Wer ist Tristan? Eine Figurenanalyse aus dem Werk Gottfrieds von Straßburg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
20 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wer ist Tristan?
2.1 Tristans Entwicklung im Laufe des Romans
2.1.1 Unvollkommenheit bei der Geburt
2.1.2 Jugend und der Weg zum höfischen Ritter
2.1.3 Moroldkampf und seine Folgen
2.1.4 Minnetrank und seine Folgen
2.1.5 Nach der Trennung
2.1.6 Zwischenbilanz
2.2 Ausgewählte Einzelaspekte
2.2.1 Tristan in seinen Rollen
2.2.2 Tristan und sein ihm inhärenter Dualismus
2.2.3 Tristan und die Gesellschaft

3. Zusammenfassung und Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gottfrieds unvollendeter „Tristan“ umfasst 19.548 Verse und wäre damit wohl einer der längsten Romane des Mittelhochdeutschen, wenn er zu Ende geschrieben worden wäre. Das Hauptgewicht dieses Werkes liegt meist auf der Minnethematik, also der durch den Minnetrank hervorgebrachten, ehebrecherischen Liebe zwischen Tristan und Isolde. Dies ist nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Weiterbearbeitung des Stoffes, wie beispielsweise in der Wagner Oper oder der Tragödie von Hans Sachs, oft der Mittelpunkt aller Darstellungen und Überlegungen. Doch bei genauerem Betrachten und Auswerten der Verse zeigt sich, dass knapp die Hälfte des Romans auf Ereignisse Bezug nimmt, welche nicht direkt im Zusammenhang mit der eigentlichen, direkt erlebten Tristanminne stehen. Daher kommt konsequenter Weise die Frage auf, ob diese zu Recht so häufig in den Vordergrund gerückt wird.

Es ist der Hauptprotagonist, Tristan, der durch den ersten Teil des Werkes führt und diesen bestimmt. Als Heimatloser und Fremder wird er bezeichnet und seine Bemühungen einen stabilen Fixpunkt im Leben zu finden beschrieben. Die Konfrontation mit der Existenzfrage ist schon aus anderen Artusromane, wie Parzival oder Iwein, bekannt. Aber die Antwort auf die Frage „Wer ist Tristan?“ ist eben nicht so leicht zu beantworten, da er nirgends wirklich angekommen zu sein scheint und dem Zufall ergeben hin und her treibt ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben. Daher möchte ich in meiner Hausarbeit dieser Frage näher nachgehen und versuchen eine Antwort darauf zu finden was diesen Helden so interessant und einzigartig macht.

Im Folgenden werde ich die Entwicklung der Titelfigur im Laufe der Romanhandlung darstellen. Letztlich wird sich daraus ergeben, dass das Phänomen Tristan aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann, weshalb ich drei Blickwinkel ausgesucht habe, die einen erneuten Anstoß zur Bewertungen der Figur geben sollen. Am Ende möchte ich in einem Fazit noch einmal alle Erkenntnisse zusammenfassen.

Es gibt zahlreiche Forschungsarbeiten, die sich bereits mit dieser Thematik beschäftigt haben. Meine Ausführungen sollen sich vor allem auf Anette Sosna, Anette Gerok-Reiter und Carola Gottzmann stützen, die sich eingehend mit der Identität bzw. Individualität des Tristans auseinander gesetzt haben. Des Weiteren sollen mir Darstellungen von Henning Hermann, Monika Schausten und einigen weiteren Autoren von Nutzen sein um wissenschaftliche Meinungen herauszuarbeiten und eine eigene Sicht der Dinge zu entwickeln.

