Der Beginn eines neuen Weltmodells

Die Einheit in Quantengravitation, Urknall, Higgsfeld, Dunkler Energie, Dunkler Materie, Schwarzen Löchern, Zeit und anderen Universen


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2014
44 Seiten

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Hauptteil

Transzendenzfeld.

Wie kann sich das Transzendenzfeld stabilisieren?

Wie kann sich aus dem Transzendenzfeld das Higgsfeld bilden?

Wie bildet sich das nächste passende harmonische Feld im Transzendenzfeld, und wie entsteht die Dunkle Energie?

Wie viel Prozent unseres Kosmos können wir erkennen?

Dunkle Materie

Die Mesomerie beinhaltet:

Die Schwingungen um die Nulllinie

Wie schwingt und rotiert die Nulllinie - die Einheit von Transzendenzfeld, Higgsfeld und Kosmos?

Das Schwarze Loch, der Wärmetod und andere Kosmen

Wie entstehen die Zerfallsprodukte?

Die Zeit als Erscheinungsform des Transzendenzfeldes

Jeder Augenblick ist Erscheinungsform der Ewigkeit. Er erscheint nicht aus dem vorhergehenden Augenblick.

Die Zeitfenster und die Zunahme an mesomerer Energie

Die Richtung der Zeit

Das Leben läuft nicht rational mechanistisch ab.

Welche weitere praktische Bedeutung könnte diese Sichtweise für neue wissenschaftliche Entwicklungen haben?

Gravitation und langsameres Trudeln zum Harmoniepunkt im Zeitfenster

Die Entwicklung der Erdanziehungskraft

Ein neuer Antrieb und die Entwicklung des Schwarzen Loches

Die Teilchen unter nicht idealen Bedingungen

Unsere Erde

Die Ablenkung eines Lichtstrahls

Die Bildung von geladenen Teilchen aus dem polarisierten Higgsfeld.

Teleportation Beamen

Der Dopplereffekt und der Kosmos

Die Reaktionen eines getrennten Photonenpaares

Das Bewusstsein beeinflusst das Versuchsergebnis.

Schluss

Dogen Zenji – der Nationallehrer Japans

Zitate

Einleitung

Einen Aspekt, den die Wissenschaft erst seit neuerer Zeit darzustellen vermag, ist die Frage, wie das total symmetrische verborgene All sich materialisiert? Es ist die Entwicklung von dem unsichtbaren materielosen harmonischen „Transzendenzfeld“ zum geformten Higgsfeld und schließlich zum materiellen Kosmos.

Im CERN wurde das Higgsteilchen entdeckt. Es ist Ausdrucksform einer absolut ausgewogen und ruhigen für uns durch nichts wahrnehmbaren Sphäre, die Higgsfeld genannt wird.1) Sie ist so symmetrisch und harmonisch, dass sie nur indirekt aufgrund ihrer Erscheinungsform - dem Higgsteilchen - nachgewiesen werden kann. Völlige Harmonie ist in keiner Weise erkennbar und nur auf Umwegen nachweisbar und erfahrbar. Das Higgsfeld erstreckt sich über den gesamten materiellen Weltraum – geht auch durch uns hindurch - und hat die Form eines Mexikanerhutes angenommen. Solange das Higgsfeld total in Balance schwingt und rotiert, ist nicht das Geringste wahrnehmbar (es ist wie Nichts) (das Wesentliche ist unsichtbar7)). Das ursprüngliche All ist ein einheitlich harmonisch verflochtenes System. Das Higgsfeld erzeugt darin mit seinen disharmonischen Schwingungen und Rotationen stabile Verdichtungen. Dadurch erscheint unsere materielle Welt. Das Higgsfeld schwingt von seiner Harmonie in die Disharmonie, wieder in die Harmonie usw. Die Symmetriebrüche, die entstehen, erscheinen als die Wesen des Weltalls, die Myriaden von Materieteilchen. Auf diese Weise entwickelt sich der stoffliche als Einheit schwingende Kosmos, in dem selbst wir Menschen enthalten sind. Das Higgsfeld ist beim Urknall aus einem hochsymmetrischen harmonischen Feld hervorgekommen - dem Transzendenzfeld. Das Higgsfeld ist Form des Transzendenzfeldes und das Universum ist Erscheinungsform des Transzendenzfeldes.

