Italienische Renaissance. Vergleich des Palazzos Farnese in Rom und des Palazzos Medici Riccardi in Florenz


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Analyse Palazzo Medici Riccardi

3. Analyse Palazzo Farnese

4. Vergleich

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

I Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Grundriss des Palazzo Medici Riccardi

Abbildung 2 Fassade des Palazzo Medici Riccardi

Abbildung 3 Zinnenbekrönte Mauer des Palazzo Medici Riccardi

Abbildung 4 Grundriss des Palazzo Farnese

Abbildung 5 Fassade des Palazzo Farnese in Rom

Abbildung 6 Rückfassade des Palazzo Farnese

Abbildung 7 Illustration, Dach Detail des Palazzo Farnese

Abbildung 8 Detail Front des Palazzo Farnese

1. Einleitung

Erinnert man sich an seinen Schulunterricht zurück oder schlägt ein Lexikon auf, so wird die Renaissance meist auf den Zeitraum 1400-1600 beschränkt und als Wiedergeburt der Antike definiert. Oft wird in dem Zusammenhang auch behauptet, die Renaissance sei das Ende des finsteren Mittelalters. Aber schon in den zwanziger Jahren des 13. Jahrhunderts beschäftigte man sich mit Künstlern und Dichtern aus der Antike.[1] Die aus Frankreich stammende Gotik galt als verpönt, doch stellt Christoph Luitpold Frommel in seinem Buch Architektur der Renaissance fest, dass die Architekten seit Brunelleschi versucht haben, die Funktionen und Konstruktionsmethoden des Spätmittelalters mit jenen der Antike zu verbinden[2]. Warum die Renaissance ihren Ursprung in Italien hat, lag unter anderem an der Auslöschung des Ostreichs durch die Türken im Jahre 1453, denn dadurch flohen griechische Gelehrte besonders nach Florenz. Das sorgte für die Verbreitung von humanistischem Gedankengut. Das Interesse an antiken Ruinen und antiker Literatur entstand. Ein weiterer Grund für die Wichtigkeit Italiens waren die Handelsbeziehungen zum Orient, was dafür sorgte, dass die finanziellen Erträge in das Kunsthandwerk flossen. Florenz wurde nicht nur das Zentrum der Kunst sondern auch der Bankgeschäfte, sowie Heimatort der Familie Medici, die zu den größten Kunstförderern seinerzeit gehörte[3]. Um der Familie ein Zuhause zu bieten und die wirtschaftlichen Beziehungen zu stabilisieren, ließen sie sich von Michelozzo einen Palast in Florenz bauen.

Palazzo ist das italienische Wort für Palast (lat. palatium). Laut Hans Koepfs Wörterbuch der Architektur leitet sich dieser Name ab von römischen Kaiserbauten, die auf dem Palatin standen. Allgemein handelt es sich hierbei um Königs-oder Fürstensitze, sowie öffentliche Gebäude[4]. „In der mittelalterlichen Stadt zählte der Palast nicht zu den privat genutzten Bauwerken. Es gab daher keine Paläste, die einzelnen Familien gehörten, auch wenn diese Familien begütert und einflussreich waren[5]." In der Renaissance wurden sie aber auch von nur einer Familie wie zum Beispiel den Medici, später Riccardi oder Farnese bewohnt. Generell hatten sie die Funktion den Bewohnern ein angenehmes und sicheres Leben zu gewähren und den Reichtum und somit auch die Macht zu repräsentieren. Noch anzumerken ist, dass die geschlossene Bauweise um den gemeinsamen Hof herum, an den Begriff Blockrandbebauung erinnert. Sie war typisch für die römische Stadt und ist in der Moderne Vorbild für das Berliner Mietshaus[6].

„Der Palazzo Medici Riccardi (1444) war ein Vorbild für die Paläste des 15. Jahrhunderts (...)[7]." 69 Jahre später, in der Zeit der Hochrenaissance, wurde der Palazzo Farnese in Rom in Auftrag gegeben. Zunächst war Florenz das Kunstzentrum. Es verlagerte sich dann mit Nikolaus V., der ab 1447 Papst war, nach Rom[8]. Die kirchlichen Abgaben ermöglichten der heutigen Hauptstadt Roms Päpste die Stadt neuaufzubauen und damit mehr Künstler beschäftigen zu können, bis es 1517 zur Reformation kam[9].

