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Good business is the best art

Interpretation der Marilyn-Serie von Andy Warhol und Reflektionen zu Kunst als Geschäft

Title: Good business is the best art

Term Paper , 2012 , 9 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Marius Beckermann (Author)

Art - Arts Management
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Die Seminararbeit befasst sich mit Popart im Allgemeinen und Andy Warhols "Marilyn" im Speziellen. Im ersten Teil findet eine Beschreibung und Interpretation von Warhols „Marilyn“ statt. Im Anschluss vergleicht der Autor die Serie der „Marilyn“ mit den „Campbell´s-Soups“. Abschließend folgt eine Reflektion zum Satz Warhols: „Good business is the best art.“ unter Bezugnahme auf Künstler und Marktstrategen wie Jeff Koons, Damien Hirst und Takashi Murakami.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Beschreiben Sie bitte kurz und analysieren Sie Warhols „Marilyn“.

2. Vergleichen Sie die Serie der „Marilyn“ mit den „Campbell´s-Soups“.

3. Reflektieren Sie den Satz Warhols: „Good business is the best art.“

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Verhältnis von kommerziellem Erfolg und künstlerischem Anspruch am Beispiel von Andy Warhols Porträtserien sowie weiteren Vertretern der zeitgenössischen Kunstszene. Ziel ist es, die Inszenierung von Image und Marke innerhalb der Pop-Art kritisch zu hinterfragen und zu analysieren, ob und wie ökonomische Vermarktungsstrategien selbst zum integralen Bestandteil künstlerischen Schaffens werden.

  • Analyse des Marilyn-Monroe-Porträts als Inszenierung eines Images
  • Vergleich serieller Produktionsweisen (Pop-Art vs. Massenmarkt)
  • Reflexion des Warhol-Zitats „Good business is the best art“
  • Untersuchung der Rolle des Künstlers als Stratege im Kunstmarkt
  • Verhältnis von künstlerischer Kritik und ökonomischer Verwertung

Auszug aus dem Buch

1. Beschreiben Sie bitte kurz und analysieren Sie Warhols „Marilyn“.

Die vorliegende „Marilyn“ des amerikanischen Pop-Art-Künstlers Andy Warhol ist ein Porträt der amerikanischen Ikone Marilyn Monroe aus dem Jahr 1967. Das im Siebdruckverfahren hergestellte Porträt ist Teil einer Serie von Porträts, die Andy Warhol nach dem Tod des bekannten Filmstars im Jahr 1962 herstellte.

Die vorliegende Marilyn basiert auf einem Pressefoto Marilyn Monroes von Gene Korman für den Film Niagara aus dem Jahr 1953. Im Vergleich zur fotografischen Schwarz-Weiß-Vorlage zeigt Warhols Porträt eine verfremdete, maskenhaft dargestellte Marilyn. Sein Porträt bedient sich bei der Darstellung der Marilyn kräftiger Farben, Warhol kontrastiert die einzelnen Gesichtspartien der Marilyn stark. Zudem schneidet er sein Porträt enger als in der Vorlage auf den Kopf der Marilyn zu. Das Bild wirkt in der Gesamtheit künstlich, wenig echt, es abstrahiert von der realen Marilyn Monroe und zeigt nur plump wenige Details. Diese Details werden dafür umso stärker betont. Warhol zeigt mit „Marilyn“ Klischees des Stars, er porträtiert nicht die Person hinter dem Bild. Er porträtiert das Image des Stars Marilyn.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Beschreiben Sie bitte kurz und analysieren Sie Warhols „Marilyn“.: Das Kapitel analysiert die künstlerische Gestaltung und Intention von Warhols Marilyn-Porträt, wobei die Reduktion auf das mediale Image und die künstliche Inszenierung im Vordergrund stehen.

2. Vergleichen Sie die Serie der „Marilyn“ mit den „Campbell´s-Soups“.: Hier wird die serielle Produktion beider Werke verglichen, um den Prozess der Warenwerdung und die Entlarvung der Mechanismen der Massenmedien durch Warhol zu verdeutlichen.

3. Reflektieren Sie den Satz Warhols: „Good business is the best art.“: Dieses Kapitel reflektiert das Verhältnis von ökonomischem Erfolg und künstlerischem Wert und hinterfragt, ob zeitgenössische Künstler das Marktsystem kritisieren oder lediglich als dessen Profiteure agieren.

Schlüsselwörter

Andy Warhol, Pop-Art, Marilyn Monroe, Campbell's-Soups, Image, Marke, Massenproduktion, Siebdruck, Kunstmarkt, Ware, Kapitalismus, Damien Hirst, Jeff Koons, künstlerische Inszenierung, Kommerzialisierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Beziehung zwischen kommerziellem Erfolg und künstlerischer Identität, exemplarisch dargestellt an Werken von Andy Warhol sowie weiteren Künstlern der zeitgenössischen Kunst.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der seriellen Produktion, der Konstruktion von Stars als Marken, der Rolle des Künstlers in einem globalisierten Markt und der Reflexion über den Wertbegriff in der Kunst.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Künstler wie Warhol ökonomische Faktoren und das Image-Management gezielt einsetzen, um ihre Arbeit zu legitimieren und das Verhältnis von Markt und Kunst kritisch zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor nutzt eine kombinierte kunsthistorische und betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise, um die ästhetischen Merkmale der Porträts in den Kontext ökonomischer Marktmechanismen zu setzen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden das Marilyn-Porträt analysiert, die serielle Ästhetik mit den Campbell-Suppendosen verglichen und das Zitat „Good business is the best art“ im Kontext moderner Marktstrategien reflektiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Pop-Art, Image, Marke, Kommerzialisierung, Serialität, Kunstmarkt und die kritische Distanz zur kulturellen Produktion.

Inwiefern beeinflusste das Ausgangsfoto von Gene Korman das Werk von Warhol?

Das Foto von Korman diente Warhol als rohe Vorlage, die er durch starke Kontraste, Ausschnittwahl und Farbgebung radikal abstrahierte, um das „Image“ der Ikone gegenüber der realen Person hervorzuheben.

Wie bewertet der Autor das Handeln von Künstlern wie Damien Hirst?

Der Autor sieht in Hirst einen konsequenten Marktstrategen, der die Formel „Good business = Good art“ perfektioniert, indem er seine Werke durch Outsourcing und gezielte Kundenakquise als Marke etabliert.

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Details

Title
Good business is the best art
Subtitle
Interpretation der Marilyn-Serie von Andy Warhol und Reflektionen zu Kunst als Geschäft
College
Otto Beisheim School of Management Vallendar
Course
Visions in Arts – Einführung in die europäische Kunstgeschichte
Grade
1,3
Author
Marius Beckermann (Author)
Publication Year
2012
Pages
9
Catalog Number
V287176
ISBN (eBook)
9783656875970
ISBN (Book)
9783656875987
Language
German
Tags
good interpretation marilyn-serie andy warhol reflektionen kunst geschäft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marius Beckermann (Author), 2012, Good business is the best art, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/287176
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