Der Stellenwert von Privatheit und die Bereitschaft zur Selbstenthüllung in den Social Media


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Nutzung von Social Media

3. Privatheit
3.1. Dimensionen der Privatheit
3.2. Stellenwert der Privatheit im Umgang mit Weblogs

4. Selbstenthüllung und ihre Risiken in Weblogs

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb1: Need for Privacy Ausprägung in den drei verschiedenen Nutzergruppen.

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Nutzung privater Communitys nach Geschlecht und Alter 2007 bis 2013 in %.

Tab. 2: Nutzung von Weblogs nach Geschlecht und Alter in 2013 in %.

1. Einleitung

Fast jeder hat sich bereits einen Weblog durchgelesen. Weit weniger haben auch einen eröffnet. Der Weblog ist ein onlinebasiertes Medienformat, welches in den letzten Jahren eine immer größer werdende Anhängerschaft aufweisen kann. Anfangs sollten sie unterdrückte Stimmen an die Öffentlichkeit transportieren, Menschen mit gemeinsamen Interessen näher zusammen bringen und Gegenöffentlichkeiten unterstützen.1 Mittlerweile haben sich diese Kontexte zu Routinen im Gebrauch der persönlichen Webseiten entwickelt. Jedoch sind die Einsatzzwecke immer kreativer und differenzierter geworden. Selbst die Blogging-Plattformen haben sich verändert. Mittlerweile existieren neben den traditionellen Weblogs auch Microbloggs, wie z.B. Twitter. In dieser Form ist es üblich, nur kurze telegrammartige Mitteilungen online zu stellen. Allerdings wird in dieser Arbeit nicht näher auf diese Art eingegangen. Grundsätzliche Bestandteile eines Weblogs sind die Einträge, die sogenannten „Posts“, welche neben Text auch Bilder, Videos, Links usw. einbeziehen können. Für die Dynamik ist, auf Seiten des Autors, die regelmäßige Aktualisierung des Weblogs und, auf Seiten der Leser, das Kommentieren der einzelnen Einträge ausschlaggebend.2

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Stellenwert der Privatheit und der daraus resultierenden Bereitschaft der Selbstenthüllung im Internet. Die Steuerung der Privatsphäre stellt ein universelles sowie kulturübergreifendes Bedürfnis da, welches inter- sowie intrakulturell variieren kann.3 Demnach schließt sich daraus, dass auch unter den Nutzern der Social Media unterschiedliche Bedürfnisse nach Privatsphäre und Bereitschaften zur Selbstenthüllung existieren. Ob zum einen dieses Bedürfnis nach Privatsphäre und zum anderen die Bereitschaft zur Selbstenthüllung grundsätzlich mit der Nutzungshäufigkeit des Web 2.0 korreliert oder ob individuelle Ausprägungen bestehen, soll in dieser Arbeit geklärt werden. Dafür wird im nächsten Kapitel zunächst vorgestellt, welche Arten unter den Social Media-Begriff fallen. Im Anschluss wird kurz auf den Nutzungsanstieg privater Communitys eingegangen, um im nächsten Schritt das Charakteristikum und die Nutzungsstatistik der Weblogs im Jahr 2013 vorzustellen. Im darauffolgenden Kapitel werden verschiedene Ansichten zum Begriff Privatheit vorgestellt. Auf diese Weise soll zunächst ein grundlegendes Verständnis aufgebaut werden. Unter den Nutzern der Social Media bestehen unterschiedliche Bedürfnisse nach Privatsphäre. Woher dies resultiert, wird in Kapitel 3.2 geklärt. Anhand der Ergebnisse aus dem dritten Kapitel wird folgend im letzten Kapitel untersucht, ob durch die Verwendung eines Weblogs die Bereitschaft des Produzenten, persönliche Informationen über sich preiszugeben, steigt.

2. Nutzung von Social Media

Der Begriff Social Media steht für die Gesamtheit an Weblogs, Wikis, sozialen Netzwerken usw. Hauptcharakteristikum ist das Kommunizieren und der Austausch zwischen den Nutzerinnen und Nutzern.4 5 Im Volksmund hat sich der Begriff des sozialen Netzwerks als Sammelbegriff für die digitale Vernetzung und Veröffentlichung von diversen Inhalten zwischen Menschen und Medien im Alltagsgebrauch etabliert.6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Nutzung privater Communitys nach Geschlecht und Alter 2007 bis 2013 in %.7

Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie von 2013 sind 46% der Nutzer ab 14 Jahren in einem Privaten Netzwerk angemeldet.8 Mit 87% bilden die 14 bis 19 jährigen den stärksten Nutzerkreis, die private Communitys zumindest selten nutzen. Knapp dahinter stehen die 20 bis 29 jährigen mit nur 7% weniger. Diese Gruppe verzeichnet seit 2007 mit einem Zuwachs von 50% außerdem den größten Anstieg. Im Hinblick auf die Geschlechter ist im Vergleich ein homogenes Wachstum ersichtlicht.

