Die Liebesdiskurse in Heinrich von Kleists "Marquise von O..."


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

17 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Liebesdiskurse in Die Marquise von O…
2.1. Geschlechtliche Liebe
2.1.1. Vernünftige Liebe
2.1.2. Romantische Liebe
2.2. Familiäre Liebe
2.2.1. Kindesliebe
2.2.2. Elternliebe

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Liebe ist etwas, das nicht wirklich beschrieben, sonder eher gefühlt werden kann. Die Definition des Terminus ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, weil jeder seine eigene Vorstellung davon hat, wo und wie Liebe stattfindet, wie sie sich äußert und anfühlt. Es gibt verschiedene Begriffe für bestimmte Arten von Liebe. Dies verdeutlicht, dass Zuneigung hochgradig variant sein kann. Demzufolge kann die Liebe in der Literatur unterschiedlich definiert und dargestellt werden.

In dieser Hausarbeit wird der Fokus auf die Liebe zwischen Menschen in Heinrich von Kleists Die Marquise von O… gerichtet. Hierbei können verschiedene „Arten“ von Zuneigung festgestellt werden.

Die Liebesdiskurse in Heinrich von Kleists Die Marquise von O… sind sehr unterschiedlich. Die Frage nach der Darstellung und Bewertung dieser Liebesdiskurse mit Hilfe von Analysen der figuralen Interaktionen im Buch zu beantworten, ist das Ziel der vorliegenden Hausarbeit.

Diese Liebesdiskurse können bestimmten Liebeskonzepten zugeordnet werden. In der vorliegenden Arbeit wird dabei eine Unterteilung in geschlechtliche und familiäre Liebe vorgenommen. Bei der geschlechtlichen Liebe wird zwischen vernünftiger und romantischer Liebe unterschieden. Heinrich von Kleist lebte von 1777 bis 1811. In dieser Zeit wurden beide Liebesdiskurse in der Literatur dargestellt, da es während der Aufklärung im 18. Jahrhundert einen Wandel der Werte gab, was zu verschiedenen Liebesauffassungen führte, weil die Entwicklung zum bürgerlichen Ehe- und Liebesideal häufig nur bestimmte Bevölkerungsgruppen und Schichten betraf.[1] Die vernünftige und romantische Liebe wurden beide in den Werken am Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts thematisiert. Deswegen ist es interessant zu sehen, welche Form der Liebe zwischen den Figuren in Heinrich von Kleists Die Marquise von O… vorwiegend dargestellt wird.

Es gibt noch eine andere Form von Liebe zu Menschen, die in dem genannten Werk ebenfalls zum Vorschein kommt. Hierbei kann allgemein von familiärer Liebe gesprochen werden, die in Kindes- und Elternliebe unterteilt werden kann.

2. Die Liebesdiskurse in Die Marquise von O…

Die Liebesdiskurse in Heinrich von Kleists Die Marquise von O… können Liebeskonzepten zugeordnet werden, wobei zwischen geschlechtlicher und familiärer Liebe unterschieden wird. Die familiäre Liebe ist zwar ebenfalls menschlich und demzufolge geschlechtlich, aber die Parteien sind Mitglieder einer gemeinsamen Familie.

2.1. Geschlechtliche Liebe

Die geschlechtliche Liebe kann gegengeschlechtlich oder gleichgeschlechtlich sein und wird oft in Partnerschaften und Liebesbeziehungen ausgedrückt.

2.1.1. Vernünftige Liebe

Schon in der Liebestheorie der Renaissance wurde der Begriff der vernünftigen Liebe verwendet. Hierbei wurde diese Art der Liebe allerdings mit der reinen „menschlichen“ Liebe gleichgesetzt, wobei es neben dieser Form angeblich noch die tierische Liebe oder Wollust, bei der nur der menschliche Körper im Mittelpunkt stand, und die Liebe zu Gott gebe.[2] Die vernünftige Liebe war also die Liebe zu einem Menschen im Allgemeinen. Spinoza differenzierte in der Zeit der Aufklärung im 18. Jahrhundert den Begriff weiter: Die vernünftige Liebe zeige sich in der Eheschließung, die nicht wegen der körperlichen Anziehung zum Partner zustande kommt, sondern aufgrund des Wunsches, Kinder zu zeugen.[3] Diese Eheschließung als Liebe zu bezeichnen, ist allerdings sonderbar, da die Heirat nicht wegen des Charakters oder der Liebe zum Partner stattfindet. Deswegen setzte sich der Begriff der Liebe in der Literatur erst in den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts durch, bei der die Liebe zum Partner rein vernünftiger Natur war und die Tugend des geliebten Menschen in den Fokus gestellt wurde.[4] Dieser Liebesdiskurs wird als vernünftig bezeichnet. Hierbei mag eine Person bestimmte Charakterzüge seines Partners; die gegenseitige Zuneigung gründet sich auf Verdienste und auf benennbare Eigenschaften. Man kann z.B. die Verlässlichkeit, Hilfsbereitschaft und Barmherzigkeit eines Menschen mögen und ihn deswegen als Ehepartner an sich binden wollen. Wenn „sexuelle Leidenschaft und Seelenliebe über die Grenzen der empfindsamen Vernunft hinaus [ge]führt [werden]“[5], kann nicht mehr von einer herkömmlichen, bürgerlich-kameradschaftlichen Ehe gesprochen werden und die Liebe ist nicht vernünftig. Die Attraktivität spielt in der vernünftigen Liebe eine sehr untergeordnete oder keine Rolle.[6]