2. Wer ist Tristan?

Die Frage „Wer ist Tristan“ führt zwangsläufig zu Begrifflichkeiten wie Identität, Charakter oder Individuum. Häufig findet man diese in der Forschungsliteratur über mittelhochdeutsche Epik ohne klare Definition vor und so fällt auf, dass einige Autoren diese recht willkürlich verwenden. Daher werde ich mich in meinen Ausführungen an der jeweils herangezogenen Literatur orientieren, da in dieser Arbeit nicht der Platz ist um jene Begriffe und ihre Verwendung kritisch zu beleuchten.1

2.1 Tristans Entwicklung im Laufe des Romans

Bevor einige ausgewählte Einzelaspekte der Figur Tristan angesprochen werden sollen, möchte ich einen kurzen Abriss der aus der Handlung entnehmbaren Verhaltensweisen und deren Motivation des Protagonisten skizzieren. Hierbei soll vor allem verdeutlicht werden wie und warum Tristan auf Situationen reagiert und welche interpretatorischen Schlüsse sich daraus ziehen lassen.

2.1.1 Unvollkommenheit bei der Geburt

Tristans Weg in das Leben ist gekennzeichnet durch den Tod beider Elternteile. Sein Vater Riwalin starb in der Schlacht gegen Herzog Morgan, was in Blanscheflur so großen Schmerz auslöste, dass auch sie nach der Geburt ihres Sohnes dahinschied. Als unvollkommene Person und namenloses Waisenkind wurde der Säugling zunächst alleine auf der Welt zurückgelassen. „Identitätslos“2 wie Carola Gottzmann diesen Zustand benennt und gleichzeitig durch die außereheliche Zeugung auch mit mangelnder rechtlicher Legitimität behaftet, was in der Zukunft von Tristan noch Auswirkungen auf seine Rechtsfähigkeit haben wird, wenn er gegen Morgan zieht um sein väterliches Lehen einzufordern.3 Doch bis dahin sollte noch eine lange Zeit vergehen, in der Tristan nichts von seiner wahren Herkunft und seinem väterlichen Erbe, welches im Übrigen auch im übermütigen Charakter zu erkennen sein wird4, weiß.

Erst mit der Taufe, durch seinen Ziehvater Rual veranlasst, erfährt das kleine Kind eine identitätsstiftende Einbettung in die Gesellschaft. Sein Name Tristan, abgeleitet von frz. triste, verweist dabei nicht nur auf die traurige Vergangenheit seiner Eltern, sondern antizipiert auch schon Zukünftiges5.

2.1.2 Jugend und der Weg zum höfischen Ritter

Neben der Taufe ist es vor allem die umfassende Ausbildung, die Tristan den Weg in die Gesellschaft ebnet. Der junge Knabe erreicht einzigartige Fähigkeiten vor allem in Bezug auf Musik, Jagd und Sprachen. Das vorbildliche Wunderkind zieht Aufmerksamkeit auf sich, die negative Folgen mit sich führt: Tristan wird entführt und schließlich alleine an der Küste von Cornwall ausgesetzt. In seiner Angst wendet er sich an Gott und bittet: „und wîse mich doch noch dâ hin,/dâ ich bî liuten müge gesîn!“6. Deutlich wird dabei seine Angst vor Einsamkeit und sein Bedürfnis nach Interaktion.

Anette Sosna attestiert dem jungen Helden eine aktive Suche nach Anerkennung, die er durch seine außergewöhnlichen Fähigkeiten provoziert. Und dies gelingt ihm auch immer wieder: zuerst bei den Pilgern, die kurz nach dem Hilferuf an Gott erscheinen, daraufhin bei der Jagdgesellschaft, auf die er trifft und später auch an Markes Hof, zu dem er gebracht wird. Jedes Mal erfindet Tristan eine Lebensgeschichte und passt sich seinem Gegenüber an. Trat er vor den Pilger noch bescheiden auf, legt er vor der Jagdgesellschaft große Selbstsicherheit an den Tag, wenn er sich beim Entbästen des Hirsches über deren Kenntnisse hinwegsetzt. Dies zeigt, dass Tristan reflektiert und bewusst handelt um sich in die jeweilige Gesellschaft zu integrieren. Dies gelingt ihm, laut Sosna, durch Selbstdarstellung, welche ihm Ansehen verschafft. Besonders deutlich wird diese Selbstdarstellung bzw. Inszenierung seiner eigenen Person noch einmal beim Einzug an Markes Hof und bei dem Aufeinandertreffen mit dem walisischen Harfner, den Tristan bei weitem überbieten kann.7

