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Engagement Management und Feedback im strategischen HR-Management

Título: Engagement Management und Feedback im strategischen HR-Management

Trabajo de Seminario , 2013 , 19 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Felix Deubert (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Engagement Management gewinnt im Zuge des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung. Mitarbeiter, die “engaged” sind, sind bessere Mitarbeiter: Sie performen besser, sie sind gesünder, sie bleiben der Firma loyal, sie sind kreativer, sie lösen komplexere Probleme und sie sind zufriedener.

Dabei orientiert sich diese Hausarbeit an den Forschungsarbeit aus der Gehirnforschung. Diese stellt dar, welche Prozesse im Gehirn ablaufen, wenn ein Mitarbeiter “engaged” ist. Doch bevor in dieser Hausarbeit genauer erläutert wird, warum Engagement wichtig ist, wie es gefördert und generiert wird, soll zunächst definiert werden, was unter Engagement zu verstehen ist.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Definition von Engagement

2. Engagement aus Sicht der Neurowissenschaft

3. Das SCARF - Modell

4. Übersicht der Engagement Grade

5. Generierung von Engagement

6. Praxis-Beispiel von Qantas zum Thema Engagement

7. weitere Generierungsvorraussetzungen

8. Definition von Feedback

9. Der vierfache Gehalt einer Äußerung – Das Kommunikationsquadrat

10. Der Gesprächsleitfaden eines konstruktiven Feedbacks

11. Generierungsmöglichkeiten des Feedbacks

12. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Diese Hausarbeit untersucht die theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten von Engagement Management und konstruktivem Feedback im Führungskontext, um die Bindung und Produktivität von Mitarbeitern nachhaltig zu erhöhen.

  • Neurowissenschaftliche Grundlagen des Engagements (Reward/Threat-Theorie & SCARF-Modell)
  • Methoden zur Generierung von Engagement im Arbeitsalltag
  • Fallbeispiel zur erfolgreichen Implementierung bei Qantas
  • Psychologische Grundlagen effektiven Feedbacks (Kommunikationsquadrat)
  • Praktische Werkzeuge und Gesprächsleitfäden für Führungskräfte

Auszug aus dem Buch

1. Definition von Engagement

Engagement Management gewinnt im Zuge des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung. Doch bevor in dieser Hausarbeit genauer erläutert wird, warum Engagement wichtig ist, wie es gefördert und generiert wird, soll zunächst definiert werden, was unter Engagement zu verstehen ist.

Eine amerikanische Forschungsorganisation sieht Engagement als emotionale Verbindung zwischem Angestellten und seiner Organisation:

„A heightened emotional connection that an employee feels for his organization, that influences him to exert greater discretionary effort to his work.“ (Conference Board, 2006¹).

Die Definition einer britischen Forschungsgesellschaft geht über die emotionale Verbindung hinaus und behauptet, dass es sich bei Engagement nicht nur um Zufriedenheit im Job handelt, sondern um eine Sache, die man nicht im Arbeitsvertrag regeln kann:

„A combination of commitment to the organisation and its values, plus a willingness to help out colleagues. It goes beyond job satisfaction and is not simply motivation. Engagement is something the employee has to offer: It cannot be required as part of the employment contract.“ (CIPD, 2008²).

Unter Verwendung dieser beider Definitionen soll Engagement in dieser Hausarbeit verstanden und behandelt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Definition von Engagement: Einführung in das Thema durch wissenschaftliche Definitionen, die Engagement als emotionale Bindung und freiwilligen Einsatz über den Arbeitsvertrag hinaus beschreiben.

2. Engagement aus Sicht der Neurowissenschaft: Erläuterung, wie das Gehirn durch die "Reward/Threat"-Theorie Informationen verarbeitet und wie sich Engagement physiologisch auf die kognitive Leistung auswirkt.

3. Das SCARF - Modell: Vorstellung der fünf sozialen Faktoren Status, Sicherheit, Autonomie, Empathie und Fairness, die für das Belohnungssystem des Gehirns und die Mitarbeiterbindung entscheidend sind.

4. Übersicht der Engagement Grade: Klassifizierung von Mitarbeiter-Engagement in fünf Stufen, von "Actively disengaged" bis "Deeply engaged".

5. Generierung von Engagement: Vorstellung des DEAL-Modells, das Führungskräfte befähigen soll, durch organisatorische Anpassungen und Coaching das Mitarbeiterengagement zu fördern.

6. Praxis-Beispiel von Qantas zum Thema Engagement: Darstellung eines realen Transformationsprozesses bei der Fluggesellschaft Qantas unter Alan Joyce zur Erhöhung des Mitarbeiterengagements.

