Cyrills Motive im Streit mit Nestorius um das Wesen Jesu Christi (431 n.Chr.)


Hausarbeit, 2012

11 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Persönliche und kirchenpolitische Motive
2.1 Behauptung gegen das „nea roma“ Konstantinopel
2.2 Ablenkmanöver gegen eigene Anklagen

3. Eifer für den Glauben
3.1 Der Gegensatz zwischen Nestorius und Cyrill
3.2 Cyrills christologische Theologie und sein Heilsverständnis
3.2.1 Der Gegensatz der alexandrinischen und der antiochenischen Schule
3.2.2 Cyrills christozentrisches Heilsverständnis

4. Schluss

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Konzil von Ephesus aus dem Jahre 431 festigte die Auffassung der katholischen Überlieferung zur Frage nach der Menschwerdung Jesu Christi und beeinflusste die Position der Kirche zu dieser Frage nachhaltig.1 Ausschlaggebend hierfür waren die Ausführungen des konzilsleitenden Bischofs Cyrill von Alexandrien, der sich bereits im Vorfeld des Konzils mit Nestorius, dem Patriarchen von Konstantinopel, per Briefwechsel darüber stritt, ob die heilige Jungfrau Maria als „theotokos“ (zu deutsch: „Gottesgebärerin“) oder lediglich als „christotokos“ (zu deutsch: „Christusgebärerin“) bezeichnet werden durfte. Während dieser Auseinandersetzungen agierte Cyrill heftig gegen Nestorius, indem er nicht nur ihm, sondern auch dem Bischof von Rom, anderen hohen Kirchenvertretern und weltlichen Herrschern Briefe schrieb, in denen er um Unterstützung gegen Nestorius bat. Zudem verfasste er fünf Bücher „Gegen die Gotteslästerungen des Nestorius“.2 Das Konzil, das von Kaiser Theodosius II. einberufen wurde, um diese Streitigkeiten beizulegen, war durch Ungerechtigkeiten gegenüber Nestorius gekennzeichnet. So eröffnete Cyrill das Konzil vorzeitig und noch bevor die Bischöfe Antiochiens eintrafen, die sich wohl auf Nestorius´ Seite gestellt hätten. Auf diese Weise erreichte er schließlich eine Mehrheit an Stimmen, die sich für eine Absetzung des Nestorius´ einsetzten.3 Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse wirft sich die Frage auf, warum Cyrill bei den Streitigkeiten um die Menschwerdung Jesu Christi derart übereilt und ungerecht handelte. In der vorliegenden Arbeit soll diskutiert werden, ob persönliche und kirchenpolitische Motive sein Handeln beeinflusst haben könnten oder ob sein Handeln mit aufrichtigem Eifer für den Glauben zu erklären ist. Dies wird zum einen auf Grundlage des Werkes „liber heraclidis“ von Nestorius geschehen, in dem er Cyrill aus dem Exil heraus unaufrichtige und inhaltsferne Motive bezüglich der Streitigkeiten unterstellte. Da dieses Werk als Verteidigungsschrift aus Sicht des verurteilten Nestorius verfasst wurde, werden diese Anklagen anhand anderer Quellen auf ihren Gehalt hin geprüft. Zum anderen stützt sich die Arbeit auf den Briefwechsel, der zwischen Nestorius und Cyrill stattfand, und der Aufschluss über die Ansichten beider Parteien gibt. Es wird untersucht, ob aus den Inhalten des Streits Schlüsse gezogen werden können, die das übereifrige Handeln Cyrills erklären und man ihm hierdurch besonderen Eifer für den Glauben als Motiv nachweisen könnte.

2. Persönliche und kirchenpolitische Motive

Im Folgenden soll untersucht werden, ob Cyrill rein äußerliche und inhaltsferne Motive bei den Streitigkeiten gegen Nestorius getrieben haben können. Hierzu soll eine in der Forschung weit verbreitete Meinung erörtert werden, Cyrill habe aus machtpolitischen Gründen gehandelt und sich gegen den kirchlichen Dominanzanspruch Konstantinopels durchsetzen wollen. Außerdem wird eine weitere verbreitete Annahme diskutiert, nach welcher Cyrill aus einem persönlichen Motiv heraus gegen Nestorius vorging.