Auch Anette Gerok-Reiter verwendet den Begriff Inszenierung in dieser Lebensphase des Protagonisten. Als Fremder verschafft er sich durch Inszenierung quasi eine Identität. Sein eigener Ansporn seinen Charakter selbst zu konstruieren scheint gering, bedenkt man doch dass er gegenüber Marke nach der Erhebung zum Jagdmeister sich folgendermaßen äußert: „hêrre, gebietet über mich./swaz ir gebietet, daz bin ich.“8. Dieser Gedanke eines inszenierten Charakters, der sich fremd bestimmen lässt, antizipiert in der Folge natürlich, dass es unter der Oberfläche eine eigentlich Identität geben muss, die selbstbestimmt ist, worüber der Gottfriedsche Text jedoch keine Aussagen macht und was den Leser freilich zu Interpretation verleitet.9

Für Tristan beginnt zunächst eine Phase der gesellschaftlichen Profilierung, welche bemerkenswerter Weise geprägt ist von seinen nicht-ritterlichen Fähigkeiten. Erst mit der Offenbarung seiner wahren Herkunft kommt es zu einem einschneidenden Wendepunkt in seinem Leben.

Als Rual am Hof Markes auftaucht und die wahre Wurzeln seines Ziehsohnes lüftet, konstituiert dies für alle die Identität Tristans sowie die damit verbundene Rolle des Herrschersohnes. Doch für Tristan selbst setzt diese ordnungsstiftende Funktion der Offenbarung nicht ein. Für ihn überwiegen die negativen Aspekte der neuen Erkenntnis, nämlich der Verlust zweier Väter.10 Es folgt eine Infragestellung seines gesamten bisherigen Lebens und Tristan wird sich seiner besonderen Situation bewusst: Person und Name identifizieren sich erstmalig miteinander. Trotz seines sozial stabilen Status reagiert Tristan mit Unsicherheit und erkennt die spezifischen Rollenerwartungen, die von jetzt an ihn gestellt werden.11 Monika Schausten fasst diese letzte Erkenntnis wie folgt zusammen: „Aus der Sicht Tristans und auch der Rezipierenden des Textes ist das Leben des Helden auf der Ebene der Figurenrede eine Verhandlungssache Dritter.“12

Auf Zuraten seines Ziehvaters Rual, und nicht etwa aus eigener Entscheidung, nimmt Tristan die neuen Erwartungen an seine Person an, lässt sich zum Ritter schlagen und erfüllt daraufhin seine Pflichten im Heimatland Parmenien, indem er das väterliche Lehen von Herzog Morgan zurückerlangt. In dieser Szene kurz nach dem Ritterschlag verhält Tristan sich sogleich gar nicht sehr ritterlich, was vielleicht auch daran liegt, dass er sich selbst nie als Ritter gesehen hat und erst noch in diese Rolle hineinwachsen muss. Zudem übernimmt er nicht, wie zu erwarten wäre, die Herrschaft in seiner Heimat, sondern kehrt zurück nach Cornwall. Eine bewusste Entscheidung für die „Zweiheit seines Wesens“13, wie es Gottzmann formuliert und womöglich auch ein Versuch wieder in das Leben zurückzukehren, dass ihm vor der Offenbarung seiner wahren Abstammung doch so viel Freude bereitet und Sicherheit gegeben hat.