Die vorliegende Arbeit befasst sich insbesondere mit den Fassaden sowie den Grundrissen der Erdgeschosse beider Bauten. Das Anliegen dieser Untersuchung ist der Vergleich im Hinblick auf die antiken Merkmale zurzeit der Früh-und Hochrenaissance. Im Anschluss werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zusammengefasst. Der Arbeit behilflich waren hauptsächlich die Traktate von Vitruv (1. Jh. Vor Chr.) 10 Bücher über die Architektur(de architectura libri decem) und Zehn Bücher über die Baukunst von Alberti (1404 - 1472). Vitruvs Schriften wurden schon im Mittelalter kopiert, stießen aber zu derzeit noch auf Desinteresse. Erst 1414, in der Frührenaissance, drangen die Schriften durch Poggio Bracciolini (1380-1459) in das Bewusstsein der gebildeteren Menschen[10] und somit auch zu den Architekten. Alberti war Philosoph, Theologe, Rhetor, Linguist, Humanist, Kunsthistoriker und neben Filippo Brunelleschi ( 1377-1446) der wichtigste Architekt der Frührenaissance. Er genoss eine humanistische Ausbildung in Padua, beschäftigte sich mit den Ruinen in Rom während er den libri decem las und mithilfe dessen sein oben genanntes Traktat verfasste[11]. Als aktuelle Literatur zum Thema wurden Christoph Luitpold Frommels (*1933) Die Architektur der Renaissance in Italien und Der Römische Palastbau der Hochrenaissance verwendet. Frommel ist ein deutsch-italienischer Kunsthistoriker und wurde schon mehrfach ausgezeichnet[12].

2. Analyse Palazzo Medici Riccardi

Nachdem Brunelleschi, der sich mit Donatello zur Antike bekannte, gestorben war, übernahm Michelozzo di Bartolomeo (1396-1472) die Stelle als Dombaumeister und führenden Architekten von Florenz. Er zeichnete sich durch diverse Aufträge aus und bekam um 1444 von Cosimo de Medici, dem Älteren, den Auftrag den Palazzo Medici Riccardi in der heutigen Via Camillo Benso Cavour in Florenz zu bauen[13]. Der Bau ist zeitlich gesehen in die Frührenaissance (Quattrocento) einzuordnen. Das Bauwerk ist lediglich zwei Gehminuten von Brunelleschis Santa Maria del Fiore und Albertis San Lorenzo entfernt. Dank Google Earth ist es heutzutage möglich, sich direkt in das Treiben der italienischen Straßen zu versetzen und sich einen Eindruck des beeindruckenden Baus zu verschaffen.

Man steht vor der dreigeschossigen Hauptfassade des rechteckigen Gebäudes, dessen Front sich imposant in die Höhe und in die Breite streckt. Der Bau misst stattliche 55x41x25 Meter (Länge x Breite x Höhe). Die dreiteilige Gliederung ergibt sich aus der horizontalen Anordnung der Fenster und den Gurtgesimsen. Die Rustika (lat. rusticus = Bauer), die besonders in der italienischen Renaissance (Toskana) verbreitet war, aber auch schon in der Antike vorkam[14], nimmt beim Palazzo Medici Riccardi in ihrer Plastizität von unten nach oben ab. Das fugenlose Mauerwerk im Obergeschoss stellt sich als Inkrustation heraus[15]. Das Interessante dabei ist, dass diese Bekleidung aus Blendsteinen oft rein ornamental angebracht wurde[16] und schon Verwendung in der Protorenaissance (11. Und 12 Jahrhundert) fand[17]. Die Familienwappen an den Ecken verstecken sich nicht, aber drängen sich dem Betrachter auch nicht auf. Im Erdgeschoss erkennt man vergitterte Fenster, die von Dreiecksgiebeln geschützt werden. Das Fensterbankgesims und die Giebel liegen auf Konsolen auf. Man kann es als Verweis auf den Architekten verstehen, der deutlich machen wollte, dass er sich mit der antiken Architektur auseinandergesetzt hat. Das zweite und dritte Geschoss wird von axialangelegten Biforien geordnet[18]. Über der Mittelsäule mit ionisch anmutendem Kapitell sitzen Tondi. Die gebogene Form der Fenster gibt den Hinweis auf die zeitliche Einordnung in die Frührenaissance. Die Öffnungen werden durch einen Überfangbogen überspannt. Auf eine axiale Anordnung mit dem Erdgeschoss wurde hierbei verzichtet. Eine weitere Besonderheit sind die Blindfenster im zweiten (8. und 16. Fenster v.l.) und dritten Geschoss (2. und 8. und 16. Fenster v.l.). Hier ist allerdings zu erwähnen, dass es keine Angaben dazu gab, ob sie ursprünglich als Blindfenster vorgesehen waren, um die Anordnung der Fenster nicht zu unterbrechen oder ob sie nachträglich zugemauert wurden. Das Kranzgesims des auskragenden Daches weist als Ornamente Zahnschnitt, Eierstab (Kyma) und Konsolen auf und nimmt durch seine Form Bezug zu den genannten Gesimsen. Eine zusätzlich interessante Entdeckung ist die zinnenbekrönte Mauer, die den Garten schützt. Die Form der Zinnen erinnern stark an den Palazzo Vecchio ( ab 1299[19] ) in Florenz. Er gilt als traditioneller Florentinischer Palastbau in Italien[20]. Hieraus ergibt sich die Erkenntnis, dass Michelozzo nicht hundertprozentig die neue Formensprache, die Brunelleschi eingeführt hatte, anwendete und vielmehr beide Stile am Palast der Medici verwob.

