Das Zweite Triumvirat und der Konflikt um das politische Erbe Caesars


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
18 Seiten, Note: 2,2
Julius Ledge (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Caesars Tod - Anfänge der neuen Staatsordnung
2.1 Das Erbe Caesars
2.2 Octavians Intervention

3. Die Anfänge des Triumvirats
3.1 Zum Charakter des Zweiten Triumvirats
3.2 Die Proskriptionen
3.3 Krieg gegen die Caesarmörder

4. Die Vorherrschaft des Antonius
4.1 Die Reichsteilung und das Veteranenproblem
4.2 Der Perusinische Krieg und der Frieden von Brindisi
4.3 Konflikt und Ausschaltung des Sextus Pompeius

5. Die Niederlage des Antonius
5.1 Die Verbindung mit Kleopatra
5.2 Propaganda des Octavian und Ende des Triumvirats

6. Ausblick/ Fazit

7. Quellen- und Literaturverzeichnis
7.1 Quellen
7.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Die Ermordung Caesars im März 44 v. Chr. sollte für Rom eine jahrelange Phase des Bürgerkriegs und der Machtkämpfe einläuten. Im Streit um das Erbe des getöteten Tyrannen1 spaltete sich das Römische Reich schließlich in die Lager zweier Männer auf, was letztendlich in der völligen Transformation der traditionellen römischen Ordnung endete.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Zeitraum zwischen der Verschwörung zum Caesarmord, bis hin zum endgültigen Sieg Octavians und dessen Machtausgestaltung. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Phase des Zweiten Triumvirats, dessen Ziel die Sicherung des politischen Erbes Caesars war. Besonders wird dabei auf die Vorgeschichte und die Erläuterung des Konflikts der potenziellen Erben eingegangen. Weiterhin widmet sich diese Arbeit dem Charakter und dem Verlauf des Zweiten Triumvirats, ehe sie zuletzt einen kleinen Ausblick zur anbrechenden neuen römischen Epoche gibt. Nachdrücklich wird dabei vor allem auf folgende Fragen eingegangen. Zu welchen drastischen Mitteln griffen die Triumvirn, um ihre Macht und Herrschaft zu sichern? Wie gelang es, die alte römische Ordnung innerhalb von kurzer Zeit so umzuorganisieren, ohne den Anschein eines konkreten Bruchs mit der Tradition entstehen zu lassen? Und welches Ereignis setzte schließlich den Endpunkt für die Römische Republik?

Um diese Fragen beantworten zu können, stützt sich die Arbeit auf zahlreiche Publikationen von bedeutenden Althistorikern wie Martin Jehne, Werner Eck und vor allem Jochen Bleicken und Ronald Syme. Besonders letzterer ist mit seinem Werk „Die Römische Revolution“ noch heute richtungsweisend, obwohl in der historischen Forschung sein verwendeter Revolutionsbegriff umstritten ist. Natürlich nimmt diese Hausarbeit auch Bezug zu Primärquellen von berühmten Persönlichkeiten, wie Cicero, Valleius Paterculus und vor allem Sueton. Als Zeitzeugen geben diese frühen Geschichtsschreiber in ihren Werken zahlreiche Eindrücke aus damaligen Sichtweisen. Der Wahrheitsgehalt und die persönliche Sichtweite der einzelnen Quellen lässt sich dabei zwar diskutieren, ist aber besonders bei Sueton, als Verwalter der kaiserlichen Archive und der damit verbundenen „hohen“ Verlässlichkeit, eher garantiert und zuverlässig.

2. Caesars Tod - Anfänge der neuen Staatsordnung

2.1 Das Erbe Caesars

Nachdem Caesar am 15. März 44 v. Chr. in Rom ermordet worden war, entbrannte in der Stadt eine regelrechte Welle von entrüsteten und aufgebrachten Bürgern, die an den Mördern Selbstjustiz üben wollten. Zusätzlich mobilisiert wurde die Masse durch Marcus Antonius, der nach Caesars Tod das Konsulat bekleidend, "ein feierliches Staatsbegräbnis mit Trauerspielen"2 angeordnet hatte.