Eine wichtige Social-Media-Gattung sind die Weblogs, welche sich aus den zwei Begriffen „Web“ und „Log“(-buch) zusammensetzen. Diese Kombination zeigt das Prinzip der Weblogs: Der Autor oder auch Blogger dokumentiert seine Erlebnisse und Internet-Fundstücke auf seiner Webseite, welche für ihn als Online-Tagebuch mit (un-)beschränktem Zugriff seitens Dritter darstellt. Die Besonderheit an den Einträgen eines Weblogs ist, dass sie zum einen rückwärts chronologisch sortiert sind und zum anderen Freunden, Familie und Außenstehenden die Möglichkeit bietet, die Einträge zu kommentieren. So können sich zwischen den Rezipienten und Autoren Diskussionen entwickeln, welche die sogenannte „Blogosphäre“ charakterisiert.9 Ein weiterer Grund für diese Faszination, die besonders von jungen Menschen ausgeht, ist die freie Selbstbestimmung. Wer sein Leben selbstbestimmt, ist in der Lage eigene Handlungsalternativen zu erkennen, zu entwickeln und aus ihnen auszuwählen.10 Für eine mustergültige Selbstbestimmung muss das Individuum selbst wählen können, was aus seinem Privatleben im Internet veröffentlichen werden soll.11 Dies wird in der Fachsprache als „user-generated-content“ definiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 2: Nutzung von Weblogs nach Geschlecht und Alter in 2013 in %.12

Tabelle 2 zeigt, dass 16% des gesamten Nutzerkreises zumindest gelegentlich Weblogs besuchen. Hier stellen diesmal die 20 bis 29 jährigen mit 31% den größten Nutzerkreis dar.

Eine aktuelle Studie der Universität Hohenheim zeigt, dass Weblogs laut dem Bloggerverzeichnis „Bloggeramt.de“ meist zur Dokumentation von privaten Reiseerlebnissen (13,1%) genutzt werden. Dicht dahinter stehen Wirtschafts- (10,8%) sowie Lifestyle-Blogs (10,1%).13 Auch 80.4% der Autoren betreiben einen sogenannten Themenblog. Nur 10,2% der Befragten betrachten ihren Blog als persönliches Tagebuch.14 Weiterhin veröffentlichen 61,9% der Blogger mindestens einmal pro Woche neue Einträge. Demgegenüber bloggen lediglich 15,6% höchstens einmal im Monat und seltener.15 Woraus geschlossen werden kann, wer einen Blog betreibt, pflegt diesen auch. Bei Desinteresse wird der Blog dementsprechend wieder offline genommen, wodurch dieses Ergebnis legitimiert wird.

3. Privatheit

Von Privatheit kann in ganz unterschiedlichen Kontexten gesprochen werden. So ist die Ausübung einer Religion, der Kleidungsstil, die Weitergabe von Daten, die Berufswahl usw. alles Privatsache. Bei genauerer Betrachtung ist erkennbar, dass der Gebrauch von Privatheit, die Kontrolle über den persönlichen Raum darstellt. Dies kann die Kontrolle über den Zugang zur Wohnung, über eigene Daten bis hin zu Entscheidungen z.B. bezüglich der Religionsausübung sein. Privat ist somit dann etwas, wenn man die Kontrolle über gewisse Zugänge besitzt.16 Auch aus psychologischer Sicht wird Privatheit als partielle Kontrolle des Zugangs zum Selbst definiert. Jeder Mensch strebt je nach Situation ein anderes Niveau von Privatheit an. Der Wunsch bzw. der Drang nach Privatsphäre ist demnach dynamisch.17