Hauptteil

Mit diesen neuen Erkenntnissen sollten wir imstande sein, weitere Fragen zu klären, wenn wir bereit sind, uns bisher unerforschten Zusammenhängen zu öffnen: Die Entwicklung Dunkler Materie, Dunkler Energie, anderer Universen, der Gravitation und der Zeit stammt aus einem Guss. Das ist es, wonach die Forschung letztendlich sucht - wie sich die Einheit - die Quantengravitation formulieren lässt.

Im praktischen Leben stellen wir fest, solange wir nicht aufräumen und den Dingen ihren Lauf lassen, entstehen ständig größere Unordnungen. Dabei handelt es sich um ein Prinzip, das im gesamten Kosmos gültig ist. Es wird Entropie genannt. Das Weltall ist vor fast vierzehnmilliarden Jahren materiell zum Vorschein gekommen. Damit sich seit diesem extrem langen Äon immer gigantischere Unordnung entwickeln konnte, sollten am Anfang Ordnung und Harmonie geherrscht haben. (Auch unabhängige Computer - Zurückberechnungen führen zu einem solchen Ergebnis.) Das Higgsfeld und wir treten in Erscheinung aus einem Feld von Ordnung, Harmonie und Symmetrie – dem Transzendenzfeld. Es ist das Ruhefeld, in dem und durch das alles miteinander schwingt. Der Mensch schwingt an der Stelle, an der er sich befindet durch das Transzendenzfeld, und das Higgsfeld erzeugt ihn stofflich durch die disharmonischen Schwingungen und Rotationen. Auf diese Weise werden wir als materielle Wesen wahrnehmbar . Das ausgewogene Ruhefeld ist also nach wie vor da - ist unsere eigentliche Wesensnatur. Es wird davon ausgegangen, dass sich nur eine einzelne harmonische Form des Transzendenzfeldes in das Higgsfeld verwandelt. (Darauf wird noch genauer eingegangen.) (Bisher hat man nicht beachtet, dass das Transzendenzfeld mit seinen vielen weiteren Möglichkeiten für vollkommene Harmonie noch vorhanden sein kann.)

Da wir heute den Urknall in seinem Wiederhall noch an allen Stellen des Weltraums messen können, sollte auch die materielle Welt mit ihren Disharmonien so weit wie möglich harmonisch schwingen, sonst könnten wir den Urknall nach fast Vierzehnzehnmilliarden Jahren nicht mehr wahrnehmen. Die Harmonie im Transzendenzfeld, Higgsfeld und Kosmos ist eine Perspektive, wie die Einheit im weiteren Verlauf dargestellt wird.

Transzendenzfeld.

Sofern wir davon ausgehen, dass sich immer größeres Chaos bildet, dann gilt umgekehrt, dass uns unzählbare Wege zur Verfügung stehen, aufzuräumen. Deshalb wird postuliert, dass es unendlich viele harmonische Ordnungen im Transzendenzfeld gibt. Sie sind aus einem Guss in völliger Ruhe und Harmonie. Wegen der Unfassbarkeit dieser Dimension, sie ist mithilfe keinerlei Anatomie zu fassen, wird vorgeschlagen, diese Einheit Transzendenzfeld zu nennen. Unordnung und Ordnung sind zwei Größen, die sich gegenseitig bedingen, aber zu unterschiedlichen Ergebnissen führen (Yin und Yang).

