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Der Beginn eines neuen Weltmodells

Die Einheit in Quantengravitation, Urknall, Higgsfeld, Dunkler Energie, Dunkler Materie, Schwarzen Löchern, Zeit und anderen Universen

Título: Der Beginn eines neuen Weltmodells

Redacción Científica , 2014 , 44 Páginas

Autor:in: Rudolf Wörner (Autor)

Química - Química física y teórica
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Einen Aspekt, den die Wissenschaft erst seit neuerer Zeit darzustellen vermag, ist die Frage, wie das total symmetrische verborgene All sich materialisiert? Es ist die Entwicklung von dem unsichtbaren materielosen harmonischen „Transzendenzfeld“ zum geformten Higgsfeld und schließlich zum materiellen Kosmos.
Im CERN wurde das Higgsteilchen entdeckt. Es ist Ausdrucksform einer absolut ausgewogen und ruhigen für uns durch nichts wahrnehmbaren Sphäre, die Higgsfeld genannt wird. Sie ist so symmetrisch und harmonisch, dass sie nur indirekt aufgrund ihrer Erscheinungsform - dem Higgsteilchen - nachgewiesen werden kann. Völlige Harmonie ist in keiner Weise erkennbar und nur auf Umwegen nachweisbar und erfahrbar. Das Higgsfeld erstreckt sich über den gesamten materiellen Weltraum – geht auch durch uns hindurch - und hat die Form eines Mexikanerhutes angenommen. Solange das Higgsfeld total in Balance schwingt und rotiert, ist nicht das Geringste wahrnehmbar (es ist wie Nichts) (das Wesentliche ist unsichtbar). Das ursprüngliche All ist ein einheitlich harmonisch verflochtenes System. Das Higgsfeld erzeugt darin mit seinen disharmonischen Schwingungen und Rotationen stabile Verdichtungen. Dadurch erscheint unsere materielle Welt. Das Higgsfeld schwingt von seiner Harmonie in die Disharmonie, wieder in die Harmonie usw. Die Symmetriebrüche, die entstehen, erscheinen als die Wesen des Weltalls, die Myriaden von Materieteilchen. Auf diese Weise entwickelt sich der stoffliche als Einheit schwingende Kosmos, in dem selbst wir Menschen enthalten sind. Das Higgsfeld ist beim Urknall aus einem hochsymmetrischen harmonischen Feld hervorgekommen - dem Transzendenzfeld. Das Higgsfeld ist Form des Transzendenzfeldes und das Universum ist Erscheinungsform des Transzendenzfeldes.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil

Transzendenzfeld.

Wie kann sich das Transzendenzfeld stabilisieren?

Wie kann sich aus dem Transzendenzfeld das Higgsfeld bilden?

Wie bildet sich das nächste passende harmonische Feld im Transzendenzfeld, und wie entsteht die Dunkle Energie?

Wie viel Prozent unseres Kosmos können wir erkennen?

Dunkle Materie

Die Mesomerie beinhaltet:

Die Schwingungen um die Nulllinie

Wie schwingt und rotiert die Nulllinie - die Einheit von Transzendenzfeld, Higgsfeld und Kosmos?

Das Schwarze Loch, der Wärmetod und andere Kosmen

Wie entstehen die Zerfallsprodukte?

Die Zeit als Erscheinungsform des Transzendenzfeldes

Jeder Augenblick ist Erscheinungsform der Ewigkeit. Er erscheint nicht aus dem vorhergehenden Augenblick.

Die Zeitfenster und die Zunahme an mesomerer Energie

Die Richtung der Zeit

Das Leben läuft nicht rational mechanistisch ab.

Welche weitere praktische Bedeutung könnte diese Sichtweise für neue wissenschaftliche Entwicklungen haben?

Gravitation und langsameres Trudeln zum Harmoniepunkt im Zeitfenster

Die Entwicklung der Erdanziehungskraft

Ein neuer Antrieb und die Entwicklung des Schwarzen Loches

Die Teilchen unter nicht idealen Bedingungen

Unsere Erde

Die Ablenkung eines Lichtstrahls

Die Bildung von geladenen Teilchen aus dem polarisierten Higgsfeld.