Es gibt also zwei Formen von vernünftiger Liebe. Zum einen eine vernünftige Liebe, bei der die Ehe, welche nur aus Vernunftgründen geschlossen wird, gleichgesetzt wird mit Liebe, wobei diese Zuneigung zum Partner wenn überhaupt dann erst in der Ehe aufkeimt[7], und zum anderen die vernünftige Liebe, bei der sich eine Person an eine andere binden möchte, weil sie deren Charaktereigenschaften mag und ein erstes herzliches Gefühl des Hingezogenseins schon vor der Vermählung zum anderen Menschen verspürt.

Die Liebe der Marquise zum Grafen F. ist eine vernünftige. Als der Graf ihr das Angebot macht, ihn zu heiraten, zieht sie dies zwar in Erwägung, allerdings nur „[d]a ihr […] kürzlich von ihm eine so große Verbindlichkeit auferlegt worden sei“[8], weil er sie von den anderen Soldaten gerettet hatte, wobei sie jedoch nicht weiß, dass sie von ihm vergewaltigt wurde während sie in Ohnmacht fiel. Sie dachte nach seiner angeblich guten Tat zwar oft an ihn und „mehrere Monde vergingen, ehe sie selbst ihn vergessen konnte“ (MO, S. 8), doch im Endeffekt konnte sie ihn zum Schluss schon vergessen, was gegen romantische Gefühle ihrerseits spricht. Sie zieht die Eheschließung nur aufgrund seiner Tugend in Erwägung, weil er sich bei seiner scheinbaren Rettungsaktion als sehr hilfsbereit zeigte und des Weiteren fürsorglich war, da er direkt nach den Ereignissen zunächst wissen wollte, „wie sie sich befinde“ (MO, S. 9) und alle anderen Fragen der genannten untergeordnet waren. Diese hervorragenden Eigenschaften sind also der Grund für die Überlegung, eine zweite Vermählung zu akzeptieren, was für eine vernünftige Liebe spricht, bei der die Tugenden einer Person den einzigen Grund für Zuneigung, die zur Eheschließung führt, darstellen.[9]

Auf die Frage, wie sie ihn denn im Allgemeinen fände, gab die Marquise keine eindeutige Antwort, die auf Hingezogenheit deuten könnte: „[E]r gefällt und missfällt mir“ (MO, S. 18).

Der Graf kehrte wieder und bat die Protagonistin nach ihrer Verbannung trotzdem um ihre Hand, was sie verwunderte. Sie lehnte seine Annährungsversuche jedoch mehrmals energisch ab, „riss sich gewaltsam aus seinen Armen, und entfloh“ (MO, S. 31), was eindeutig beweist, dass die Marquise keine romantischen Gefühle für ihren noch nicht entlarvten Vergewaltiger hegte, obwohl er zu diesem Zeitpunkt für sie der Einzige war, der an ihre Unschuld glaubte und ihr Aufmerksamkeit schenkte. Am Ende entscheidet sie sich nur aufgrund des erwarteten Kindes und nach dem Lesen eines Heiratskontrakts des Grafen, „in welchem dieser auf alle Rechte eines Gemahls Verzicht tat, dagegen sich zu allen Pflichten, die man von ihm fordern würde, verstehen sollte“ (MO, S. 46), für die Vermählung mit ihm. Zuvor war sie nicht bereit, sich mit dem Grafen zu vermählen, denn „auf einen Lasterhaften war [sie] gefasst, aber auf keinen […] Teufel“ (MO, S. 44). Bei der Eheschließung spielen also lediglich Vernunftgründe (Finanzielles, ein gemeinsames Kind) eine Rolle, so wie es bei einer typischen Ehe bei der vernünftigen Liebe der Fall ist.