Da es Arbeit und Energie erfordert aufzuräumen, sollte das Leben in der immer größeren Unordnung bleiben und das Transzendenzfeld verschwinden. Es entsteht die Frage:

Wie kann sich das Transzendenzfeld stabilisieren?

Die Bereiche der zunehmenden Unordnung und der Ordnung verbinden sich, sie bilden eine mesomere Struktur (ein Begriff aus der Chemie). D.h., die Welt der Unordnung schwingt durch die Sphäre der Ordnung (z.B. durch den „Nullpunkt“, die „Harmonie“, das „Nichts“ - unter diesem „Nichts“ stellen wir uns fälschlicher Weise nicht das Geringste vor) und gleichzeitig bleiben sie fest miteinander zu einer Einheit verbunden. Sie schwingen in Resonanz. Sie sind aus einem Guss (Yin wandelt sich in Yang und Yang in Yin). Das führt zu neuer zusätzlicher Bindungsenergie. Mit dem Beginn der Interaktion (der Mesomerie) zwischen dem Transzendenzfeld und dem Higgsfeld entstand aus der frei werdenden Resonanzenergie - der Urknall. (Die Energie des Urknalls entspricht dem Energiezuwachs durch die Mesomerie.) Anschließend entwickelten sich die Myriaden von Schwingungen und Rotationen. (Es begann die unfassbare Musik der Sphären.) Aus den Resonanzen, die nicht mehr ganz harmonisch sind, die einen Symmetriebruch entwickeln, entfaltet sich bis heute unsere materielle Welt. Es wird versucht, das zum besseren Verständnis mit Resonanz - Mesomeriestrukturen zu vergleichen. In unserem Kosmos zeigt sich das mit unendlich vielen chemischen mesomeren Strukturen als Ebenbilder der Mesomerie zwischen Higgsfeld und Transzendenzfeld. Es wurde für viele postuliert, dass sie sich sowohl aus dem harmonischen Urzustand der Bindungsmöglichkeiten als auch aus der Aufspaltung in getrennte Polaritäten zusammensetzen. (Es können zusätzlich getrennte einsame Elektronen sogenannte Radikale zur Stabilisierung beitragen.) Die Wirklichkeit übersteigt beide Zustände und führt zu einer energetisch günstigeren, noch stabileren Verschmelzung. Man kann für jedes Molekül mesomere Strukturen definieren - z.B. sogar Kochsalz (Natriumchlorid): NaCl und Na+ Cl–. Selbst die Polarisierung von Kochsalz in Na+ Cl– kann energetisch einen kleinen Teil zur Mesomerie – zur stärkeren Bindung von Kochsalz beisteuern. In Lösungen bilden sich die polarisierten Formen – wie z.B. das Kochsalz in Plus und Minus, wenn es in Wasser gelöst ist (aus diesem Grund kann man Salz schmecken).

Die Einheit von Transzendenzfeld, Higgsfeld und Weltall existiert in einem geringen Maße polarisiert (wie Na plus und Cl minus). Nur deshalb konnten die Wissenschaftler im CERN-Institut das Higgsteilchen messen. Es erscheint als Materie aus dem Higgsfeld, das durch das polarisierte isolierte Higgsfeld in disharmonische Schwingungen und Rotationen versetzt wird. Die aufgespaltene Form ermöglicht erst die disharmonische Schwingung - die materielle Welt.

Wie kann sich aus dem Transzendenzfeld das Higgsfeld bilden?

