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Die Forschungshypothese in wissenschaftlichen Arbeiten

Titre: Die Forschungshypothese in wissenschaftlichen Arbeiten

Travail de Recherche , 2014 , 13 Pages

Autor:in: Mag. Mohamed Chaabani (Auteur)

Philologie Allemande - Divers
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Die vorliegende Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Forschungshypothese in wissenschaftlichen Arbeiten. Ziel der Arbeit ist es, Schwächen und Stärken der Studierenden hinsichtlich der Verwendung und Formulierung von Forschungshypothesen beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten zu untersuchen. Für diesen Zweck wurden Magisterarbeiten, die von Germanistikstudenten verfasst wurden, analysiert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Zur Forschungshypothese

Funktion von Hypothesen

Anforderungen an eine Hypothese

Forschungsprozess

Analyse von Abschlussarbeiten

Ziel der Untersuchung

Korpusbeschreibung

Zur Analyse von den Hypothesen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Anwendung und Formulierung von Forschungshypothesen in wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten. Ziel ist es, die Stärken und Schwächen von Germanistikstudenten aufzuzeigen, indem Magisterarbeiten hinsichtlich definierter wissenschaftlicher Qualitätskriterien analysiert werden.

  • Grundlagen und Definition der Forschungshypothese
  • Funktionsweise und Anforderungen an wissenschaftliche Hypothesen
  • Methodische Unterscheidung zwischen deduktiven und induktiven Vorgehensweisen
  • Empirische Analyse von Magisterarbeiten anhand spezifischer Gütekriterien
  • Ableitung didaktischer Empfehlungen zur Verbesserung wissenschaftlicher Schreibkompetenz

Auszug aus dem Buch

Anforderungen an eine Hypothese

Eine wissenschaftliche Arbeit braucht laut Esselborn-Krumbiegel, Helga (2010, 11) am Anfang eine Hypothese. Bei Kornmeier, Martin (2012, 125) finden sich die Überlegungen, dass eine Hypothese folgende Anforderungen habe.

Bei Trimmel, Michael (2009, 29f.) finden sich folgende Anforderungen an Hypothesen. Es geht um Testbarkeit, Widerspruchsfreiheit und Kritisierbarkeit

Testbarkeit, d.h. die Hypothese muss operationalisierbar oder testbar sein

Widerspruchsfreiheit, d.h. die Hypothese darf keine Widersprüche enthalten.

Kritisierbarkeit, d.h. die Hypothese sollten als richtig oder falsch erwiesen werden.

Die Hypothese sollte nach Albert, Ruth (2007, 18) in Form einer Aussage formuliert werden und nicht als Frage. Dazu sollten die verwendeten Begriffe in der Hypothese eindeutig sein. So Albert, Ruth (2007, 18).

Eine Forschungshypothese sollte laut Karmasin, Matthias, Ribing, Rainer (2006, 87ff) folgende Kriterien erfüllen: Sie soll allgemeingültig, widerlegbar und als Konditionalsatz formuliert sein. Eine Hypothese kann durch die Mittel „wenn-dann oder je…desto“ formuliert werden.

Man muss laut Homberger, Dietrich (2013, 163) mit den vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden vertraut gemacht sein. Die Hypothese sollte mit bestimmten Tatsachen zusammenhängen.

Zusammenfassung der Kapitel

Zur Forschungshypothese: Dieses Kapitel erläutert verschiedene wissenschaftliche Definitionen von Hypothesen und grenzt diese von allgemeinen Thesen ab.

Funktion von Hypothesen: Hier wird der Nutzen von Hypothesen als Werkzeug für wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung, Interpretation und Theoriebildung beschrieben.

Anforderungen an eine Hypothese: Das Kapitel definiert notwendige Kriterien wie Testbarkeit, Eindeutigkeit, Falsifizierbarkeit und theoretische Fundierung für eine wissenschaftliche Hypothese.

