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Verbesserungen für das Management in Krankenhäusern anhand von 2 Beispielen

Title: Verbesserungen für das Management in Krankenhäusern anhand von 2 Beispielen

Academic Paper , 2005 , 63 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Daniel Fischer (Author)

Business economics - Supply, Production, Logistics
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Ziel dieser Arbeit ist die Analyse des Beschaffungsmanagements der im Laufe der Arbeit noch näher beschriebenen Krankenhäuser unter der Zielstellung, Optimierungsmöglichkeiten in qualitativer Hinsicht aufzudecken und Einsparpotentiale in monetärer Hinsicht zu ermitteln.
Da die im Organisationsablauf entstehenden, teilweise unnötigen Kosten oft mehr ins Gewicht fallen als unausgereizte Einkaufspreise, sollen verschiedene innerbetriebliche Organisations- und vor allem Optimierungsmöglichkeiten der Beschaffung den Schwerpunkt dieser Arbeit bilden. Dazu wird die Organisation der Beschaffung sowie der Prozessablauf von der Anforderung der jeweiligen Bedarfsstelle über die Bestellung, Lagerung und Lieferung bis hin zur Übergabe an die Bedarfsstelle betrachtet und die Datenfluss- und Güterflussprozesse in der Klinik analysiert.

Die Organisationen und die Prozessabläufe der Beschaffung, Lagerwirtschaft und Logistik in den Krankenhäusern werden jeweils in den folgenden Teilen der Arbeit dargestellt. Darauf basierend werden Problemfelder analysiert und Empfehlungen zur Optimierung gegeben. Zusätzlich erfolgt eine Analyse in Bezug auf die Vorteilhaftigkeit einer Bündelung der Zentrallager. Daraufhin erfolgt die Betrachtung von Zusammenarbeitsmöglichkeiten mit externen Kooperationspartnern sowie Chancen und Risiken von Outsourcing-Konzepten in der Beschaffung. Nachdem im anschließenden Teil auf die veränderten Anforderungen der Beschaffungsmitarbeiter und deren Motivation sowie auf die Veränderungen für das Pflegepersonal eingegangen wurde, soll eine abschließende Zusammenfassung der Erkenntnisse den Schluss der Arbeit bilden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Aufbau und Ziel der Arbeit

3. xxxx Krankenhaus und xxxx Krankenhaus

3.1. Krankenhäuser

3.2. Historie

3.3. Struktur der Krankenhäuser

3.4. Konstitutioneller Rahmen

3.4.1. Trägerschaft

3.4.2. Rechtsformen

3.4.3. Finanzierung der Krankenhäuser

3.4.3.1 Investitionsfinanzierung

3.4.3.2 Finanzierung laufender Betriebskosten

3.5. Vergaberechtlicher Rahmen von Beschaffungen im Krankenhaus

4. Status Quo, Optimierungspotentiale und Organisationsalternativen der Beschaffung der Krankenhäuser xxx und xxxx Krankenhaus

4.1. Beschaffungsvolumen

4.2. Organisation der Beschaffung

4.2.1. Historie

4.2.2. Mitarbeiter

4.2.3. Einkaufsgemeinschaft ProSpitalia

4.2.4. Materialwirtschaftssystem

4.2.5. Kostenanalyse

4.2.5.1. Personalkosten

4.2.5.2. Einkaufsvolumen pro Einkäufer

4.2.5.3. Bestellkosten

4.3. Analyse des Beschaffungsprozesses

4.3.1. Lagerartikel

4.3.2. Durchlaufartikel

4.3.3. Konsignationslagerartikel

4.4. Optimierungspotentiale

4.4.1. Komplexitätsbewältigung

4.4.1.1. Standardisierung

4.4.1.2. Standardisierung im Implantatbereich

4.4.1.3 Krankenhausinterne Materialkommission

4.4.1.4 Minderung der Lieferantenanzahl und Kooperation

4.4.1.5 E-Procurement

4.4.2. Lieferantenmanagement

4.4.2.1 BEAM-Konzept

4.4.2.2 Vertragsmanagement

4.4.3. Benchmarking

5. Status Quo, Optimierungspotentiale und interne Organisationsalternativen der Lagerwirtschaft und Logistik der Krankenhäuser xxx Xxxxx und Xxxxxxx1 Krankenhaus

