Der Soziale Raum. Eine Stadtteilbegehung in Meerane

Wohngebiet „Oststraße/Remser Weg“


Seminararbeit, 2013

28 Seiten, Note: 1,6


Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen
2.1 Sozialer Raum
2.2 Sozialraumorientierung

3. Stadteilbegehung als eine Methode der Sozialraumorientierung

4. Der soziale Raum – Wohngebiet „Oststraße“ / “Remser Weg“
4.1 Strukturdaten
4.2 Persönliche Eindrücke der Stadtteilbegehung

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Vergleich Gesamteinwohner - Wohngebiet „Oststraße“ und „Remser Weg“

Abb. 2: Bevölkerungsstruktur Wohngebiet „Oststraße“ und „Remser Weg“

Abb. 3: Kartenausschnitt Wohngebiete „Oststraße“ / „Remser Weg“

Abb. 4: Jugendcafé „Oststraße“

Abb. 5: zurückgebaute Wohnblöcke in der Oststraße

Abb. 6: Leerstände in der Oststraße

Abb. 7: Trafohäusschen

Abb. 8: Alten- und Pflegeheim, „Oststraße“

Abb. 9: Wohnblöcke „Remser Weg“

1. Einleitung

Der Raum als eine grundlegende Dimension von Handeln, Verhalten und Normen fanden innerhalb der Sozialwissenschaften über eine lange Zeit nur wenig Berücksichtigung (vgl. Steinhagen, 2011). Vielmehr wurde ‚Raum‘ als das Territorium oder Umgebung im geographischen Sinne für das soziale Miteinander betrachtet. Erst über das Handeln eines Individuums wird ein Territorium so zu einem sozialen Raum, da menschliches Handeln immer räumlich stattfindet. Raum ist also nicht einfach da, sondern von Menschen gemacht und demnach auch nicht ohne seine sozialen Kontexte denkbar. So gesehen ist der Mensch selbst Ausgangspunkt für Räumlichkeit. Nach Kessl und Reutlinger jedoch muss die Begrifflichkeit des Raumes ergänzt werden. Dies liegt daran begründet, dass der Begriff „Raum“ selbst bereits eine gewisse verfestigte Struktur aufweist, während der Begriff Sozialraum wiederum Platz für menschliche „Interaktionen“ lässt (vgl. Web 06).

Bewegt sich ein Mensch im Raum, so hat das auch gleichzeitig immer Auswirkungen auf andere Menschen. So sei, nach Früchtel, der Mensch „ohne seinen sozialen Kontext“ nicht denk- und vorstellbar (vgl. Budde / Cyprian / Früchtel, 2007, S. 199). Dieser Gedanke trägt auch der Vorstellung Rechnung, dass in Raumkonzepten heutzutage mehr von relativen Räumen gesprochen wird . Räume werden durch Menschen gestaltet und sind in ihrer Prägung vom Menschen abhängig. Im Gegensatz dazu würde eine absolute Raumvorstellung stehen, die davon ausgeht, dass der Raum als feste unabänderbare Struktur vorhanden ist (vgl. Web 06).

Um soziale Räume zu verstehen und kennen zu lernen, bedient sich die Wissenschaft des Konzeptes der Sozialraumorientierung. Sie weist darauf hin, dass menschliches Handeln vorhanden sein muss und zielt weniger auf die Veränderung von Menschen, als auf die konkrete Verbesserung der Rahmenbedingungen wie zum Beispiel, die Lebensbedingungen der Wohnbevölkerung eines Stadtteiles oder Wohngebiets ab.