7. weitere Generierungsvorraussetzungen: Bedeutung von gelebten Werten, Inspiration, offener Kommunikation und einer tragfähigen Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.

8. Definition von Feedback: Herleitung des Begriffs Feedback aus der Systemtheorie als zirkulärer, selbstorganisierender Prozess der Korrektur von Verhaltensweisen durch Wechselwirkung.

9. Der vierfache Gehalt einer Äußerung – Das Kommunikationsquadrat: Anwendung des Modells von Schulz von Thun auf Führungssituationen, um die vier Ebenen einer Nachricht zu verdeutlichen.

10. Der Gesprächsleitfaden eines konstruktiven Feedbacks: Strukturierter Prozess für Führungskräfte, unterteilt in Phasen vor und während des Gesprächs, zur Sicherstellung konstruktiver Feedbackkultur.

11. Generierungsmöglichkeiten des Feedbacks: Vorstellung kreativer Methoden wie "One minute paper", "Rezension", "Blitzlicht" oder "Haircut" zur Gestaltung von Feedbackprozessen.

12. Zusammenfassung: Resümee der Arbeit über die Relevanz von Engagement, die neurobiologischen Grundlagen sowie die praktische Umsetzung von Feedback-Methoden zur Mitarbeiterführung.

Schlüsselwörter

Engagement Management, Feedback, Neurowissenschaft, SCARF-Modell, DEAL-Modell, Kommunikationsquadrat, Führungskultur, Mitarbeiterbindung, Produktivität, Gesprächsführung, Personalmanagement, Selbstklärung, Systemische Intervention, Organisationsentwicklung, Arbeitsmotivation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen des Engagement Managements und der Bedeutung von professionellem Feedback für die Führung von Mitarbeitern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentral sind die neurowissenschaftlichen Aspekte der Arbeitsmotivation, Modelle zur Organisationsentwicklung (DEAL) und die psychologischen Aspekte der Kommunikation (Kommunikationsquadrat) im Kontext von Mitarbeitergesprächen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Führungskräfte durch wissenschaftlich fundierte Feedback-Methoden und Engagement-Konzepte eine Umgebung schaffen können, die Mitarbeiter motiviert und deren Bindung an das Unternehmen stärkt.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es handelt sich um eine theoretisch orientierte Hausarbeit, die Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft, Organisationspsychologie und der Kommunikationstheorie (insb. Schulz von Thun) zusammenführt und diese durch Praxisbeispiele validiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (Neurobiologie, SCARF), ein strategisches Modell zur Organisationsanpassung (DEAL), eine Fallstudie zu Qantas und einen umfassenden Leitfaden für Feedbackgespräche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit den Begriffen Engagement Management, Feedback-Kultur, NeuroLeadership und Gesprächsführung beschreiben.

Warum ist das SCARF-Modell für Führungskräfte relevant?

Das Modell hilft Führungskräften zu verstehen, welche fünf Umweltfaktoren (Status, Sicherheit, Autonomie, Empathie, Fairness) im Gehirn von Mitarbeitern als Belohnung wahrgenommen werden und somit entscheidend für deren Motivation sind.

Was unterscheidet das "Deeply engaged" Niveau von anderen Stufen?

Mitarbeiter auf dieser Stufe weisen ein ausgeprägtes Belohnungsbewusstsein auf und sind ähnlich stark mit dem Unternehmen verknüpft wie Unternehmensgründer, wobei sie zudem eine visionäre Kraft auf ihr Umfeld ausüben.

Warum wird Feedback als "zirkulärer Prozess" bezeichnet?

In Anlehnung an die Systemtheorie ist Feedback keine Einbahnstraße, sondern eine Interaktion, bei der Sender und Empfänger über wechselseitige Reaktionen eine gemeinsame Basis der Wahrnehmung entwickeln.

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Detalles

Título
Engagement Management und Feedback im strategischen HR-Management
Universidad
University Witten/Herdecke
Calificación
1,7
Autor
Felix Deubert (Autor)
Año de publicación
2013
Páginas
19
No. de catálogo
V284658
ISBN (Ebook)
9783656849056
ISBN (Libro)
9783656849063
Idioma
Alemán
Etiqueta
Engagement Management Engagement management Mitarbeiterbindung Mitarbeiter Bindung Bindung ans Unternehmen wie man Arbeitnehmer bindet wie man Mitarbeiter bindet Bindung von Mitarbeiter an Unternehmen Generierung von Engagement Generierungsmöglichkeiten des Feedbacks
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Felix Deubert (Autor), 2013, Engagement Management und Feedback im strategischen HR-Management, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284658
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