Geeignete Wohnformen bei erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung.

Geschichte und Überblick


Akademische Arbeit, 2005

38 Seiten, Note: 1,4


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Wohnen
2.1. Definition
2.2. Die psychologische Bedeutsamkeit des Wohnens
2.3. Lebensqualität durch Wohnqualität
2.3.1. Gestaltung des Wohnraums
2.3.2. Wohnzufriedenheit
2.3.3. Ortsidentität - Heimat
2.4. Wohnen und geistige Behinderung
2.5. Historie der Unterbringung und des Wohnens von Menschen mit geistiger Behinderung in der Neuzeit
2.5.1. Von der Zeit der Anstaltsgründungen im 19. Jahrhundert bis 1945
2.5.2. Wohnformen nach 1945
2.6. Gegenwärtige Wohnformen für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung
2.6.1. Geschlossene Wohnformen
2.6.2. Offene Wohnformen
2.6.3. Situation, Zahlen und Verteilung
2.7. Zusammenfassung

3. Geschichte der Umsetzung verschiedener Denkmodelle über geistige Behinderung
3.1. Ideologie der Nationalsozialisten: 1933 - 1945
3.2. Nachkriegszeit bis 1960er Jahre: Leitidee der Verwahrung
3.3. 1960er bis Mitte 1990er Jahre: Leitidee der Förderung und beginnender Normalisierung
3.4. Anfang 1990er Jahre: Leitidee der Selbstbestimmung

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis und weiterführende Literatur

1. Einleitung

Diese Arbeit beginnt mit der Definition des Wortes »Wohnen«. Nachfolgend wird die psychologische Bedeutsamkeit des Wohnens erläutert. Aspekte der Wohnqualität verdeutlichen dann den Zusammenhang von Wohnqualität und Lebensqualität. In Abgrenzung zum Wohnen im Allgemeinen wird das Wohnen speziell in Verbindung mit geistiger Behinderung aufgezeigt. Ein historischer Abriss über die Unterbringung und das Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung seit der Neuzeit leitet von der Zeit der Anstaltsgründungen bis zu gegenwärtigen Wohnformen für Menschen mit geistiger Behinderung über. Diese werden in ihrer Konzeption und Finanzierung näher betrachtet. Ferner wird ein Überblick darüber gegeben, wie sich die Menschen mit geistiger Behinderung prozentual auf die unterschiedlichen Wohnformen verteilen.

Ein Rückblick in die Geschichte der Umsetzung verschiedener Denkmodelle über geistige Behinderung ab 1933 schließt sich im folgenden Kapitel an.

2. Das Wohnen

2.1. Definition

Zu wohnen ist mehr, als lediglich eine Unterkunft zu haben. Etymologisch gesehen leitet sich das Wort »wohnen« ab von »gewöhnt« bzw. »Gewohnheit« und wurde ursprünglich verwendet im allgemeinen Sinne von »zufrieden sein«.[1]

Speck betrachtet das Wohnen als Wert für ein menschenwürdiges Dasein. Die heutige Bedeutung von Wohnen ist nach ihm zu verstehen „ im Sinne eines relativ dauerhaften Behaustseins, dessen Wert sich im besonderen auf den personalen und sozialintimen Lebensvollzug bezieht und zwar in einem Gegengewicht zum vorherrschenden Außenbezogensein des modernen Menschen“[2].

Siegmund Crämer konkretisiert dies noch, wenn er den Wohnplatz als Ort maximaler individualer Souveränität bezeichnet. Dadurch stellt er in seinen Augen, neben dem Arbeitsplatz, den wichtigsten Ort der personalen Individuation dar.[3]

„Er ist [...] Schutzraum der personalen Integrität, [...] in dem der Mensch [...] den innersten Prozeß seiner Individuation vollziehen kann, nämlich den Dialog mit sich selbst als dem permanenten Orientierungs- und Verhaltenskorrektiv in seinem Dialog mit der Welt.“[4]

Zu dieser dialogischen personalen Selbstverwirklichung gehören demnach alle anderen Funktionen des Wohnens wie Selbstversorgung, Verwaltung und Gestaltung des Wohnraums.[5]

Im Grundsatzprogramm der Bundesvereinigung Lebenshilfe heißt es zum Thema Wohnen:

