Ursachen und Verlauf des Burenkriegs sowie eine kritische Betrachtung der Situation in den Konzentrationslagern


Hausarbeit, 2014

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Der Burenkrieg (1899 – 1902)
2.1 Vorgeschichte und Ursachen des Krieges
2.2 Verlauf des Krieges, sowie britische und burische Kriegsführung

3. Kritische Betrachtung der Situation in den Konzentrationslagern

4. Fazit

5. Quellen- und Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

[I had] often fought against barbaric African tribes; but the barbarians we now have to fight against are much worse than the others. [...][T]hey burn our farms; they chase away the woman and children, whose husbands and fathers have been killed or taken prisoner; they leave her [sic] without protection, without a roof, without bread often. 1

Mit dieser Aussage charakterisierte Paul Krüger, der damalige Präsident der Südafrikanischen Republik die Methoden der britischen Kriegsführung während des Burenkrieges (1899 – 1902).

Welche Rolle spielte überhaupt Südafrika für das britische Empire?

Was war das für ein imperialer Eroberungskrieg, der zunächst als vorweihnachtlicher Waffengang, als teatime war geplant war und sich nach zwei Jahren zu einem der blutigsten, kostspieligsten, sowie verlustreichsten Kolonialkriege entwickelte, den Großbritannien jemals führte? 2

Weil eine Darstellung des Burenkrieges sehr umfangreich und voluminös erscheint, ist eine Eingrenzung des Untersuchungsraumes erforderlich.

Der erste Teil der vorliegenden Arbeit widmet sich zunächst den eigentlichen Ursachen und dem Verlauf des Krieges. Dabei gilt besonderes Augenmerk der britischen Kriegsführung, die vor allem zur Entstehung von erbarmungslosen militärischen Methoden aber auch folgenschweren Problemen beigetragen hat, die es im zweiten Teil zu untersuchen gilt.

„Wie kaum ein anderer Krieg in Übersee hat dieser Konflikt in Südafrika die Gemüter in Europa bewegt und […] die öffentliche Meinung zwischen Großbritannien und dem Kontinent polarisiert“3, verdeutlicht der Historiker Cord Eberspächer.

So brachte vor allem die brutale und inhumane Vorgehensweise während des Krieges, Großbritannien sowohl international als auch national ins Kreuzfeuer der Kritik.

Vor allem die Einrichtung von Konzentrationslagern unterstreicht die Brutalität des Konfliktes. Dabei starben am Ende des Krieges 28.000 burische Frauen und Kinder in britischen concentration camps aufgrund inhumaner Lebensbedingungen. Kurioserweise brachte der Burenkrieg in etwa doppelt so viele Zivilopfer in den Internierungslagern wie militärische Opfer beider Seiten auf dem Schlachtfeld hervor.4

Deshalb wird im zweiten Teil dieser Arbeit untersucht, inwiefern sich die britische Kriegsführung dafür verantwortlich machen lässt und Großbritannien an diesem Massensterben Schuld trägt. So machte sich in der europäischen Öffentlichkeit schnell der Eindruck einer systematischen Ausrottungspolitik breit.5

Es soll in der vorliegenden Arbeit eine Antwort auf die Frage gegeben werden, inwiefern diese immensen Opferzahlen beabsichtigt oder nur das Resultat britischer Überforderung und Unvermögens waren.

2. Der Burenkrieg (1899 – 1902)

Der Burenkrieg dient als besonders gutes Beispiel für die skrupellose britische Expansion in Afrika und spielte eine immense Rolle für das weitere Fortbestehen des britischen Empires. Um allerdings den Kolonialkrieg zwischen der Weltmacht Großbritannien und zwei zwergenhaften Burenrepubliken in Südafrika nachzuvollziehen, ist es unabdingbar das Geschehnis in seinen historischen Kontext einzubetten.

