Landbau und Nachhaltigkeit. Bedeutung konventioneller und ökologischer Bewirtschaftungsformen für den Klimawandel


Hausarbeit, 2013
28 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Nachhaltigkeit
2.1 Begriff
2.2 Bedeutung nachhaltigen Handelns
2.3 Nachhaltigkeit und Klimawandel

3. Klimawandel
3.1 Ursachen und Wirkungsweisen
3.2 Klimawandel und Landwirtschaft

4. Landwirtschaft
4.1 Konventioneller Landbau
4.2 Ökolandbau
4.3 Vergleich der Emission klimarelevanter Treibhausgase

5. Gentechnik - eine Alternative?
5.1 Grüne Gentechnik
5.2 Relevanz für den Klimawandel

6. Bedeutung der Ergebnisse

7. Fazit

8. Literaturauswahl

Literatur

Anhang

1. Einleitung

Im Rahmen des Seminars Diskussion um die Grüne Gentechnik, das sich an angehende BiologielehrerInnen im Masterstudiengang richtete, wurde neben einem Überblick über die Verfahren und Anwendungsbeispiele auch eine kritische Auseinandersetzung mit dieser Form der Pflanzenzucht angeregt. In diesem Zusammenhang wurden Risiken, Welternährung, globale Aspekte und Konflikte thematisiert und die Grüne Gentechnik aus ethischer, wirtschaftlicher und ökologischer Sicht betrachtet.

Die StudentInnen haben während des Semesters einen thematischen Schwerpunkt gewählt, der im Sinne dieser Diskussion relevant erschien und diesen im Plenum vorgestellt. Zusammen mit Gesa Bauer habe ich mich mit einer Alternative der Grünen Gentechnik, dem Ökologischen Landbau beschäftigt, was in der vorliegenden Arbeit vertiefend dargestellt werden soll.

Die Grüne Gentechnik findet in Deutschland und Europa nur wenig Akzeptanz. Bereits seit Jahren gibt es eine große Protestbewegung gegen den Anbau der GVO. Dies führte dazu, dass große Produzenten von genetisch verändertem Saatgut wie etwa Monsanto oder BASF sich aus Deutschland zurückzogen, (vgl. Zeit 1). Wesentlich größeren Erfolg haben hierzulande konventionell und biologisch angebaute Produkte.

Die Biolandwirtschaft existiert bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts, hatte aber lange Zeit nur wenige Anhänger. Durch vermehrte Lebensmittelskandale in der konventionellen Landwirtschaft und die damit einhergehende Verunsicherung der Verbraucher erlebte sie in den 90er Jahren einen großen Aufschwung, (vgl. Maxeiner, Miersch 2009, S. 9f). Man kann von einem regelrechten Boom der ökologisch[1] korrekten Ware sprechen, der sich auch fernab der Lebensmittelindustrie durchsetzt: „ Öko ist überall. E-Plus bringt einen Umwelttarif auf den Markt, Audi und VW investieren in Wind- und Solarenergie, Krombacher rettet schon länger den Regenwald und der Sporthersteller Puma legt seine erste Klimabilanz vor “, (Welt 1)

Mit Bio verbinden viele positive Eigenschaften wie artgerechte Tierhaltung, geringe Schadstoffbelastung, besseren Geschmack, Gesundheitsvorteile, effektiven Umweltschutz, fairen Handel oder auch Transparenz für den Verbraucher (vgl. BÖLN 2013, S. 14) und haben im Zuge des Trends daran teil.

Es stellt sich die Frage, ob Bio Produkte den hohen Erwartungen der Verbraucher tatsächlich gerecht werden können. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich besonders auf den umweltrelevanten Aspekt beziehen.

Aktuell sind die Begriffe Klimawandel und Globale Erwärmung aufgrund sich häufender Naturkatastrophen in aller Munde. Heiße Sommer, milde Winter, Hurrikane, das Abschmelzen von Gletschern, Überflutungen und Wüstenbildung gelten als gefährliche Auswirkungen der klimatischen Entwicklungen, (vgl. BPB). Durch die Produktion von Treibhausgasen trägt die vom Menschen betriebene Landwirtschaft als Produzent von ca. einem Drittel (vgl. Greenpeace 1) wesentlich zum Klimawandel bei. Für die Produktion von Lebensmitteln stellt eine intakte Umwelt jedoch die wichtigste Ressource dar, (vgl. Friedel, Spindler 2009, S. 11). „ Die Landwirtschaft ist nicht nur einer der wesentlichen Verursacher des Klimawandels, sondern auch dessen bedeutendstes Opfer “, (Weltagrarbericht). Es gilt also, nachhaltige Produktionsweisen zu entwickeln und zu fördern.