Wohnen bedeutet nicht nur Versorgung, Unterkunft und Verpflegung, sondern Geborgenheit und Eigenständigkeit, Privatheit und Gemeinschaft, die Möglichkeit des Rückzugs und Offenheit nach außen.“[6]

Otto Friedrich Bollnow und an ihn anlehnend auch Theodor Thesing sehen den Begriff des Wohnens eng verbunden mit den Begriffen Raum und Räumlichkeit. So lebt der Mensch in Räumen und bewohnt sie. Bollnow unterscheidet zwischen dem abstrakten mathematischen Raum und dem erlebten Raum, in welchem sich das Leben abspielt.[7] Letzterer zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

a) Er besitzt einen ausgezeichneten Mittelpunkt. Durch den Ort, den der Mensch einnimmt, bekommt er einen Standort.
b) Die Orte, die Menschen aufsuchen, sind für sie qualitativ verschieden und erlangen unterschiedliche Bedeutung.
c) Der erlebte Raum ist nicht wertneutral. Er ist durch Lebensbeziehungen fördernder wie hemmender Art auf den Menschen bezogen.
d) Jeder Ort im erlebten Raum hat seine Bedeutung für den Menschen.
e) Der Raum stellt also keine vom Menschen losgelöste Wirklichkeit dar, er ist für den Menschen da. Raum und Mensch sind verhältnismäßig aufeinander bezogen und nicht voneinander zu trennen.[8]

Im folgenden werden die Begriffe Wohnen und Raum, je nach zitiertem Autor, nebeneinander verwendet.

2.2. Die psychologische Bedeutsamkeit des Wohnens

Mit Wohnen im oben beschriebenen Sinne eng verbunden ist das Grundbedürfnis des Menschen, einen „ruhenden und ordnenden Eigenbereich“[9] zu haben. Dieser Ort bietet Sicherheit und Vertrautheit, ein hohes Maß an Selbstbestimmung und die Möglichkeit, ihn und das Leben darin nach eigenen Maßstäben zu gestalten. Man kann sich in ihn zurückziehen, zur Ruhe kommen und ihn als Abwechslung oder Kompensation zu anderen Lebensbereichen erfahren. Der Wohnbereich wird zum Ort autonomen Verfügenkönnens, zum Raum für Selbstentfaltung und zum Symbol für eigene Identität.[10] Dies scheint besonders wichtig, da diese Selbstentfaltung in anderen Bereichen wie dem der Arbeit oder des gesellschaftlichen Lebens durch Normen recht begrenzt ist.[11]

Ähnliches läßt sich bei Thesing nachlesen. Demnach wird Raum aktiv angenommen, also durch Bearbeiten geschaffen. Der Raum bedeutet dadurch für den Menschen Anforderung und Tätigsein.[12]

Der Wohnbereich kann die Lebensqualität und das Wohlbefinden von Personen in hohem Maße beeinflussen. In dem Zusammenhang spielen verschiedene Faktoren und Prozesse eine Rolle, welche die Wohnqualität bestimmen. Entscheidend dabei sind nicht allein objektive Kriterien, sondern ist primär die Art und Weise, wie die Wohnumwelt vom einzelnen Bewohner wahrgenommen wird und dem von außen entsprochen werden kann.[13]

2.3. Lebensqualität durch Wohnqualität

2.3.1. Gestaltung des Wohnraums

Es ist ein elementares Bedürfnis, den eigenen Wohnraum zu errichten oder zumindest gestalten und verändern zu können.[14] Teil dieses Bedürfnisses ist es, über selbst gewählte Möbel, Bilder oder sonstige Einrichtungsgegenstände sowie deren Anordnung verfügen zu können.

