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Erfolgsfaktoren zum Management von Unternehmenskulturen bei Mergers & Acquisitions

Am Beispiel der DaimlerChrysler AG

Titre: Erfolgsfaktoren zum Management von Unternehmenskulturen bei Mergers & Acquisitions

Thèse de Bachelor , 2014 , 89 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Ann Christin Hußmann (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung sind Unternehmen aus allen Branchen zunehmend dazu angehalten, sich auf die Ausweitung der Unternehmensgröße zu fokussieren. Dabei sind die Möglichkeiten des organischen Wachstums, begründet durch die vorherrschende Sättigung der Märkte und die ansteigende Anzahl von Konkurrenzprodukten, beschränkt. Den Ausweg bietet daher das externe Wachstum durch Unternehmenszusammenschlüsse. Diese, als Mergers & Acquisitions bezeichneten, Vereinigungen treten auf dem Markt für Unternehmenskontrolle in immer wieder kehrenden zyklischen Wellen auf, wenngleich sich die damit verbundene hohe Misserfolgsrate nicht einstellt.
Die daraus resultierende Frage nach den Ursachen für das Scheitern von Fusionen und Akquisitionen wird in der Literatur mit unterschiedlichsten Gründen beantwortet. Seit den 1980er Jahren rückt dabei der Faktor Mensch immer weiter in den Mittelpunkt der Erfolgsfaktorenforschung. Die Vernachlässigung der weichen Faktoren, den weniger fassbaren Elementen innerhalb eines Unternehmens, wird in der Literatur vermehrt als erfolgsentscheidender Faktor identifiziert und der Begriff der Unternehmenskultur gewinnt an Popularität. Folgend belegen empirische Studien, dass die Aufmerksamkeit bei Unternehmenszusammenschlüssen nicht nur auf harte Faktoren, sondern in gleichem Maße auf weiche Faktoren zu richten ist, um einen Erfolg mit einer Transaktion verzeichnen zu können. Um keinen Clash of Cultures zu erzeugen, bedarf es daher einem, auf die jeweilige Ausgestaltung der Fusion oder Akquisition, angepasstes Management der mannigfaltigen Unternehmenskulturen.
Konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen stellen sich allerdings in der Literatur als insuffizient heraus. Daher richtet sich die vorliegende Arbeit auf die Konzentration und Identifikationen von Erfolgsfaktoren zum Management von Unternehmenskulturen bei Mergers & Acquisitions.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Relevanz des Themas

1.2 Zielsetzung

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Erfolgsfaktoren(-forschung): Begriff und Abgrenzung