2.1 Vorgeschichte und Ursachen des Krieges

Die Ursachen und Motive des Krieges führen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts zurück, als Großbritannien mit den europäischen Friedensverhandlungen des Wiener Kongresses im Jahre 1815 die niederländische Kapkolonie in Südafrika erwarb. Gleichzeitig übernahmen die Briten ähnlich wie in Kanada die Befehlsgewalt über fremdländische Kolonisten, die niederländisch-stämmigen Buren. 6

Als es zur zunehmenden Anglisierung der Kolonie durch die britische Minderheit kam, sowie zahlreiche Reformen zuungunsten der burischen Bevölkerung durchgesetzt wurden, entwickelten sich zunehmend Spannungen zwischen den Buren und den neuen Kolonialherren. Diese ersten Konflikte eskalierten, als die Briten die Sklaverei abschafften und zugleich die Gleichstellung von Schwarzen und Weißen vorschrieben, was dem burischen Menschenbild widersprach. Um sich schließlich dem britischen Herrschaftsbereich zu entziehen, verließen ca. 14.000 Buren ab 1833 im „Großen Treck“ die Kapkolonie und siedelten sich im nördlichen Teil des Landes an. 7

Kurze Zeit später kam es dort zur Gründung der beiden Burenrepubliken Transvaal und Oranje-Freistaat, deren Unabhängigkeit Großbritannien durch die Sand River Convention (1852) und die Bloemfontein Convention (1854) anerkannte. 8

Nichtsdestotrotz spitzte sich die Lage in Südafrika weiterhin zu, als es zu ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den europäischen Siedlern und den Schwarzafrikanern kam. Eine drohende Niederlage der Republik Transvaal gegen die kriegerischen Zulus, nahm Großbritannien zum Anlass diese entgegen der Vereinbarungen der Sand River Convention 1877 zum Schutze zu annektieren, um gemeinsam gegen die Nation der Zulu vorzugehen. Nach der Niederwerfung des Zulu-Reiches lehnten sich die Buren daraufhin gegen ihre britische Schutzmacht auf, um weiterhin ihre Unabhängigkeit zu bewahren. 9

Schließlich kam es zum ersten Unabhängigkeitskrieg, wobei die Buren am 27. Februar 1881 überraschenderweise den britischen Truppen bei Majuba-Hill eine bedeutsame militärische Niederlage zufügten. Im Anschluss daran fürchtete Großbritannien einen Prestigeverlust, verzichtete deshalb auf die Fortsetzung eines längeren Krieges und gestand dem Transvaal eine eingeschränkte Souveränität unter britischem Einfluss zu. 10

„Dieses Entgegenkommen war etwas voreilig,[...] als die Republik kurz darauf in eine Schlüsselstellung rückte: strategisch durch das kolonialpolitische Auftreten Deutschlands in der Region und ökonomisch durch die Goldfunde am Witwatersrand“, beurteilt Christoph Marx.11 Dabei schien der Verlust über die Kontrolle der Burenrepubliken erträglich, solange diese keine große wirtschaftliche Bedeutung hatten, was sich allerdings durch die dortigen Goldfunde schlagartig änderte. Entscheidend für die langfristige Herrschaft über ganz Südafrika war allerdings, wo die wirtschaftliche Dominanz lag. Dadurch drohten die Burenrepubliken zur stärksten Kraft zu werden. 12

Des Weiteren trat Deutschland im Jahre 1884 als neue europäische Großmacht in der Region hervor und erwarb das heutige Namibia (Deutsch-Südwestafrika) als Protektorat. Folglich befürchteten die Briten einen möglichen Zusammenschluss Krügers Republik dem Transvaal mit der deutschen Kolonie und sahen jede weitere britische Expansion nach Norden gefährdet. 13

Aus diesen Anlässen sah Großbritannien nicht nur den Besitz der Kapkolonie sondern auch das gesamte Empire in Gefahr, was folgender Quellenauszug wiederspiegelt:

The military position of the Cape is of vital importance to the Empire, and the political problems which the Cape presents are of the highest moment. The Cape is our half-way house, the loss of which would be almost fatal to our Indian Empire and our China trade.14

Betrachtet man all diese Aspekte, so wird schnell klar warum Großbritannien dieser Entwicklung entgegentreten musste.