Die individuelle Gestaltung seines Wohnbereiches hebt den Menschen nicht nur von anderen ab, sondern schafft Intimität und vermittelt das Gefühl von etwas Eigenem und Unverwechselbarem. Damit einher geht auch die Erwartung, daß dieser private Raum samt Eigentum von anderen geachtet wird. Im privaten Lebensbereich gelten die eigenen Normen. Die Vertrautheit in und mit der eigenen Wohnung bietet Rückhalt in der Interaktion mit anderen.[15]

Gleichzeitig hat die Wohnung auch die Funktion eines Statussymbols. In der persönlichen Gestaltung stellt man sich selbst dar und vermittelt anderen symbolisch, wie man gerne gesehen und eingeschätzt werden möchte und worauf man stolz ist.[16]

2.3.2. Wohnzufriedenheit

Wohnzufriedenheit bildet sich aus kognitiven und affektiven Prozessen, welche aus den Reaktionen auf die gegebene Wohnumwelt, einschließlich der Möglichkeit, diese zu verändern, hervorgehen. Sie ist also stark davon abhängig, inwieweit die Wohnumwelt die Verwirklichung der eigenen Intentionen gewährt.[17]

Weiterhin ist Wohnzufriedenheit nach Speck gleichbedeutend mit Beheimatet- oder Zuhausesein.[18] Denn

„eine Wohnung ist eben [...] ein lokaler Bereich, in dem sich für das Leben sehr bedeutsame Ereignisse abspielen, und an den sich durch Emotionalisierung (emotioning) von Verhaltensweisen und Bedeutungen das eigene Erleben bindet, und wo es Stabilität erhält“[19].

Das so entstehende Gefühl von Zugehörigkeit ist von zentraler Bedeutung für die eigene Identität.[20]

Ebenfalls ausschlaggebend für das Wohlbefinden ist der bereits angesprochene Aneignungsprozeß, in welchem eine Wohnung zum Zuhause wird. Aneignung ist dabei die Interaktion zwischen Mensch und Umwelt, durch welche etwas Reales zu Eigenem wird.[21] Eine Wohnung folglich, die man nur passiv bewohnt, das heißt, ohne die Möglichkeit der Kontrolle oder Einflußnahme, dürfte hohe Unzufriedenheit auslösen.

2.3.3. Ortsidentität - Heimat

Die Möglichkeit zur persönlichen Aneignung der Wohnungsumgebung steigert die Ortsidentität. Wenn eine Person ihre Wohnwelt als Möglichkeit begreift, darin eigene Bedürfnisse und Ziele verwirklichen zu können, wird die Wohnung als Zuhause erlebt. Der Wohnumwelt als dem wesentlichsten Referenzpunkt kommt zentrale Bedeutung für das Selbst zu.[22] „Individuen definieren, wer und was sie sind, in Begriffen einer starken effektiven Verbundenheit zu ‚Haus und Heim’, Nachbarschaft und Gemeinde.“[23] Voraussetzung dafür dürfte eine gewisse Beständigkeit der Wohnumwelt sein. Fortwährende Veränderungen, seien es räumliche oder personelle, gefährden den Menschen in seiner Beziehungsfähigkeit. Dies wiederum kann sich negativ auf die psychische Stabilität auswirken.[24]

Es liegt nahe, daß durch ein dauerhaftes Erleben von Heimat, also Zufriedenheit und Wohlbefinden in der eigenen Wohnumwelt, das Verhalten mitbestimmt wird. Ein Ausbleiben dieses Heimatgefühls kommt Unzufriedenheit und Unwohlbefinden gleich und kann entsprechend zu Verhaltensstörungen führen.[25]

2.4. Wohnen und geistige Behinderung

Vermutlich würden die meisten Menschen ohne Behinderung die Erfüllung all dieser genannten Wohnbedürfnisse als selbstverständlich für sich reklamieren, und man würde sie ihnen ohne weiteres zugestehen.

Anders verhält es sich bei Menschen mit geistiger Behinderung, welchen Wohnen unter jenen Bedingungen noch nicht lange gewährt wird. So wird der Auszug aus erwähntem Grundsatzprogramm der Bundesvereinigung Lebenshilfe auch um eine Forderung ergänzt: „ Menschen mit geistiger Behinderung sollen so normal wie möglich leben können und dazu jede Hilfe bekommen, die sie brauchen.“[26]

Ähnlich postuliert Crämer, daß das Wohnen Menschen mit geistiger Behinderung ebenso den Grundanspruch auf Souveränität zur individuell möglichen personalen Selbstverwirklichung sichern muß, wie es bei Menschen ohne Behinderung der Fall ist.[27]