Hier ein Beispiel: Eines der harmonischen Felder des Transzendenzfeldes mag bildlich gesehen aus Bild und Spiegelbild bestehen. Da wir Menschen als Ausdrucksform des Transzendenzfeldes in Erscheinung treten, können wir uns selbst als Muster nehmen. Wenn wir die linke und die rechte Hand aufeinanderlegen, bemerken wir, dass sie spiegelbildlich ganz gut zusammenpassen. Der Daumen passt auf den Daumen, der Zeigefinger auf den Zeigefinger usw. Unsere beiden Hände bilden eine spiegelbildlich harmonische Struktur wie Eins-zu-Eins. Unser Herz dagegen existiert nur einmal, es ist kein Spiegelbild vorhanden, und bildet eine andere Konformität. Die zwei Harmonieformen: Bild und Spiegelbild (Harmonie in der Spiegelbildlichkeit und die Einmaligkeit des Herzens) ergeben zusammen einen Symmetriebruch. (Unser Herz ist nur auf einer Seite des Körpers.) Die linke Körperhälfte ist nicht mehr deckungsgleich zur rechten. Da wir Erscheinungsform des Transzendenzfeldes sind, dürfen wir den Schluss ziehen: Ein symmetrisches Feld aus Bild und Spiegelbild (Hand zu Hand) verbindet sich mit einem harmonischen Feld, das in sich als Einheit harmonisch ist (Herz). Es entwickelt sich das Higgsfeld mit einer stabilen Form (Mexikanerhut). Es kann bei disharmonischen Schwingungen der polarisierten Form nicht in eine andere harmonische Struktur ausweichen (selbst wir können nicht aus der Struktur unserer Körperform heraus) und es entsteht die materielle Welt.

Hier setzt auch Professor Peter Higgs (Nobelpreisträger 2013) voraus: Der Unterschied zwischen Higgsfeld und Transzendenzfeld besteht darin, dass für das Transzendenzfeld weitere harmonische Möglichkeiten vorhanden sind, in das es, um harmonisch zu bleiben, ausweichen kann (wie bei einem Kaleidoskop, das bei jeder Drehung immer eine andere harmonische Struktur zeigt). Das Higgsfeld kann nicht in eine andere harmonische Form ausweichen. Das Transzendenzfeld besteht also aus vielen harmonischen Möglichkeiten, die durch die Polarisierung des Higgsfeldes aktiviert werden. Es ist vorstellbar, zu postulieren, dass das Transzendenzfeld noch in unendlich vielen harmonischen Strukturen vorhanden ist und immer nur ein harmonisches Feld sich in Resonanz mit dem Higgsfeld verbindet. In der polarisierten Form des Higgsfeldes entstehen aufgrund von asymmetrischen Schwingungen und Rotationen Symmetriebrüche. In der Folge werden wir als materielle Wesen sichtbar. Da das Higgsfeld - um sich selbst zu erhalten - nicht disharmonisch schwingen und rotieren darf, weicht es in eine andere Erscheinungsform - das polarisierte Higgsfeld aus. Die schwingende Dissonanz erscheint als Materie und zeigt sich z.B. als Mensch. Das neutrale Higgsfeld behält weiterhin seine Form (Mexikanerhut) und bleibt in einem Guss mit dem kommenden passenden Harmoniefeld im Transzendenzfeld und dem Kosmos.

(Wenn in der Musik der nachfolgende Ton nicht mehr zur Harmonie passt, dann verändert sich die Harmonie, und es erklingt die zum folgenden Ton passende nächsten Harmonie. Dieses Prinzip gilt auch im Universum. Die Harmonie wird durch das nächste Harmoniefeld weiterhin aufrechterhalten.)

Wie bildet sich das nächste passende harmonische Feld im Transzendenzfeld, und wie entsteht die Dunkle Energie?

Wenn das Universum erscheint, dann nimmt die Unordnung zu. (Das Weltall und das Higgsfeld vergrößern sich.) Das Harmoniefeld im Transzendenzfeld passt schließlich nicht mehr zum Kosmos und Higgsfeld. Es bildet sich das nächste passende harmonische Feld im Transzendenzfeld. Das Transzendenzfeld ist in Wechselwirkung mit dem polarisierten Higgsfeld und dem Kosmos, indem nach jeder Schwingung ein neues symmetrisches Feld mit dem Higgsfeld und dem Kosmos in Resonanz tritt. Dabei erscheint das Higgsfeld kurzzeitig polarisiert. (Es entsteht ein Rhythmus von Bindung und isoliert sein, der zur digitalisierten Zeit führt. Darauf wird später eingegangen.)