Über die Liebe der Marquise zu ihrem toten Mann und umgekehrt erfährt der Leser von Heinrich von Kleists Die Marquise von O… wenig. Julietta war ihrem gefallenen Gatten „auf das innigste und zärtlichste zugetan“ (MO, S. 3). Sie hatte bei seinem Tod die Entscheidung getroffen, „in keine zweite Vermählung einzugehen“ (MO, S. 11). Diese Informationen reichen aus, um festzustellen, dass es sich um Liebe bei den Gefühlen der Protagonistin zum gestorbenen Gemahl handelt. Allerdings kann diese nicht eindeutig definiert werden, weil der Autor des Textes bei der innigen Zuneigung von Liebe rein vernünftiger oder unvernünftiger Natur sprechen kann.

Die Liebe des Vaters der Marquise, der Herr von G…, zu seiner Frau, Juliettas Mutter, und umgekehrt kann je nach Definition als vernünftige oder keine Liebe bezeichnet werden, denn eine Zuneigung zum Partner wird hier nicht deutlich. Die Ehepartner sind sich oft uneinig: Nachdem sie denken, dass Julietta ein uneheliches Kind bekommen wird und dies verschwiegen hat, ist der Vater sehr radikal und lässt sie aus der Zitadelle entlassen. Er greift sogar zu einer Pistole, als die Protagonistin versucht, seine Meinung zu ändern. „Die Obristin war über die zerstörende Heftigkeit ihres Gattin […] äußerst erbittert“ (MO, S. 33). Der Kommandant wollte seiner Tochter die Kinder entziehen, seine Frau dagegen „wagte […] zu erklären, dass man zu einem solchen Schritt kein Recht habe“ (ebd.). Eine Konversation mit seiner Lebenspartnerin war nicht im Interesse des Obristen, welcher seine Frau unterjocht und nach der Meinungsverschiedenheit nicht sehen will. Als die Zeitungsannonce der Marquise erscheint, glaubt die Frau von G… - im Gegensatz zu ihrem Mann – nicht an eine List der Tochter (vgl. MO, S. 35). Dem Kommandanten ist ihre Meinung diesbezüglich allerdings nicht wichtig, er lässt sie nicht ausreden und bittet sie zu schweigen (vgl. ebd.). Des Weiteren hält er nichts von ihrem Einfall, die Tochter mit einer List der Schuld oder Unschuld zu überführen, und verbietet ihr sogar, diesen Plan durchzusetzen. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass der Mann seine Frau nicht ernst nimmt und eine Innigkeit zu der Gattin nicht deutlich wird. Als sich der Herr von G… in einer inzestuösen Szene, die in einem späteren Kapitel der vorliegenden Arbeit näher betrachtet wird, mit seiner Tochter versöhnt, ist er zum wiederholten Male nicht erfreut über die Gegenwart seiner Gattin, die das Geschehen beobachtete: „Der Kommandant schlug, bei ihrem Anblick, das Gesicht schon wieder ganz kraus nieder“ (MO, S. 42). Seine Frau unterbricht die Szene, indem sie ihn küsst, Scherze macht, und beide zum Essen bittet. Da stellt sich zunächst die Frage, ob die Frau dies tut, weil sie ihre Tochter vor einer Unannehmlichkeit schützen oder die peinliche Situation beenden möchte oder da sie eifersüchtig ist, was die Liebe der Frau zu ihrem Gatten beweisen würde. Letzteres kann jedoch ausgeschlossen werden, weil sie die Versöhnung der Tochter mit dem Vater ausdrücklich wollte und bereit war, ihn zu verlassen und mit Julietta weiterzuziehen, wenn er sich nicht entschuldigt hätte (vgl. MO, S. 40). Die Tatsache, dass Frau G. anscheinend kein Problem damit gehabt hätte, sich von ihren Gatten zu trennen, beweist, dass sie keine intensiven Gefühle für ihn hegt.

Es ist möglich, dass zu Beginn der Bekanntschaft Obrist und Obristin ein Gefühl von Sympathie und Zuneigung füreinander hatten, doch die Liebe stellte sich anscheinend in der Ehe ein, was nicht sonderbar für das 18. und anfängliche 19. Jahrhundert war, weil die Frau nach der Vermählung auf Gehorsam eingeschworen wurde.[10] Bei dieser vernünftigen Liebe spielt Liebe keine große Rolle, da sie sich „als unvernünftige Leidenschaft für eine dauerhafte Verbindung nicht zu eignen scheint.“[11]

Selbst wenn man den Liebesdiskurs zwischen dem Obristen von G… und seiner Frau der vernünftige Liebe zuordnet, so kann man diesen nicht mit dem zwischen der Protagonistin und des Grafen F. gleichsetzen, weil bei den Letzteren eine gewisse Sympathie zum Gegenüber vorhanden ist. Bei diesem Vergleich werden die zwei verschiedenen, im oberen Teil des Kapitels erklärten Formen der vernünftigen Liebe deutlich. Ob die Liebe des Grafen F. zur Marquise eine vernünftige oder romantische ist, wird im folgenden Kapitel analysiert, da dieser Diskurs auf den ersten Blick nicht gleich eindeutig ist.