Innerhalb des Konzeptes steht also nicht der Fall, sondern die Tätigkeiten im Sozialraum im Vordergrund des professionellen Handelns (vgl. Galuske, 2007, S. 277/278). Die Sozialraumorientierung betrachtet also Soziale Räume zum Beispiel einen Stadtteil mit seinen Plätzen, Straßen und dessen Infrastruktur. Hier zeichnen sich neben gemeinsame Interessen, gepflegten Freund- und Nachbarschaft, auch Missstände und soziale Problemlagen, ab. Aufgabe der Sozialraumorientierung ist es demnach an den Ressourcen des sozialen Raums an zu knüpfen, um die hier vorherrschenden Problemlagen zu bearbeiten oder auch präventiv an zu gehen (vgl. Galuske, 2007, S. 280).

In der Betrachtung eines scheinbar problematischen Wohnbezirks ist manchmal durch Fachkräfte oder auch der Gesellschaft eine Art vorherige „Etikettierung“ des Wohnbezirks und vor allem seiner Bewohner festzustellen. So richtet sich der Blick auf besondere „Problemgruppen“ wie Arbeitslose oder Migranten. Das sozialraumorientierte Konzept geht davon aus, dass es möglich ist in einem problematischen Stadtteil die Bevölkerung zu aktivieren, um den Stadtteil aufzuwerten und die Situation der dort lebenden Menschen zu verbessern (vgl. Web 06). Für den Sozialarbeiter bedeutet das konkret, in einem Stadtteil soweit den Blick zu schärfen, dass diese Verbindungen über Kontakte hergestellt werden können. Die Potentiale in einem Stadtteil sind vielseitig. Sie sind genauso vorhanden, wie die zahlreichen Ideen, die zur Verbesserung eines Stadtteils beitragen können. Es ist davon auszugehen, dass sich viele Menschen finden dürften, die an einer aktiven gemeinsamen Mitgestaltung ihres Stadtteils teilnehmen würden. Diese gilt es, für eine erfolgreiche Arbeit, ausfindig zu machen. Die Aktivierung der Bevölkerung sowie der Gedanke der Selbsthilfe sind daher zentrales Element der Sozialraumorientierung.

Die vorliegende Arbeit soll unter diesem Hintergrund einen Einblick über die Bedeutung des Konzeptes der Sozialraumorientierung ermöglichen. Hierfür wird zunächst der Soziale Raum als zentraler Begriff näher erläutert. Was ist also ein sozialer Raum, was zeichnet ihn aus? Diese Fragen gilt es im ersten Kapitel zu beantworten. Die Sozialraumbeschreibung spielt im Kern der Arbeit, als ein wesentliches Instrument der Sozialraumorientierung, eine wichtige Rolle um Sozialräume zu erkunden. Im zweiten Kapitel, wird demnach in einem Praxisbeispiel, ein sozialer Raum innerhalb der Stadt Meerane beschrieben. Die Grundlage dafür bildet eine Stadtteilbegehung, welche individuelle Eindrücke des Autors und vorherrschende Strukturen des Wohngebietes erforscht.

2. Begriffsdefinitionen

Die Thematisierung des Sozialen Raumes bedarf zunächst einiger Begriffsdefinitionen. So werden im Folgenden der „Soziale Raum“ sowie das Konzept der Sozialraumorientierung näher beschrieben.

2.1 Sozialer Raum

Ob in der Wissenschaft oder im Alltag – immer wieder bedienen wir uns einer Palette an Begrifflichkeiten ohne deren problematischen Charakter wirklich zu kennen. So auch bei dem Begriff des „Raumes“ (vgl. Budde et al., 2007, S. 196). So ist im sozialen Kontext mit „Raum“ nicht der Raum im klassischen Sinne gemeint. Soziale Räume beschreiben in der Wissenschaftstradition der Soziologie nicht einfach Gebiete oder Territorien im geografischem Sinne, sondern räumlich bezogene und erfahrene Kontexte sozialen Handelns. Erst über das Handeln eines Menschen wird ein Territorium so zu einem sozialen Raum. Raum ist also nicht einfach da, sondern von Menschen gemacht und ist demnach nicht ohne seine sozialen Kontexte denkbar (vgl. Budde et al., 2007, S. 199). Die darin verorteten Menschen erfahren dementsprechend diesen Raum als Ortszusammenhang von zugänglichen Möglichkeiten und einschränkenden Verwehrungen (vgl. Web 01). Das Konzept des Sozialraumes betont also, dass „Raum“ immer ein Ergebnis von sozialen Prozessen und damit konstruiert ist. In ihm entstehen Macht- und Besitzverhältnisse, die sich in der Positionierung von Menschen zeigen. Dabei stehen Räume nicht jedem gleichermaßen offen sondern definieren wer zugelassen oder ausgeschlossen wird (vgl. Budde / Früchtel, S. 844, 2011).

