Die Hölle als Ort des Jenseitsgefüges im 12. Jahrhundert

Untersuchung anhand von schriftlichen Quellen und Portalskulptur


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2 Die Auseinandersetzung mit der Höllenthematik im 12. Jahrhundert
2.1 Scholastik
2.2 Visionsliteratur
2.3 Portalplastik

3 Die Verortung der Hölle im Jenseitsgefüge
3.1 Die Hölle in der Portalplastik
3.2 Die Hölle in schriftlichen Quellen

4 Theologie, Plastiken und Visionen – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

5 Schluss

6 Quellen und Literaturverzeichnis
6.1 Quellen
6.2 Literatur

1.Einleitung

Die Vorstellung von der Hölle als Ort im Jenseits ist seit jeher mit dem christlichen Weltbild verknüpft. Allerdings ist sie nicht auf ein explizites Vorbild zurückzuführen oder als feststehendes Gebilde, sondern eher als ein sich stetig entwickelndes und veränderndes Konstrukt zu betrachten. In der Übergangszeit von Spätantike und Frühmittelalter war es in erster Linie Augustinus (354-430), der sich mit Vorstellungen von der Hölle beschäftigte. Er verband die christliche Vorstellung vom Weltgericht mit antiken Vorstellungen der Unterwelt.[1] Herbert Vorgrimler beschreibt für die folgende Zeit ein Zurückdrängen der antiken Auffassungen mit ihren rationalen Erklärungsansätzen, stattdessen finde das Höllenthema seinen Platz nun in erster Linie in der Visionsliteratur.[2] Vorherrschend würde ein „dualisierendes Welt- und Menschenbild“ geschaffen, welches lediglich Himmel und Hölle, sowie gute und schlechte Menschen kenne.[3] Dennoch gab es im Laufe der Zeit auch immer Gelehrte, die anderen Auffassungen waren. Mit der etwa im 9. Jahrhundert einsetzenden Scholastik wurde sich wieder vermehrt in theologischer Hinsicht mit der Höllenthematik befasst, insbesondere wurde dabei auch über eine Jenseitsgeographie diskutiert.[4] Ausgangspunkt der Überlegungen war dabei meist das Weltgericht und die damit einhergehende Frage, ob das endgültige Schicksal bereits nach dem Tod entschieden ist, oder ob es einen Läuterungsort gibt, der noch einen Ausweg zulässt.[5] Im 12. Jahrhundert zeigt sich schließlich eine sehr ausführliche Beschäftigung mit der Beschaffenheit der Hölle und einem möglichen Fegefeuer als zusätzlichen Ort im Jenseits.[6] Neben der intensiven Auseinandersetzung in schriftlichen Quellen, gab es aber auch in kunsthistorischer Hinsicht neue Entwicklungen: Ab der Mitte des 12. Jahrhunderts wurden besonders in Frankreich zunehmend Reliefs und skulpturale Elemente mit Höllenmotiven auf Portalen von Kirchen und Klöstern angebracht. Zwar gab es zuvor bereits vereinzelt bildliche Darstellungen des Weltgerichts und der Hölle, unter anderem als Buchmalereien und Wandfresken, jedoch wurde durch die figürliche Ausarbeitung eine viel intensivere Wirkung erzielt.[7] Typisch für diese Form ist die Abbildung des Weltgerichts auf dem Tympanon des Portals, wobei Christus im Zentrum inmitten der verschiedenen Orte des Jenseits angeordnet ist. Die plastische Darstellung der Hölle an einem derart öffentlichen Ort wie einem Kirchenportal ermöglichte eine völlig neue Sicht auf das, was die Gläubigen in der jenseitigen Welt erwartete. Die Hölle wurde zu einem tatsächlichen Raum für ein nicht unbedingt erstrebenswertes Leben nach dem Tod. Der Frage nach der Verortung dieses Raumes war für die zeitgenössischen Autoren ebenso relevant wie für die Künstler, welche die Bilderwelt der Portale gestalteten. Dass die Hölle tatsächlich existierte, wurde in mittelalterlicher Zeit nicht angezweifelt, so ergab sich selbstverständlich auch die Frage, wo denn dieser Ort des Schreckens zu lokalisieren sein konnte und wie er aufgebaut war.[8]

Ziel dieser Arbeit soll es nun sein, dieser Frage unter Berücksichtigung der Forschungsliteratur nachzugehen und herauszuarbeiten, inwieweit sich schriftliche und bildliche Quellen gegenseitig bedingen oder auch von einander unterscheiden. Der Schwerpunkt soll dabei auf den Quellen des 12. Jahrhunderts liegen. Welche Quellengattungen hierfür von Bedeutung sind und welche Zeugnisse Hauptbestandteil meiner Überlegungen sein sollen, möchte ich im Folgenden kurz erläutern.

