Grundlagen der Strombeschaffung. Marktplätze und Eigenschaften des Strompreises


Akademische Arbeit, 2008
32 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1. Beschaffungsprozess bei klassischer Vollstromversorgung in Industrieunternehmen

2. Marktplätze
2.1 Bilaterale Marktplätze (OTC-Markt)
2.2 Institutionelle Marktplätze (Börse)

3. Der Strompreis
3.1 Strompreisentwicklung in Deutschland
3.2 Elemente des Strompreises
3.3 Preisbildung auf dem Spotmarkt der Börse
3.4 Werttreiber des Strompreises

4. Lastprofil und Lastprognose

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

Seit der Liberalisierung des Strommarktes stehen sowohl energieintensiven Industrieunternehmen als auch anderen Marktteilnehmern auf der Beschaffungsseite eine Reihe von Stromprodukten bzw. Beschaffungsstrategien zur Verfügung. So können sie ihren Strombezug nach ihren jeweiligen Präferenzen wie z.B. der Höhe von Preis- und Zeitpunktrisiken oder der Abhängigkeit von Lieferanten gestalten. Jedoch kann nach knapp zehn Jahren der Liberalisierung immer noch beobachtet werden, dass die altbewährte klassische Vollstromversorgung1 ein Bezugsmodell ist, das in vielen Unternehmen weit verbreitet ist. Allerdings stellt sich hier zunehmend die Frage, ob diese Beschaffungsstrategie im liberalisierten Markt noch wirtschaftlich zu vertreten ist bzw. die effizienteste Lösung darstellt.2

In der vorliegenden Arbeit werden zunächst die Grundlagen der Strombeschaffung betrachtet. Hierbei wird insbesondere ein Blick geworfen auf den Ausschreibungsprozess, der bei der Strombeschaffung abläuft, die unterschiedlichen Marktplätze, an denen Strom gehandelt wird, sowie sämtliche Faktoren, die mit dem Strompreis zusammenhängen. Abschließend wird das Lastprofil sowie die Lastprognose vorgestellt.

1. Beschaffungsprozess bei klassischer Vollstromversorgung in Industrieunternehmen

Im Folgenden soll zunächst der Ausschreibungs- bzw. Anfrageprozess zur Vollstromversorgung erläutert werden,

Ausschreibungs- bzw. Anfrageprozess:

Die Ausschreibung des Strombedarfs ist in der Praxis wie auch bei anderen Ausschreibungen in Unternehmen ein dynamischer Prozess, der von Fall zu Fall in vielen Details variieren und in bestimmten Teilbereichen verschieden stark ausgeprägt sein kann. Daher darf der hier entwickelte Prozess nur als ein Leitfaden angesehen werden.

Ziel einer Ausschreibung ist es in der Regel, die Stromkosten zu senken. Ergänzt wird dieses meist durch eine Reihe von weiteren Zielen wie z.B. höhere Flexibilität beim Strombezug, Planungssicherheit der Kosten oder besserer Service vom Lieferanten, die bei Abschluss eines neuen Vollversorgungsvertrages zusätzlich erreicht werden sollen.3

Der Ausschreibungsprozess kann in vier aufeinander folgende Phasen nach der Projektmanagement-Methodik unterteilt werden: die Vorphase, die Planungsphase, die Realisierungsphase und die Abschluss- sowie Nachbereitungsphase. In der Praxis ist für den gesamten Prozess je nach Intensität bis zum Abschluss des Vollversorgungsvertrages mit einer Zeitspanne von drei bis sechs Monaten zu kalkulieren.4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Phasen des Ausschreibungsprozesses bei Vollstromversorgung[5]

Vorphase

Die Vorphase ist dadurch gekennzeichnet, dass organisatorische Voraussetzungen geschaffen, eine Zielsetzung und Nebenziele formuliert und die gegenwärtige Situation im Unternehmen und auf dem Strommarkt analysiert werden. Die nachstehenden Ausführungen zeigen stichwortartig die wesentlichen Bestandteile der einzelnen Schritte in der Phase der Vorbereitung. Hierbei ist zu beachten, dass die einzelnen Maßnahmen durchaus auch parallel zueinander oder in einer anderen Reihenfolge verlaufen können.

