Die Eskalation des Kaukasus-Konflikts zwischen Russland und Georgien

Eine Analyse aus neorealistischer und konstruktivistischer Perspektive


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Neorealismus

Konstruktivismus und Respekt

Die georgisch-russische Beziehung und der Weg in den Konflikt

Neorealistische Erklärung für den Konflikt

Konstruktivistische Erklärung für den Konflikt

Fazit

Quellenverzeichnis

Anhang

Vorbemerkung zum Sprachgebrauch:

Auf die Verwendung von Doppelformen oder anderen Kennzeichen für weibliche und männliche Personen wird verzichtet, um die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit zu wahren. Mit allen im Text verwendeten Personenbezeichnungen sind stets beide Geschlechter gemeint.

Einleitung

In dieser Hausarbeit soll überprüft werden, inwiefern die neorealistische und konstruktivistische IB-Theorie die Eskalation des „eingefrorenen“ Konflikts zwischen Georgien und Russland im August 2008 erklären kann. Des Weiteren werden die Respekterwartungen der beiden Akteure untersucht und in die Analyse mit einbezogen. Ich gehe davon aus, dass die neorealistische Theorie nach Mearsheimer aufgrund ihrer Beschränkung auf Machtaspekte nicht ausreichend Erklärungskraft besitzt um alle Dimensionen der Konfliktursachen zu erfassen. Ferner nehme ich an, dass in dieser Krise Status- und Respektfragen und die gegenseitige Identitätswahrnehmung von Bedeutung sind und deswegen der Sozialkonstruktivismus nach Wendt hier einen angemesseneren Erklärungsrahmen geben kann.

Im ersten Teil der Arbeit werden die theoretischen Überlegungen von Wendt und Mearsheimer kurz dargestellt. Anschließend wird die Geschichte der russisch-georgischen Beziehung skizziert und der Hergang des Konflikts chronologisch erläutert. Danach werde ich aufzeigen, inwieweit die beiden Theorien und eine Respektsanalyse auf die Konflikteskalation angewendet werden können. In einem abschließenden Fazit werde ich überprüfen, ob meine eingangs formulierten Thesen haltbar sind.

Neorealismus

Der Neorealismus ist eine Theorie der Internationalen Beziehungen die hier angewendet werden soll, um den Konflikt in seiner Entstehung zu erklären.

Diese Theorie geht aus dem klassischen Realismus hervor. Hier wird angenommen, dass Staaten einheitliche und homogene Akteure sind. Das internationale System in dem die Staaten agieren, wird als anarchisch charakterisiert. Das bedeutet, dass souveräne Staaten die Strukturen für die Ordnung in diesem System durch ihr Handeln selbst schaffen. Es gibt keine übergeordnete Autorität, die sie in ihrem Handeln einschränken oder für deren Sicherheit garantieren kann. Eine weitere Annahme besagt, dass Staaten einander nicht vertrauen und niemals in der Gänze die Intentionen der anderen durchdringen können. Dieses verursacht eine Art grundlegende Haltung der „Furcht“ in den Beziehungen zwischen den Staaten. Das zentrale Ziel der in diesem System konkurrierenden Staaten ist das Überleben und der Machterhalt. Somit stehen Sicherheitsinteressen in der neorealistischen Sichtweise im Vordergrund. Eine weitere Annahme ist, dass staatliches Handeln rational erklärbar ist und durch strategisches und machterhaltendes, respektive maximierendes Handeln gekennzeichnet ist (Mearsheimer 2001: 31f.).

Macht wird hier bemessen anhand der Bevölkerungsgröße, ökonomischen Faktoren und durch das Ausmaß an Vorhandensein militärischer Mittel, insbesondere Atomwaffen (Mearsheimer 2001: 43). Durch die oben erwähnten Strukturen im internationalen System, sind die Staaten quasi gezwungen nach Macht zu streben, um ihr Überleben sichern zu können. Dieses führt aber unweigerlich zu einem Sicherheitsdilemma, welches gekennzeichnet ist durch eine Situation, in der die Machtbestrebung eines Staates dazu führt, dass seine Rivalen ebenfalls mit Machtbestrebung reagieren müssen, um ein Machtgleichgewicht wiederherzustellen (Mearsheimer 2001: 36). Dadurch ist beispielsweise das militärische Wettrüsten zwischen den USA und den UDSSR[1] im Kalten Krieg zu erklären. Macht kann aus neorealistischer Sicht einseitig, bipolar oder multipolar verteilt sein. Globale Dominanz durch eine Hegemonialmacht ist in der aktuellen Konstellation im internationalen System nicht zu beobachten, wird aber nach der dem anarchischen System inhärenten Logik angestrebt, um sich eines absoluten Machtvorsprungs gegenüber Rivalen vergewissern zu können (Mearsheimer 2001: 35f.). Dieses kennzeichnet eher einen aggressiven Realismus. Der defensive Realismus geht davon aus, dass wenn Staaten nach relativer Macht streben, eine Mächtebalance erreicht werden kann (Mearsheimer 2001: 38f.).