2.1.3 Moroldkampf und seine Folgen

Diese Hinwendung zu ritterlichen Verhaltensweisen wird auch in der nächsten Episode deutlich. Bezüglich Morold agiert Tristan primär als Ritter, was laut Sosna ein erneuter Ausdruck von Bemühen nach Anerkennung ist. Abermals scheint er das Gefühl zu haben sich unter Beweis stellen zu müssen und wagt es als Einziger dem hünenhaften Morold im Kampf zu begegnen. Damit es zu diesem Kampf kommen kann, setzt er sein ganzes rhetorisches Talent ein um den Gegner herauszufordern.14 Dies beweist wie viel Tristan an diesem Zweikampf gelegen ist.15

Jedoch zieht diese Auseinandersetzung Folgen nach sich, mit denen Tristan wohl kaum gerechnet hat. Henning Hermann hat diese Episode genauer untersucht und die Verwundung des Helden als Kernpunkt herausgearbeitet. Denn auch wenn man meinen könnte, dass es sich um einen Kampf Gut gegen Böse handelt, ist es doch vielmehr ein Austausch der beiden Kategorien. Tristan, der Gotteskrieger, wird mit der Vergiftung entzaubert und auf die Ebene Morolds herabgesetzt: er schlägt dem wehrlosen Morold den Kopf ab und kommentiert dies mit ähnlichen Worten wie zuvor sein Widersacher die Verwundung mit dem vergifteten Schwert.16 Henning stellt in diesem Zusammenhang den Bezug zur Bibel her, indem er Tristan als Nachfahren Kains tituliert und seine Anfälligkeit für das Böse hervorhebt. Die Verwundung wird von Henning also als Infizierung mit dem Bösen skizziert, das Böse dringt in Form von Gift in die Welt des Guten ein. Sicher ist auf jeden Fall, dass mit der Vergiftung das Entstehen von Widersprüchlichkeiten genährt wird.17

Tristan kehrt als Befreier zurück an Markes Hof. „nû kâmen tûsent rotte her/gedrungen mit ihr gruoze/ze orse und ze vouze./si enpfiengen in vrôlîche.“18. Aber diese Euphorie klang recht schnell ab. Die vergiftete Wunde zeigt, neben dem körperlichen Schmerz, den Tristan durchleiden muss, unangenehme Nebenwirkungen: „einen sô griulîchen smac,/daz ime daz leben swârte,/sîn eigen lîp unmârte.“19. Doch nicht nur er selbst hat mit dem unerträglichen Gestank zu kämpfen, auch seine Umgebung, die zunehmend häufiger auf Abstand zu ihm geht. Paradoxer Weise hatte der Kampf gegen den Feind, welcher die Position Tristans in der Gesellschaft bestätigen sollte, genau zum Gegenteil geführt. „Soziale Isolation“20 und ein Dasein als „Außenseiter“21 sind die Folgen. Tristan entfremdet sich immer mehr von der Gesellschaft und so wird seine Fahrt nach Irland letztlich mehr durch den sozialen Druck als durch den drohenden Tod motiviert. Zur Wiederherstellung seiner physischen Gesundheit und seiner gesellschaftlichen Anerkennung muss Tristan nach Irland reisen, wo es notgedrungen zu einem Rollenwechsel kommt, denn seine ritterliche Identität ist zunächst zerstört.22

