der Praxis jedoch häufig als nutzerunfreundlich erweisen und „vor allem den ehrlichen Käufern das Leben schwer[20] “ machen. Manche dieser „Kopierschutzprogramme sorgen dafür, dass man eine Datei nur sechsmal herunterladen kann[21] “ – und das auch erst, nachdem der Käufer ein umständliches Anmeldeverfahren durchlaufen hat.

Ein weiterer Nachteil der Kopierschutzprogramme ist ihre Vielzahl: Laut Stiftung Warentest konkurrieren bei den E-Books mehrere Kopierschutzsysteme. Bislang gibt es keinen E-Reader, der alle unterstützt und einige Lesergeräte wie die von Foxit und Ectaco können „überhaupt keine kopiergeschützten Bücher darstellen[22] “. Neben dem vielgenutzten Kopierschutz Adept von Adobe verwendet beispielsweise Apples iBook-Store seinen eigenen Kopierschutz. Amazon hat gar einen eigenen Kopierschutz und ein eigenes Datenformat (Mobipocket). Das bedeutet, dass E-Books von Apple und Amazon mit dem Gros der Lesegeräte nicht kompatibel ist und auch umgekehrt Schwierigkeiten bestehen, E-Books anderer Anbieter auf dem iPad[23] oder Kindle darzustellen[24]. Dieses Prinzip wird als Closed-Shop-System bezeichnet; schließlich befinden sich die Kunden in einem geschlossenen Einkaufs- und Gebrauchssystem – ob sie wollen oder nicht[25].

Die geringe Flexibilität der E-Books erweist sich demzufolge als Stolperstein für die Durchsetzung auf dem Massenmarkt, denn es „fehlt nach wie vor ein Gesamtkonzept zum Schutz des geistigen Eigentums im Internet, das Provider, Rechteinhaber und Nutzer gleichermaßen einbezieht[26] “.

[...]


[1] Eco, Umberto/ Carrière, Jean-Claude: Die große Zukunft des Buches. München: Hanser Verlag 2010. Seite 14

[2] Die Schreibweisen von E-Books und E-Reader weichen z.T. voneinander ab. In dieser Arbeit werden die gängigsten (E-Book, E-Reader) verwendet.

[3] Auftraggeber der Studie waren der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband und der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels.

[4] Diese Medientypen umfassen folgende Kategorien: „Unterhaltungsorientierte Leseratten“, „E-Book-interessierte Internet-Freaks“, „Entspannungssuchende Vielleser“, „Konservative Zeitungsleser“, „Fantasy-begeisterte Onlineleser“, „Regelmäßige Radiohörer“ und „Leseaverse Fernsehfans“.

[5] Kategorisierung hier: „Buchresistente“, „Gelegenheitsleser“, „Buchkaufende Nichtleser“, „Wenignutzer“, „Regalsteller“, „Ausleihende Leseratten“, „Durchschnittsnutzer“ und „Kauffreudige Leseratten“.

[6] Vgl.: Roesler-Graichen, Michael: Erreicht das E-Book den Massenmarkt? URL: http://www.boersenblatt.net/310589/

[7] Vgl.: Von Lucius, Wolf D.: Verlagswirtschaft. Ökonomische, rechtliche und organisatorische Grundlagen. Konstanz: UTB 2007. (Im Folgenden zitiert als: Lucius) Seite 312

[8] Beispiele für unterschiedliche Datenformate: PDF-Format (genutzt von Adobe), MBP-Format (angeboten von Mobipocket/Palm), LIT-Format, Open-E-Book-Format und EPUB-Format.

[9] Neben den Buch-imitierenden E-Books gibt es auch sogenannte enriched E-Books, welche multimedial angereichert sind (z.B. durch Soundeffekte).

[10] Vgl.: Knapp vier Millionen E-Books 2010 verkauft. URL: http://www.boersenblatt.net/416807/

[11] E-Ink = „electronic ink“, also elektronische Tinte

[12] E-Ink ermöglicht ein wesentlich schärferes Bild als LCD-Display (welche oft „flimmern“). Da der Bildschirminhalt jedoch durch undurchsichtige Kügelchen (i.d.R. schwarz und weiß) dargestellt wird, kann der Hintergrund nicht beleuchtet werden. Bei schlechtem Licht wird zum Lesen also – ganz klassisch – eine externe Lichtquelle benötigt.

[13] Vgl.: Stiftung Warentest: E-Book Reader URL: http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/E-Book-Reader-Buecherschrank-fuers-Handgepaeck-4137527-4142896/ (Im Folgenden zitiert als: Stiftung Warentest: E-Book Reader)

[14] Kremp, Matthias: Digitalbuch vor dem Durchbruch URL: http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,564376,00.html

[15] Vgl.: Stiftung Warentest: E-Book Reader

[16] Vgl.: ebenda

[17] Vgl.: ebenda

[18] Honnefelder, Prof. Dr. Gottfried/ Skipis, Alexander: Politikbrief. Informationen für Entscheider in Politik, Medien und Wirtschaft. URL: http://www.boersenblatt.net/sixcms/media.php/747/Politikbrief_01_2010.pdf (Im Folgenden zitiert als: Politikbrief des Börsenblatts.)

[19] Politikbrief des Börsenblatts

[20] Vgl.: Stiftung Warentest: E-Book Reader

[21] Vgl.: Hünninger, Andrea: Wer hat Angst vorm Elektrobuch? URL: http://www.zeit.de/2009/44/E-Book (Im Folgenden zitiert als: Wer hat Angst vorm Elektrobuch?)

[22] Stiftung Warentest: E-Book Reader

[23] Apple bietet weitere Software an, um dieses Problem zu beheben. So können beispielsweise per App E-Books von Amazon bezogen werden.

[24] Stiftung Warentest: E-Book Reader

[25] Vgl.: Diener, Andrea: Wo ist bloß die Fußnote geblieben? URL:http://www.faz.net/s/Rub642140C3F55544DE8A27F0BD6A3C808C/Doc~E823F50B630EE4DFC8C5BAB46C95095BE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

[26] Vgl.: Politikbrief des Börsenblatts

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Marktchancen und -tendenzen von E-Books und E-Readern
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Buchwissenschaft)
Veranstaltung
Buch und Internet
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
15
Katalognummer
V283206
ISBN (eBook)
9783656827504
ISBN (Buch)
9783656828471
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
marktchancen, e-books, e-readern
Arbeit zitieren
B.A. Elisa Valerie Thieme (Autor), 2011, Die Marktchancen und -tendenzen von E-Books und E-Readern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283206

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