Kommen wir an dieser Stelle zurück zur Entdeckung großer Goldvorkommen im Jahre 1886 im Transvaal. Obwohl der Gold-Boom der Südafrikanischen Republik Wohlstand und Reichtum brachte, führte er allerdings auch zu neuen Konflikten. So kam es dort zur massenhaften Einwanderung britischer Goldspekulanten und Glücksrittern, wobei diese Ausländer (Uitlanders) schnell die Mehrheit der Bevölkerung stellten. 15

Aus Furcht die Kontrolle über den eigenen Staat zu verlieren, schränkte das Parlament das Wahlrecht für Neubürger enorm ein und lehnte eine politische Gleichberechtigung der Einwanderer ab. Vor allem die extreme politische Unzufriedenheit der britischen Uitlanders wollte sich Cecil Rhodes, der Premierminister der Kapkolonie zu Nutze machen, um eine Revolte anzuzetteln und die burische Regierung in Pretoria zu stürzen. Dieser Putschversuch um 1895/96, auch Jameson Raid genannt, scheiterte allerdings kläglich. 16 Manche Zeitgenossen wie Jan Smuts beurteilten den Jameson Raid längst als indirekte Kriegserklärung Großbritanniens an die Burenrepublik:

The Jameson Raid was the real declaration of war in the Great Anglo-Boer conflict. And that is so in spite of the four years truce that followed...[the] aggressors consolidated their alliance.. the defenders on the other hand silently and grimly prepared for the inevitable. 17

Daraufhin musste Rhodes seinem Amt als Ministerpräsident weichen. Im Anschluss daran betrieb dessen Nachfolger Sir Alfred Milner dieselbe offensive Politik und nahm ebenso bewusst einen militärischen Konflikt in Kauf, um imperialistische Machtinteressen in Südafrika durchzusetzen. 18

Dabei ließ die britische Regierung Militärtruppen an die Grenzen des Transvaal positionieren, um die Forderungen nach politischer Gleichberechtigung der Uitlanders sowie einer Unterwerfung des Transvaal zu unterstreichen.

Aufgrund dieser unmittelbaren Bedrohung stellte Paul Krüger als Präsident des Transvaals Großbritannien das Ultimatum, sämtliche Truppen umgehend abzuziehen. So kam es von Seiten der Briten letztendlich zum Verstreichen der Frist und einer formellen Kriegserklärung des Transvaal, sowie dem verbündeten Oranje-Freistaat im Oktober 1899. 19

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es in der Forschung zahlreiche Kontroversen zu den Ursachen und der Entstehung des Burenkrieges gab.

Manche betrachten den Konflikt als Ergebnis eines konkurrierenden Wettlaufs zwischen expansionswilligen Briten und Buren um die Vorherrschaft in Südafrika. Andere wiederum sehen den Kampf um die Kontrolle der Goldproduktion als Ursache.20 Am ehesten ist jedoch dem Resümee von Andreas Rose zuzustimmen:

„Weder die Uitlanders noch die massiven Wirtschaftsinteressen gaben letztlich den Ausschlag. [...] Entscheidend war vielmehr das Prestige- und Integrationsbedürfnis des Empire, sowohl gegenüber [...] den Siedlerkolonien im Empireverbund als auch gegenüber den in Afrika rivalisierenden Kolonialmächten, insbesondere Deutschland und Frankreich.“21

2.2 Verlauf des Krieges, sowie britische und burische Kriegsführung

Der folgende Krieg, der von 1899 bis 1902 in Südafrika wütete wurde von Zeitgenossen oftmals als unausweichlich eingeschätzt, was folgende Aussage des britischen Kolonialministers Joseph Chamberlain an Alfred Milner zeigt:

See that if we had gone on the old rut for a year or two longer, nothing could have saved South Africa to the British Crown.22

Nach der Auffassung Großbritanniens konnte dieser Krieg angesichts der extremen ungleichen Kräfteverhältnisse nur mit einer burischen Niederlage enden, wobei die eigenen Truppen spätestens an Weihnachten zum Tee zurück erwartet wurden. 23

Diese Einschätzung stellte sich allerdings als fatal heraus. In der Anfangsphase des Krieges konnten die burischen Streitkräfte durch eine rasche Mobilmachung die Initiative an sich reißen und den Briten bereits in der sogenannten Black Week im Dezember drei verheerende Niederlagen bei Magersfontein, Stormberg Junction und Colenso bescheren. 24

Allerdings änderte sich diese Situation schlagartig, als zusammengezogene Truppen aus dem ganzen Empire zur Verstärkung eintrafen. Dadurch konnte Großbritannien seine militärische Überlegenheit entfalten und eine britische Gegenoffensive mit 40.000 Soldaten unter dem Oberbefehl Lord Roberts und General Kitchener beginnen. Infolgedessen wurde Kimberley am 15. Februar 1900 entsetzt und ein Burenregiment unter General Cronje mit ca. 4000 Mann am Paardeberg eingekesselt, woraufhin dessen Kapitulation am 27. Februar 1900 erfolgte. 25

Generell stellen die Geschehnisse im Februar 1900 eine Wende des Krieges dar.