Der Energiegewinn aus der Mesomerie stabilisiert das Transzendenzfeld, das Higgsfeld und die materielle Welt. Mesomere Strukturen begünstigen sich gegenseitig – so wird Energie zur Stabilisierung frei. Da im Transzendenzfeld unendlich viele vollkommen harmonische Felder für die Bindung zur Verfügung stehen und in der materiellen Welt die Unordnung ständig zunimmt, können sich am laufenden Band energetisch günstigere mesomere Formen bilden. Sie passen sich jeweils optimal an die zugenommene Unordnung an.

Dieser Energieüberschuss sollte auch daran beteiligt sein, dass sich der Weltraum ständig schneller ausdehnt – eine andere gültige Erklärung gibt es bisher dafür nicht.

Damit wäre zumindest ein Teil des Geheimnisses der Dunklen Energie entschlüsselt.

Der sich immer schneller ausdehnende - größer werdende - Kosmos erfordert für den symmetrischen Strukturerhalt des sich im Ausmaß anpassenden Higgsfeldes ein anderes harmonisches Feld im Transzendenzfeld. Die Verdichtungen im Higgsfeld wirken auf die unerschöpflich vielen total harmonischen Ruhezustände des Transzendenzfeldes ein. Es treten so verschiedenartige harmonische Ruhezustände in den Vordergrund. Es handelt sich um einen dynamischen, sich gegenseitig stabilisierenden und beeinflussenden Prozess.

Betrachten wir die Welt aus dem Blickwinkel der Zeit, so entsteht die gesamte Welt aus der Ewigkeit jeden Augenblick neu. Dann erscheint und verschwindet z.B. jeder Mensch – jetzt – jetzt – jetzt - immer in diesem Augenblick neu über das neue harmonische Feld im Transzendenzfeld und dem disharmonisch schwingenden polarisierten Higgsfeld. In der Resonanz, im Nullpunkt, ist nichts wahrnehmbar, und im Symmetriebruch taucht z.B. der Mensch auf. Es geschieht so schnell, dass wir das Verschwinden nur als vorbeigeflossene Zeit - als Vergangenheit - erspüren. (In der Physik wird heute das schnelle Schwingen von zehn hoch vierundvierzig Schwingungen pro Sekunde diskutiert.6)) Im Verlauf des Textes wird vorausgesetzt, dass schnelleres Schwingen z.B. der Atomuhr (die von Natur aus viel langsamer schwingt) durch schnelleres Schwingen im Higgsfeld entsteht. Das Erscheinen der Ewigkeit im Augenblick - im Sein - wird mit Seinzeit benannt. Es ist unser gegenwärtiges Leben.

Wie viel Prozent unseres Kosmos können wir erkennen?

Unser Weltraum ist bis jetzt zu fünf Prozent mit den Gesetzen der Physik beschreibbar. Es ist zu fünfundneunzig Prozent noch eine andere Energie und Substanz tätig. Sie sorgen u.A. dafür, dass sich das All ständig schneller ausdehnt und das Licht von einer unsichtbaren Materie gebrochen wird. Diese unerforschten Steuerelemente werden bisher mit „Dunkle Energie“ und „Dunkle Materie“ bezeichnet. Sie werden nur indirekt über ihre Auswirkungen identifiziert und machen fünfundneunzig Prozent unseres Kosmos aus. Davon entfallen fünfundsiebzig Prozent auf die „Dunkle Energie“ und zwanzig Prozent auf die „Dunkle Materie“. Wie die Dunkle Energie sich bilden kann, wurde schon erwähnt. (Ich gehe darauf noch genauer ein.)