Zum Schutze des Klimas wurde von den Vereinten Nationen das Klimaschutzabkommen aufgesetzt, das 1994 in Kraft getreten ist. Ziel des Abkommens der heute 195 Vertragsstaaten ist die „ Minderung der anthropogenen Einflüsse auf das Klima, als auch eine Verlangsamung der Globalen Erwärmung und eine Milderung der Klimafolgen “, (BMU 1).

In diesem Zusammenhang wurde das Kyoto-Protokoll verabschiedet, mit dem sich die Industrieländer zu einer Emissionsreduktion im Zeitraum von 2008 – 2012 verpflichtet haben, (vgl. BMU 2). Die Ergebnisse der aktuell in Warschau stattgefundenen 19. Klimakonferenz machen jedoch deutlich, dass diese guten Vorsätze noch kein generelles Umdenken bewirken konnten.

Japan steigt de facto beim internationalen Klimaschutz aus, Australiens neue Regierung hatte Anfang der Woche schon verkündet, dass sie Pläne für ein Klimagashandelssystem nicht weiter verfolgt. Brasilien will wieder mehr Urwald abholzen. Die schlechten Nachrichten bei dieser Klimakonferenz reißen nicht ab, (Tagesschau 1).

Die verschiedenen Landbausysteme sowie ihre Vor- und Nachteile können aus verschiedenen Blickwinkeln und Motivationen heraus betrachtet werden. Da es sich um ein sehr weitreichendendes und komplexes Thema handelt, möchte ich mich in dieser Arbeit auf die Nachhaltigkeit und dabei aus aktuellem Anlass besonders auf die klimatischen Auswirkungen beschränken.

Dazu soll im Folgenden zunächst der Begriff Nachhaltigkeit definiert und seine wachsende Bedeutung herausgestellt werden. Anschließend werde ich auf die relevanten Prozesse der globalen Erwärmung eingehen. In einem nächsten Schritt wird der konventionelle und der ökologische Landbau vorgestellt und ihre Bedeutung für die Produktion klimawirksamer Gase herausgearbeitet. Als Exkurs soll die Grüne Gentechnik thematisiert sowie ihre Chancen und Grenzen in diesem Themengebiert erläutert werden. Nach einer Interpretation der Ergebnisse werde ich ein Fazit ziehen und auf meine Literaturauswahl eingehen.

2. Nachhaltigkeit

2.1 Begriff

Der Begriff Nachhaltigkeit stammt aus der Forstwirtschaft und wurde von Hans Carl von Carlowitz (1645-1714) geprägt. Carlowitz formulierte, „ dass immer nur so viel Holz geschlagen werden sollte, wie durch planmäßige Aufforstung, durch Säen und Pflanzen nachwachsen konnte “, (Lexikon der Nachhaltigkeit 1). Von dieser ersten Fassung haben sich heutige Sinnzuschreibungen des Wortes abgeleitet. Ihr Kerngedanke stellt Gerechtigkeit bzgl. einer globalen Chancengleichheit, auch folgenden Generationen gegenüber, dar (ebd.) und orientiert sich „ am Wohlergehen des Menschen bzw. am Schutz einer systemisch intakten Natur um ihrer selbst willen “, (Behörde für Schule und Berufsbildung 2011, S. 15).

Wirtschaftssystem und Lebensstil - besonders die der Industriestaaten - müssen sich ändern, […]. Denn der wirtschaftliche und technische Fortschritt nach herkömmlichem Muster bedroht die Umwelt und damit die Lebensgrundlagen künftiger Generationen. Gleichzeitig müssen in vielen Staaten der Erde Menschen in Armut leben und haben keinerlei Nutzen vom Wohlstand anderer Weltregionen (BNE 1).

2.2 Bedeutung nachhaltigen Handelns

1992 wurde auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro die Agenda 21 beschlossen. Es handelt sich dabei um nachhaltige Handlungsanweisungen für Nationen und Bürger. In ihrer Präambel heißt es:

Die Menschheit steht an einem entscheidenden Punkt ihrer Geschichte. Wir erleben eine Festschreibung der Ungleichheiten zwischen und innerhalb von Nationen[…] [sowie] die fortgesetzte Zerstörung der Ökosysteme, von denen unser Wohlergehen abhängt. […] Agenda 21 nimmt sich der drängendsten Probleme der heutigen Zeit an und ist zur gleichen Zeit bemüht, die Welt auf die Herausforderungen des nächsten Jahrhunderts vorzubereiten, (Agenda 21, S. 1).

Die globalen Auswirkungen menschlichen Handelns sind teilweise nicht sofort erkennbar. „ Sie sind geprägt durch lange Zeiträume und damit von einer Zukunfts- und Vergangenheitsüberlagerung sowie sogenannten ‚Schlafzeiten‘ zwischen Ursache und Wirkungen “, (Scheunpflug 2001, S. 2).

