Dieser Text enthält einen Beweglichkeitstest und zwei Trainingspläne für einen jungen Mann (Beweglichkerittrainung und Koordinationstraining). Dazu stellt der Autor zwei Studien zum Thema "Effekte des Dehnens im Hinblick auf eine Verletzungsprophylaxe" vor.
Inhaltsverzeichnis
- PERSONENDATEN
- BEWEGLICHKEITSTESTUNG
- Testung der Brustmuskulatur
- Testung der Hüftbeugemuskulatur
- Testung der Kniestreckmuskulatur
- Testung der Kniebeugemuskulatur
- Testung der Wadenmuskulatur
- Testauswertung
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
- LITERATURRECHERCHE
- Studie 1
- Studie 2
- LITERATURVERZEICHNIS
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Einsendeaufgabe befasst sich mit der Beweglichkeitstesten einer Person und der darauf aufbauenden Planung von Trainingseinheiten zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination.
- Analyse der Beweglichkeit anhand verschiedener Tests
- Erstellung eines individuellen Trainingsplans für die Beweglichkeit
- Planung von Trainingseinheiten zur Verbesserung der Koordination
- Recherche relevanter wissenschaftlicher Studien zum Thema Beweglichkeit und Koordination
- Dokumentation der Ergebnisse und Erkenntnisse
Zusammenfassung der Kapitel
Im ersten Kapitel werden die Personendaten des Probanden vorgestellt, inklusive seiner anthropometrischen Daten, seines Trainingsmotivs, seiner sportlichen Vorgeschichte und seiner gesundheitlichen Einschränkungen.
Kapitel 2 beschreibt die Durchführung verschiedener Beweglichkeitstests, welche Aufschluss über die Beweglichkeit des Probanden in verschiedenen Gelenken geben.
Die Kapitel 3 und 4 widmen sich der Planung von Trainingseinheiten zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination. Dabei werden spezifische Übungen und Trainingsprinzipien vorgestellt.
In Kapitel 5 werden zwei relevante wissenschaftliche Studien zum Thema Beweglichkeit und Koordination vorgestellt und deren Ergebnisse zusammengefasst.
Schlüsselwörter
Die Einsendeaufgabe befasst sich mit den Themen Beweglichkeit, Koordination, Trainingsplanung, Beweglichkeitstests, Studien zur Beweglichkeit und Koordination, anthropometrische Daten und Trainingsprinzipien.
Häufig gestellte Fragen
Welche Muskelgruppen werden bei einem Beweglichkeitstest geprüft?
Typischerweise werden die Brustmuskulatur, die Hüftbeugemuskulatur, die Kniestreck- und Kniebeugemuskulatur sowie die Wadenmuskulatur auf ihre Dehnfähigkeit hin getestet.
Was ist das Ziel eines Koordinationstrainings?
Koordinationstraining verbessert das Zusammenspiel von Nervensystem und Skelettmuskulatur, was die Bewegungsökonomie steigert und zur Sturz- und Verletzungsprophylaxe beiträgt.
Hilft Dehnen wirklich bei der Verletzungsprophylaxe?
Die Arbeit untersucht wissenschaftliche Studien zu diesem Thema. Während Dehnen die Beweglichkeit verbessert, ist der direkte Effekt auf die Verletzungsvorbeugung ein differenziert diskutiertes Thema in der Trainingslehre.
Wie wird ein individueller Trainingsplan für Beweglichkeit erstellt?
Zuerst erfolgt eine Beweglichkeitstestung. Basierend auf den Ergebnissen (z. B. Verkürzungen) werden spezifische Dehnübungen und Trainingsprinzipien ausgewählt, die auf die Person zugeschnitten sind.
Welche Rolle spielen anthropometrische Daten in der Trainingsplanung?
Daten wie Alter, Gewicht und Größe sowie die sportliche Vorgeschichte sind entscheidend, um die Belastbarkeit einzuschätzen und realistische Trainingsziele zu setzen.
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- Michael Struy (Autor), 2014, Koordination & Dehnung Trainingsplanung. Trainingslehre III, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/285491