Grundlagen der Mikroökonomie

1. Semester


Zusammenfassung, 2012
17 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

10 volkswirts. Regeln:

Wie Menschen entscheiden:

1. Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen

2. Die Kosten von dem, was man will, bestehen aus dem, was man dafür aufzugeben hat. (Opportunitätskosten)

3. Rationale Menschen denken in Grenzbegriffen(& vergl. marginale Kosten und marginalen Nutzen)

4. Menschen reagieren auf materielle Anreize

Wie Menschen zusammenwirken:

5. Durch Handel kann es jedem besser gehen/ Handel kann den Nutzen der Handelspartner erhöhen.

6. Märkte sind in der Regel eine effiziente Methode der ökonomischen Organisation (um Handel und Produktion zu koordinieren)

7. Im Falle von Marktversagen können Regierungen manchmal die Marktergebnisse verbessern

Wie die Volkswirts. funktioniert:

8. Der Lebensstandard hängt von der Fähigkeit ab, Waren und Dienstleistungen herzustellen. (hängt von der Produktivität ab)

9. Preise steigen, wenn die Zentralbank zu viel Geld in Umlauf setzt /

Inflation entsteht durch übermäßiges Geldmengenwachstum

10. Eine Gesellschaft hat kurzfristig zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit zu wählen

Volkswirts. Denken:

- Ökonomen versuchen wirts. Vorgänge mit wissenschaftl. Objektivität zu erklären indem sie mit geeigneten Annahmen Modelle konstruieren.

(Kreislaufdiagramm, Produktionsmöglichkeitenkurve[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] illustriert Eiffizienz, tradeoff, Opportunitätskosten oder Wirts.wachstum; mehr kann aufgrund der Ressourcen nicht produziert werden)

- VWL wird in Mikro (Entscheidungsverhalten von Haushalten & Unternehmen im Kontext von Märkten wird studiert) & Makro (Faktoren und Trends, die die Wirts. als ganzes beeinflussen werden untersucht) unterteilt.
- positive Aussage (deskriptiv)= These darüber wie die Welt ist
- normative Aussage (präskriptiv)= .. wie die Welt sein sollte (eher Rolle der Politiker als Wissenschaftler)
- oft widersprüchliche wirtschaftspolitische Vorschläge – entweder wegen unters. wissenschaftl.(positiven) Analysen oder wegen unters. Werturteilen.

Handelsvorteile:

- Interdependanz (voneinander abhängig) und Handel erlauben es, dass alle Beteiligten ihren Lebensstandard erhöhen können.

- Es gibt 2 Mögli., Produktionskosten zu messen:

-Person, die Gut mit weniger Input (Aufwand/ Zahl der Stunden) produzieren kann, hat den absoluten Vorteil

- Person mit geringeren Opportunitätskosten hat einen komparativen Vorteil

- komp. Vorteile, also unters. Opportunitätskosten sind die Grundlage von Spezialisierung und Handel
- Durch unters. Opportun.kosten können potenzielle Handelspartner durch Handel Vorteile erzielen (Deshalb unterstützen die meisten Ökonomen den Freihandel([Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]Handel ohne Hemmnisse wie Zölle).)

- Vergl. zw. Input je Einheit und Output gibt Auskunft über Produktivität v. Produzenten

- Handel beruhen also auf dem komparativen und nicht dem absoluten Vorteil

- Wohlfahrtsgewinne entstehen, wenn sich Personen und Länder auf diejenigen Tätigkeiten spezialisieren, für die sie einen komparativen Vorteil haben.

- Prinzip des komparativen Vorteils ist auf Einzelpersonen als auch auf Länder anzuwenden.

Die Marktkräfte von Angebot und Nachfrage

- Angebot und Nachfrage sind die Triebkräfte für das Funktionieren einer Marktwirtschaft (Ökonomen untersuchen damit Märkte)

- Markt besteht aus Gruppen potenz, Käufer (bestimmen die Nachfrage nach einem Gut) und Verkäufer (bestimmen das Angebot)

- Wettbewerb- oder Konkurrenzmarkt ist ein Markt mit vielen Nachfragern und Anbietern, sodass der Einzelne den Marktpreis kaum beeinflussen kann

(Bsp: Mobiltelefonmarkt/ Lebensmittelmarkt)

- vollständiger (perfekter) Wettbewerb (Polypol): identische Produkte, zahlreiche Käufer& Verkäufer ohne Einfluss auf Marktpreis (daher: Käufer& Verkäufer = Mengenanpasser oder Preisnehmer)

- unvollständiger Wettbewerb (Monopol): ein Verkäufer, der den Marktpreis beeinflussen kann, fehlender Wettbewerb

- Oligopol: wenige Anbieter & viele Nachfrager, oft geringer Wettbewerb unter Oligopolisten.
- monopolistische Konkurrenz: viele Anbieter, differenzierte Produkte, jeder Anbieter kann den Preis seines Prod. beeinflussen

- Nachfrage: Nachgefragte Menge= Menge eines Gutes, welches Käufer erwerben wollen und können

- Gesetz der Nachfrage: Besagt, dass –wenn andere Faktoren unverändert bleibt- die nachgefragte Menge sinkt, wenn der Preis steigt.