Ferner fallen auch die Beziehungen zu Dritten in die Begriffsbestimmung. So liegt es im Ermessen einer jeden Person wie dieser den Kontakt zu anderen handhabt, woran auch „die Steuerung hin zur bestmöglichen Akzeptanz durch andere“18 anknüpft. Darüber hinaus gehört die Definition der eigenen Rolle in der Gesellschaft sowie die Entwicklung und Identifizierung der eigenen Persönlichkeit zur Privatsphäre einer Person.19 Privatheit grenzt somit jeden Bereich ab, der nicht von der Öffentlichkeit erreichbar ist und der geschützt werden soll.20 In der Fachliteratur werden die beiden Begriffe Privatheit und Privatsphäre parallel verwendet, wobei der Ausdruck Privatsphäre im alltäglichen deutschen Sprachgebrauch gängiger ist.21

3.1. Dimensionen der Privatheit

Die Privatheit ist ein unabdingbarer Bestandteil der persönlichen Freiheit eines Menschen. Ohne diese Freiheit könnte eine Person ihr Leben nicht selbst bestimmen und ohne Privatheit gäbe es keinen Rückzugsort vor der Öffentlichkeit.22 Westin konzipierte vier Dimensionen der Privatheit.23 Die erste Dimension Einsamkeit definiert die Möglichkeit des Rückzugs eines Individuums von der Öffentlichkeit und der sozialen Überwachung durch Dritte. Eine weitere Dimension bezeichnet die Intimität. In dieser soll der innige Kontakt zwischen Paaren oder Kleingruppen ermöglicht werden. Ferner soll sich die Äußerung privater Informationen und Emotionen auf diese Umwelt von vertrauten Personen beschränken. Die Anonymität stellt den dritten Kontext dar, in der sich ein Individuum ohne Identifizierung und Überwachung frei in der Allgemeinheit bewegen kann. Die vierte Dimension (Reserviertheit) drückt sich im Verhalten einer Person aus z.B. durch Wegschauen und schafft so einen Schutz vor unangenehmer Nähe sowie die Möglichkeit zur Erholung.24

Daneben sehen Burgoon et.al. Privatheit ebenfalls als vielschichtiges Konstrukt.25 Sie unterscheiden hierbei vier verschiedene Aspekte. Die physische Dimension umschreibt die Kontrolle von ungewolltem Eindringen oder Übergriffen in den persönlichen Freiraum eines jeden Menschen. Über die soziale Dimension erhält jeder das Recht über Art und Weise, Dauer und Inhalt einer Interaktion mit anderen entscheiden zu dürfen. Damit ein Mensch seine Identität aufbauen kann, benötigt er die Freiheit seine eigenen Gedanken, Einstellungen und Werte ohne äußere Einflussnahme zu entwickeln. Burgoon et.al beschreiben diesen Kontext als psychologische Dimension. Die informationale Dimension bestimmt das Ausmaß der Kontrolle wer, welche Informationen über die eigene Person an wen weiterleiten darf. 26

Einen weiteren Zugang zeigt Rössler in ihrem Werk „Der Wert des Privatem“. Sie erklärt, dass eine Gesellschaft ohne strukturelle Trennlinien unattraktiv für die Bevölkerung erscheint. Denn ohne den Schutz der Privatheit und die Differenzierung zwischen Öffentlichem und Privatem könne sich kein autonomes Individuum entwickeln. Gleichzeitig ist die Autonomie die Basis für das Treffen und die Reflektion von eigenen Entscheidungen, Handlungen, Gefühle und Erfahrungen, ohne das sie dabei von außen kontrolliert und gesteuert werden. Rössler sieht die Privatheit wie Burgoon et.al. und Westin als mehrdimensionalen Gegenstand. Sie differenziert zwischen der dezisionalen, informationellen und lokalen Privatheit. Geht es um private Entscheidungen und Handlungen, dann ist die dezisionale Privatheit gemeint. Dieser Aspekt hat den stärksten Bezug zur Autonomie eines Menschen. In ihr soll die gewünschte Lebensform ausgeführt werden, ungeachtet der gesellschaftlichen Konventionen.27 Die informationelle Privatheit definiert die Kontrolle über Daten und Informationen einer Person: Wer, was, wie viel über ein Individuum weiß, wer welche Daten über wen besitzt und wie er mit diesen Informationen umgeht. Der Schutz der informationellen Privatheit steht für die meisten Menschen im Vordergrund, da die Weitergabe und Präsentation der persönlichen Daten bei der jeweiligen Person liegen sollte. Anders formuliert, ist damit die Kontrolle der Selbstdarstellung gemeint.28 Die private Örtlichkeit stellt eine Art Zufluchtsort dar und kann die eigene Wohnung, das eigene Zimmer, aber auch Orte, welche einer Person einen Rückzug bieten, sein. In diesem Bereich will ein Individuum sein, was es sein möchte. Diese Thematik wird unter dem Begriff lokale Privatheit gefasst.29

Im Kern geht es bei den vorgestellten Zugängen um dieselben Aspekte, und zwar um die Kontrolle über private Informationen, Entscheidungen und Daten. Daneben gehören auch die autonome Gestaltung und Pflege der eigenen Identität und von Beziehungen zu anderen Personen. Es ist somit offensichtlich, dass die Privatheit ein mehrdimensionales Konstrukt ist, welches nicht auf eine allgemeingültige Charakteristik begrenzt werden kann.