Steht man vor den massiven Mauern des Palazzo Medici Riccardi, fragt man sich, was sich hinter der markanten Fassade verbirgt. Abbildung 1 lässt vermuten, dass der Palazzo Medici Riccardi auf einem rechteckigen Grundriss beruht. Abbildung 2 bestätigt die Annahme und veranschaulicht, wie der Besucher durch den Eingangskorridor (andito) direkt zum Atrium geleitet wird. Auch von allen anderen Räumen im Erdgeschoss lässt sich das Atrium erreichen, was vermuten lässt, dass dieser Platz eine hervorgehobene Stellung einnimmt. Mit dem Hintergrund, dass die Medici eine wirtschaftlich erfolgreiche Bankiersfamilie war und sie das Atrium für die Audienzen verwendeten, würde dies die These, das Atrium sei ein wichtiger Ort, unterstützen. Rechts neben dem Atrium liegt ein Treppenhaus, über das sich die übrigen Geschosse erschließen lassen. Auch eine kleine Wendeltreppe links des Atriums ist zu sehen. Nicht nur die Medici ließen sich innerhalb von nur 15 Jahren einen Palast bauen, auch die Adelsfamilie Farnese schuf sich einen Ort des Rückzugs.

3. Analyse Palazzo Farnese

Das zu analysierende Gebäude wird gelegentlich aufgrund seines Namens mit dem Palazzo Farnese in Carprarola verwechselt. 1513/14 wurde Sangallo der Jüngere beauftragt den Palast in Rom umzubauen. Bauherr war der Kardinal Alessandro Farnese, der spätere Papst III. Auch Michelangelo Buonaroti, Giacomo Barozzi da Vignola und Giacomo della Porta, der den Bau 1589 vollendete, leisteten bei dem in der Nähe des Tibers gelegenen Baus ihren Beitrag[21]. Der Palast, der der Hochrenaissance zugeordnet werden kann, wird vom Piazza Farnese, der damals wichtigen Straße Via Giulia, der Via die Farnesi und der Via del Mascherone umgeben. Heute residiert hier die französische Botschaft[22].

Die dreiteilige Gliederung der Außenwand erfolgt durch die Gesimse, welche die horizontale Ausrichtung betonen. Die horizontale Fensteranordnung deutet auf die drei Geschosse hin. Die Eckpartien der Etagen sind durch Rustikasteine eingefasst und nehmen Bezug auf das Eingangsportal an der Seite zur Piazza Farnese. Durch ihre von unten nach oben abflachende Form, entsteht eine dreiteilige Hierarchie, die dem antiken Vorbild folgt. Die Dreiteilung findet man auch in den Säulen an der Fassade wieder. Sie besteht aus Basis, Schaft und Kapitell. Die Dreiteilung gilt als ein gängiges Merkmal der Antike, doch schreibt Tzonis in seinem Buch Klassische Griechische Architektur, 2004, S. 199. , dass es weniger um die Zahl drei ginge, als eher um ein Gefüge aus einem Anfang, Mittelteil und Ende. Man kann sagen, dass das Erdgeschoss dem Anfang, das erste Obergeschoss dem Mittelteil und das Kranzgesims dem Ende entspricht.

Die axialsymmetrische Gestaltung der Fenster erinnert stark an ein Ädikula, das ursprünglich bei Tempeln als Nische für Statuen dient. Sie sind durch flankierende Säulen korinthischer Ordnung und Dreiecks oder Segmentgiebel geprägt[23]. Zum Vergleich der Fenster im Erdgeschoss und zweiten Obergeschoss des Palazzo Farnese, wechseln sich im ersten Obergeschoss Dreiecks- und Segmentgiebel ab. Betrachtet man den Innenraum des Pantheons, erkennt man demnach eine Ähnlichkeit der Fenster des Palazzos und der Ädikula des Sakralbaus.