- Nachfragekurve: Beziehung zw. Preis eines Gutes und der Nachfragemenge [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] neg. Steigung

- Prohibitivpreis= ab diesem Preis wird nicht mehr konsumiert (keine Nachfrage mehr)

- Marktnachfrage: Summe aller individuellen Nachfragemengen für ein best. Gut [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] horizontale Addition aller indiv. Nachfragekurven

- Verschiebung der Nachfragekurve:

- Bewegung auf der Kurve: Veränderung des eigenen Preises

- Verschieb. der Kurve: Veränd. des Einkommens d. Konsumenten, der Preise von verwandten Gütern(Substitute= Sinken des Preises eines Guts, was Nachfrage nach anderem Gut verringert/ komplementäre Güter= Sinken des Preises eines Guts, was Nachfrage nach anderem Gut erhöht)

von Präferenzen(Geschmack, Vorlieben), von Erwartungen, der Anzahl der Käufer

- Zunahme der Nachfrage: Bei normalem Gut, steigt dieNachfrage mit dem Einkommen

- Abnahme der Nachfrage: Bei inferiorem Gut (Billigprodukten, Linienbusfahrten) fällt die Nachfrage mit dem Einkommen

- Linksverschiebung: z.B.: sinkendes Einkommen
- Rechtsverschiebung: z.B.: gute Werbekampagne/Image
- Bewegung auf d. Kurve: Veränd. des eigenen Preises

- Angebot: Angebotsmenge= Gutsmenge, welche Verkäufer veräussern wollen & können

- Gesetz des Angebots: Besagt, dass die angebotene Menge mit dem Preis steigt

- Angebotskurve: Beziehung zw. dem Preis eines Guts und der Angebotsmenge [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] pos. Steigung

- Marktnachfrage: Summe aller indiv. Angebotsmengen für ein best. Gut[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] horizontale Addition aller indiv. Angebotskurven

- Verschiebung d. Angebotskurve:

- Bewegung auf der Kurve: Veränderung des Preises

- Verschieb. der Kurve: Veränderunge der Input- oder Einkaufspreise (einzelne Zutaten/Rohstoffe), der Technologie (Fortschritt/neue Maschinen), von Erwartungen, der Anzahl Anbieter

- Angebot und Nachfrage:

- Gesetz des Angebots und Nachfrage: Preisanpassungen führen zur Angleichung angebotener und nachgefragter Gütermengen

- Gleichgewicht = Angebot und Nachfrage sind gleich [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] ergibt sich aus spontanem Verhalten von Käufern und Verkäufern

- Gleichgewichtspreis = Preis, der Angebot und Nachfrage zur Übereinstimmung bringt

- Gleichgewichtsmenge = angebotene und nachgefragte Menge beim Gleichgewichtspreis.

- Angebotsüberschuss: aktueller Preis liegt über dem Gleichgewichtspreis (angebotene Menge liegt über nachgefragter Menge)

- Anbieter werden Preise senken um Absatz zu stimulieren; Bewegung in Richtung des Gleichgewichts.

- Nachfrageüberschuss (Güterknappheit) : aktueller Preis liegt unter Gleichgewichtspreis

(nachgefragte Menge liegt über angebotener Menge)

- Anbieter werden ihre Preise erhöhen; Beweg. in Richtung des Marktgleichgewichts

- Drei Schritte der Analyse v. Gleichgewichtsänderungen:

1. Entscheide ob, ein Ereignis die Angebots- oder Nachfragekurvebeeinflusst (oder beide)
2. Entscheide über die Richtung d. Kurvenverschiebungen
3. Verwende das Angebots-Nachfrage-Diagramm, um Marktgleichgewichts festzustellen.

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Kurven erlauben es, Auswirkungen verschiedenster Ereignisse auf Gleichgewichtsmenge und Preis zu untersuchen.

- In einer Marktwirts. sind Preise die Signale, die das Verhalten wirtschaftlicher Akteure und damit die Zuteilung knapper Ressourcen bestimmen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Grundlagen der Mikroökonomie
Untertitel
1. Semester
Hochschule
EBC Hochschule Hamburg
Veranstaltung
Vorlesung
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V284586
ISBN (eBook)
9783656848622
ISBN (Buch)
9783656848639
Dateigröße
619 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
VWL, Mikro, Mikroökonomie, 1.Semester, EBC, Hamburg, Wojahn
Arbeit zitieren
Jennifer von Burg (Autor), 2012, Grundlagen der Mikroökonomie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284586

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