- Schaffung organisatorischer Voraussetzungen:
- Bildung eines Projektteams,
- Verteilung der Verantwortlichkeiten,
- Festlegung der Ansprechpartner für externe Kommunikation,
- Aufstellung eines Zeitplanes sowie
- Planung von Meilensteinen.6
- Festlegung der Projektziele:
- Senkung der Stromkosten,
- Erhöhung der Flexibilität beim Strombezug,
- Generierung von Mehrwerten beim Service des Lieferanten,
- Absicherung gegen Preisschwankungen sowie
- Verfolgung von unternehmenspolitischen Interessen.7
- Analyse der unternehmensinternen Ausgangssituation und des Umfeldes:
- Prüfung von Laufzeiten bestehender Verträge,
- Kontrolle von Kündigungsfristen,
- Ermittlung des Strombedarfs,
- Prüfung, ob Bündelungseffekte erzielt werden können,
- Bewertung der Situation auf dem Strommarkt und eine
- Einschätzung des eigenen Know-hows.8

Planungsphase

An die Vorphase schließt sich nahtlos die Planungsphase an. Hier werden vorrangig Entscheidungen über Termine, Aufgaben, Kosten etc. getroffen und aufgrund derer Ablaufpläne erstellt. Darüber hinaus findet in dieser Phase auch eine Datenerfassung und -aufbereitung zur Vorbereitung der Ausschreibung/Anfrage sowie die Erstellung der Unterlagen statt.

- Entscheidung über die Form der Ausschreibung
- Festlegung des Starttermins der Belieferung,
- Einigung über den Umfang der Ausschreibung,
- Abstimmung der Vorgehensweise und der Aufgaben,
- Festsetzung von Nebenzielen, die erreicht werden sollen,
- Festlegung des zu betreibenden Aufwands und der Kosten sowie
- Einigung auf Lieferanten, die direkt angesprochen werden
sollen.9

- Erstellung von verbindlichen Plänen
- Projektstrukturplanung,
- Terminplanung,
- Aufgabenplanung und eine
- Kostenplanung.

- Datenerfassung und -aufbereitung
- Bestimmung des Datenumfangs,
- Beschaffung historischer Daten vom bisherigen Lieferanten,
- Bündelung historischer interner und externer Daten,
- Kennzeichnung von Datenlücken,
- Kennzeichnung von Sondereinflüssen,
- Prognose des kommenden Jahresbedarfs und eine
- Gliederung und Aufbereitung der gewonnenen Daten.10

- Erstellung der Ausschreibungsunterlagen
- Formulierung der Anfrage/Ausschreibung mit allen relevanten Informationen sowie
- Bündelung aller notwendigen Daten für die Anbieter.11

Realisierungsphase

Die Realisierungsphase schließt an die Erstellung der Unterlagen an und beginnt mit dem Versand der Anfrage an ausgewählte Lieferanten und der Veröffentlichung der Ausschreibung. Darauf folgend unterteilen sich der Fortgang der Durchführung in die Reaktions-, die Bewertungs- und die Verhandlungsphase. Die Phase endet mit dem Abschluss des Vollversorgungsvertrages.

- Reaktionsphase
- Sammlung der eingehenden Angebote,
- Prüfung der Angebote auf Vollständigkeit und Vergabekriterien
sowie
- Beseitigung von Unklarheiten durch Klärung mit Lieferanten.12

- Bewertungsphase
- Entwicklung eines einheitlichen Bewertungsschemas für
Preisbestandteile und Rahmenbedingungen, aufgrund der
verschieden gestalteten Angebote und Preissysteme der Anbieter,
- Übernahme der Daten aus Angeboten in das Bewertungsschema,
- Ermittlung der individuellen Mischpreise pro Angebot,
- Prognose der Kosten auf Basis der angefragten kWh,
- Bewertung der Kosten,
- Bewertung der Rahmenbedingungen sowie eine
- Aufstellung eines Rankings.13

- Verhandlungsphase
- Nachverhandlung
a) Klärung von Missverständnissen,
b) Ausräumung von Abweichungen in vertraglichen Rahmenbedingungen,
c) Auslotung und Forderung zu Preiszugeständnissen und
d) Angebot von eigenen Leistungen.