2 Die Auseinandersetzung mit der Höllenthematik im 12. Jahrhundert

2.1 Scholastik

Die Methodik der Scholastiker zeichnete sich nach Herbert Vorgrimler dadurch aus, dass zunächst „mit großer Freiheit“[9] Fragen aufgeworfen wurden, um daraufhin Thesen und Gegenthesen zu entwerfen. Die Grundlage hierfür boten die Bibel und andere Schriftquellen von geschätzten Anhängern der Kirche, aber auch die Regeln der Logik gemäß der Lehren der griechischen Philosophen, allen voran Aristoteles. In etwa die Zeit von 800 – 1200 gilt für die Phase der Frühscholastik, in der wissenschaftliche Methoden entwickelt und Fragen aufgeworfen wurden. Im Laufe des 12. Jahrhunderts bildeten sich schließlich geformte Thesen heraus, welche die Richtung für die folgenden Jahrhunderte vorgaben. Ab dem 13. Jahrhundert erlebte die Scholastik eine Art Blütezeit, in der große literarische Werke – genannt „Summen“ – erstellt wurden, die umfassende Darstellungen des theologischen Gedankenkonstrukts enthielten. [10]

In dieser Arbeit möchte ich in erster Linie die Überlegungen von Honorius Augustodunensis, Hugo von St. Viktor und Otto von Freising untersuchen, da sie meiner Ansicht nach gute Repräsentanten der scholastischen Überlegungen zur Hölle im 12. Jahrhundert sind. Honorius – auch genannt „von Autun“ - war Mönch und lebte in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, vermutlich die meiste Zeit in Regensburg.[11] Honorius stellt ausführliche Überlegungen zu der Hölle als Ort an, sowohl zu ihrer Lokalisierung im Jenseitsgefüge, als auch zu den einzelnen Strafen. Hugo von St. Viktor (um 1097 -1141) verfasste mehr als 3000 Schriften zu theologischen und philosophischen Fragen, seine Überlegungen zur Hölle konzentrierten sich vorrangig um die Frage des Gerichts, welches über das Schicksal der Verstorbenen zu entscheiden hatte.[12] Otto von Freising wurde 1138 Bischof von Freising[13] und beschäftigte sich unter anderem ausführlich mit den Strafen und Straforten der Hölle.

Die Theologen stellten ihre Überlegungen zur Hölle an, wenn sie Kommentare zu Bibelstellen verfassten, oder über die Eigenschaften Gottes nachdachten. Ihre Herangehensweise ist eine wissenschaftliche, wenngleich sie selbstverständlich darauf bedacht waren, ihre Überlegungen im Rahmen ihres Glaubens anzustellen.[14]

2.2 Visionsliteratur

Der Wandel im 12. Jahrhundert zeigte sich auch in der Visionsliteratur, die neu aufblühte. Prägnant werden nun die Visionsbeschreibungen von Höllensichtungen, insbesondere sind hier die Vision des Ritters Alberich von Monte Cassino und die des irischen Ritters Tundal[15]. Beide erleben in ihren Visionen die Fahrt ihrer Seele durch die Hölle und beschreiben ihre Wahrnehmung später in detaillierter Form. Auch zu nennen sind die Schriften Hildegards von Bingen (1098-1179), denn auch sie schrieb Visionen nieder, in denen sie die Hölle als Teil des Universums erblickte. Während die Visionen der beiden Ritter sehr auf die höllischen Strafen konzentriert sind, bewegen sich Hildegards Ausführungen ihrer Vision auch um die kosmische Einordnung der Hölle. Anders als die Scholastiker stellte sie allerdings nicht in Frage, ob der Aufenthalt in der Hölle endgültig sein musste oder durch verschiedene Umstände auch wieder verlassen werden konnte. Hildegard steht stellvertretend für die Veränderungen, die sich in der Visionsliteratur vollzogen, denn ab der Mitte des 12. Jahrhunderts berichteten vermehrt Frauen von Visionen, zudem empfingen sie häufig viele Visionen. Dies war neu, denn zuvor waren Visionen meist ein einmaliges Ereignis im Leben.[16] Wie der Historiker Peter Dinzelbacher herausgearbeitet hat, bestand eine deutliche Beziehung zwischen Visionsliteratur und künstlerischen Darstellungen, die von gegenseitiger Inspiration lebte.[17]

2.3 Portalplastik

Besonders in Frankreich wurden ab dem Ende des 11. Jahrhunderts Kirchenportale als zentrale Orte der künstlerischen Gestaltung genutzt.[18] Hierbei ist zu bemerken, dass die Plastik gerade erst wiederentdeckt wurde, denn in den Jahrhunderten zuvor galt sie als zu ähnlich den Statuen der heidnischen Götzenanbetung. Das zweite Gebot des Alten Testaments[19] wurde wörtlich genommen und die Plastik wurde in der christlichen Kunst weitgehend verbannt. Ab dem 11. Jahrhundert änderte sich diese Auffassung und skulpturale Ausarbeitungen fanden sich – insbesondere auch in der Grabplastik – vermehrt im kirchlichen Kontext. Die Abbilder galten dabei nicht länger dem Zweck der Anbetung, sondern eher dem des Gedenkens.[20]