Teleportation Beamen

Der Dopplereffekt und der Kosmos

Die Reaktionen eines getrennten Photonenpaares

Das Bewusstsein beeinflusst das Versuchsergebnis.

Schluss

Dogen Zenji – der Nationallehrer Japans

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die fundamentale Einheit des Kosmos, indem sie eine Brücke zwischen dem Transzendenzfeld, dem Higgsfeld, der Quantengravitation und der Entstehung von Materie sowie Dunkler Energie schlägt. Das primäre Ziel ist die Formulierung eines ganzheitlichen physikalischen Modells, das Zeit, Bewusstsein und die Struktur der Wirklichkeit als dynamische Wechselwirkungen innerhalb eines harmonischen Systems neu interpretiert.

  • Die Transformation vom Transzendenzfeld zum Higgsfeld und zum materiellen Kosmos
  • Die Rolle der Zeit als Erscheinungsform des Transzendenzfeldes ("Sein-Zeit")
  • Physikalische Deutung von Dunkler Materie und Dunkler Energie
  • Wechselwirkung zwischen Bewusstsein, Beobachter und physikalischem Experiment
  • Kritik am rein rational-mechanistischen Weltbild

Auszug aus dem Buch

Die Zeit als Erscheinungsform des Transzendenzfeldes

In dem Buch »Der Kleine Prinz« versucht ein gestresster Manager dem Kleinen Prinzen aufzuoktroyieren: „Du kannst Zeit sparen. Ich besitze Tabletten, die das Trinken überflüssig machen.“ Der Kleine Prinz entgegnet ihm ganz natürlich: „Wenn ich Zeit habe, dann gehe ich zu einem Brunnen mit klarem Wasser und trinke.“

Bisher erscheint das Phänomen: „Was ist Zeit?“ teilweise wie ein Geheimnis. Seit sich aber Antworten zur Frage finden: „Wie kommt es zum Übergang der materielosen unsichtbaren Welt zum materiellen Kosmos“? ergeben sich neue Ansätze zur Beantwortung der Aufgabenstellungen: „Gibt es überhaupt Zeit? Verläuft die Zeit immer von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft? Verändert sich die Zeit an allen Orten gleich schnell? Gibt es Brüche, an denen die Zeit still steht? Tritt sie gequantelt auf? Ist die Zeit Erscheinungsform der Ewigkeit?“

Auch die Zeit ist Erscheinungsform des Transzendenzfeldes d.h. – der Ewigkeit - der offenen Weite - des Nichts. Durch den Symmetriebruch in der materiellen Welt erscheint uns die Ewigkeit als vergängliche Zeit – als ständig wiederkehrender, sich verändernder Augenblick. Jedes Mal steht ein anderes harmonisches Feld im Vordergrund, obwohl schon immer alle harmonischen Felder als Einheit zur Verfügung stehen.

Zusammenfassung der Kapitel

Transzendenzfeld.: Postuliert ein unendlich harmonisches Ruhefeld als Grundlage jeglicher Existenz, aus dem sich das Higgsfeld und der materielle Kosmos entwickeln.

Wie kann sich das Transzendenzfeld stabilisieren?: Erklärt die Entstehung des Urknalls durch die Interaktion (Mesomerie) zwischen dem harmonischen Transzendenzfeld und dem Higgsfeld.

Wie kann sich aus dem Transzendenzfeld das Higgsfeld bilden?: Beschreibt durch Analogien wie das Spiegelbild, wie aus symmetrischen Feldern durch Polarisierung disharmonische Schwingungen und damit Materie entstehen.

Wie bildet sich das nächste passende harmonische Feld im Transzendenzfeld, und wie entsteht die Dunkle Energie?: Führt aus, wie die stetige Zunahme von Unordnung im Kosmos ein laufendes Anpassen des Transzendenzfeldes erfordert, was als Dunkle Energie interpretiert wird.

Wie viel Prozent unseres Kosmos können wir erkennen?: Analysiert die Verteilung von 5% wahrnehmbarer Materie gegenüber 95% Dunkler Materie und Energie.

Dunkle Materie: Hypothesisiert, dass Dunkle Materie eine phasenverschobene Schwingungsform des Transzendenzfeldes ist, die sich aufgrund von Symmetriebruchen ergibt.