Konstruktivismus und Respekt

Der Konstruktivismus ist die zweite IB-Theorie die hier Erklärungsansätze für die Eskalation des Konfliktes liefern soll.

Sie ist angelehnt an die soziologische Theorie des Konstruktivismus und hat seit den 1990er Jahren an Bedeutung in der Internationalen Beziehungen-Analyse gewonnen. Im Konstruktivismus[2] herrscht die Annahme vor, dass Strukturen und Ideen im internationalen System nicht exogen gegeben sind, sondern von den beteiligten Akteuren sozial konstruiert werden. Die Hauptakteure sind und bleiben nach Wendt die Staaten (Wendt 1992: 242). Staaten werden nicht als an sich gegeben konzipiert, sondern konstituieren sich in sozialer Interaktion. Erst durch reziproke Anerkennung der Souveränität, der Normen, der Identitäten und der territorialen Grenzen der Staaten untereinander entstehen die Identitäten der Staaten (Wendt 1992: 412).

Ebenso verhält es sich mit den Ideen im internationalen System. Anarchie ist im Gegensatz zu Ideen des Neorealismus kein gegebener Grundzustand. Sie wird durch wechselseitige Bedeutungszuweisungen in der alltäglichen sozialen Interaktion konstruiert. Somit sind die Interessen der Staaten durch diese Idee geprägt und ihr Handeln wird danach ausgerichtet. Vereinfacht gesagt heißt das: Herrscht unter den Staaten die Annahme vor, dass es eine Anarchie im internationalen System gibt, wird ihr Handeln durch diese Prämisse geprägt. So sind aus konstruktivistischer Sichtweise Phänomene wie die Dominanz von Sicherheitsinteressen und Machtmaximierung und auch letztendlich Sicherheitsdilemmata zu erklären. Dieses System reproduziert sich durch solche Handlungsweisen der Akteure ständig (Wendt 1992: 407; 410).

Eine weitere hier behandelte Annahme ist, dass die Identitäten und Interessen von Staaten auch durch „emotionale“ Aspekte geformt werden. Staaten streben laut Wolf (2008) nach Anerkennung von Status und einer sozialen Würdigung ihrer Bedeutung. Ein Streben nach sozialem Respekt ist dann gegeben, wenn „ …Akteure (Individuen, informelle Gruppen, Organisationen) mit ihren Handlungen (auch oder ausschließlich) darauf abzielen, dass ihr selbstempfundener Wert eine angemessene Beachtung durch ihre soziale Umwelt erfährt.“ (Wolf 2008: 8). Staaten streben zum einen nach Respekt weil er für sie einen intrinsischen Wert besitzt, zum anderen weil sich mit ihm die Realisierung anderer Interessen leichter umsetzen lässt (Wolf 2008: 22f.). Wenn man diese Annahmen mit in den Fokus der Internationalen Beziehungs-Analyse aufnimmt, kann sie eine Ergänzung zur konstruktivistischen Theorie darstellen[3].

Die georgisch-russische Beziehung und der Weg in den Konflikt

Die Beziehung zwischen Russland und Georgien ist seit über zwei Jahrhunderten durch Spannungen geprägt.

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts hatte das russische Reich Interesse seinen Einfluss in der Schwarzmeer-Region auszudehnen. 1801 wurde Georgien gewaltsam vom russischen Zarenreich annektiert (IIFFMCG 2009: 2). Nach dem Zerfall des Zarenreiches 1918 wurde Georgien ein unabhängiger demokratischer Staat. Dieser existierte bis 1921 und wurde nach innerstaatlichen Unruhen aufgelöst und in die Georgische Sozialistische Sowjetrepublik umgewandelt. 1936 wurde die Republik ein Teil der UDSSR. Die Zeit bis zum Zusammenbruch der UDSSR wurde immer wieder durch Unruhen und nationales Aufbegehren seitens der Georgier überschattet (IIFFMCG 2009: 3f.).

1991 wurde der Kaukasusstaat nach dem Auflösen der UDSSR unabhängig. Innerhalb der georgischen Staatsgrenzen befanden sich die zwei nach vollständiger Autonomie strebenden Gebiete Abchasien und Süd-Ossetien. In beiden Regionen stellen Georgier eine ethnische Minderheit dar, was schon seit den 1920er Jahren für innerstaatliche Spannungen sorgte. Nach einer erfolglosen georgischen militärischen Operation im Jahr 1993 in Süd-Ossetien und Abchasien bat der damalige Präsident Eduard Shevardnadze um Moskaus Hilfe (IIFFMCG 2009: 5). Russland vermittelte in dem innergeorgischen Konflikt, erreichte das Georgien der GUS beitrat und stellte eine Friedenstruppe auf, die in denen abtrünnigen Regionen stationiert wurde.