Die Darstellung des Weltgerichts auf dem großen Tympanon ist ab dem 12. Jahrhundert an verschiedenen Orten zu betrachten. Das Element der Hölle ist auf beinahe allen zu finden, jedoch folgt die Darstellung keinem genauen Schema, sondern zeigt unterschiedliche künstlerische Interpretationen. Drei der frühen Portale sollen hier stellvertretend für diese neue Form der romanischen Portalplastik gelten: Jenes der Kathedrale Saint-Lazare von Autun, welches um 1130 geschaffen wurde, ebenso das wohl schon vor 1130 ausgearbeitete Eingangsportal der Klosterkirche Sainte-Foy in Conques und nicht zuletzt das Anfang des 12. Jahrhunderts erbaute Portal der Abteikirche Saint-Pierre in Moissac. Diese frühen Portale mit Höllendarstellungen entstanden entlang der großen Pilgerwege und wurden zur Vorlage für die gängige romanische Portalskulptur des folgenden Jahrhunderts und ebenso für die Nachfolger in der gotischen Periode.[21]

3 Die Verortung der Hölle im Jenseitsgefüge

3.1 Die Hölle in der Portalplastik

Das Weltgerichtstympanon von Autun ist durch die Inschrift „Gislebertus hoc fecit“ dem französischen Bildhauer und Meister Gislebertus zuzuschreiben, dessen zahlreiche Werke als Vorbilder für die sakrale Kunst der folgenden Jahrhunderte gilt. Dass der Künstler sein Werk signierte, war für damalige Zeit keineswegs die Regel, ist aber seit dem anbrechenden 12. Jahrhundert immer häufiger zu beobachten. Die Künstler zu dieser Zeit begannen, ihre Individualität wahrzunehmen und ihr Werk nicht mehr als bloßes Handwerk zu verstehen. Zwar wurde Kunst noch immer im Zuge eines Auftrags einer meist kirchlichen Institution angefertigt, aber es bildete sich auch die Auffassung heraus, dass der Künstler als Individuum eine Interpretation in seine Darstellung legte. [22] So hielt sich auch Gislebertus in Autun bei seinem Weltgerichtstympanon an gängige Vorstellungen und Motive, dennoch zeigt seine Bildsprache durch die Anordnung der einzelnen Elemente eine interessante Deutung. Sein Bildprogramm weist auf die Auslegung des Gerichts nach dem Johannesevangelium: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchdrungen.[…]Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.“[23] Das Gericht ereilt also nicht alle Menschen, sondern nur jene, die „Böses getan haben“. Der Künstler von Autun bringt dies zum Ausdruck, indem er direkt über den Türsturz – als unteren Rand des Tympanons – eine Reihe von Seelen setzt, die aus ihren Gräbern auferstehen. Sie sind dabei schon während des Vorgangs der Auferstehung in „Gute“ und „Böse“ unterteilt, denn in der Mitte unter dem riesigen thronenden Christus wacht ein Engel darüber, dass die Seelen rechts von ihm direkt in den Himmel geleitet werden, während die zu seiner linken zum Gericht gerufen werden. Die Aufteilung in rechts und links gemäß der christlichen Denkweise erstreckt sich über das gesamte Tympanon mit Ausnahme des oberen, durch Architekturelemente abgetrennten Bereichs, der als Himmel ausgewiesen werden kann. Zur rechten von Christus befinden sich die guten Seelen, die von Petrus mit dem Schlüssel zum Himmelstor und einigen Engeln in den Himmel gehoben werden, ein abgetrennter Bereich in der oberen Ecke kann als himmlisches Paradies gesehen werden. Zur linken von Christus befindet sich dagegen zunächst der Erzengel Michael mit der Seelenwaage, während sich daneben einige Dämonen und gequälte Seelen über die linke Seite erstrecken. Am äußersten Rand eine Art Tor, das mit einer turmartigen Architektur - die an das sündenbehaftete Babylon erinnert – und einem Höllenschlund verbunden ist. Der eigentliche Eingang scheint ein tiefer und breiter Schacht zu sein, in den die Verdammten förmlich hineingezogen werden. Aus diesem Gewölbe steigen einige Teufel mit grausigen Fratzen hervor und versuchen, die Seelen an sich zu reißen. Auch die Qualen der bereits Verdammten werden sichtbar, indem sie scheinbar auf ewig an diesen Ort gefesselt sind und Schlangen, Würmern und anderen Kreaturen ausgeliefert sind. Während auf der „guten“ Seite alles wohlgeordnet scheint, sind auf der anderen Seite alle Figuren verzerrt oder miteinander verschlungen, was vermutlich auf das vorschöpferische Chaos hindeutet, welches somit auch jenseits des christlichen Glaubens vorherrschend sein musste. Einen tatsächlichen Einblick in die Höllenlandschaft bekommt der Betrachter aber nicht, denn das Tor zur Hölle ist fest verschlossen und er kann nur erahnen, was dem Verdammten blüht, dessen Füße in diesem Moment im Abgrund verschwinden. Der Ort der Hölle wird auf dem Tympanon also in erster Linie symbolhaft gezeigt, folgt aber dennoch einer Ordnung im Jenseitsgefüge, denn sie ist derart an den Rand gedrängt, dass sie in weitest möglicher Entfernung vom Paradies angesiedelt ist. Insgesamt wirkt der Höllenbereich in seiner Fläche aber gleichwertig zum himmlischen Bereich. Gislebertus zeigt in Saint-Lazare insgesamt eine Einteilung, die von Christus als Richter ausgehend das Paradies rechts oben ansetzt, während sich die Hölle links unten befindet. Interessant ist, dass das Gericht selbst, also die Seelenwägung hier bereits auf der Seite der Hölle verhaftet ist, denn so kann auch das Gericht selbst als Ort der Hölle, oder eben einer Vorhölle gelten.