2.1 Behauptung gegen das „nea roma“ Konstantinopel

Auf einem Konzil im Jahr 381 n. Chr. wurde dem Erzbischof von Konstantinopel ein Ehrenvorrang gleich nach dem Bischof von Rom zuerkannt. Hiermit wurde Konstantinopel über die neben Rom ältesten Patriarchate Alexandrien und Antiochien gestellt. Die dort ansässigen Erzbischöfe wehrten sich in der Folge lange gegen die Aufwertung der Kaiserstadt und die gleichzeitige Abwertung ihrer eigenen Patriarchate.4 So verhielt es sich auch mit Theophilus, dem Onkel und Amtsvorgänger Cyrills. Zunächst bemühte er sich darum, einen Bischof aus eigenen Reihen auf den bedeutenden Bischofsstuhl in Konstantinopel zu platzieren. Dieser Plan scheiterte jedoch und es wurde mit Johannes Chrysostomus ein Antiochener in das Amt eingesetzt. Fünf Jahre später trug Theophilus dann unter dem Vorwand einer theologischen Auseinandersetzung entscheidend zur Absetzung des Patriarchen von Konstantinopel bei.5 In der Forschung war lange die Meinung vorherrschend, dass auch Cyrill die Diskussion, die man in Konstantinopel über das Wesen Jesu Christi führte, aus Neid auf die aufstrebende Kaiserstadt bewusst initiierte.6 Sein Plan sei es gewesen, eine Absetzung des selbstbewussten Nestorius zu erreichen, um diesen durch eine „Marionette“ zu ersetzen, die sich nicht gegen Alexandrien und Cyrill behaupten kann.7 Hiermit beriefen sich die Historiker auf das „liber heraclidis“ des Nestorius, in welchem er Cyrill vorwarf, er habe nicht für Gott oder den wahren Glauben, sondern wegen der Feindschaft zu ihm gehandelt.8 Michael Redies hat jedoch durch eine genaue Untersuchung der Chronologie der Ereignisse festgestellt, dass Cyrill gar keinen Streit in Konstantinopel hätte entfachen können.9 Nestorius schrieb in seinem Werk, er habe den ursprünglich zu seinem Amtsantritt im April 428 aufflammenden Streit zunächst befrieden und Eintracht stiften können, bevor er später erneut losbrechen sollte. Eine genaue Datierung des erneut aufkeimenden Streites ließ er dabei jedoch offen.10 Die Tatsache jedoch, dass sich Cyrill per Brief im Frühjahr 429 bereits an die Mönche Alexandriens wandte, um sie vor den Predigten des Nestorius zu warnen, legt den Schluss nahe, dass die Diskussion bereits im Sommer 428 wieder hat auflodern müssen, um durch „Flüsterpropaganda“ bis zum Frühjahr des Jahres 429 nach Alexandrien zu gelangen.11 Wäre Cyrill also der Initiator der Streitigkeiten gewesen, hätte er nach Nestorius´ Amtsantritt eine Zeitspanne von circa 4 Monaten nutzen müssen, um in Konstantinopel die Diskussionen zu initiieren. Vor diesem Hintergrund erscheint es evident, dass „es schon rein physisch unmöglich [war], dass Kyrill [sic!] seine Hände im Spiel hatte“.12 Die soeben dargelegten Ausführungen belegen, dass man Cyrill nicht nachsagen kann, er habe manipulativ gegen Nestorius gehandelt, um seinem Ansehen zu schaden. Dennoch kann man nicht ausschließen, ob ihm die Bedrängnis, in die Nestorius in Konstantinopel geriet, nicht ungelegen kam und seinen Eifer in der christologischen Auseinandersetzung zusätzlich motiviert haben mag.

2.2 Ablenkmanöver gegen eigene Anklagen

Neben der Auffassung, Cyrill habe sich gegen das aufstrebende Konstantinopel durchsetzen wollen, ging die Forschung zeitweise außerdem davon aus, Cyrill habe von Anschuldigungen, die gegen ihn erhoben wurden, ablenken wollen und deshalb den Streit um die Menschwerdung Jesu entfacht.13 Eine alexandrinische Delegation wurde zunächst bei Kaiser Theodosius II. und später bei Nestorius vorstellig, um eine Anklage gegen Cyrill zu erheben, deren Inhalt nicht überliefert ist. Laut Nestorius habe Cyrill ihm gezürnt, seit er sich bereit erklärt habe, den Fall unparteiisch zu untersuchen. In der Folge habe Cyrill den Streit in Konstantinopel erneut entfacht.14 Michael Redies enttarnte die Interpretation, dass Cyrill aus einer Verteidigungshaltung heraus den Streit in Konstantinopel entfacht habe, mit den gleichen Argumenten der oben angeführten Darlegungen bezüglich der Behauptung der alexandrinischen Kirche gegenüber Konstantinopel. Dem nächstliegenden Schluss, dass die Anklagen dann zumindest ein Motiv für sein Teilnehmen am „theotokos-Streit“ gewesen sei, widerlegt Redies ebenfalls durch einen Verweis auf chronologische Abläufe. Er verweist auf den zweiten Brief15, den Cyrill an Nestorius schickte, und aus dessen Inhalt sich schließen lässt, dass dies seine erste Reaktion auf die Anklagen war. Demnach muss er wohl kurze Zeit nach deren Erhebung verfasst worden sein. Das Verfassungsdatum des Briefes lässt sich in den Zeitraum von Januar bis Februar des Jahres 430 datieren. Zu dieser Zeit war jedoch die „theotokos-Debatte“ bereits seit eineinhalb Jahren in vollem Gange und somit ist auszuschließen, dass Cyrill sich erst aufgrund der Anklagen in die Debatte einschaltete.16 Auch hier muss angemerkt werden, dass Cyrill die Ablenkung von den Anklagen, die man gegen ihn erhob, sicherlich nicht ungelegen kam und ihn in den Auseinandersetzungen motiviert haben konnte. Jedoch kann ausgeschlossen werden, dass es sich hierbei um das Motiv gehandelt haben könnte, sich überhaupt auf die Diskussion einzulassen.