5.1. Organisation der Lagerwirtschaft und Logistik

5.1.1. Mitarbeiter

5.1.2. Lagerstrukturen

5.1.3. Zentrallagerversorgung im Xxxxxxxxxxxx2 Xxxxxxxxxxxxxx

5.1.3.1. Versorgungsumfang

5.1.3.2. Kostenanalyse

5.1.3.3. Prozessanalyse

5.1.4. Zentrallagerversorgung im Xxxxxxx1

5.1.4.1 Versorgungsumfang

5.1.4.2 Kostenanalyse

5.1.4.3 Prozessanalyse

5.1.5. Prozessanalyse der Durchlaufartikelversorgung

5.2. Optimierungspotentiale in der Lagerwirtschaft und Logistik

5.2.1. Modulversorgung im xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

5.2.2. Personelle Unabhängigkeit im xxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxx

5.2.3. Outdoor-Logistik

5.2.4. Inventurverfahren

5.3. Logistikkonzepte der Lagerwirtschaft und Logistik

5.3.1. Bündelung der Zentrallager

5.3.1.1. Kapazitätsanalyse

5.3.1.2. Kostenanalyse

5.3.2. Lager- und Logistikzentrum

6. Innovative Logistikkonzepte im Beschaffungsmanagement

6.1. Horizontale Beschaffungskooperationen

6.1.1. Wechselseitige Beratung

6.1.2. Gemeinsame Beschaffung

6.1.3. Beschaffungskooperation durch Arbeitsteilung

6.2. Outsourcing

6.2.1. Outsourcing-Formen

6.2.2. Ausprägung der Outsourcing-Funktion

6.2.3. Chancen und Risiken

6.2.4. Partielles Outsourcing

6.3. Dienstleistungsangebot durch Beschaffungscenter

7. Mitarbeiter

7.1. Veränderte Anforderungen in der Beschaffung

7.2. Selbstverständnis und Motivation der Beschaffungsmanager

7.3. Mitarbeiter der Bedarfsstellen

8. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert das Beschaffungsmanagement zweier spezifischer Krankenhäuser, um qualitative Optimierungsmöglichkeiten aufzudecken und monetäre Einsparpotentiale zu identifizieren. Dabei stehen die innerbetriebliche Organisation der Beschaffung sowie der gesamte Prozess von der Anforderung bis zur Lieferung im Fokus, mit dem Ziel, die Effizienz unter Berücksichtigung von Daten- und Güterflüssen nachhaltig zu steigern.

  • Analyse und Optimierung des Beschaffungs- und Lagerlogistikprozesses
  • Einsatz innovativer Konzepte wie E-Procurement und Modulversorgung
  • Strategien zur Standardisierung und Komplexitätsbewältigung bei Sachmitteln
  • Möglichkeiten der horizontalen Beschaffungskooperation und Outsourcing-Strategien

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Das deutsche Gesundheitswesen steht angesichts der Ausgabenentwicklung seit Mitte der siebziger Jahre unter ständigen politischen Bemühungen, Ausgabenreduktionen für Gesundheitsleistungen zu erzielen. Da allein auf den Krankenhausbereich über ein Viertel der Gesamtausgaben des Gesundheitswesens entfallen, hat jede Änderung in der Finanzierungs- und Steuerungssystematik weitreichende Auswirkungen auf die Ausgabenentwicklung im Gesundheitswesen.

Nach Aufhebung des Selbstkostendeckungsprinzips und der Einführung der Budgetdeckelung ist schließlich im Jahr 2000 mit dem § 17 b KHG eine weitere Neuordnung der Krankenhausfinanzierung verabschiedet worden. Um Einsparungen erzielen zu können, wurden ab 1. Januar 2004 bundesweit DRG-Fallpauschalen eingeführt. Damit rechnen die Krankenhäuser nicht mehr nach tagesgleichen Pflegesätzen, Fallpauschalen und Sonderentgelten ab, sondern nur noch nach Fallpauschalen (G-DRG), unabhängig davon, wie lange der Patient im Krankenhaus verweilt. Dadurch erhöht sich der Wettbewerbsdruck, der die Krankenhäuser nachhaltig zur Prozess- und Kostenoptimierung zwingen soll.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet den ökonomischen Druck im deutschen Krankenhaussektor durch Finanzierungsreformen wie die DRG-Einführung und leitet die Notwendigkeit zur Prozessoptimierung ein.