So kam es zu einem unaufhaltsamen Vormarsch unter Lord Roberts nach Norden, woraufhin Bloemfontein, die Hauptstadt des Oranje-Freistaats am 13. März, sowie Johannesburg am 30. Mai 1900 von britischen Truppen besetzt wurde. 26

Als schließlich auch noch Pretoria, die Hauptstadt des Transvaal im Juni 1900 okkupiert wurde und daraufhin 6000 Soldaten des Oranje-Freistaates, sowie weitere 8000 Soldaten des Transvaals kapitulierten, schien der britische Triumph vollendet zu sein. 27 Allerdings kam der Jubel über den Sieg deutlich zu früh.

„Beendet war nur die reguläre Phase des Krieges. Ab Sommer trat der Konflikt in seine längste und fraglos hässlichste Phase – den Guerillakrieg“28, betont der Historiker Andreas Rose ausdrücklich.

Betrachtet man den weiteren Verlauf des Geschehens, so lässt sich feststellen, dass der Übergang der burischen Militärführer zum Guerillakrieg nicht nur den Krieg in die Länge zog, sondern auch zu einer ‚Verhärtung der Kriegsführung‘ beitrug.29

Obwohl bei den vorliegenden Gegebenheiten, eine Kapitulation die naheliegendste Lösung gewesen wäre, entschieden sich die jüngeren Offiziere Louis Botha, Christian de Wet und Koos de la Rey für eine Fortsetzung des Kampfes. Organisiert in kleinen, selbstständigen und beweglichen Kommandos in einer Gesamtzahl von mehr als 20.000 bewaffneten Bürgern versuchte man einer gut zehnfachen britischen Übermacht langfristigen Schaden zu bescheren. 30 Des Weiteren konnte man sich die über das ganze Land verteilten burischen Farmen als Versorgungsnetzwerk zu Nutze machen.

Nun bestand der Konflikt von Mitte 1900 an bis 1902 aus permanenten und täglich stattfindenden Überfällen und Hinterhalten. Dabei wurden isolierte Außenposten und englische Truppen angegriffen, Züge überfallen und besonders die britischen Kommunikations- und Versorgungslinien blockiert. Durch diese Taktik konnten die burischen Guerillakommandos den Briten Paroli bieten und eine Demütigung nach der anderen zufügen. 31 Zusammengefasst hatte Großbritannien einen unberechenbaren, flexiblen Gegner, der verbissen um seine nationalstaatliche Unabhängigkeit kämpfte und den Rückhalt in der Bevölkerung genießen konnte. Da Lord Kitchener mit der herkömmlichen Kriegsführung kaum eine passende militärische Möglichkeit fand, den Guerillakrieg zum Stillstand zu bringen und darüber hinaus der steigenden Ungeduld der britischen Öffentlichkeit ausgesetzt war, griff er zu immer rigoroseren Methoden den Krieg so schnell wie möglich zu beenden. So ließ er mit einer ‚Strategie der verbrannten Erde‘ systematisch mehr als 30.000 Farmen der kämpfenden Buren niederbrennen, deren Getreide anzünden und Vieh abschlachten. 32

[...]


1 zit. nach Kuitenbrouwer, Vincent: War of Words. Dutch Pro-Boer Propaganda and the South African War (1899-1902) (Amsterdam University Press), Amsterdam 2012, S. 239.

2 vgl. Fisch, Jörg: Geschichte Südafrikas, München 1990, S. 213.

3 Eberspächer, Cord: „Albion zal hier dit maal zijn Moskou vinden!“ Der Burenkrieg (1899-1902), in: Kolonialkriege. Militärische Gewalt im Zeichen des Imperialismus, hrsg. von Thoralf Klein, Hamburg 2006, S. 182.

4 vgl. Krebs, Paula M.: Gender, race, and the Writing of Empire. Public Discourse and the Boer War (Cambridge Studies in Nineteenth-Century Literature and Culture, Bd. 29), Cambridge 1999, S. 33.

5 vgl. Kröll, Ulrich: Die internationale Buren-Agitation 1899 – 1902, Münster 1973, S. 27.