3.2. Stellenwert der Privatheit im Umgang mit Weblogs

Das heutige (grundsätzliche) Verständnis zur Trennung zwischen Öffentlichkeit und Privatheit hat sich erst im Laufe der Modernisierung, z.B. durch die Trennung von Privatem und Beruf entwickelt. Überdies besitzt jede Kultur eine andere Vorstellung, wie die Privatsphäre verbal, non-verbal, räumlich o.ä. von äußeren Einflüssen geschützt werden soll. Privatheit ist somit ein dynamisches Konstrukt, welches sich zeitlich, kulturell usw. verändern kann. Auch von Individuum zu Individuum existieren unterschiedliche Auffassungen wie diese Grenzen zu regulieren sind.30

Die Zahl der Weblogs ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, allerdings kann keine genaue Zahl genannt werden, da verschiedene Abgrenzungsprobleme bestehen.31 Ein Grund für den Anstieg liegt darin, dass persönlich gestaltete Webseiten einen hohen Stellenwert in der Selbstdarstellung sowie Identitätskonstruktion junger Autoren darstellen. Die Verknüpfung zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre ist den meisten Personen bewusst. Infolgedessen wird die persönliche Webseite dementsprechend gestaltet.32 Der Großteil der Autoren verfolgt das Ziel die eigene Persönlichkeit Dritten näher zu bringen. Dabei werden gezielt positive Eigenschaften hervorgehoben, um als kompetent und sympathisch wahrgenommen zu werden. Besonders Personen, die in der Gesellschaft an mangelnder Integrität sowie Gefühlen von Einsamkeit leiden, ziehen das Internet als Hilfsmittel zum Aufbau einer neuen Identität heran.33 So können Nutzer je nach Gebrauch der Arten von computervermittelter Kommunikation ihre eigene Identität mehr oder weniger verändern. Insbesondere sind Weblogs für die eigene Identitätsarbeit geeignet.34 Solche Formate besitzen einen größeren Einfluss auf die Bereitschaft persönliche und private Daten über sich preiszugeben als gegenüber face-to-face Kommunikation.35 Darüber hinaus stärken Weblogs soziale Netzwerke dadurch, dass einerseits das nähere soziale Umfeld durch aktuelle Geschehnissen auf dem Laufenden gehalten wird. Wenn andererseits ein Weblog bereits eine längere Zeit geführt wurde, entsteht die Chance, dass sich aus der Leserschaft neue Kontakte für den Autor herausbilden können. Weiterhin geht mit dem Alter des Weblogs einher, dass je länger ein Weblog geführt wird, desto mehr folgen diesem und hinterlassen öfter Kommentare zu Beiträgen.36

Zum Stellenwert der Privatheit zählt auch das Bedürfnis nach Privatsphäre. Je höher das Bedürfnis nach Privatsphäre ist, desto weniger interagiert die Person mit Fremden, um so die größtmögliche Kontrolle über eigene Informationen zu halten. Demzufolge ist dieser Personenkreis besorgter um den Schutz ihrer Privatsphäre beim Gebrauch des Internets. Somit folgt die Schlussfolgerung, dass Personen mit einem hohen Bedürfnis nach Privatsphäre, im Umgang mit Social Media-Formen umsichtiger sind.37 Für die andere Personengruppe geht mit der steigenden Nutzung des Internets ein Wertewandel bezüglich des Schutzes der Privatsphäre einher. Diese Personen sehen den Schutz der Privatsphäre weniger als geschützten Wert an.38

[...]


1 Vgl. Jan Schmidt: Weblogs. Eine kommunikationssoziologische Studie, Konstanz 2006, S. 9.

2 Vgl. Michael Schenk/ Julia Niemann/ Anja Briehl: Blogger 2014. Das Selbstverständnis von Themenbloggern und ihr Verhältnis zum Journalismus. Hohenheim 2014. S. 4.