2.1 Begriffsursprung

2.2 Definitionsansätze

2.3 Abgrenzung

2.3.1 Erfolgspotenzial

2.3.2 Erfolgsindikatoren

3. Unternehmenskultur: Begriff und Abgrenzung

3.1 Begriffsursprung

3.2 Definitionsansätze

3.3 Abgrenzung

3.3.1 Unternehmensphilosophie

3.3.2 Corporate Identity

3.3.3 Organisationsklima

4. Mergers & Acquisitions

4.1 Begriffsursprung

4.2 Definitionsansätze

4.3 Abgrenzung

5. Historie der Bedeutung der Unternehmenskultur

5.1 Erkenntnisse nach Terrence E. Deal und Allen A. Kennedy

5.2 Erkenntnisse nach Thomas J. Peters und Robert H. Waterman

5.3 Ebenen der Unternehmenskultur nach Edgar H. Schein

6. Historie der Bedeutung von Mergers & Acquisitions

6.1 Entwicklung des M&A-Marktes

6.1.1 Historische Entwicklung

6.1.2 Aktuelle Situation

6.2 Mergers & Acquisitions: Geschichte der Misserfolge

7. Bedeutung der Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions

7.1 Der Integrationsprozess

7.1.1 Premerger-Phase

7.1.2 Merger-Phase

7.1.3 Postmerger-Phase

7.2 Erfolgsfaktoren bei Mergers & Acquisitions

7.2.1 Einteilung nach Raphael Kübler

7.2.2 Einteilung nach Torsten J. Gerpott

7.2.3 Einteilung nach Reinhard Meckl, Nicole Sodeik und Lars-J. Fischer

7.3 Kulturelle Einflussfaktoren auf den Integrationsprozess

7.3.1 Kulturkompatibilität

7.3.1.1 Modell der Kulturkompatibilität nach Sue Cartwright und Cary L. Cooper

7.3.1.2 Cultural Due Diligence

7.3.2 Akkulturation

7.3.3 Integrationsgeschwindigkeit

7.3.4 Landeskulturelle Einflüsse

7.3.4.1 Landesspezifische Kultureigenschaften nach Geert Hofstede

7.3.4.2 Landesspezifische Kultureigenschaften nach Alfons Trompenaars

7.3.5 Merger-Syndrom

7.3.6 Merger of Equals

8. Portrait der DaimlerChrysler AG

8.1 Unternehmensgeschichte der Chrysler Corporation

8.2 Unternehmensgeschichte der Daimler-Benz AG

8.3 Zusammenschluss zur DaimlerChrysler AG

9. Kulturelle Integration in der DaimlerChrysler AG

9.1 Phasen der kulturellen Integration in der DaimlerChrysler AG

9.1.1 Koexistenz

9.1.2 Kompatibilität

9.1.3 Harmonisierung

9.1.4 Integration

9.2 Gestaltung kultureller Einflussfaktoren im Integrationsprozess der DaimlerChrysler AG

9.2.1 Premerger-Phase

9.2.1.1 Rechtliche Rahmenbedingungen

9.2.1.1.1 Wahl der Rechtsform

9.2.1.1.2 Hauptsitz

9.2.1.2 Konzernsprache

9.2.1.3 Integrationsgeschwindigkeit

9.2.1.4 Akkulturation

9.2.1.5 Kulturkompatibilität

9.2.2 Merger-Phase

9.2.2.1 Merger of Equals

9.2.2.2 Führungsstruktur

9.2.3 Postmerger-Phase

9.2.3.1 Steuerung der kulturellen Integration

9.2.3.2 Vorgelebte Unternehmenskultur der Führungsspitze

9.2.3.3 Gehaltsstrukturen

9.2.3.4 Corporate University

9.2.3.5 Business-TV als Homebase

9.2.3.6 Interkulturelle Trainingsprogramme

10. Identifikation kultureller Erfolgsfaktoren

10.1 Erfolgsfaktoren in der Premerger-Phase

10.1.1 Rechtliche Rahmenbedingungen

10.1.2 Konzernsprache

10.1.3 Wahl der Integrationsgeschwindigkeit

10.1.4 Akkulturation

10.1.5 Kulturkompatibilität

10.2 Erfolgsfaktoren in der Merger-Phase

10.2.1 Bezeichnung der Fusion

10.2.2 Führungsstruktur

10.3 Erfolgsfaktoren in der Postmerger-Phase

10.3.1 Steuerung der kulturellen Integration

10.3.2 Vorgelebte Unternehmenskultur der Führungsspitze

10.3.3 Gehaltsstrukturen

10.3.4 Unterstützende Maßnahmen

10.4 Zusammenfassende Darstellung der kulturellen Erfolgsfaktoren

11. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Unternehmenskulturen als kritischen Erfolgsfaktor bei Mergers & Acquisitions. Ziel ist es, kulturelle Erfolgsfaktoren während der verschiedenen Phasen des Transaktionsprozesses zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für ein effektives Management dieser "weichen" Faktoren abzuleiten, wobei die Fusion der Daimler-Benz AG und der Chrysler Corporation zur DaimlerChrysler AG als praktisches Fallbeispiel dient.

  • Grundlagen der Erfolgsfaktorenforschung, Unternehmenskultur und M&A-Prozesse
  • Analyse kultureller Einflussfaktoren (z.B. Kulturkompatibilität, Akkulturation, Merger-Syndrom)
  • Untersuchung der kulturellen Integration bei der DaimlerChrysler AG
  • Identifikation und Strukturierung kultureller Erfolgsfaktoren für Integrationsprozesse

Auszug aus dem Buch

10.1 Erfolgsfaktoren in der Premerger-Phase

Die Premerger-Phase ist in Bezug auf den Erfolg oder Misserfolg des kulturellen Integrationsprozesses von erheblicher Bedeutung, da hier der erste Informationsfluss stattfindet. Die Haltung der Mitarbeiter und Führungskräfte gegenüber der anstehenden Transaktion wird durch die getroffenen Entscheidungen maßgeblich beeinflusst. Daher ist, wie unter Abschnitt 9.2.1 geschildert, die Geheimhaltung über den Zusammenschluss über mehrere Monate positiv zu bewerten. Des Weiteren werden folgend relevante Kriterien für den Erfolg der kulturellen Integration am Beispiel der DaimlerChrysler AG ausgewiesen.