[...]


[1] Vgl. Vorgrimler, Herbert: Geschichte der Hölle. München, 1993. S. 117-118.

[2] Vgl. Vorgrimler, S. 132-133.

[3] Vorgrimler, S. 152.

[4] Vgl. Vorgrimler, S. 192.

[5] Vgl. Jezler, Peter: Himmel, Hölle, Fegefeuer. Das Jenseits im Mittelalter. Ausstellungskatalog des Schweizerischen Landesmuseums. Zürich, 1994. S. 18.

[6] Vgl. Jezler, S. 30.

[7] Vgl. Vorgrimler, S. 359.

[8] Vgl. Altendorf, Hans-Dietrich. In: Jezler, S. 27.

[9] Vorgrimler, S. 192.

[10] Vgl. Vorgrimler, S. 192.

[11] Vgl. B.K. Vollmann, 'Honorius Augustodunensis', in Lexikon des Mittelalters, 10 vols (Stuttgart: Metzler, [1977] -1999), vol. 5, cols 122-123, in Brepolis Medieval Encyclopaedias - Lexikon des Mittelalters Online).

[12] Vgl. J. Ehlers, 'Hugo v. St-Victor', in Lexikon des Mittelalters, 10 vols (Stuttgart: Metzler, [1977] -1999), vol. 5, cols 177-178, in Brepolis Medieval Encyclopaedias - Lexikon des Mittelalters Online).

[13] Vgl. 'Otto, Bf. v. Freising, 1. Leben', in Lexikon des Mittelalters, 10 vols (Stuttgart: Metzler, [1977]> -1999), vol. 6, cols 1581-1582, in Brepolis Medieval Encyclopaedias - Lexikon des Mittelalters Online).

[14] Vgl. Vorgrimler, S. 195.

[15] Vgl. Vorgrimler, S. 163-165.

[16] Vgl. Vorgrimler, S. 172.

[17] Vgl. Dinzelbacher, Peter: Himmel, Hölle, Heilige. Visionen und Kunst im Mittelalter. Darmstadt, 2002, S. 11.

[18] Vgl. Hartmann, Mareike: Höllen-Szenarien: eine Analyse des Höllenverständnisses verschiedener Epochen anhand von Höllendarstellungen. Münster, 2005, S. 12.

[19] „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! […]“ (Ex 20,4-20,5)

[20] Vgl. dazu: Körner, Hans: Grabmonumente des Mittelalters, Darmstadt 1997.

[21] Vgl. Hartmann, S. 16.

[22] Vgl. Hartmann, S. 12.

[23] Joh. 5, 24-29.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Hölle als Ort des Jenseitsgefüges im 12. Jahrhundert
Untertitel
Untersuchung anhand von schriftlichen Quellen und Portalskulptur
Hochschule
Universität Hamburg  (Fakultät Geisteswissenschaften)
Veranstaltung
Hauptseminar: Himmel, Hölle, Paradies: Das Weltbild im frühen und hohen Mittelalter
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V283582
ISBN (eBook)
9783656832881
ISBN (Buch)
9783656830603
Dateigröße
417 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, Mittelalter, Hölle, Jenseits, Weltbild, Portalplastik, Scholastik, Visionsliteratur
Arbeit zitieren
Stefanie Begerow (Autor), 2012, Die Hölle als Ort des Jenseitsgefüges im 12. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283582

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