In Irland angekommen schlüpft er erstmals in die Rolle des Spielmanns Tantris. Tristan begibt sich also wieder in die alte Trickserrolle, in der es ihm damals am Marke Hof schon gelungen war durch geschicktes Verhalten sich in die Gesellschaft zu integrieren. Auch dieses Mal gelingt es ihm, nur ist die Ausgangsbasis eine ganz andere. Tristan ist orientierungslos und hilfsbedürftig, er ist darauf angewiesen sein Schicksal in die Hände Isoldes zu legen. Diese entstehende Abhängigkeit veranlasste die Forschung hierin einen Wendepunkt von einer homoerotischen Marke-Beziehung zu einer heterosexuellen Isolde-Beziehung zu sehen. Inwiefern diese Begrifflichkeiten berechtigt sind kann in dieser Hausarbeit nicht näher erörtert werden. Deutlich wird damit jedoch, dass der sonst so unerschrockene Held in dieser Zeit der Wende ein neues beherrschendes Gefühl kennenlernt: die Angst. Gegenüber Isolde bezeichnet er sich selbst als einen „helfelôsen“23 und seine Rückkehr nach Cornwall wird durch die Angst motiviert, jemand könne seine wahre Identität ans Licht bringen. Aber Tristan ist eben nicht mehr der Mann, der er vor dem Moroldkampf war.24 Ihm schlagen Argwohn und Ablehnung bei seiner Heimkehr entgegen, die Barone begegnet ihm mit „nît“25 und „haz“26. So bleibt die Angst sein ständiger Begleiter, der in ihm sogar den Wunsch schürt den Hof zu verlassen.27 Sosna wirft hier wieder den Gedanken der Anerkennung auf, welche von Tristan so unbedingt eingefordert wird. Bewunderung kann er an diesem Hof nicht mehr bekommen, weshalb er sich lieber einen neuen Interaktionsrahmen suchen möchte als die negative Atmosphäre weiter zu ertragen.28 Die Situation gewinnt an Brisanz, als die Barone beginnen gegen Tristan zu intrigieren, indem sie ihn der „zouberaere“29 bezichtigen. Tristan verliert sein Selbstbewusstsein und lenkt ein. Schließlich erklärt er sich bereit als Brautwerber für Marke zu fungieren um sich erneut vor der Gesellschaft zu bewähren.30

[...]


1 Einen kurzen Überblick der begrifflichen und methodischen Schwierigkeiten gibt Sosna 2003, S.36-51.

2 Gottzmann 1989, S.129ff.

3 Vgl. Combridge 1964, S.30-42.

4 Riwalin wird zwar als vorbildhaft beschrieben gleichzeitig aber auch als Gewaltherrscher bezeichnet: „vertragen, daz doch vil manic man/in michelem gewalte kan,/dar an gedâhte er selten./übel mit übele gelten,/craft erzeigen wider craft:/dar zuo was er gedanchaft.“ (V.269-274)

5 „er was reht alse er hiez ein man/und hiez reht alse er was: Tristan.“ (V.2020f.)

6 V.2498f.

7 Sosna 2003, S.229-235.

8 V.3373f.

9 Gerok-Reiter 2006, S.157ff.

10 Vgl. V.4360-4375

11 Schausten 1999, S.36ff.

12 Schausten 1999, S.38.

13 Gottzmann 1989, S.135.

14 Vgl. V.6406-6492

15 Sosna 2003, S.247f.

16 Vgl. V.7065-7080

17 Hermann 2006, S.177-180.

18 V.7234ff.

19 V.7276ff.

20 Sosna 2003, S.248.

21 Hermann 2006, S.183.

22 Kellermann 2002, S.145.

23 V.7796

24 „im was ein ander leben gegeben:/er was ein niuborner man.“ (V.8312f)

25 V.8319

26 V.8365

27 „hêrre, sô gebietet mir,/sô wil ich von dem hove varn./ine mac mich vor in niht bewarn./sol ich bî disem hazze wesen,/sone kan ich niemer genesen.“ (V.8424ff.)

28 Sosna 2003, S.253.

29 V.8331

30 Hermann 2006, S.185-190.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Wer ist Tristan? Eine Figurenanalyse aus dem Werk Gottfrieds von Straßburg
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V287210
ISBN (eBook)
9783656875222
ISBN (Buch)
9783656875239
Dateigröße
425 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tristan, Gottfried von Straßburg, Figurenanalyse, Charakterisierung
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Cathrin Clemens (Autor), 2013, Wer ist Tristan? Eine Figurenanalyse aus dem Werk Gottfrieds von Straßburg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/287210

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