3 Vgl. Irwin Altman: Privacy regulation: Culturally universal or culturally specific? 1977, S. 67-83.

4 Obwohl zur Vereinfachung und besseren Lesbarkeit im Folgenden ausschließlich das generische Maskulinum verwendet wird, beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter.

5 Vgl. Duden, Online im Internet: http://www.duden.de/rechtschreibung/Social_Media, 27.04.2014.

6 Vgl. Jan Hinrik Schmidt, Social Media. Hamburg 2013, S. 15 ff.

7 In Anlehnung an: ARD/ZDF-Onlinestudien 2007-2013. Online im Internet: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=434, aufgerufen am: 20.10.2014.

8 Vgl. Katrin Busemann: Wer nutzt was im Social Web? Ergebnisse der ARD/ZDF- Onlinestudie 2013. S.391.

9 Vgl. ebd. S. 11.

10 Vgl. Acatech: Privatheit im Internet. Chancen wahrnehmen, Risiken einschätzen, Vertrauen gestalten

(acatech POSITION). Heidelberg u.a. 2013. S. 16.

11 Vgl. Ebd. S.16.

12 In Anlehnung an: ARD/ZDF-Onlinestudien 2007-2013, Online im Internet: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=433, aufgerufen am: 20.10.2014.

13 Vgl. Schenk et.al.: Blogger 2014. S. 6.

14 Vgl. ebd. S. 12.

15 Vgl. ebd. S. 16.

16 Vgl. Beate Rössler: Der Wert des Privaten. Frankfurt am Main 2001, S.15ff.

17 Vgl. Thomas Sanhüter: Datenschutzpolitik im Zeitalter des Internets. Münster 2004, S. 25.

18 Vgl. Margulis 1977 5f. zitiert nach Sanhüter Datenschutzpolitik, S. 25.

19 Vgl. Sanhüter Datenschutzpolitik, S.25.

20 Vgl. Ebd., S.31.

21 Vgl. Ebd., S.23.

22 Vgl. Herlinde Pauer-Studer: Privatheit. Ein ambivalenter, aber unverzichtbarer Wert. Wien 2003, S. 17-30, hier S.20.

23 Vgl. Alan Westin: Privacy and Freedom. New York 1967, S.31.

24 Vgl. Westin: Privacy and Freedom, S.31.

25 Vgl. Jane Burgoon/ Roxanne Parrott/ Beth le Poire/ Douglas Kelley/ Joseph Walther/ Denise Perry. Maintaining and Restoring Privacy through Communication in Different Types of Relationships 1989, S. 132f.

26 Vgl. Burgoon et.al.. Maintaining and Restoring Privacy, S. 132f.

27 Vgl Rössler: Der Wert des Privaten, S. 169.

28 Vgl. ebd., S. 209.

29 Vgl. ebd., S. 304.

30 Vgl. Schmidt: Weblogs. S.83.

31 Vgl. Schmidt: Weblogs. S. 15.

32 Vgl. ebd. S. 22.

33 Vgl. ebd., S. 71f.

34 Vgl. ebd. S. 75ff.

35 Vgl. Vernon B. Harper and Erika J. Harper: Understanding student self-disclosue typology through blogging. The Qualitative Report. 11(2), S. 251-261, hier S. 255. Online im Internet: http://www.nova.edu/ssss/QR/QR11-2/harper.pdf. aufgerufen am: 20.10.2014.

36 Vgl. Anja Ebersbach/ Markus Glaser/ Richard Heigl: Social Web. Konstanz 2011, S. 72.

37 Vgl. Leonard Reinecke/ Sabine Trepte: Privatsphäre 2.0: Konzepte von Privatheit, Intimsphäre und Werten im Umgang mit „user-generated-content“. Köln 2008. S.205-228, hier S. 208ff.

38 Ebd. S. 210.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der Stellenwert von Privatheit und die Bereitschaft zur Selbstenthüllung in den Social Media
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V283933
ISBN (eBook)
9783656836483
ISBN (Buch)
9783656836490
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Germanistik, neuere deutsche literatur, privatheit, Privatsphäre, Stellenwert Privatheit, Selbstenthüllung, Social Media, Weblog, Bloggosphäre, Internet, Datenschutz, need for privacy, self-disclosure, Dimensionen, Risiken, Web 2.0, Privatheit 2.0
Arbeit zitieren
B.A. Sophia Bayer (Autor), 2014, Der Stellenwert von Privatheit und die Bereitschaft zur Selbstenthüllung in den Social Media, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283933

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