6 vgl. Eberspächer, „Albion zal hier dit maal zijn Moskou vinden!“ Der Burenkrieg (1899-1902), S.183.

7 vgl. Wende, Peter: Das Britische Empire. Geschichte eines Weltreichs, München 2008, S. 195ff. siehe hierzu auch Abb. 1, Abbildungsverzeichnis. .

8 vgl. Kröll, Die internationale Buren-Agitation 1899 – 1902. S. 16.

9 vgl. Wende, Das britische Empire. S. 198f.

10 vgl. Kröll, Die internationale Buren-Agitation 1899 – 1902. S. 17.

11 Marx, Christoph: Geschichte Afrikas. Von 1800 bis zur Gegenwart, Stuttgart 2005, S. 119.

12 vgl. Fisch, Geschichte Südafrikas. S. 198.

13 vgl. Marx, Geschichte Afrikas. Von 1800 bis zur Gegenwart, S. 120.

14 Dilke, Charles Wentworth: Problems of Greater Britain (Bd. 1), London 1890, S. 500.

15 vgl. Rose, Andreas: „Unsichtbare Feinde“: Großbritanniens Feldzug gegen die Buren (1899-1902), in: Imperialkriege von 1500 bis heute, hrsg. von Tanja Bührer, München 2011, S. 218.

16 vgl. Marx, Christoph: Südafrika. Geschichte und Gegenwart, Stuttgart 2012, S. 158f.

17 Jan Smuts zit. nach Pakenham, Thomas: The Boer War, London 1979, S. 9.

18 vgl. Wende, Das britische Empire. S. 202.

19 vgl. Marx, Südafrika. Geschichte und Gegenwart, S. 160f.

20 vgl. hierzu Eberspächer, „Albion zal hier dit maal zijn Moskou vinden!“ Der Burenkrieg (1899- 1902), S.186. vgl. dazu auch Fisch, Geschichte Südafrikas. S. 202.

21 Rose, „Unsichtbare Feinde“: Großbritanniens Feldzug gegen die Buren (1899-1902), S. 219.

22 zit. nach Porter, Andrew N.: The origins of the South African War. Joseph Chamberlain and the diplomacy of imperialism. 1895-99, Manchester 1980, S. 258.

23 vgl. Rose, „Unsichtbare Feinde“: Großbritanniens Feldzug gegen die Buren (1899-1902), S. 221.

24 vgl. Eberspächer, „Albion zal hier dit maal zijn Moskou vinden!“ Der Burenkrieg (1899-1902), S. 187.

25 vgl. Kröll, Die internationale Buren-Agitation 1899 – 1902. S. 24.

26 vgl. Eberspächer, „Albion zal hier dit maal zijn Moskou vinden!“ Der Burenkrieg (1899-1902), S.188. siehe hierzu auch Abb. 2, Abbildungsverzeichnis.

27 vgl. Nasson, Bill: The South African War. 1899 – 1902, London 1999, S. 183.

28 Rose, „Unsichtbare Feinde“: Großbritanniens Feldzug gegen die Buren (1899-1902), S. 229.

29 vgl. Marx, Christoph: „Die im Dunkeln sieht man nicht“. Kriegsgefangene im Burenkrieg 1899 – 1902, in: In der Hand des Feindes. Kriegsgefangenschaft von der Antike bis zum Zweiten Weltkrieg, hrsg. von Rüdiger Overmans, 1999, S. 257.

30 vgl. Kröll, Die internationale Buren-Agitation 1899 – 1902. S. 25.

31 vgl. Rose, „Unsichtbare Feinde“: Großbritanniens Feldzug gegen die Buren (1899-1902), S. 230.

32 vgl. Marx, Südafrika. Geschichte und Gegenwart, S. 165. siehe hierzu auch Abb. 3 u. Abb. 4, Abbildungsverzeichnis.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Ursachen und Verlauf des Burenkriegs sowie eine kritische Betrachtung der Situation in den Konzentrationslagern
Hochschule
Universität Augsburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V284034
ISBN (eBook)
9783656840077
ISBN (Buch)
9783656840084
Dateigröße
413 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ursachen, verlauf, burenkriegs, betrachtung, situation, konzentrationslagern
Arbeit zitieren
Matthias Mielich (Autor), 2014, Ursachen und Verlauf des Burenkriegs sowie eine kritische Betrachtung der Situation in den Konzentrationslagern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284034

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