Dunkle Materie

Unser materieller Kosmos entsteht aus der Resonanz mit dem Transzendenzfeld und dem Symmetriebruch im Higgsfeld. Daraus lässt sich herleiten, dass die Dunkle Materie auch Erscheinungsform des Transzendenzfeldes sein könnte. Es wird davon ausgegangen, dass sie versetzt im Vergleich zu unserer Materie schwingt (Phasenverschiebung) und aus diesem Grund kaum erkannt wird.

Dieses Modell ist neu. Es entwickeln sich dunkle Schwingungen, die im Nullpunkt verschwinden, wenn unsere Welt aus dem Nullpunkt erscheint und sind deshalb für uns fast nicht erkennbar. Die Symmetriebrüche entstehen aus den Aufspaltungen in der Mesomerie (wie z.B. Na plus und Cl minus). Die Dunkle Materie und Dunkle Energie bilden sich aus einer Aufspaltung, die zu 95% stärker an der Mesomerie beteiligt ist. Aus diesem Grund umfasst dieses Areal 95 Prozent und unsere Welt 5 Prozent unseres kosmischen Systems. Wir sollten uns aber immer daran erinnern, dass es sich um die Musik der Sphären handelt, in der unser gesamtes Leben sich abspielt. Die physikalischen Vorstellungen sind nur ein Modell, das veränderbar ist:

Die Mesomerie beinhaltet:

Transzendenzfeld - Higgsfeld - Kosmos (Symmetrie)

als harmonische Einheit im Nullpunkt.

Die erste Aufspaltung in der Mesomerie erscheint als:

Symmetrie und plus Ladung im Nullpunkt schwingend:

Transzendenzfeld (Symmetrie) plus

(Kann in das nächste „passendere“ Harmoniefeld wechseln - deshalb bleibt die Symmetrie erhalten).

Durch den Nullpunkt schwingend (wegen minus Ladung):

Higgsfeld - Kosmos (Symmetriebruch) minus

(Kann nicht in eine andere Symmetrie wechseln, deshalb zunehmender Symmetriebruch und Erscheinen des materiellen Kosmos mit größerer Unordnung. Er verbindet sich mit dem nächsten „passenderen“ Harmoniefeld im Transzendenzfeld. Kosmos und Higgsfeld vergrößern sich.)

Die zweite Aufspaltung ist:

Symmetrie und plus Ladung im Nullpunkt schwingend:

Transzendenzfeld - Higgsfeld (Symmetrie) plus

(Das Transzendenzfeld kann in das nächste „passendere“ Harmoniefeld wechseln und der Symmetriebruch geht auf den Kosmos über. Deshalb bleibt die Symmetrie erhalten).

Durch den Nullpunkt schwingend wegen minus Ladung:

Kosmos (Symmetriebruch) minus

(Kann nicht in eine andere Symmetrie ausweichen, deshalb zunehmender Symmetriebruch und Erscheinen des materiellen Kosmos mit größerer Unordnung.)

Transzendenzfeld (Symmetrie) plus kann nicht wahrgenommen werden.

Transzendenzfeld - Higgsfeld (Symmetrie) plus kann nicht wahrgenommen werden.

Erkannt wird nur:

[...]

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten

Details

Titel
Der Beginn eines neuen Weltmodells
Untertitel
Die Einheit in Quantengravitation, Urknall, Higgsfeld, Dunkler Energie, Dunkler Materie, Schwarzen Löchern, Zeit und anderen Universen
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Physikalische Chemie)
Autor
Jahr
2014
Seiten
44
Katalognummer
V285945
ISBN (eBook)
9783656858782
ISBN (Buch)
9783656858799
Dateigröße
2390 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Quantenphysik, Quantenchemie, Astronomie, Chemie, Higgs, Astrophysik, Quantenrevolution, Universum, Schwarze Löcher, Urknall, Zeit, Quantenmechanik, Quanten, Weltall
Arbeit zitieren
Rudolf Wörner (Autor), 2014, Der Beginn eines neuen Weltmodells, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/285945

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