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Management im 21. Jahrhundert: Von der Unternehmensphilosophie zur Unternehmenskultur

Ein Ratgeber für Manager

Titel: Management im 21. Jahrhundert: Von der Unternehmensphilosophie zur Unternehmenskultur

Skript , 2015 , 43 Seiten

Autor:in: Ludger Geueke (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Auch im 21. Jahrhundert werden alt bekannte Fehler im Management und in der Mitarbeiterführung gemacht. Ursachen sind meist eine rein theoretische Ausbildung ohne erlebbare Praxis und kaum bis gar keine Möglichkeit, während des Studiums, ausreichende Trainingmöglichkeiten geboten zu bekommen. Führen und Managen will wie Hochleistungssport ständig geübt und erprobt werden.

In diesem Ratgeber gibt der Autor Ludger Geueke seine Erfahrung aus über 35 Jahren Managerausbildung weiter.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Die Struktur einer ganzheitlichen Unternehmensphilosophie

2. Grundsätzliches zur Entwicklung einer Unternehmensphilosophie

2.1 Geschäftspolitische Ziele

2.2 Menschenbild

3. Was bedeutet Managen?

3.1 Wie wird Managen oft (miss-)verstanden?

3.2 Worin unterscheidet sich Managen vom Führen?

3.3 Woran wird erfolgreiches Managen oft erkannt?

3.4 Voraussetzungen für erfolgreiches Managen

3.5 Instrumente eines guten Managements

4. Was bedeutet heute Führen?

4.1 Warum geht Führen auch heute noch so oft daneben?

4.2 Worin liegen die großen Reserven einer Organisation/Unternehmung?

4.3 Außenstehende erkennen gut geführte Mitarbeiter/innen oft sofort.

4.4 Merkmale für souveränes Führungsverhalten!

4.4.1 Verhalten als Führungskraft

4.5 Führungsinstrumente, die fordern, fördern und motivieren

4.6 Führungsverhalten erzeugt Mitarbeiterverhalten

5. Kommunikation, Austausch von Informationen

5.1 Allgemeine Kommunikationsregeln

5.2 Mitarbeitergespräche

5.3 Gruppen - Gespräche (Meetings)

5.4 Besondere Pflichten des Gruppenleaders:

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der Arbeit ist es, die Bedeutung einer ganzheitlichen Unternehmensphilosophie und deren praktische Umsetzung durch effektives Führungsverhalten und eine strukturierte Kommunikation zu erläutern, um Mitarbeiterpotenziale optimal zu nutzen.

  • Entwicklung und Bedeutung einer Unternehmensphilosophie
  • Unterscheidung und Synergie von Management und Führung
  • Kriterien für souveränes Führungsverhalten und Motivation
  • Effektive Organisation von Kommunikation und Meetings

Auszug aus dem Buch

3.1 Wie wird Managen oft (miss-)verstanden?

Die überwiegende Zahl von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in Organisationen, Verwaltungen, Institutionen der Forschung und Lehre (Universitäten, Schulen etc.), Einrichtungen des Gesundheitswesens (vom Großklinikum bis zur orthopädischen Werkstatt), in Handwerksbetrieben, den Konzernen der Industrie und des Handels ebenso wie in den unterschiedlichsten Dienstleistungsunternehmen, egal ob in leitender Funktion oder am unteren Ende der Hierarchie, sind der Auffassung, dass Managen ausschließlich etwas mit „machen“, „mit einem wird gemacht“, „machen lassen“ oder sogar mit „hilflos ausgeliefert sein“ zu tun hat.

Die Menschen verstehen sich als ein kleines oder größeres Rädchen/Rad in einem nicht beeinflussbaren System von geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzen und Gesetzmäßigkeiten. Mehrmals täglich hören sie Begriffe wie „Sachzwänge“, „das ist bei uns schon immer so gewesen“, „da können wir auch nichts ändern“ oder „die da oben werden es schon richten“ und ganz modern ist „die Aktionäre (die/der Eigentümer) haben nur Interesse an einer Gewinnmaximierung“ (Shareholder value).

An all diesen Gedanken und Meinungen sind sicherlich auch Körnchen von Wahrheit und Bestätigungen der alltäglichen Berufserfahrung, aber Managementgrundsätze sind das nicht.