Forschungsprozess: Es wird dargelegt, wie Hypothesen in deduktive und induktive Forschungsprozesse eingebettet sind und wie ihre Überprüfung erfolgt.

Analyse von Abschlussarbeiten: In diesem Hauptteil wird das methodische Vorgehen der Untersuchung beschrieben, einschließlich der Korpusbeschreibung der ausgewählten Magisterarbeiten.

Ziel der Untersuchung: Dieses Kapitel spezifiziert das Ziel, Defizite und Kompetenzen von Studierenden beim Hypotheseneinsatz durch eine korpusbasierte Analyse aufzudecken.

Korpusbeschreibung: Es wird die Auswahl und Strukturierung der sechs Probandenarbeiten für die empirische Analyse erläutert.

Zur Analyse von den Hypothesen: Dieser Abschnitt präsentiert die Ergebnisse der empirischen Überprüfung anhand der festgelegten Kriterien und leitet didaktische Empfehlungen ab.

Schlüsselwörter

Forschungshypothese, Wissenschaftliches Arbeiten, Magisterarbeit, Empirische Prüfung, Testbarkeit, Falsifizierbarkeit, Deduktion, Induktion, Schreibkompetenz, Hypothesenformulierung, Wissenschaftstheorie, Qualitative Daten, Quantitative Analyse, Didaktik, Wissenschaftliche Methode

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Forschungsarbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Rolle und korrekten Verwendung von Forschungshypothesen innerhalb wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere am Beispiel von Magisterarbeiten von Germanistikstudierenden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder sind die theoretische Definition von Hypothesen, deren funktionale Rolle im Forschungsprozess sowie die praktische Überprüfung von Studierendenarbeiten hinsichtlich strenger Wissenschaftlichkeitskriterien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Identifizierung von Kompetenzen und Defiziten bei Studierenden bezüglich der Formulierung und Anwendung von Hypothesen, um daraus Bedarfe für die universitäre Lehre abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Untersuchung nutzt eine vergleichende Analyse von sechs ausgewählten Magisterarbeiten, die anhand von festgelegten Qualitätskriterien wie Testbarkeit und theoretischer Fundierung bewertet werden.

Welche Aspekte werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, den Forschungsprozess bei deduktiven und induktiven Ansätzen sowie die konkrete Auswertung der Probandendaten in tabellarischer Form.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Charakterisierende Begriffe sind unter anderem Forschungshypothese, empirische Prüfbarkeit, Falsifizierbarkeit, wissenschaftliche Methodik und Schreibkompetenz.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen Hypothesen und Thesen?

Die Arbeit stellt heraus, dass Hypothesen als empirisch überprüfbare, vorläufige Annahmen dienen, während Thesen oft als allgemeine Behauptungen fungieren, die nicht zwingend empirisch prüfbar sein müssen.

Welches Fazit zieht der Autor zur Schreibkompetenz der Probanden?

Der Autor stellt fest, dass Studierende zwar Hypothesen formulieren, diese jedoch häufig die qualitativen Anforderungen wie Präzision oder theoretische Fundierung nicht ausreichend erfüllen, was intensivere Übungen erfordert.

Warum wird eine Schreibwerkstatt als Lösung vorgeschlagen?

Aufgrund der festgestellten Schwächen in der Anwendung der Hypothesenkriterien empfiehlt der Autor, das wissenschaftliche Schreiben und die gezielte Formulierung von Hypothesen explizit durch praktische Formate zu fördern.

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Résumé des informations

Titre
Die Forschungshypothese in wissenschaftlichen Arbeiten
Université
University of Oran
Auteur
Mag. Mohamed Chaabani (Auteur)
Année de publication
2014
Pages
13
N° de catalogue
V284856
ISBN (ebook)
9783656851189
ISBN (Livre)
9783656851196
Langue
allemand
mots-clé
forschungshypothese arbeiten
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Mag. Mohamed Chaabani (Auteur), 2014, Die Forschungshypothese in wissenschaftlichen Arbeiten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284856
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Extrait de  13  pages
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