Aufgrund seines unerwarteten Todes, hatte es Caesar nicht geschafft, seine Herrschaft zu sichern, indem er seine Nachfolge bestimmte. Diese Maßnahme übernahm nun sein Testament. Darin machte er Octavian, seinen Großneffen zu seinem Adoptivsohn und damit zu seinem Nachfolger. Auch das Amt des Pontifex Maximus stand ihm dadurch zu. Einen Machtantritt durch Erbfolge hatte es bisher nicht gegeben. Die intentionale Einführung der Monarchie ist demnach ein Indiz für Caesars maßgebliche Beteiligung an der Zerstörung der alten Ordnung der Römischen Republik. Octavian befand sich, als ihn die Nachricht vom Tod seines Großonkels erreichte in Apollonia, dem heutigen Albanien, also weit entfernt vom Ort des Geschehens. Nach Sueton3 dachte Octavian zunächst daran, nach Rom zurückzukehren und seine Erbschaft mit Militärgewalt einzufordern. Nach reichlicher Überlegung sei er schließlich selbst darauf gekommen, dass dies wohl zu überhastet und zu unausgereift sei.4 Tatsächlich wird der junge Nachfolger wohl eher von erfahreneren Leuten aus seinem Umfeld von dieser Idee abgebracht worden sein, da dies einen militärischen Konflikt mit der amtierenden Staatsführung hätte provozieren können.5

2.2 Octavians Intervention

Das Amt des Konsuls hatte zu diesem Zeitpunkt Marcus Antonius inne. Dieser hatte Marcus Aemilius Lepidus in die Stellung des Pontifex Maximus berufen, welche eigentlich Octavian selbst hätte ausfüllen sollen. Daher wandte er sich nun an den Senat, der mit der neuen Machtfülle von Antonius und Lepidus ebenfalls unzufrieden war. Besondere Unterstützung fand er dabei in Marcus Tullius Cicero. Der angesehene, ehemalige Konsul erkannte das neue Mächteverhältnis mit Antonius an der Spitze und versuchte nun seinerseits, Octavian zu benutzen, um somit eine Art Gegengewicht aufzubauen. Während der Senat und insbesondere Cicero selbst Octavian brauchte, um die alte Ordnung wiederherzustellen, bedurfte dieser den Senat, um gegen Antonius vorzugehen. Dabei standen dem, noch relativ unerfahrenen Adoptivsohn Caesars einige hervorragende Lehrer und Berater zur Seite, die teilweise schon seinem ermordeten Onkel gedient hatten.6

Als Antonius 44. v. Chr. nach Gallia Cisalpina aufbrach, um das Land des, am Caesarmord beteiligten Mitverschwörers Decimus Brutus zu erobern, überredete Cicero den Senat, Octavian Truppen ausheben zu lassen. Zusammen mit einem Senatsheer unter den Konsuln Pansa und Hirtius, besiegte Octavian mit einem Herr aus Veteranen Augustus im Frühjahr 43. v. Chr. in der Schlacht bei Modena.7 Auch schon vor der Schlacht hatte Octavian sich ein hohes Ansehen unter den Veteranen gemacht. Als nun beide Konsuln im Kampf gefallen waren, beanspruchte Octavian vor dem Senat das Konsulat für sich. Als dieser ablehnte, setzte Octavian seine Legionen Richtung Rom in Bewegung.8 Dort angekommen, ließ er sich am 19. August 43 v. Chr. eigenständig zum Konsul wählen und beging damit eine Art Staatsstreich. Dazu ließ er die Caesarmörder von einem Tribunal verurteilen. Dadurch brachte er die Plebs auf seine Seite, denn nun galt sein Kriegsvorhaben offensichtlich nicht mehr dem Machtstreben, sondern der Bestrafung der Mörder seines Adoptivvaters, mit der das Volk im allgemeinen sympathisierte.9

Zur Bekämpfung der Verschwörer Brutus und Cassius, war Octavian allerdings auf die militärische Unterstützung von Antonius angewiesen. Um das Verhältnis der Kontrahenten auszubalancieren, schlossen beide zusammen mit Lepidus im Oktober 43. v. Chr. ein Bündnis.10 Auf drängen der Soldaten hin, dieses Bündnis besonders zu bekräftigen, heiratete Octavian Clodia, die Stieftochter Antonius´.11

3. Die Anfänge des Triumvirats

3.1 Zum Charakter des Zweiten Triumvirats

Dieses geschlossene Bündnis wird heute von Historikern das Zweite Triumvirat genannt. Der damalige amtliche Name lautete triumviri rei publicae constituendae12 (Dreimännerkollegium zur Ordnung des Staates). War das frühere Erste Triumvirat noch ein inoffizielles Bündnis, so handelte es sich nun um eine, von der Plebs gewährte offizielle Magistratur, deren Amtsfrist zunächst auf eine fünfjährige Zeitspanne, vom 27. November 43 v. Chr. bis 31. Dezember v. Chr. festgelegt wurde. Später wurde dieser neue Vertrag dann um weitere fünf Jahre verlängert.13 Die Neuartigkeit der neuen, festen Institution bringt auch Sueton zum Ausdruck: Magistratus atque honores et ante tempus et quosdam novi generis perpettuosque cepit.14