Managen ist etwas (sprachlich) sehr Einfaches, wie bei vielen hochtrabenden Begriffen der Betriebs- und Volkswirtschaft, in das Geheimnisse ebenso wie spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten, die nur wenigen Menschen offensichtlich erschlossen bleiben, interpretiert werden. Deshalb werden oft die Leistungen von sogenannten Topmanagern/innen auch so unverschämt hoch honoriert. Diese Gruppe von Leadern ("Führer" ist bei uns in Deutschland eher zweideutig) ist eher nicht daran interessiert, diese vermuteten Geheimnisse etc. zu entmystifizieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Struktur einer ganzheitlichen Unternehmensphilosophie: Dieses Kapitel stellt die logischen Zusammenhänge einer Unternehmensphilosophie als übergeordnetes Leitsystem für nachgeschaltete Ebenen dar.

2. Grundsätzliches zur Entwicklung einer Unternehmensphilosophie: Hier wird erläutert, wie eine definierte Geisteshaltung als geistiges Ordnungsprinzip für Ziele, Werte und Verhaltensweisen fungiert.

3. Was bedeutet Managen?: Dieses Kapitel entmystifiziert den Managementbegriff und definiert ihn als Organisation von Personen und Sachen unter ständiger Validierung.

4. Was bedeutet heute Führen?: Hier werden Anforderungen an modernes Führungsverhalten untersucht, wobei insbesondere auf die Aktivierung von Humankapital und souveräne Führung eingegangen wird.

5. Kommunikation, Austausch von Informationen: Dieses Kapitel behandelt die Bedeutung kooperativer Kommunikation und bietet konkrete Regeln für Mitarbeitergespräche und Meetings.

Schlüsselwörter

Unternehmensphilosophie, Unternehmenskultur, Führung, Management, Mitarbeiterführung, Kommunikation, Menschenbild, Motivation, Zielvereinbarung, Führungsinstrumente, Organisationsentwicklung, Humankapital, Teamentwicklung, Feedback, Führungsverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Etablierung einer ganzheitlichen Unternehmensphilosophie als Basis für eine erfolgreiche Unternehmenskultur und zielführende Mitarbeiterführung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Abgrenzung von Managen und Führen, die Gestaltung von Kommunikation im Unternehmen sowie die Optimierung von Führungsprozessen zur Mitarbeiterbindung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Führungskräften aufzuzeigen, wie durch eine klare Werteorientierung und strukturierte Führungsinstrumente bisher ungenutzte Reserven in Organisationen aktiviert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt einen praxisorientierten Coaching-Ansatz, der auf langjähriger Beratungserfahrung basiert und psychologische Erkenntnisse wie die Bedürfnishierarchie von Maslow und Herzbergs Motivationsfaktoren integriert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Anforderungen an eine Unternehmensphilosophie, die Unterschiede zwischen Management und Führung sowie die praktischen Voraussetzungen für souveränes Führungsverhalten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Unternehmensphilosophie, Führungsinstrumente, Motivation, Humankapital und kooperative Kommunikation geprägt.

Wie definiert der Autor das Verhältnis von Management und Führung?

Managen wird als Organisation von Personen und Sachen verstanden, während Führen eine zielgerichtete, situative Einflussnahme durch eine angenommene Autorität darstellt.

Welche Rolle spielen Meetings für den Autor?

Meetings sind essenzielle Kommunikationsinstrumente, die jedoch klare Regeln und Pflichten für alle Teilnehmer erfordern, um ineffiziente „Palaver-Runden“ zu vermeiden.

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Management im 21. Jahrhundert: Von der Unternehmensphilosophie zur Unternehmenskultur
Untertitel
Ein Ratgeber für Manager
Autor
Ludger Geueke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
43
Katalognummer
V284833
ISBN (eBook)
9783656853091
ISBN (Buch)
9783656853107
Sprache
Deutsch
Schlagworte
management jahrhundert menschen führung ratgeber manager
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ludger Geueke (Autor:in), 2015, Management im 21. Jahrhundert: Von der Unternehmensphilosophie zur Unternehmenskultur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284833
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Leseprobe aus  43  Seiten
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