- Endverhandlung
a) Letzte Preiszugeständnisse ausloten,
b) Preiszugeständnisse fordern sowie der
c) Abschluss des Vertrages.14

Abschluss- und Nachbereitungsphase

In der Abschlussphase werden die Ergebnisse des Projektes evaluiert und die Durchführung reflektiert. Das eigentliche Projekt ist damit zum größten Teil abgeschlossen. Jedoch schließt hieran eine weitere Phase der Nachbereitung an, die die Kontrolle der Umsetzung des Vertrages, ein andauerndes Monitoring, die Schließung von Vertrags- und Reglungslücken und eine anhaltende Beobachtung des Geschehens auf dem Strommarkt beinhaltet. Sie endet erst mit Abschluss eines neuen Vertrages.

- Abschlussphase
- Evaluierung der Ergebnisse sowie
- Reflexion der Durchführung des Projektes.

- Nachbereitungsphase
- Kontrolle der Umsetzung des Vertrages,
- Monitoring,
- Schließung von Vertrags und Regelungslücken sowie
- Beobachtung des Strommarktes.15

Auf der nächsten Seite fasst die dort entwickelte Grafik die zuvor erläuterten Phasen und Schritte des Prozesses abschließend zusammen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Ausschreibungs- bzw. Anfrageprozess bei Vollstromversorgung[16]

2. Marktplätze

Strom kann auf unterschiedlichen Marktplätzen gehandelt werden. Grundsätzlich lassen sich dabei die Ebene des Stromeinzelhandels und seit der Liberalisierung die Ebene des Stromgroßhandels unterscheiden.17 In Bezug auf den Kontext dieser Arbeit beschränken sich die nachstehenden Erläuterungen nur auf die Marktplätze des Stromgroßhandels. Diese lassen sich grundsätzlich in zwei Marktsegmente (s. Abb. 3) differenzieren: Den nichtorganisierten bilateralen Stromhandel (OTC-Handel) und den organisierten institutionellen Börsenhandel.18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Struktur des Stromgroßhandelmarktes[19]

2.1 Bilaterale Marktplätze (OTC-Markt)

OTC-Märkte zeichnen sich dadurch aus, dass der Stromhandel zwischen den Marktteilnehmern bilateral, also direkt untereinander oder unter Einschaltung eines Intermediärs, stattfindet. Hierbei stützt sich der Handel vor allem auf ein informelles Netzwerk zwischen den Marktteilnehmern, welches in der Folge im Gegensatz zum institutionellen Marktplatz Börse eine Vielzahl von unterschiedlichen Marktplätzen entstehen lässt. Da diese nicht organisiert sind, existiert nur eine geringe Preis- und Mengentransparenz. Darüber hinaus herrscht aufgrund der Bilateralität ein erhöhtes Bonitätsrisiko zwischen den Handelspartnern/Marktteilnehmern. Außerdem gibt es keine Anonymität. Jedoch bietet der bilaterale Handel bei der Ausgestaltung der gehandelten Produkte einen entscheidenden Vorteil: Im Unterschied zu den standardisierten Produkten im institutionellen Handel kann sich die Gestaltung der Produkte und Verträge nach den individuellen Bedürfnissen der jeweiligen Handelspartner richten.20

Der OTC-Markt lässt sich nach der Fristigkeit der gehandelten Verträge, also dem Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und Erfüllung, in den Spotmarkt und in den Terminmarkt unterteilen. Auf dem Spotmarkt werden dabei nur Transaktionen durchgeführt, bei denen die Lieferung (physisch) kurzfristig binnen 24 Stunden erfolgt. Auf dem Terminmarkt hingegen werden alle Geschäfte abgewickelt, die den Zeitraum von 24 Stunden überschreiten. Hierbei kann die Erfüllung des Geschäftes, abhängig vom gehandelten Produkt, physisch durch Lieferung oder finanziell durch eine Ausgleichszahlung zwischen den Vertragspartnern erfolgen.21

[...]