Um vor unbefugten Zutritt zu schützen, ließ man die Fenster zur Zeit der Renaissance im Erdgeschoss vergittern[24]. Die Konsolen unterhalb der Fensterbankgesimse lassen vermuten, dass sich auch hier der Antike bedient wurde, da das Konsolengesims hauptsächlich bei römischen Tempeln als stützender Abschluss eines Gebäudes dient[25]. Bei dem Palazzo Farnese dienen die Konsolen nicht einer stützenden Funktion, sondern haben eine rein dekorative Funktion. Auch die Rustikasteine sollen lediglich Akzentuierungen setzen. Die Antike wurde hier also nicht einfach imitiert, sondern von Michelangelo, der die Fassade vollendete[26], abgeändert und an anderer Stelle in der Architektur eingesetzt. Er proportionierte die Fassade auch im Größenverhältnis 1:2, in dem er sie erhöhte[27]. Harmonische Proportionen und Ästhetik scheinen bei dem Bau treue Begleiter zu sein.

Die Rundbogenfenster im zweiten Geschoss werden von Säulen dorischer Ordnung umrahmt und stehen direkt auf den Konsolen.

[...]


[1] Vgl.: Carbonell/ Eduard; Cassanelli, Roberto; Velmans, Tania, Das Zeitalter der Renaissance, 2003, S.8

[2] Vgl.: Frommel, Christoph Luitpold, Die Architektur der Renaissance, 2009, S. 11

[3] Vgl.: Schwanitz, Dietrich, Bildung, alles was man wissen muss, 2010, S. 110-112

[4] Koepf, Hans, Bilderwörterbuch der Architektur, 1999, S. 342

[5] Vgl.: Gurrieri, Francesco/Fabbri, Patrizia, Die Paläste von Florenz, 1995, S. 42.

[6] Vorlesung 6 vom 22.04.2014 bei Frau Prof. Deicher

[7] Gurrieri/ Fabbri, S. 50

[8] Bühler , Dr. Christoph Das Rom der Renaissance, 2006, http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/w3/it/rom/renaissance/index.htm, Letzter Stand 05.10.2014

[9] Schwanitz, S. 111

[10] Von Brauchitsch, Boris, Renaissance, 1999, S. 12

[11] Kastorff-Viehmann, Renate, Meilensteine der Architektur, 2010, S. 96-97

[12] K.A., Literatur, Sachbuch, Wissenschaft, Autor "Christoph Luitpold Frommel”, Keine Angabe zum Erstellungsdatum, http://www.chbeck.de/trefferliste.aspx?action=author&author=25879, letzter Stand: 26.09.2014

[13] Vgl.: Frommel, Christoph Luitpold, Die Architektur der Renaissance, 2009, S. 33

[14] Koepf, S. 389

[15] Vgl.: Frommel, Christoph Luitpold, Die Architektur der Renaissance, 2009, S. 33

[16] Koepf, S. 249

[17] Vgl.: Von Brauchitsch, S. 43. Der Begriff Protorenaissance wurde vom Kunsthistoriker Jacob Burckhardt geprägt. Gesammelte Werke, Kapitel III, S. 21 ff.

[18] Ein Biforium ist ein gekuppeltes Fenster, das durch eine Säule in zwei Öffnungen geteilt wird, Der Duden, 2013, http://www.duden.de/rechtschreibung/Biforium, letzter Stand: 05.10.2014

[19] Vgl.: Kastorff-Viehmann, Renate, Meilensteine der Architektur, 2010, S. 68

[20] Vgl.: Frommel, Christoph Luitpold, Die Architektur der Renaissance, 2009, S. 32

[21] Vgl.: Ording, Viola: Der Palazzo Farnese in Rom und seine Architekten, 09.07.2013, http://suite101.de/article/der-palazzo-farnese-in-rom-und-seine-architekten-a76404#.U_XW-mMfIdE, Stand: 21.08.2014

[22] K.A., Die Französische Botschaft hat ein schönes Quartier in Rom!, Februar 2011, http://www.tripadvisor.de/ShowUserReviews-g187791-d246598-r97703984-Palazzo_Farnese- Rome_Lazio.html, letzter Stand: 21.08.2014

[23] Koepf, S. 7

[24] Vgl. Howarth, Eva, Architektur - von der griechischen Antike bis zur Postmoderne, 1990, S.124

[25] Koepf, S 282

[26] Kastorff-Viehmann, Renate, Meilensteine der Architektur, 2010, S. 126

[27] Vgl.: Frommel, Christoph-Luitpold, Der Römische Palastbau der Hochrenaissance, Band 1, S. 124

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Italienische Renaissance. Vergleich des Palazzos Farnese in Rom und des Palazzos Medici Riccardi in Florenz
Hochschule
Hochschule Wismar
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V284315
ISBN (eBook)
9783656843146
ISBN (Buch)
9783656843153
Dateigröße
2444 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
italienische, renaissance, vergleich, palazzos, farnese, medici, riccardi, florenz
Arbeit zitieren
Jani Legov (Autor), 2014, Italienische Renaissance. Vergleich des Palazzos Farnese in Rom und des Palazzos Medici Riccardi in Florenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284315

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