Doch wie entsteht ein sozialer Raum? Wenn wir über diese Fragen nachdenken, ist es unumgänglich, dass wir die „Bausteine“ des Raumes, also zum Beispiel Güter und Menschen, in den Blick nehmen zu müssen. Eine besondere Rolle hierbei spielt deren Beziehung zu einander (vgl. Budde et al., 2007, S. 199). So entstehen Räume zum Beispiel durch das Platzieren von sozialen Gütern und/oder Menschen. Beispiele dafür sind das Beziehen eines Zimmers, einer Wohnung oder die Anordnung der Möbel. Symbolisch betrachtet kann es auch das Schild „privat“ an einer Tür innerhalb einer Beratungsstelle sein, welches einen sozialen Raum markiert. „Spacing“ im Sinne von Errichten, Bauen und Positionierung kann das Sich-Positionieren von Menschen gegenüber anderen Menschen beschreiben, zum Beispiel wo ich mir bei einer Veranstaltung einen Platz suche, neben wem ich mich bei einem Empfang stelle (vgl. Budde et al., 2007, S. 199). Diese Positionierung zeigt, dass Räume auch durch Macht und Besitzverhältnisse bestimmt werden und somit entstehen können (vgl. Budde et al., 2007, S. 199).

Weiterhin entsteht Raum durch eine Syntheseleistung: Über Wahrnehmungs-, Erinnerungs- und Vorstellungsprozesse werden Güter und Menschen zu Räumen zusammengefasst. So wird zu Beispiel die Zusammenfassung von Straßen, Plätzen, Häusern und deren Bewohnern zu einem Wohngebiet eingeordnet. So ist es auch möglich, dass zum Beispiel durch eine bestimmte Anordnung von Möbeln sowie der Tätigkeit von Menschen in einer Wohnung, den Raum „Wohnzimmer“ zu erkennen, auch wenn wir sie zum ersten Mal betreten (vgl. Budde et al., 2007, S. 199). Der Begriff „Synthese“ beschreibt also die Zusammenfassung von Wahrnehmungs- und Erinnerungsvorstellungen zu einem „Ganzen“ – den sozialen Raum. Fest zu halten ist dabei, dass an einem Ort immer unterschiedliche Räume konstituiert werden können. So wird eine Kirche von einigen als vertrauter Ort des religiösen Glaubens gesehen, von Anderen wiederum als ein Baudenkmal wahrgenommen. Ein Sozialer Raum hat viele Seiten. Aus Sicht einer Stadtverwaltung kann ein Sozialraum ein Stadtteil oder ein Gebiet mit einer bestimmten Größe oder Einwohnerzahl sein (Sozialstruktur). Für soziale Einrichtungen wiederum ist der Sozialraum bestimmt vom Einzugsbereich ihrer Leistungen. Für die Bewohner eines Stadtteils ist der Sozialraum ihr „Kiez“ (vgl. Web 03).