In den 1990er Jahren wendete sich Georgien immer deutlicher dem Westen[4] zu und unterstützte Projekte zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der EU. Im Jahr 1999 wurden Beziehungen zur NATO[5] intensiviert und Georgien verließ die GUS. Gleichzeitig versagte man Russland Beihilfe in seinem Konflikt mit Tschetschenien (IIFFMCG 2009: 6f.). Zudem forderten georgische Autoritäten mit zunehmendem Nachdruck den vollständigen Rückzug der russischen Friedenstruppen vom eigenen Territorium.

Kurz nach Beginn der Regierungszeit des deutlich westlich-orientierten georgischen Präsidenten Micheil Saakashvili verschlechterte sich das russisch-georgische Verhältnis, trotz der russischen Zurückhaltung bei der Wiedereingliederung Adschariens, einer vormals ebenfalls autonomen Regionen. Ausschlaggebend für die Verschlechterung waren bestehende divergierende Ansichten über den Status der beiden o.g. Regionen. Russland hatte die nicht-georgische Mehrheit zu Schutzbefohlenen erklärt und ihnen im großen Rahmen russische Staatsangehörigkeit angeboten (IIFFMCG 2009: 8; Tarver-Wahlquist und Tsygankov 2008: 4). Die georgische Regierung verlangte dagegen mit breitem gesellschaftlichem Konsens die volle Souveränität und Integrität über die Regionen zurück (IIFFMCG 2009: 12). Es kam im August 2004 im Rahmen von Grenzstreitigkeiten zu bewaffneten Scharmützeln zwischen georgischen Truppen und süd-ossetischen Unabhängigkeitskämpfern, diese fanden jedoch ein schnelles Ende nachdem Russland ernsthafte Sanktionen androhte (IIFFMCG 2009: 14; Tarver-Wahlquist und Tsygankov 2008: 5). 2005 machte Saakashvili nochmals eine Offerte an die süd-ossetische de facto Regierung die eine friedvolle vollständige Wiedereingliederung in den georgischen Staat zum Ziel hatte, diese wurde jedoch zurückgewiesen.

In den folgenden drei Jahren verschlechterten sich die Beziehungen zwischen Russland und Georgien. 2006 wurden in Süd-Ossetien eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit auf Seiten der ossetischen Mehrheit, bzw. über die Wiedereingliederung in Georgien auf Seiten der georgischen Minderheit durchgeführt und Präsidentschaftswahlen abgehalten, bei denen jeweils die gegnerische Seite nicht mit wählen durfte (IIFFMCG 2009: 15). Gleichzeitig prangerte Saakashvili Russland bei der UN für die fortwährende Präsenz seiner Friedenstruppen in den Problemregionen an und forderte ein internationales Engagement in der Konfliktfrage (IIFFMCG 2009: 17). Die Internationale Gemeinschaft erkannte aber Russlands Peacekeeping-Rolle an und hielt sich größtenteils aus der Angelegenheit heraus. Russland antwortete mit diplomatischen und wirtschaftlichen Sanktionen, so wurden beispielsweise die Visa-Ausstellung an georgische Staatsbürger gestoppt, die Einfuhr georgischer Exportprodukte unterbunden und Grenzübergänge geschlossen (Tarver-Wahlquist und Tsygankov 2008: 6). Parallel dazu wurde in den umstrittigen Territorien die regionale Wirtschaft von Moskau gefördert und den Osseten die russische Staatsbürgerschaft zugesprochen (IIFFMCG 2009: 19). Zudem wurde die Beziehungen zwischen beiden Staaten stark belastet durch einen Spionageskandal, bei dem im Jahr 2006 vier russische Militäroffiziere verhaftet wurden. Dies führte zu schweren gegenseitigen Vorwürfen, zur Rückberufung des russischen Botschafters und weiteren Wirtschaftssanktionen (IIFFMCG 2009: 20ff.).

Im Jahr 2007 und im Frühjahr 2008 ist es zu mehreren Verletzungen des georgischen Luftraumes durch russische Luftstreitkräfte gekommen, gleichzeitig wird dem georgischen Militär vorgeworfen, unerlaubt in den süd-ossetischen Luftraum eingedrungen zu sein (IIFFMCG 2009: 24). Zwei weitere wichtige Ereignisse im Jahr 2008 überschatteten den ungelösten „eingefrorenen“ Konflikt. Zum einen wurde die Anerkennung des Kosovo durch einige Staaten von Russland sehr negativ aufgenommen, zum anderen wurden die NATO-Osterweiterungspläne, die Georgien und die Ukraine betrafen, stark kritisiert (IIFFMCG 2009: 25ff.).