2.3 Nachhaltigkeit und Klimawandel

Das Thema Klimawandel hat eine hohe gesellschaftliche Relevanz. Wie bereits angesprochen hat unsere Lebensweise direkten Einfluss auf das Klima, wodurch der Mensch sich letztendlich selbst gefährdet. Die schädlichen Auswirkungen des anthropogenen Treibhauseffekts sind in vielen Fällen nicht an der Stelle ihrer Verursachung wiederzufinden, sondern haben weltweite Folgen.

Am Beispiel abschmelzender Gletscher wird deutlich, dass vom Klimawandel die Gesamtheit der Menschen betroffen ist.

Das Schmelzen der Gletscher und der Polkappen bestimmt ganz wesentlich, wie stark der Meeresspiegel bei Erwärmung durch den anthropogenen Treibhauseffekt ansteigt. Würde das gesamte Inlandeis der Antarktis und Grönlands schmelzen, stiege der Meeresspiegel um etwa 70 m, (Max-Planck-Institut für Meteorologie).

Neben den großen Industrienationen muss sich auch jeder Einzelne der Gefahr seines eigenen Handelns bewusst werden und Verantwortung auf globaler Ebene übernehmen. Daher bildet eines der Ziele die „ Schaffung eines ökologischen und eines ethischen Bewusstseins sowie von Werten und Einstellungen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die mit einer nachhaltigen Entwicklung vereinbar sind […]“, (Agenda 21, Kapitel 36).

3. Klimawandel

Mit Klimawandel ist im Gegensatz zur Klima-Variabilität, die auf natürliche Faktoren zurückgeht, der direkte oder indirekte Einfluss des Menschen auf den Zustand der Atmosphäre gemeint. Die Problematik des Klimawandels wird häufig im Zusammenhang mit dem Treibhauseffekt thematisiert. Dieser für die Erderwärmung verantwortliche Effekt wird durch die Produktion von Treibhausgasen verstärkt und ist somit zu wesentlichen Anteilen vom Menschen verursacht. In den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Treibhausgasemission um 70 % gesteigert, (vgl. Greenpeace 2)

3.1 Ursachen und Wirkungsweisen

Der Treibhauseffekt wird durch die Verwandlung von kurzwelligem Licht in längerwellige Wärmestrahlung bei Auftreffen auf undurchsichtige Materie ausgelöst. Ein Teil des eintreffenden Sonnenlichts wird von der Atmosphäre sowie der Erdoberfläche reflektiert. Der andere Teil ist für die Erderwärmung verantwortlich. Er wird als infrarote Strahlung zurückgestrahlt und teilweise von der Atmosphäre, zurückgehalten. Sie besteht teilweise aus Treibhausgasen, die nur in geringem Maße durchlässig für infrarote Strahlung sind. „ Je höher ihre Konzentration, desto höher die Temperatur auf der Erde “, (Greenpeace 2). Dieser natürliche Treibhauseffekt sorgt für eine Erwärmung der Oberflächentemperatur um 33 Grad Celsius und ermöglicht somit das Leben auf der Erde in der heutigen Form.

Durch den Menschen wird dieser Effekt jedoch verstärkt. In den letzten 250 Jahren ist die Produktion von Treibhausgasen enorm angestiegen. In diesem Zusammenhang wird vom anthropogenen Treibhauseffekt gesprochen, (ebd.).

Hauptursache ist die Verbrennung fossiler Energieträger (Braun- und Steinkohle, Öl und Gas), die für ca. 75 % der anthropogenen CO2-Emissionen und 40 % der CH4-Emissionen verantwortlich ist. Weitere anthropogene Faktoren sind außerdem die Landwirtschaft (z. B. Methanproduktion beim Reisanbau und in der Viehhaltung) und Veränderungen in der Landnutzung (z. B. die Abholzung von Wäldern)[…] , (Klimaschutzaktionsheft 2012, S. 10).

Gründe hierfür sind die zunehmende Industrialisierung und ein weltweites Bevölkerungswachstum.

Für den Klimawandel sind die Länder in unterschiedlichem Maße verantwortlich und auch unterschiedlich stark von diesem betroffen. Die Industrieländer produzieren dabei den größten Anteil der Emissionen.

Von den Auswirkungen des Klimawandels sind vor allem arme Menschen und Entwicklungsländer betroffen. 80 % der Todesfälle durch Wetterkatastrophen weltweit gibt es unter Menschen, die in [derart] ärmlichen Verhältnissen leben […]“, (Klimaschutzaktionsheft 2012, S. 13).

3.2 Klimawandel und Landwirtschaft

„Eine der ernstesten Folgen des Klimawandels wird höchstwahrscheinlich die Landwirtschaft und die Ernährung der Weltbevölkerung betreffen“, (Bildungsserver Wiki).