Schon der französische Soziologe Pierre Bourdieu, bezeichnet daher auch nicht einzelne Wohnareale oder Stadtviertel als reine soziale Räume, sondern Gesamtgesellschaften als „soziale Räume“ (vgl. Kessel / Reutlinger, S. 14, 2007). So sind es gerade die Lebensverhältnisse der Menschen und ihrer Familien in einer Stadt oder einem Stadtteil, welche zum einen durch die räumliche Beschaffenheit und zum anderen durch die objektive und subjektive Struktur der sozialen Situation geprägt sind. Möchte man nun begründete Aussagen über die Qualität einer Gemeinde im Hinblick auf die Lebensbedingungen deren dort lebenden Menschen treffen, sollten beide Aspekte, die räumliche und die soziale Situation in der Gemeinde, berücksichtigt werden (vgl. Web 02).

Der Begriff Sozialraum, eine Verknüpfung der beiden Begriffe sozial und Raum, soll die Wechselwirkung zwischen sozialer Situation und räumlicher Beschaffenheit zum Ausdruck bringen.

Der Raum prägt das Soziale

Für Menschen bedeutsame Lebensbedingungen sind vor allem regional beeinflusst, zum Beispiel über die Qualität von Wohnquartieren, die Infrastruktur (Geschäfte, Behörden oder Ärzte.) oder die Einzugsbereiche von Einrichtungen und Angeboten für Kinder. Die Bedeutung des Raumes für die Lebensqualität ist vor allem für Kinder sehr bedeutsam, da sie aufgrund geringerer Mobilität auf den Sozialraum und das unmittelbare Wohnumfeld angewiesen sind.

Das Soziale prägt den Raum

Soziale Merkmale wie Altersstruktur, Einkommensverhältnisse, Familiengröße und -zusammensetzung, Nationalität, bestimmen unter anderem das Milieu und somit auch die Lebensqualität einer Region. Je stärker eine Region durch Prozesse sozialer Auswahl und Schichtung geprägt wird, desto bestimmender wird die Prägung des Raumes durch soziale Probleme. Die jeweilige soziale Beschaffenheit von Räumen prägt die jeweils typischen sozialen Problemlagen von zum Beispiel jungen Menschen, weil die aktive Aneignung der Umwelt bei ihnen immer raumbezogen geschieht.

Sozialraum ist also in erster Linie Lebensraum, Quartier, Heimat, der soziale Mikrokosmos, in dem sich globale gesellschaftliche Entwicklungsprozesse und Versäumnisse widerspiegeln und brechen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist das nähere Umfeld des Wohnortes zentraler Aufenthalts-, Aneignungs-, Bildungs-, Sozialisations- und Freizeitort. Sie orientieren sich an ihrer nahen Umgebung und sind auf diese angewiesen. Dieser unmittelbare Lebensraum ist damit für Kinder und Jugendliche der zentrale Ort, in dem sie aufwachsen und sich entwickeln können. Je nach Grad sozialer und räumlicher Separation häufen sich in bestimmten Gebieten einer Kommune jedoch auch soziale Problemlagen. So verändert Arbeitslosigkeit die Nachbarschaft oder auch Wanderungsprozesse die Zusammensetzung der Bevölkerung. Demographische Veränderungen lassen einzelne Quartiere altern oder bewirken ebenfalls einen Bevölkerungsumbruch. (vgl. Web 01).

Wir erleben Raum, den man nutzen darf oder eben auch nicht. Raum ist Reglementierung und Verrechtlichung. So werden standardisierte Räume zum Thema, wenn sie durch „abweichendes“ Verhalten „zweckentfremdet“ werden (vgl. Budde et al., 2007, S. 202). Kinder und Jugendliche entdecken zum Beispiel mit dem Skateboard Treppen, Parks und Bänke im öffentlichen Raum völlig neue Nutzungsmöglichkeiten – oftmals zum Ärgernis der Anwohner. Strafen werden auferlegt, Platzverbote ausgesprochen. Räume bestimmen somit also auch über Integration und Separation – also dem Ein- und Ausschluss. Auf der anderen Seite werden durch Verantwortliche eines Stadtmarketings für kulturelle Events ungewöhnliche Raumnutzungen „erfunden“: zum Beispiel alte Fabrikgebäude als Kunstaustellungsraum oder Innenhöfe für Konzertaufführungen. Fest zu halten ist, dass es für die Soziale Arbeit zentral ist, Prozesse in denen Räume entstehen und die Frage, wer die Akteure dabei sind und wie sie zu beeinflussen sind, zu erkennen (vgl. Budde et al., 2007, S. 201).