Die Triumvirn, wie sich die drei Staatsmänner nun nannten, verfügten zu dieser Zeit über die Masse der Römischen Legionen. Aufgrund dieser militärischen Macht, war es ein leichtes, sich mit diktatorischen Vollmachten von der Volksversammlung ausstatten zu lassen15. Damit war das neue Amt der Triumvirn auch per Gesetz legalisiert und anerkannt. Die primäre Entscheidungsgewalt lag nun bei den Triumvirn, als neue Repräsentanten der Staatsleitung. Großteils wurde nun ohne Senat regiert, nachträglich wurde dieser jedoch über die bereits getroffenen Entscheidungen informiert.16 Vertraglich geregelt wurde, neben der Aufteilung der westlichen Provinzen, die noch nicht unter der Gewalt von Brutus und Cassius standen, auch die Verfolgung der Caesarmörder. Unter anderem um diesen Krieg zu finanzieren, bedienten sich die Triumvirn eines alt bekannten Mittels.

3.2 Die Proskriptionen

Bereits kurz nach Abschluss des Vertrages erschienen in Rom Proskriptionslisten. Die darauf verzeichneten Personen erklärte man für vogelfrei, sodass sie nach römischen Recht von jedem ungestraft getötet werden durften. Zum Opfer fielen der folgenden Proskriptionswelle schätzungsweise etwa 300 Senatoren und 3000 Ritter.17 Der gewollte Effekt dabei war, dass zum einen unbequeme, politische Widersacher ausgeschaltet wurden und zum anderen, dass deren gesamtes Vermögen dem Staat zuteil wurde. Neben der anteiligen Finanzierung des Bürgerkrieges gegen Brutus und Cassius, ermöglichten die Proskriptionen damit auch eine zusätzliche Bereicherung der Triumvirn. Die römische Führungsschicht wurde so stark dezimiert und damit für einen großen Zeitraum kaum handlungsfähig gemacht.

Eine bekannte Persönlichkeit, die dieser Aktion zum Opfer fiel, war unter anderem Marcus Tullius Cicero, dem Antonius seine Contraaktivität ihm gegenüber nicht verziehen hatte. Nach Sueton hatte Octavian zunächst eine Abneigung gegen die Proskriptionen, führte sie dann aber umso unnachsichtiger aus.

„[…] in quo restitit quidem aliquamdiu collegis ne qua fieret proscriptio, sed inceptam utroque acerbius exercuit. Namque illis in multorum saepe personam per gratiam et preces exorabilibus solus magno opere contendit ne cui parceretur […]”18

„Eine Weile sträubte er sich freilich in diesem Dreimännerbund gegen die Absicht der Kollegen, Proskriptionen durchzuführen; aber als man damit angefangen hatte, war er ohne Rast und peinlicher als die beiden anderen zu Gange. Denn während diese, wenn sie den Leuten persönlich gegenüber standen, in vielen Fällen sich häufig nachsichtig und Bitten zugänglich zeigten, drang er allein mit ganzer Seele darauf, daß niemand geschont werde [...]“

3.3 Krieg gegen die Caesarmörder

Dem Vertrag des Zweiten Triumvirats zufolge, sollten im Osten die Verschwörer der Iden des März besiegt werden.19 Brutus und Cassius hatten in der Zwischenzeit nahezu den gesamten Orient unter ihre Gewalt gestellt und verfügten über ein gewaltiges Heer. Zu deren Bekämpfung zogen Antonius und Octavian von überall her Truppen zusammen, sodass Italien nun einem riesigen Heerlager glich.

Im Jahr 42. v. Chr. überquerten die beiden Triumvirn dann die Adria und zogen den Legionen der Verschwörer entgegen.20 Bei Philippi trafen die riesigen Streitmächte dann aufeinander. Antonius ging aus der Schlacht gegen Cassius siegreich hervor. Dieser übergab sich dem Suizid. Octavian hingegen hatte gegen Brutus eine Niederlage hinnehmen müssen und war damit auf die Hilfe des Antonius angewiesen. Ein kurzer Bericht ist dazu von Sueton überliefert:

„[…] Philippense quoque bellum, quamquam invalidus atque aeger, dublici proelio transegis, quorum priore castris exutus vix ad Antoni cornu fuga evaserat.“21

„[…] dann brachte er auch den Krieg bei Philippi zu Ende, obwohl er krank und erschöpft war. Er mußte zweimal zur Schlacht antreten; in der ersten Schlacht war er gezwungen, sein Lager Lager sein zu lassen; nur mit Mühe hatte er herauskommen können, indem er zum Flügel des Antonius floh.“22

Nur kurze Zeit nach der Niederlage Octavians, siegte Augustus am 23. Oktober auch über Brutus23, der wie sein Mitstreiter Selbstmord beging. Durch den Tod der nahezu letzten, mächtigen Verfechter der alten Ordnung, setzte die Schlacht bei Philippi faktisch einen Schlusspunkt für die Republik. Nur ein einziger Republikaner blieb widerstandsfähig, Sextus Pompeius. Nach dem Mord an Caesar hatte dieser vom Senat das Flottenkommando erhalten und verfügte damit über die Herrschaft auf dem Meer.24 Dadurch, dass dieser nun Italiens Getreidezufuhr gefährdete, wurde er zu einem standhaften Gegner der Triumvirn, besonders für Octavian.