Die Wahl der rechtlichen Rahmenbedingungen hat, vor allem in der Premerger-Phase, eine bedeutende Wirkung, da Mitarbeiter beider Fusionspartner somit eine erste Wertung des Unternehmenszusammenschlusses vornehmen. Hinzu kommt in dem vorliegenden Beispiel der DaimlerChrysler AG, dass durch die Bezeichnung eines Merger of Equals der Fokus auf der Ausgewogenheit in allen Aktionen der Führungsspitze liegt und somit auch auf der Wahl der rechtlichen Rahmenbedingungen.

Diese Gegebenheit ist, wie in Abschnitt 9.2.1.1.1 erläutert, nicht in der Premerger-Phase des Integrationsprozesses berücksichtigt worden. Wenngleich sich die deutsche Rechtsform als vorteilhafter herausstellt, da bei einer amerikanischen die Aktionäre die stillen Reserven hätten versteuern müssen (Waller, 2000, S. 233), standen die Absichten von Jürgen Schrempp im Vordergrund. Im Geschäftsbericht der Daimler-Benz AG aus dem Jahr 1998 wird dennoch der zuverlässige Interessenausgleich zwischen der Unternehmensführung und den Arbeitnehmern als auschlaggebendes Kriterium für die Entscheidung für eine deutsche Rechtsform in Form einer Aktiengesellschaft angeführt.

Verstärkend kommt die Wahl des juristischen Sitzes in Deutschland hinzu. Positiv hervorzuheben ist die Schaffung von zwei operativen Verwaltungszentralen, jeweils in Stuttgart und in Auburn Hills. Die damit an den beiden Orten abwechselnd stattfindenden Vorstandsitzungen spiegeln zumindest in der Anfangsphase des Mergers die Gleichberechtigung in Bezug auf die Bedeutung der Standorte und damit der beiden fusionierten Unternehmen eine Ausgeglichenheit wider. Zusätzlich drückt sich diese Gleichberechtigung auch in der Namensgebung zur DaimlerChrysler AG aus.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des Themas ein, stellt die Zielsetzung der Arbeit dar und erläutert den Aufbau der Untersuchung.

2. Erfolgsfaktoren(-forschung): Begriff und Abgrenzung: Das Kapitel beleuchtet den Ursprung und die methodische Kritik der Erfolgsfaktorenforschung und grenzt die Begriffe Erfolgspotenzial und Erfolgsindikatoren voneinander ab.

3. Unternehmenskultur: Begriff und Abgrenzung: Hier werden die historischen Ursprünge des Begriffs der Unternehmenskultur dargelegt, verschiedene Ansätze zur Definition diskutiert und eine Abgrenzung zu verwandten Konzepten wie Corporate Identity und Organisationsklima vorgenommen.

4. Mergers & Acquisitions: Dieses Kapitel liefert eine grundlegende Definition und Einordnung von Unternehmenszusammenschlüssen sowie eine Abgrenzung zwischen Unternehmensvereinigungen und Kooperationen.

5. Historie der Bedeutung der Unternehmenskultur: Die theoretischen Grundlagen werden durch die Analyse der Erkenntnisse von Deal, Kennedy, Peters, Waterman und Schein zur Bedeutung und Struktur von Unternehmenskulturen vertieft.

6. Historie der Bedeutung von Mergers & Acquisitions: Das Kapitel gibt einen Überblick über die zyklische Entwicklung des M&A-Marktes anhand historischer Wellen und thematisiert das Phänomen der hohen Misserfolgsraten bei Transaktionen.