Jedoch kann die Landwirtschaft keineswegs nur als Opfer der klimatischen Veränderungen betrachtet werden, da sie einen erheblichen Beitrag dazu leistet. Landwirtschaftlich genutzte Flächen stellen einen Teil des Klimasystems dar und wirken somit auf den Strahlungs- und Wasserhaushalt der Erde ein. „ Wo ein Wald zugunsten von Anbauflächen beseitigt wird, erhöht sich die Reflexion der Sonnenstrahlung und verringert sich der Wasserkreislauf “, (ebd.). Weiter werden durch die Landwirtschaft die bereits erwähnten Treibhausgase produziert. „ Weltweit emittiert die Landwirtschaft jährlich bis zu 16,5 Milliarden Tonnen CO₂ […] Sie stammen vor allem aus dem Einsatz von Stickstoffdünger, der Tierhaltung, der Umwandlung von Wäldern in Agrarflächen und der Bewirtschaftung ehemaliger Moore“, (Greenpeace 1).

Den größten Anteil an der Produktion von Treibhausgasen hat mit 71 % die Tierhaltung. Davon wird über die Hälfte bei der Rindfleisch- und Milchproduktion emittiert. (Foodwatch 1, S. V).

4. Landwirtschaft

Als Landwirtschaft wird die Herstellung unterschiedlicher pflanzlicher oder tierischer Produkte und Erzeugnisse auf bewirtschafteten Flächen bezeichnet. Der vielfältige Anbau von Pflanzen (z. B. Getreide) und die Zucht von Nutztieren dienen vor allem der Produktion von Nahrungsmitteln, unterstützen aber auch die Herstellung von Rohstoffen für die Produktion von Bekleidung […], (Agrar Infoshop).

Trotz des großen Stellenwertes der Industrie ist Deutschland nach wie vor ein Land mit ausgeprägter Landwirtschaft. 50 Prozent der Fläche werden von ca. 272.000 Betrieben landwirtschaftlich genutzt.

Die Entwicklung geht jedoch in Richtung sinkender Zahlen von Betrieben und in der Landwirtschaft beschäftigten Menschen, während immer mehr Produkte erzeugt werden. Dies kann nur durch die Entstehung immer größerer und leistungsfähigerer Betriebe erklärt werden, (vgl. BMELV 2013 S. 3).

Im Folgenden möchte ich den konventionellen sowie den ökologischen Landbau vorstellen, wobei ich mich neben einem Überblick über wesentliche Merkmale besonders auf die Produktion klimarelevanter Treibhausgase beziehen möchte.

4.1 Konventioneller Landbau

Die Mehrzahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland wirtschaftet auf herkömmliche oder konventionelle Weise. Diese Form des Landbaus unterliegt keinen festgelegten Richtlinien. Es gilt der Begriff der guten fachlichen Praxis. Dies bedeutet, dass biologisch-technische Fortschritte in die Überlegungen für eine zeitgemäße Bewirtschaftung von Flächen einbezogen werden. Als Grundsatz der Praxis des Pflanzenschutzes gilt, dass ausschließlich zugelassenen Pflanzenschutzmittel angewendet werden dürfen, (vgl. BMELV 2)

Weiter zeichnet sich die konventionelle Landwirtschaft durch die intensive Nutzung der Böden sowie durch Spezialisierung und Monokulturen aus. Es werden Agrochemikalien sowie Hormone und Futtermittelzusätze eingesetzt.

Meist findet eine Entkopplung von Vieh- und Ackerbau statt. Auch die Massentierhaltung ist der konventionellen Bewirtschaftungsform zuzurechnen, (vgl. Umweltlexikon Katalyse).

Da beispielsweise Mineraldünger und zugekauftes Futtermittel in das System eingebracht werden, kann nicht von einem geschlossenen Betriebskreislauf gesprochen werden, (vgl. Bray D. Matulla C., Matulla D. 2003, S. 9). Auf diesen Begriff werde ich unter 4.2 noch genauer eingehen.

[...]


[1] „ Die Begriffe "bio" und "öko" werden synonym benutzt. Beide sind im Zusammenhang mit Lebensmittel gleichermaßen für Produkte, die nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus erzeugt und verarbeitet werden, geschützt“, (bio-siegel).

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Landbau und Nachhaltigkeit. Bedeutung konventioneller und ökologischer Bewirtschaftungsformen für den Klimawandel
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V284786
ISBN (eBook)
9783656852124
ISBN (Buch)
9783656852131
Dateigröße
2665 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
landbau, nachhaltigkeit, bedeutung, bewirtschaftungsformen, klimawandel
Arbeit zitieren
Jana Theilmann (Autor), 2013, Landbau und Nachhaltigkeit. Bedeutung konventioneller und ökologischer Bewirtschaftungsformen für den Klimawandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284786

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