4. Die Vorherrschaft des Antonius

4.1 Die Reichsteilung und das Veteranenproblem

Durch den Sieg über Brutus und Cassius, in dem Antonius eine wesentliche Rolle gespielt hatte, nahm dessen Position unter den Triumvirn weiter zu. Bei der nun folgenden, erneuten Teilung des Reiches, konnte er seine Vormachtstellung clever ausnutzen. So erhielt er Gallia Narbonensis und das Kommando über Gallien. Weiterhin sollte Antonius im Orient bleiben, um die Gebiete des Ostens zu befrieden, die sich Brutus und Cassius angeschlossen hatten und vor allem, um dort Steuern einzutreiben.25 Angesichts seiner militärischen Stärke, war dies allerdings eine eher weniger schwierige Aufgabe. Lepidus, der ohnehin eine weitestgehend sekundäre Rolle unter den beiden anderen Triumvirn gespielt hatte, wurde Afrika zugeteilt. Da dieser als Pontifex Maximus den Boden Italiens überhaupt nicht verlassen durfte26, glich diese Umverteilung schon fast seiner Entmachtung. Eine zusätzliche Belastung bedeutete der Zuspruch der spanischen Provinzen an Octavian. Weiterhin erhielt dieser die Aufgabe der Regierung Italiens. Obwohl Octavian sich seiner untergestellten Rolle zu Antonius wohl im klaren gewesen sein muss, war ihm sicherlich auch bewusst, dass Italien immer noch das „Kernland der römischen Macht“27 war. Durch seine Nähe zu Rom, blieb er dadurch auch weiterhin an der Quelle aller Entscheidungen aber auch aller Konfliktsituationen.

[...]


1 Cicero, ad Atticum 14, 14, 4.

2 Grimal, Pierre (Hrsg.): Der Aufbau des Römischen Reiches. Die Mittelmeerwelt im Altertum III. Frankfurt am Main 1966. S. 217.

3 Der Kaiserchronist Sueton (ca. 70 n. Chr. - 122 n. Chr.) schrieb die Biografien zahlreicher römischer Kaiser. Außerdem war er als Verwalter der kaiserlichen Archive beschäftigt. Aufgrund der damit einhergehenden, relativ hohen Verlässlichkeit seiner Dokumente, bilden diese substanzielle Informationsquellen für den heutigen Historiker.

4 Sueton, Augustus 8, 1-3.

5 Grimal, Pierre. S. 218.

6 Bringmann, Klaus: Augustus. Darmstadt 2007. S. 38.

7 Grimal, Pierre. S. 219.

8 Suet. Aug. 26, 1.

9 Grimal Pierre. S. 219.

10 Suet. Aug. 13, 1-2.

11 Velleius Paterculus: Historia Romana 2, 65, 2.

12 Bleicken, Jochen: Zwischen Republik und Prinzipat. Zum Charakter des Zweiten Triumvirats. Göttingen 1990. S. 11.

13 Bleicken, Jochen. S. 14.

14 Suet. Aug. 26,1.

15 Grimal, Pierre. S. 220.

16 Bleicken, Jochen. S. 19 f.

17 Ebenda.

18 Suet. Aug. 27, 1.

19 Vittinghoff, Friedrich: Kaiser Augustus. 3. überarb. u. erg. Aufl.. Göttingen 1991. S. 29.

20 Grimal, Pierre. S. 220.

21 Suet. Aug. 13, 1.

22 Einen ähnlichen Kriegsbericht stellt Velleius Paterculus in seiner Historia Romana dar. (Vell. Historia Romana 2, 70, 1.)

23 Grimal Pierre. S. 220.

24 Ebenda.

25 Eck, Werner: Augustus und seine Zeit. München 1998. S. 20.

26 Grimal, Pierre. S. 221.

27 Eck, Werner. S. 21.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das Zweite Triumvirat und der Konflikt um das politische Erbe Caesars
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Octavian Augustus
Note
2,2
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V283678
ISBN (eBook)
9783656833697
ISBN (Buch)
9783656833703
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Triumvirat, Zweites Triumvirat, Octavian Augustus, Marcus Lepidus, Marcus Antonius, Triumvir, Rom, Regierung, Kleopatra
Arbeit zitieren
Julius Ledge (Autor), 2013, Das Zweite Triumvirat und der Konflikt um das politische Erbe Caesars, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283678

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