7. Bedeutung der Unternehmenskultur bei Mergers & Acquisitions: Es werden der Ablauf des Integrationsprozesses, verschiedene Einteilungen von Erfolgsfaktoren sowie kulturelle Einflussfaktoren auf die Integration analysiert.

8. Portrait der DaimlerChrysler AG: Dieses Kapitel gibt einen historischen Abriss der beteiligten Unternehmen, Chrysler Corporation und Daimler-Benz AG, sowie der Entstehung der DaimlerChrysler AG.

9. Kulturelle Integration in der DaimlerChrysler AG: Anhand des Falls DaimlerChrysler werden die Phasen der kulturellen Integration und die praktische Gestaltung kultureller Faktoren im Integrationsprozess untersucht.

10. Identifikation kultureller Erfolgsfaktoren: In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengeführt, um die wesentlichen kulturellen Erfolgsfaktoren in den verschiedenen Phasen des Transaktionsprozesses zu identifizieren.

11. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und resümiert die Bedeutung eines langfristigen Managements von Unternehmenskulturen bei M&A-Transaktionen.

Schlüsselwörter

Mergers & Acquisitions, Unternehmenskultur, Integrationsprozess, Erfolgsfaktoren, DaimlerChrysler AG, kulturelle Integration, Cultural Due Diligence, Akkulturation, Merger-Syndrom, Merger of Equals, Change Management, Post-Merger-Integration, Unternehmensehre, strategisches Management, Unternehmenskontrolle.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmenskulturen im Rahmen von Mergers & Acquisitions erfolgreich gemanagt werden können, um das Risiko des Scheiterns von Fusionen zu minimieren.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt der Untersuchung?

Die zentralen Felder sind die Erfolgsfaktorenforschung, die theoretischen Konzepte von Unternehmenskultur sowie die verschiedenen Phasen und kulturellen Einflussfaktoren bei Unternehmenszusammenschlüssen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage zielt darauf ab, spezifische kulturelle Erfolgsfaktoren in den verschiedenen Phasen eines Transaktionsprozesses zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Akkulturation zu geben.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse zur theoretischen Fundierung und wendet diese Erkenntnisse in einer Fallstudie der Fusion der Daimler-Benz AG und der Chrysler Corporation an.

Welche Inhalte werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die historischen und theoretischen Grundlagen von M&A und Unternehmenskulturen, erläutert kulturelle Einflussfaktoren wie Akkulturation oder Due Diligence und verknüpft diese theoretischen Aspekte mit den praktischen Erfahrungen des DaimlerChrysler-Zusammenschlusses.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Unternehmenskultur, Mergers & Acquisitions, Integrationsmanagement, kulturelle Erfolgsfaktoren sowie die spezifischen Phasen von Premerger bis Postmerger.

Warum wurde die Fusion der DaimlerChrysler AG als Fallbeispiel gewählt?

Die Fusion dient als prominentes Beispiel für einen "Merger of Equals", bei dem kulturelle Unterschiede und deren Vernachlässigung oder schwierige Integration signifikante Auswirkungen auf den Verlauf und den späteren Erfolg der Transaktion hatten.

Welche Rolle spielt die "Cultural Due Diligence" in der Arbeit?

Die Arbeit identifiziert die Cultural Due Diligence als einen wesentlichen Erfolgsfaktor, um kulturelle Differenzen bereits frühzeitig zu erkennen und das Risiko von späteren Konflikten durch gezielte Integrationsmaßnahmen zu senken.

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Résumé des informations

Titre
Erfolgsfaktoren zum Management von Unternehmenskulturen bei Mergers & Acquisitions
Sous-titre
Am Beispiel der DaimlerChrysler AG
Université
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen
Note
1,0
Auteur
Ann Christin Hußmann (Auteur)
Année de publication
2014
Pages
89
N° de catalogue
V286672
ISBN (ebook)
9783656870418
ISBN (Livre)
9783656870425
Langue
allemand
mots-clé
Unternehmenskulturen DaimerChrysler AG Mergers & Acqusitions Erfolgsfaktoren Management Clash of Cultures
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Ann Christin Hußmann (Auteur), 2014, Erfolgsfaktoren zum Management von Unternehmenskulturen bei Mergers & Acquisitions, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286672
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Extrait de  89  pages
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