Verbunden mit diesem Grundanspruch sind Selbständigkeit in

- der wirtschaftlichen Versorgung
- der Gestaltung der Freizeit innerhalb und außerhalb des eigenen Wohnbereichs
- der Wahrnehmung nachbarschaftlicher und sonstiger zwischenmenschlicher Kontakte
- der Wahl des Intimpartners und der Art des Zusammenlebens
- der Wahrnehmung des Hausrechtes sowie aller mit dem Wohnen und Leben verbundenen Rechte.[28]

Wohnen hat für Menschen mit Behinderung dieselbe Funktion wie für Menschen ohne Behinderung. Eher ist die Erfüllung der damit verbundenen Grundbedürfnisse für sie sogar noch von größerer Bedeutung, da ihre Fähigkeiten zur Kompensation mangelhafter Lebensbedingungen oft eingeschränkt sind. Eine Übertragung sämtlicher psychologischer Aspekte des Wohnens auf Menschen mit geistiger Behinderung ist daher nicht nur logisch, sondern zur Reflexion ihrer Wohnsituation und im Hinblick auf eine positive Veränderung derselben dringend notwendig.

Die Anfänge institutioneller Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung sollen im folgenden Punkt skizziert werden. Des weiteren werden die Veränderungen und Entwicklungen in den Unterbringungs- bzw. Wohnformen dargestellt.

2.5. Historie der Unterbringung und des Wohnens von Menschen mit geistiger Behinderung in der Neuzeit

Das den jeweiligen Modellen und Zeitabschnitten zugrunde liegende Menschenbild bzw. die gesellschaftlichen Bedingungen werden an späterer Stelle Gegenstand von der Arbeit sein. Nachfolgend wird der Schwerpunkt auf die historischen Fakten gelegt.

2.5.1. Von der Zeit der Anstaltsgründungen im 19. Jahrhundert bis 1945

Bis zum Beginn der Anstaltsgründungen im 19. Jh. waren die damaligen sogenannten »Schwachsinnigen«, die nicht in ihren Familien verblieben, in Klöstern, Armenhäusern, Hospitälern, Irrenanstalten, Zucht- oder Tollhäusern untergebracht, zusammen mit Armen, Kranken und Kriminellen. Von »wohnen« kann in diesem Zusammenhang nicht die Rede sein, da die Zustände menschenunwürdig waren. Man kann also eher von Aufbewahrungsanstalten sprechen.[29] Die Unterbringung erfolgte nicht aus pädagogischem oder medizinischem Interesse. Die Menschen sollten lediglich abgeschirmt werden, um der Öffentlichkeit ihren Anblick zu ersparen.[30]

Durch das Gedankengut der Aufklärung konnten Aberglaube und Vorstellungen von solchen Menschen als »Teufelswerk« allmählich abgelöst werden. Das durch sie sich allgemein verbreitende Interesse an der Wissenschaft schloß auch die Erforschung der »Geistesschwäche« ein.[31] Erstmalig dachte man über Möglichkeiten der Bildung und Erziehung der Betroffenen nach. Das sich durchsetzende kausale Denken begünstigte eine systematische Entfaltung dieser Bestrebungen.[32]

Die Errichtung der ersten Einrichtungen im 19. Jh., meist auf private Initiative, erfolgte aus unterschiedlichen Beweggründen, nämlich medizinischen, pädagogisch-sozialen und insbesondere religiös-karitativen. Die Gründer dieser ersten Anstalten waren reformerisch denkende Ärzte, Pädagogen und Theologen.

Zu Beginn der Anstaltsgründungen war die Hoffnung auf Heilung bestimmend, und die Maßnahmen waren entsprechend medizinisch ausgerichtet. Im weiteren Verlauf des Jahrhunderts, so schreibt Fornefeld, nahmen die Anstalten zunehmend erzieherischen Charakter an. Weiterhin führt sie aus, daß ab etwa 1860 die Pädagogen die Anstalten dominierten, da man zu der Einsicht gekommen war, daß Betreuung und Erziehung von Menschen mit geistiger Behinderung sinnvoller seien als medizinische Behandlung.[33] Diese Aussage täuscht über den wahren Charakter solcher Anstalten hinweg und bedarf meiner Ansicht nach folgender Ergänzung.

Es ist notwendig, sich das damalige Verständnis der Heilpädagogik und ihre Orientierung an der Psychiatrie vor Augen zu führen, um die noch heute andauernde Psychiatrisierung von Menschen mit geistiger Behinderung einordnen zu können.