2.2 Sozialraumorientierung

Die Sozialraumorientierung wird aktuell immer wieder als eine Methode der Sozialen Arbeit diskutiert. (vgl. Spatscheck, 2009, S. 33). So sieht Galuske hauptsächlich deren Ansiedlung und Entwicklung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Während in den Hilfen zu Erziehung ein objektiv gegebener Raum als Territorium zugrunde gelegt wird, (absolutistisches Raumverständnis), geht die Diskussion in der Kinder- und Jugendhilfe von einem subjektiv-lebensweltlichen Raumbegriff aus (Galuske, 2007, S. 278). Er verweist auf ein neues Raumverständnis hin, welches im Kern davon ausgeht, dass Raum nicht länger als naturhaft gegebener, unveränderbarer materieller Hintergrund und sozialer Prozesse verstanden wird, sondern den Raum als von der Gesellschaft selbst produziert verstanden wird. Während also Begriffe wie „Stadtteil“ oder „Wohngebiet“ auf planerische Gesichtspunkte Territorien verweisen, wird der Sozialraumbegriff als sozial konstruierter Raum, welcher als subjektiv-lebensweltlich verstanden und gedacht werden muss. Unter diesem Aspekt wird Raum zum Bezugspunkt des pädagogischen Handelns zum Beispiel innerhalb der Kinder- und Jugendarbeit, da die funktionale Gestaltung dieser konstruierten Räume die Anforderungen von Kindern und Jugendlichen nur bedingt entsprechen (vgl. Galuske, 2007, S. 278).

Sozialraumorientierung zielt dennoch weniger auf die Veränderung von Menschen, also ihren Lebensgewohnheiten ab, sondern auf die konkrete Verbesserung der Rahmenbedingungen wie zum Beispiel, die Lebensbedingungen der Wohnbevölkerung eines Stadtteiles oder Wohngebiets. Somit stehen innerhalb des Konzeptes der Sozialraumorientierung nicht der Fall, sondern die Tätigkeiten im Sozialraum im Vordergrund des professionellen Handelns (vgl. Galuske, 2007, S. 277/278). Betrachtet man den Sozialraum als einen Stadtteil mit seinen Plätzen, Straßen so kann man davon ausgehen das dieser der Ort für die wohnende Bevölkerung ist. Menschen sind demnach die Akteure in ihrer Lebenswelt und das ist für viele Menschen ihr Stadtteil. Hier zeichnen sich gemeinsame Interessen, gepflegte Freund- und Nachbarschaft, aber auch Missstände und soziale Problemlagen, ab. Hier soll die Sozialraumorientierung an den Ressourcen des sozialen Raums anknüpfen, um die hier vorherrschenden Problemlagen zu bearbeiten oder auch präventiv an zu gehen, noch bevor Menschen „zum Fall“ werden (vgl. Galuske, 2007, S. 280).

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Der Soziale Raum. Eine Stadtteilbegehung in Meerane
Untertitel
Wohngebiet „Oststraße/Remser Weg“
Note
1,6
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V286037
ISBN (eBook)
9783656862222
ISBN (Buch)
9783656862239
Dateigröße
1256 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Detailangaben zur Einwohnerstruktur des Stadtteils wurden aus rechtlichen Gründen entfernt.
Schlagworte
Gemeinwesenarbeit, Sozialraum, Sozialarbeit, Stadtteilarbeit, Sozialraumorientierung
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Sebastian Reichenbach (Autor), 2013, Der Soziale Raum. Eine Stadtteilbegehung in Meerane, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286037

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