3. Eifer für den Glauben

Im Folgenden soll nachvollzogen werden, ob man das energische Vorgehen Cyrills aus seinem Glauben heraus nachvollziehen kann. Hierzu soll in einem ersten Schritt auf Basis des Briefwechsels zwischen Cyrill und Nestorius herausgearbeitet werden, worin der eigentliche theologische Streitpunkt der beiden Kontrahenten lag. Im zweiten Schritt soll erörtert werden, ob die Streitigkeiten derart wesentliche Punkte in der Theologie Cyrills berühren, dass sie seine heftige und unnachgiebige Haltung erklären könnten.

3.1 Der Gegensatz zwischen Nestorius und Cyrill

Cyrill sah sich zu energischem Handeln gegen Nestorius veranlasst, als dieser bereits kurz nach seinem Amtsantritt als Patriarch von Konstantiopel öffentlich gegen den unter Christen weit verbreiteten Begriff „theotokos“ predigte. Nestorius hielt diese Bezeichnung für unwahr, da „nur Gott Vater […] Gott hervorgebracht [habe]“17 und Gott zudem nicht neun Monate hätte wachsen, gewickelt werden, leiden und sterben müssen.18 Die Einheit zwischen Gott und dem Menschen sei demnach rein äußerlich zu verstehen, nämlich der menschliche Körper Jesu als Tempel der in ihm wohnenden Gottheit.19 Cyrill reagierte, als die Inhalte der Predigten des Nestorius Alexandrien erreichten und warnte wie oben bereits erwähnt die alexandrinischen Mönche davor, ihnen zu folgen. Außerdem richtete er gegen Ende des Sommers 429, zu Beginn des Jahres 430 und im November 430 Briefe an Nestorius, in denen er ihn um Stellungnahme bat und ihn unter Darlegung seiner eigenen Auffassung zum Wesen Christi zum rechten Glauben ermahnte.20 Vor allem aus dem zweiten und dem dritten Brief, sowie aus einer Antwort des Nestorius auf den zweiten Brief lassen sich Schlüsse auf ihr gegensätzliches christologisches Denken ziehen. Cyrill berief sich in seinen Ausführungen auf das Konzil von Nizäa, auf dem man festlegte, dass „das aus Gott stammende Wort Fleisch und Mensch geworden ist.“21 Er sprach in diesem Zusammenhang von einem unbeschreiblichen und nicht ergründbarem Prozess, während dessen sich das Göttliche mit dem menschlichen Fleisch vereinigt habe und Mensch geworden sei. Das Ergebnis sei hierbei eine Einheit zweier zusammengekommener Naturen. Er griff außerdem Nestorius´ Einwand auf, dass Gott nicht geboren werden könne und führte hierzu an, dass Gott in diesem Prozess in der Tat nicht seinen „Ursprung genommen hätte“22, aber dem „Fleische nach“23 geboren worden sei. Er pflichtete darüber hinaus Nestorius darin bei, dass Gott nicht leidensfähig sei. Jedoch habe sich der Sohn Gottes freiwillig zum Leiden und Sterben entschieden, um uns von unseren Sünden zu befreien. Hierbei starb jedoch nicht das göttliche Wesen, sondern lediglich sein Fleisch habe „den Tod gekostet“.24 Im Antwortbrief des Nestorius wurde Cyrill vorgeworfen, die „Überlieferungen der heiligen Väter nur oberflächlich [zu lesen]“25. Er meinte aus diesen herauslesen zu können, dass Gott weder leidensfähig noch geboren worden sei, sondern lediglich die leibliche Hülle, die er bewohnte. Er glaubte, wenn in der Bibel von der Menschwerdung und dem Leid die Rede ist, bewusst das Wort „Christus“ von den Vätern verwendet wird, da dieser Begriff beide Naturen kennzeichnet. Daher könne man von Christus sagen, er sei sowohl leidensfähig als auch leidensunfähig. Weiterhin machte er die starke Trennung zwischen der göttlichen und der menschlichen Natur deutlich, indem er schlussfolgerte, dass lediglich die menschliche Hülle Jesu leide und das Göttliche in ihr leidensunfähig bleibe.26 Wir wissen also, dass die Auseinandersetzung um das Menschliche und das Leid Jesu Christi kreist. Nestorius ging von einer leidensfähigen Hülle des Christus aus, in der die nicht leidensfähige Gottheit wohnte. Cyrill dagegen wollte durch seine Ausführungen über eine Verbindung des göttlichen und menschlichen Wesens in Christus sicherstellen, dass auch die Gottheit gelitten habe. Dies habe sie jedoch freiwillig auf sich genommen, da sie grundsätzlich nicht leidensfähig sei. Sehr treffend formuliert ist der Gegensatz beider Parteien und der Streitpunkt in einem Zitat des Bischofs Proklus von Cyzikus, der sich wie folgt gegen Nestorius aussprach: „Wir predigen keinen vergöttlichten Menschen, sondern einen Fleisch gewordenen Gott“27 Offen bleibt jedoch die Frage, ob Cyrills abweichende Haltung in der Frage nach der Menschwerdung Gottes derart tief greifend war, dass man seine eifrigen Bemühungen, um die Absetzung des Nestorius nachvollziehen kann. Dieser Frage soll im folgenden Kapitel nachgegangen werden.