Die ursprünglich konzipierte strukturelle Trennung der Idiotenanstaltsfürsorge von der psychiatrischen Irrenanstaltsfürsorge konnte nie konsequent eingehalten werden.[34] Gründe für die Unterbringung geistig behinderter Menschen in der Psychiatrie waren vornehmlich organisatorisch-struktureller Art. So herrschte enormer Unterbringungsbedarf, welchem eine begrenzte Anzahl an Plätzen gegenüber stand. Für einen Ausbau der Anstalten fehlte oft die staatliche Unterstützung. Die Fehlplazierung erfolgte also, obwohl keine medizinisch-psychiatrische Behandlungsbedürftigkeit im engeren Sinne vorlag.[35]

Eine solche Fehlentwicklung ging aber auch aus den Grundpositionen der Heilpädagogik hervor, indem viele Anstaltspädagogen diejenigen Menschen mit schwerster geistiger Behinderung als unheilbar und bildungsunfähig abstempelten und sie zur pflegerisch-verwahrenden Unterbringung in die Psychiatrie abschoben.[36]

Das Forschungsinteresse der Psychiatrie an »schwachsinnigen« und »blödsinnigen« Kindern und Jugendlichen stieg ab der Mitte des 19. Jahrhunderts durch den propagierten »Heilungsoptimismus«. Somit gewann die Psychiatrie zunehmend an Einfluß auf die Heilpädagogik.[37] In der Folge überwogen gegen Ende des 19. Jh. in den Anstalten wieder die Mediziner und Psychiater gegenüber den Pädagogen.[38]

„Das anfängliche Nebeneinander der beiden Disziplinen Heilpädagogik und Psychiatrie wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch eine Unterordnung des „Pädagogischen“ unter das „Medizinisch-Psychiatrische“ abgelöst.“[39]

[...]


[1] Vgl. Speck, 1998, 19.

[2] Speck, 1998, 19.

[3] Vgl. Crämer, 1995, 39.

[4] Crämer, 1995, 39.

[5] Vgl. ebd., 1995, 39.

[6] Bundesvereinigung Lebenshilfe, 1990, 25.

[7] Vgl. Bollnow, 2000, 16 f.

[8] Vgl. Thesing, 1998, 28.

[9] Speck, 1998, 22.

[10] Vgl. Speck, 1998, 23.

[11] Vgl. Bollinger, 1990, 6.

[12] Vgl. Thesing, 1998, 29.

[13] Vgl. Speck, 1998, 24.

[14] Vgl. ebd., 24.

[15] Vgl. ebd., 24.

[16] Vgl. Thesing, 1998, 42.

[17] Vgl. Speck, 1998, 25.

[18] Vgl. ebd., 25.

[19] Speck, 1998, 25.

[20] Vgl. ebd., 25.

[21] Vgl. ebd., 26.

[22] Vgl. Speck, 1998, 29.

[23] Walden, 1993, 41.

[24] Vgl. Thesing, 1998, 36 f.

[25] Vgl. Speck, 1998, 29.

[26] Bundesvereinigung Lebenshilfe, 1990, 25.

[27] Vgl. Crämer, 1995, 39.

[28] Vgl. Crämer, 1995, 40.

[29] Vgl. Fornefeld, 2002, 29 f.

[30] Vgl. ebd., 29.

[31] Vgl. ebd., 32.

[32] Vgl. Speck, 2005, 16.

[33] Vgl. Fornefeld, 2002, 35.

[34] Vgl. Droste, 2000, 8.

[35] Vgl. ebd., 8.

[36] Vgl. ebd., 9.

[37] Vgl. ebd., 10.

[38] Vgl. ebd., 11.

[39] Droste, 2000, 11.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Geeignete Wohnformen bei erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung.
Untertitel
Geschichte und Überblick
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,4
Autor
Jahr
2005
Seiten
38
Katalognummer
V283400
ISBN (eBook)
9783656826590
ISBN (Buch)
9783656906995
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wohnen, geistige Behinderung, Anstalt, Klinik, Wohnformen
Arbeit zitieren
Friederike Jung (Autor), 2005, Geeignete Wohnformen bei erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283400

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