Die Mesomerie beinhaltet:: Listet die strukturellen Symmetrie- und Ladungsverhältnisse auf, die das Gleichgewicht zwischen Transzendenzfeld, Higgsfeld und Materie bestimmen.

Die Schwingungen um die Nulllinie: Beschreibt den Nullpunkt als harmonischen Kern der Einheit, der theoretisch keine Ausdehnung besitzt, aber alle Potenziale enthält.

Wie schwingt und rotiert die Nulllinie - die Einheit von Transzendenzfeld, Higgsfeld und Kosmos?: Erläutert die dynamischen Schwingungszyklen zwischen Symmetriebruch und Symmetrieerhalt.

Das Schwarze Loch, der Wärmetod und andere Kosmen: Identifiziert Schwarze Löcher als Zentren, in denen Materie wieder in harmonische Resonanz zum Nullpunkt treten kann.

Wie entstehen die Zerfallsprodukte?: Zeigt auf, dass Zerfallsprozesse nicht aus sich selbst heraus geschehen, sondern eine Neuordnung der Energie im Transzendenzfeld darstellen.

Die Zeit als Erscheinungsform des Transzendenzfeldes: Hinterfragt die lineare Zeitwahrnehmung und definiert sie als Momentaufnahme innerhalb der ewigen Präsenz des Transzendenzfeldes.

Jeder Augenblick ist Erscheinungsform der Ewigkeit. Er erscheint nicht aus dem vorhergehenden Augenblick.: Betont, dass jeder Zeitpunkt gequantelt aus dem Transzendenzfeld neu entsteht, statt aus der Vergangenheit abgeleitet zu sein.

Die Zeitfenster und die Zunahme an mesomerer Energie: Erklärt, wie Zeitfenster durch Schwingungsmuster entstehen und zur Evolution von Bewusstsein beitragen.

Die Richtung der Zeit: Bestimmt die Zeitrichtung über die Kopplung von zunehmender Unordnung und dem Energiegewinn durch neue harmonische Felder.

Das Leben läuft nicht rational mechanistisch ab.: Argumentiert gegen ein rein mechanistisches Uhrwerk-Weltbild zugunsten einer durch das Transzendenzfeld gesteuerten, zielgerichteten Evolution.

Welche weitere praktische Bedeutung könnte diese Sichtweise für neue wissenschaftliche Entwicklungen haben?: Diskutiert die Anwendbarkeit des Modells auf Gravitationsphänomene und andere physikalische Grundkräfte.

Gravitation und langsameres Trudeln zum Harmoniepunkt im Zeitfenster: Beschreibt Gravitation als Prozess des "Trudelns" von Materie zurück zu einem harmonischen Nullpunkt.

Die Entwicklung der Erdanziehungskraft: Leitet die Erdanziehung als harmonisierendes Bestreben der Materie her, sich auf den energetisch stabilen Ursprung auszurichten.

Ein neuer Antrieb und die Entwicklung des Schwarzen Loches: Spekuliert über neue Antriebsmöglichkeiten, die auf der Nutzung disharmonischer Schwingungen und Trudelbewegungen basieren.

Die Teilchen unter nicht idealen Bedingungen: Analysiert Quantenphänomene als positionsabhängige Interaktionen im Higgsfeld, die sich statistischer Berechenbarkeit entziehen.

Unsere Erde: Betrachtet die Erde als lebendiges, schwingendes System, dessen vulkanische und seismische Aktivitäten harmonische Schwingungsmuster widerspiegeln.

Die Ablenkung eines Lichtstrahls: Interpretiert die Lichtablenkung in Gravitationsfeldern als notwendige energetische Anpassung an die Unordnung innerhalb der Mesomerie.

Die Bildung von geladenen Teilchen aus dem polarisierten Higgsfeld.: Erklärt elektrische Potenziale als Ergebnis des Versuchs geladener Teilchen, harmonische Resonanzpunkte im polarisierten Higgsfeld zu erreichen.

Teleportation Beamen: Postuliert, dass Teleportation möglich ist, da Teilchen Informationserscheinungen des Transzendenzfeldes sind, die bei Resonanz an anderen Orten manifestiert werden können.