[...]


1 Vgl. Wickham, Lionel R.: Cyrill von Alexandrien. In: ThQ 178 (4) (1998), S.257. (Im Folgenden zitiert als Wickham, S. 257.); vgl. Camelot, Pierre Thomas: Ephesus und Chalcedon. Mainz 1963, S.74. (Im Folgenden zitiert als Camelot, S. 74.)

2 Vgl. Camelot, S. 46.

3 Vgl. Camelot, S.54-60.

4 Vries, Wilhelm de: Rom und die Patriarchate des Ostens. Freiburg [u.a.] 1963, S.16-17.

5 Tiersch, Claudia: Johannes Chryostomus in Konstantinopel (398-404). Weltsicht und Wirken eines Bischofs in der Hauptstadt des Oströmischen Reiches. Tübingen 2002, S.327-328.

6 Vgl. Schwartz, Eduard: Zur Vorgeschichte des ephenisischen Konzils: Ein Fragment. In: Historische Zeitschrift 112 (1914), S.240-241. ; vgl. Baynes, Norman Hepburn: Alexandria and Constantinople: A Study in ecclesiastical Diplomac. In: Byzantine Studies and other essays. London 1955, S.97-115.

7 Vgl. Redies, Michael: Kyrill und Nestorius: Eine Neuinterpretation des Theotokos-Streits. In: Klio. Beiträge zur Alten Geschichte 80 (1998), S. 202. (Im Folgenden zitiert als Redies, S.202.)

8 Vgl. Nestorius: Le livre d’Héraclide de Damas. traduit en français par F. Nau avec le concours du R. P. Bedjan et de M. Brière. Paris 1910, S. 94. (Im Folgenden zitiert als Nestorius, S.94.)

9 Vgl. Redies, S. 195-208.

10 Vgl. Nestorius, S. 92-94.

11 Vgl. Redies, S. 198 ; Der Brief Cyrills an die ägyptischen Mönche. Zitiert in: Redies, S.198.

12 Redies, S.204.

13 Vgl. Loofs, Friedrich: Nestorius and his place in the history of Christian Doctrine. Cambridge 1914, S. 27-41.

14 Vgl. Nestorius, S. 152-154 ; vgl. Redies, S. 205.

15 Zitiert in: Camelot, S.225-228.

16 Vgl. Redies, S. 205-206.

17 Camelot, S. 15.

18 Vgl. Camelot, S. 32.

19 Vgl. Camelot, S.33 ; vgl. Böhm, Thomas: Nestorius. In: Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft 6 (2003), S. 206-207.

20 Vgl. Camelot, S.39. Brief an Mönche zitieren

21 Zweiter Brief Cyrills an Nestorius. Zitiert in: Camelot, S.226.

22 s.o.

23 s.o.

24 s.o., S.227.

25 Brief des Nestorius an Cyrill. Zitiert in: Camelot, S.229.

26 Vgl. s.o., S.229-230.

27 Camelot, S.37.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Cyrills Motive im Streit mit Nestorius um das Wesen Jesu Christi (431 n.Chr.)
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
11
Katalognummer
V284181
ISBN (eBook)
9783656842781
ISBN (Buch)
9783656842798
Dateigröße
382 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Cyrill, Nestorius, Religion, Jesus Christus, Menschwerdung
Arbeit zitieren
B.Ed. Christoph Hendrichs (Autor), 2012, Cyrills Motive im Streit mit Nestorius um das Wesen Jesu Christi (431 n.Chr.), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284181

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