Die Stimmung zwischen beiden Staaten erreicht seinen Tiefpunkt im Juli 2008, nachdem eine erneute russische Luftraumverletzung die Rückberufung des georgischen Botschafters zur Folge hatte (IIFFMCG 2009: 30). Am 1. August wurden georgische Polizisten bei einem Bombenanschlag nahe der ossetischen Grenze verletzt, was tags darauf zu heftigen Kämpfen zwischen Georgiern und Süd-Osseten im Grenzgebiet führte (IIFFMCG 2009: 207). Die Gewalt weitete sich auf das süd-ossetische Territorium aus, die Hauptstadt Zchinwali wurde von georgischen Kräften eingenommen. Ab dem 8. August drangen reguläre russische Streitkräfte in süd-ossetisches Gebiet ein und der russisch-georgische Krieg begann (IIFFMCG 2009: 215ff). Er endete offiziell mit der Unterzeichnung eines Friedensplanes beider Kriegsparteien am 15. und 16. August.

Neorealistische Erklärung für den Konflikt

Hier möchte ich mit einigen Argumenten auf den neorealistischen Erklärungsansatz eingehen. Wie oben erläutert, geht die Theorie des Neorealismus davon aus, dass Staaten nach Macht streben, um ihre eigenen Sicherheitsinteressen zu schützen. Deswegen wird ein Mächtegleichgewicht oder eine Machtdominanz angestrebt. Russland könnte, bestärkt durch das Wirtschaftswachstum der letzten Jahre und bedroht durch den geplanten NATO-Raketenabwehrschirm, einen wieder neu entfachten Machtkonkurrenzkampf mit der NATO aufnehmen wollen (Welt online 2008). In den Absichten einiger NATO-Mitgliedsländer, Georgien und die Ukraine zu Partnern zu machen und Georgiens Bereitschaft, dem Bündnis beizutreten, könnte Moskau eine Bedrohung seiner Sicherheitsinteressen und einen Verlust von Einflussmöglichkeiten in seinen Protektionssphären sehen (Zabel 2009: 10, siehe Anhang; IIFFMCG 2009: 17, 25f).

“Developments in the context of Georgia’s unresolved regional conflicts and the bilateral Russian-Georgian relationship were overshadowed by two supra-regional international issues (…). The second was the NATO procedure for a decision on a Membership Action Plan (MAP) for Georgia and Ukraine. Both issues may have challenged Russia’s Weltanschauung of a post-bipolar world. For many years Russia had felt deeply irritated by NATO enlargement” (IIFFMCG 2009: 25).

Man kann argumentieren, dass gerade das massive Engagement der USA in Georgien Russland irritierte und sie ihre Sicherheitsinteressen bedroht sahen (SPIEGEL Online 2007a). Die USA, Russlands ehemaliger Kalter-Krieg-Kontrahent, unterstützten Tblisi finanziell durch Entwicklungshilfe und militärisch durch Militärausbildung georgischer Truppen (IIFFMCG 2009: 33ff.). Die militärische Eskalation könnte als ein klares Signal an den Westen gedeutet werden, nicht weiter in Russlands Interessenssphären vorzudringen. Moskaus „harte“ Reaktion könnte ebenso damit erklärt werden, dass es fürchtete, andere Staaten könnten ihren Einfluss auf abtrünnige Regionen verstärken. Somit könnte der Kreml weiter an Einflusssphären und Macht verlieren[6].

[...]


[1] Abkürzungsverzeichnis siehe Anhang

[2] Ich beziehe mich hierbei ausschließlich auf die theoretischen Annahmen von Alexander Wendt (1992).

[3] Wolf benennt für seine Ideen zwar Anknüpfungspunkte an konstruktivistische IB-Theorien, grenzt seine Annahmen jedoch auch von denen Wendts ab, z.B. im Fall der Logik der Angemessenheit bei der Normorientierung (vgl. Wolf 2008: 18).

[4] Hier sind v.a. die EU und die USA gemeint

[5] Zur Entwicklung der NATO-Georgien Beziehung siehe Anhang

[6] Beispielsweise sei hier der „eingefrorene“ Moldawien – Transnisitrien Konflikt erwähnt (IIFFMCG 2009: 65)

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Eskalation des Kaukasus-Konflikts zwischen Russland und Georgien
Untertitel
Eine Analyse aus neorealistischer und konstruktivistischer Perspektive
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Einführung in die Internationalen Beziehungen
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V284002
ISBN (eBook)
9783656838159
ISBN (Buch)
9783656838166
Dateigröße
872 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eskalation, kaukasus-konflikts, russland, georgien, eine, analyse, perspektive
Arbeit zitieren
Mario Schröder (Autor), 2010, Die Eskalation des Kaukasus-Konflikts zwischen Russland und Georgien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284002

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