Der Dopplereffekt und der Kosmos: Erläutert Quantenverdoppelung durch das Transzendenzfeld als harmonische Notwendigkeit zur Symmetrieerhaltung.

Die Reaktionen eines getrennten Photonenpaares: Versteht verschränkte Photonen als Einheit, die durch die Verbindung zum Nullpunkt stets in Resonanz zueinander bleiben.

Das Bewusstsein beeinflusst das Versuchsergebnis.: Begründet den Einfluss des Beobachters in der Quantenphysik mit der gemeinsamen Schwingungsidentität von Beobachter und Teilchen.

Schlüsselwörter

Transzendenzfeld, Higgsfeld, Quantengravitation, Urknall, Dunkle Materie, Dunkle Energie, Zeitfenster, Mesomerie, Symmetriebruch, Nullpunkt, Sein-Zeit, Bewusstsein, Schwingung, Rotation, Kosmos

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Buch grundsätzlich?

Das Buch stellt ein neues, ganzheitliches physikalisches Weltmodell vor, das die gesamte materielle Welt auf die Schwingungen eines "Transzendenzfeldes" zurückführt und so scheinbar getrennte Phänomene wie Urknall, Zeit und Gravitation vereint.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentral sind die physikalische Beschreibung des Übergangs vom unsichtbaren Transzendenzfeld zur materiellen Welt, die Interpretation von Zeit als "Sein-Zeit" und die Einbindung von Dunkler Energie und Materie in ein harmonisches Resonanzmodell.

Was ist die primäre Forschungsfrage des Autors?

Der Autor fragt, wie das total symmetrische und verborgene All sich in eine materielle Welt verwandeln kann und wie dabei die Einheit (Quantengravitation) gewahrt bleibt, während gleichzeitig Entropie und Unordnung zunehmen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor nutzt eine transdisziplinäre Methode, die physikalische Erkenntnisse (wie den Higgs-Mechanismus oder Quantenverschränkung) mit chemischen Strukturkonzepten (Mesomerie) und philosophischen Ansätzen verbindet, um ein Modell jenseits rein mechanistischer Ursache-Wirkungs-Ketten zu entwickeln.

Was steht im Zentrum des Hauptteils?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit der schwingungsbasierten Dynamik zwischen dem Transzendenzfeld, dem Higgsfeld und dem Kosmos, wobei insbesondere die Entstehung von Materie, Gravitation und Zeit als harmonisierende Prozesse interpretiert werden.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie "Transzendenzfeld", "Symmetriebruch", "Mesomerie", "Sein-Zeit" und das Streben nach "harmonischer Resonanz" als universellem Prinzip charakterisiert.

Wie erklärt der Autor die Rolle des Beobachters in der Quantenphysik?

Der Beobachter beeinflusst das Experiment, weil er und das gemessene Teilchen über das Transzendenzfeld in einer gemeinsamen Schwingungsresonanz stehen und somit dasselbe "Zeitfenster" teilen.

Warum ist laut Autor Materie nicht einfach berechenbar?

Da Materie kein bloßes Produkt subjektiver Ursache-Wirkung-Ketten ist, sondern Erscheinungsform eines Transzendenzfeldes, hängen Interaktionen von der jeweiligen harmonischen Position im Schwingungsfeld ab, was eine präzise mechanistische Vorhersage im Einzelfall unmöglich macht.

Final del extracto de 44 páginas  - subir

Detalles

Título
Der Beginn eines neuen Weltmodells
Subtítulo
Die Einheit in Quantengravitation, Urknall, Higgsfeld, Dunkler Energie, Dunkler Materie, Schwarzen Löchern, Zeit und anderen Universen
Universidad
University of Tubingen  (Physikalische Chemie)
Autor
Rudolf Wörner (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
44
No. de catálogo
V285945
ISBN (Ebook)
9783656858782
ISBN (Libro)
9783656858799
Idioma
Alemán
Etiqueta
Quantenphysik Quantenchemie Astronomie Chemie Higgs Astrophysik Quantenrevolution Universum Schwarze Löcher Urknall Zeit Quantenmechanik Quanten Weltall
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Rudolf Wörner (Autor), 2014, Der Beginn eines neuen Weltmodells, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/285945
Leer eBook
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