2.1.2. Romantische Liebe

Der Begriff der romantischen Liebe stand am Ende des 18. und am Anfang des 19. Jahrhunderts im Fokus.[12] Dieses Liebesmodell popularisierte sich also in der Zeit der Romantik, in die auch die Erzählung von Heinrich von Kleists Die Marquise von O… zugeordnet werden kann, weil sie in der Zeit zwischen 1799 und 1802 während des Zweiten Koalitionskrieges in Norditalien spielt (vgl. MO, S. 69). Bei der romantischen Liebenskonzeption wird eine „Vereinigung aus Liebe propagiert, […] die Eheschließung [soll] nun nur noch auf Liebe und nicht auf gesellschaftlichen Erwartungen basieren.“[13] „Mit ihrer Erfindung um 1800 wurde die romantische Liebe zu einem kulturellen Kernbestand“[14], weswegen es nahe liegt, sie als eventuell dargestelltes Liebeskonzept in Heinrich von Kleists Die Marquise von O… in Erwägung zu ziehen.

[...]


[1] Vgl. Nave-Herz, Rosemarie: Ehe- und Familiensoziologie. Eine Einführung in Geschichte, theoretische Ansätze und empirische Befunde, Weinheim & München: Juventa 2004, S. 48.

[2] Vgl. Kluckhohn, Paul: Die Auffassung der Liebe in der Literatur des 18. Jahrhunderts und in der deutschen Romantik, 3., unveränderte Auflage, Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1966, S. 14.

[3] Vgl. Kluckhohn, Auffassung der Liebe (Anm. 2), S. 23.

[4] Vgl. Mahlmann, Regina: Was verstehst Du unter Liebe? Ideale und Konflikte von der Frühromantik bis heute, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2003, S. 67.

[5] Bobsin, Julia: Von der Werther-Krise zur Lucinde-Liebe, Studien zur Liebessemantik in der deutschen Erzählliteratur 1770-1800, Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1994, S. 85.

[6] Vgl. Sieder, Reinhard: Die bürgerliche Familie, in: Wehler, Hans-Ulrich (Hg.): Sozialgeschichte der Familie, Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 1987, S. 125-156, hier: S. 130.

[7] Vgl. Bobsin, Liebessemantik (Anm. 5), S. 40.

[8] Vgl. Kleist, Heinrich von: Die Marquise von O…. Das Erdbeben in Chili. Anmerkungen von Sabine Doering, Nachwort von Christian Wagenknecht, Stuttgart: Reclam Verlag 2009, S. 11. Im Folgenden zitiert als MO.

[9] Vgl. Mahlmann, Liebe (Anm. 4), S. 67.

[10] Vgl. Bobsin, Liebessemantik, S. 49.

[11] Vgl. ebd., S. 194.

[12] Vgl. Haker, Hille: Wahlverwandtschaften – Liebe, Sexualität und Fortpflanzung im Zeitalter der Reproduktionsmedizin, in: Holderegger, Adrian/Wils, Jean-Pierre (Hg.): Interdisziplinäre Ethik, Freiburg: Universitätsverlag 2001, S. 213-243, hier: S. 219.

[13] Augart, Julia: Eine romantische Liebe in Briefen, Würzburg: Königshausen & Neumann GmbH 2006, S. 26.

[14] Siedler, Reinhard: Der Familienmythos und die romantische Liebe in der condition postmoderne, in: Hardt, Jürgen u.a. (Hg.): Sehnsucht Familie in der Postmoderne, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2010, S. 45-72, hier: S. 55.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Liebesdiskurse in Heinrich von Kleists "Marquise von O..."
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Anthropologie der Goethezeit
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
17
Katalognummer
V284368
ISBN (eBook)
9783656843740
ISBN (Buch)
9783656843757
Dateigröße
407 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kleist;, Goethe;, Literatur;, Liebe;
Arbeit zitieren
MA Daniel Schroeder (Autor), 2013, Die Liebesdiskurse in Heinrich von Kleists "Marquise von O...", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284368

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