2. Aufbau und Ziel der Arbeit: Das Kapitel definiert die Zielsetzung, durch eine Analyse des Beschaffungsmanagements zweier spezifischer Kliniken qualitative und monetäre Einsparpotentiale zu erschließen.

3. xxxx Krankenhaus und xxxx Krankenhaus: Dieser Abschnitt beschreibt die rechtlichen Rahmenbedingungen, Strukturen und die wirtschaftliche Ausrichtung der beiden untersuchten Kliniken.

4. Status Quo, Optimierungspotentiale und Organisationsalternativen der Beschaffung der Krankenhäuser xxx und xxxx Krankenhaus: Dieses Kapitel analysiert das aktuelle Beschaffungsvolumen, die Einkaufsorganisation sowie konkrete Ansätze zur Prozessverbesserung und Komplexitätsreduktion.

5. Status Quo, Optimierungspotentiale und interne Organisationsalternativen der Lagerwirtschaft und Logistik der Krankenhäuser xxx Xxxxx und Xxxxxxx1 Krankenhaus: Hier werden die Lagerstrukturen und Logistikprozesse untersucht, wobei insbesondere die Zentrallagerversorgung und Modulsysteme bewertet werden.

6. Innovative Logistikkonzepte im Beschaffungsmanagement: Dieses Kapitel erörtert horizontale Kooperationen und Outsourcing-Optionen als strategische Instrumente zur Leistungssteigerung.

7. Mitarbeiter: Dieser Teil fokussiert auf die veränderten Anforderungsprofile und die Motivation des Personals in einem modernisierten Beschaffungsumfeld.

8. Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Synthese der erzielten Ergebnisse und betont die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes zur Prozess- und Kostenoptimierung.

Schlüsselwörter

Krankenhausbeschaffung, Beschaffungsmanagement, Prozessoptimierung, Krankenhauslogistik, DRG-Fallpauschalen, Lagerwirtschaft, Standardisierung, E-Procurement, Einkaufsgemeinschaft, Outsourcing, Materialkommission, Bestandsmanagement, Supply-Chain-Management, Kosteneffizienz, Prozessanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse und Optimierung des Beschaffungsmanagements sowie der Logistik in zwei Krankenhäusern, um durch effizientere Prozesse Kosten zu senken.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der Organisation der Beschaffung, der Lagerlogistik, dem Lieferantenmanagement sowie dem Einsatz moderner IT-gestützter Systeme.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Identifizierung von qualitativen und monetären Einsparpotentialen innerhalb der Beschaffungs- und Lagerprozesse, um die Wettbewerbsfähigkeit der Häuser zu sichern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin/der Autor nutzt Organisations- und Prozessanalysen, ABC-Analysen zur Warengruppenbewertung sowie Benchmarking, um Optimierungsbedarfe aufzuzeigen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Status-Quo-Analyse, die Vorstellung von Optimierungspotentialen, wie beispielsweise die Modulversorgung oder die Bündelung von Zentrallagern, sowie die Prüfung innovativer Kooperationsformen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Krankenhausbeschaffung, Prozessoptimierung, Lagerlogistik, E-Procurement und Kosteneffizienz geprägt.

Wie lässt sich das BEAM-Konzept in den Kliniken nutzen?

Das BEAM-Konzept dient der unternehmensübergreifenden Betreuung für bedarfsgerechten Produkteinsatz, erfordert jedoch eine hohe Disziplin bei der Standardisierung.

Warum wird die Einführung einer Modulversorgung empfohlen?

Die Modulversorgung entlastet das Pflegepersonal von pflegefremden Tätigkeiten und führt durch definierte Prozesse zu einer höheren Transparenz und Qualität in der Materialversorgung.

Welche Rolle spielt die Materialkommission?

Sie fungiert als interdisziplinäres Gremium zur Artikelauswahl und Standardisierung, um die oft subjektive Produktauswahl zu objektivieren.

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Details

Title
Verbesserungen für das Management in Krankenhäusern anhand von 2 Beispielen
Grade
1,3
Author
Daniel Fischer (Author)
Publication Year
2005
Pages
63
Catalog Number
V283450
ISBN (eBook)
9783656827313
ISBN (Book)
9783656907022
Language
German
Tags
Mangement Krankenhaus Beschaffungsmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Fischer (Author), 2005, Verbesserungen für das Management in Krankenhäusern anhand von 2 Beispielen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283450
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