1 Unter „Vollstromversorgung“ wird verstanden, dass ein Kunde seinen kompletten Strombedarf von einem einzigen Lieferanten bezieht. Meist wird hierfür ein Vertrag über ein Jahr abgeschlossen.

2 Vgl. v. d. Hagen, H. (2005). Make or buy – Einstieg in die strukturierte Strombeschaffung als schrittweises Vorgehen auf Basis konfektionierter Stromprodukte. e│m│w. (2): 8-12.

3 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.1 Köln: 1.

4 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.2 Köln: 9.

5 Eigene Darstellung.

6 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.2 Köln: 7-9.

7 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.1 Köln: 1-2.

8 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.2 Köln: 3-4.

9 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.2 Köln: 5-7, 14.

10 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.2 Köln: 10-14.

11 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.2 Köln: 15-17.

12 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.2 Köln: 18.

13 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.2 Köln: 18-23.

14 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.2 Köln: 23-24.

15 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 2.2.1.1 Köln: 24-26.

16 Eigene Darstellung.

17 Vgl. Wolter, D. und E. Reuter (2005). Preis- und Handelskonzepte in der Stromwirtschaft: Von den Anfängen der Elektrizitätswirtschaft zur Einrichtung der Strombörse. Wiesbaden: 257.

18 Vgl. Schnorrenberg, B. (2005). Zur Preisbildung von Forwardkontrakten im Strommarkt: Eine empirische Untersuchung des deutschen Strom-Terminmarktes. Diss. Universität zu Köln. Köln: 19.

19 Vgl. Schnorrenberg, B. (2005). Zur Preisbildung von Forwardkontrakten im Strommarkt: Eine empirische Untersuchung des deutschen Strom-Terminmarktes. Diss. Universität zu Köln. Köln: 19. Eigene Darstellung.

20 Vgl. Schnorrenberg, B. (2005). Zur Preisbildung von Forwardkontrakten im Strommarkt: Eine empirische Untersuchung des deutschen Strom-Terminmarktes. Diss. Universität zu Köln. Köln: 20 und Rychwalski, P. (2005). Die Zukunft der Energiemärkte in Deutschland: Auswirkungen und Perspektiven wettbewerbspolitischer Deregulierung am Beispiel des deutschen Strommarktes. Diss. Westfälische Wilhelms-Universität zu Münster. Philosophische Fakultät: 116-120.

21 Vgl. Wolter, D. und E. Reuter (2005). Preis- und Handelskonzepte in der Stromwirtschaft: Von den Anfängen der Elektrizitätswirtschaft zur Einrichtung der Strombörse. Wiesbaden: 258-259 und Vgl. Schnorrenberg, B. (2005). Zur Preisbildung von Forwardkontrakten im Strommarkt: Eine empirische Untersuchung des deutschen Strom-Terminmarktes. Diss. Universität zu Köln. Köln: 20.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Grundlagen der Strombeschaffung. Marktplätze und Eigenschaften des Strompreises
Hochschule
Fachhochschule Kiel
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
32
Katalognummer
V284956
ISBN (eBook)
9783656845225
ISBN (Buch)
9783656864387
Dateigröße
1442 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grundlagen, strombeschaffung, marktplätze, eigenschaften, strompreises
Arbeit zitieren
Markus Wittwer (Autor), 2008, Grundlagen der Strombeschaffung. Marktplätze und Eigenschaften des Strompreises, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284956

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