Family Guy, the American Way of Life? Charaktere und Dramaturgie als kritische Reflektion von Gesellschaft und Medien


Bachelorarbeit, 2012
27 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. VORWORT

2. EINLEITUNG
2.1 WAS IST „FAMILY GUY“?
2.2 WAS IST DIE POSTMODERNE SATIRE?
2.3 WAS IST EIN DEUS EX MACHINA?

3. ANALYSE
3.1 FAMILY GUY - THE AMERICAN WAY OF LIFE?
3.2 CHARAKTERE
3.2.1 Die Eltern
3.2.2 Die Kinder
3.2.3 Das Haustier
3.2.4 Die Nachbarschaft
3.3 ÖFFENTLICHE INSTITUTIONEN
3.3.1 Medien
3.3.2 Politik
3.4 DIE DRAMATURGIE
3.4.1 Der Deus ex machina
3.4.2 Gag- Struktur
3.4.3 Besonderheiten

4. FAZIT

5. QUELLENVERZEICHNIS
5.1 PRIMÄRQUELLEN
5.2 SEKUNDÄRQUELLEN
5.3 INTERNET
5.4 MEDIEN

Lois: It seems today that all you see is violence in movies and sex on TV.

Peter: But where are those good old-fashioned values…

Alle: …on which we used to rely? Lucky there's a Family Guy! Lucky there's a man who positively can do all the things that make us…

Stewie: …laugh and cry!

Alle: He's a Family Guy!1

1. Vorwort

„Family Guy has never been known for it´s taste level.“2 Die Grundlage dieser Arbeit basiert auf der Zeichentrickserie Family Guy von Seth MacFarlane, welche am 31. Januar 1999 zum ersten Mal auf dem Sender FOX ausgestrahlt wurde.

Im ersten Teil der Arbeit wird auf die Kunstgattung postmoderne Satire sowie auf den Deus ex machina näher eingegangen. Darauf folgt eine Kurzbeschreibung über die Ausgangssituation der Serie.

Aufbauend auf den Erkenntnissen der genannten Kunstgattung, werden diese im Hauptteil an konkreten Beispielen der Serie angewendet. Hierbei werden die wichtigsten Figuren, sowie die Institutionen Politik und Medien präsentiert und analysiert. Es soll der Frage nachgegangen werden, welcher besonderen Merkmale es bei der Charakteristik bedarf, sodass diese von den Rezipienten als postmoderne Satire interpretiert wird.

Im Anschluss soll die Dramaturgie näher erläutert werden um eine Auseinandersetzung mit der gesellschaftskritischen These zu ermöglichen.

Da bis heute 182 Folgen der Serie Family Guy veröffentlicht wurden und eine ausführliche Analyse der einzelnen Charaktere und Episoden den Rahmen meiner Bachelorarbeit sprengen würde, wird sich die Analyse auf die meiner Beurteilung nach wichtigsten Charaktere, sowie ausdrucksstärksten Episoden beschränken. Nach Abschluss der Analyse erhoffe ich mir die Frage beantworten zu können, ob Family Guy ein Spiegelbild des stereotypischen amerikanischen Lebensstils darstellt.

2. Einleitung

2.1 Was ist „Family Guy“?

Family Guy ist eine amerikanische Zeichentrickserie von dem Macher Seth MacFarlane. Die Serie basiert auf den zwei animierten Kurzfilmen The life of Larry und Larry und Steve. MacFarlane erstellte diese Filme als seine Abschlussarbeit an der Rhode Island School of Design. Er überarbeitete später im Auftrag von FOX jeweils die beiden Hauptfiguren seines Kurzfilms. Larry, der Mann mittleren Alters, sowie Steve der anthropomorphe und intellektuelle Hund sind zu Peter und Brian geworden.3

Der Titel Family Guy deutet auf den Patriarch der Familie hin: Peter Griffin. Dieser “Family Guy“ lebt mit seiner Frau Louis, seiner Tochter Meg, seinen zwei Söhnen Chris und Stewie, sowie seinem Hund und Freund Brian in der fiktiven amerikanischen Kleinstadt Quahog, Rhode Island. Die Serie stellt die alltäglichen Probleme und Abenteuer der Familie dar.

In den USA wurde der Pilot am 31. Januar 1999 direkt nach dem Super Bowl auf dem Sender FOX ausgestrahlt. Aufgrund der guten Einschaltquoten und der positiven Bewertung strahlte FOX die erste Staffel, bestehend aus sieben Folgen, direkt in der ersten Hälfte des Jahres aus, woraufhin neue Folgen produziert wurden. FOX veränderte jedoch den Sendeplatz sowie die Regelmäßigkeit der Ausstrahlung. Dies hatte ein Sinken der Quoten zur Folge. Eine Absetzung drohte im Jahr 2000 wurde jedoch erst im Jahr 2002 durchgeführt. Cartoon Networks kaufte die Rechte an den Wiederholungen und präsentierte diese am 20. April 2003 auf Adult Swim. Ebenfalls wurden die DVDs der ersten und zweiten Staffel in diesem Jahr veröffentlicht, welche für grandiose Verkaufszahlen sorgten. Family Guy wurde so von seinen Fans wiederbelebt und erreichte innerhalb kürzester Zeit einen Kult Status.4

Die Serie zeichnet sich vor allem durch ihren satirischen Stil, den detaillierten Parodien, sowie den Cutaway Gags aus, auf die im Kapitel 3.5.2 näher eingegangen wird. Allerdings ist diese Art von Humor auch oft der Grund für Provokationen, Kontroversen und schlechte Kritik. Der Sender FOX hat z.B. die Episode 2ACX05 When you wish upon a Weinstein auf Grund ihrer Thematik nie im Fernsehen ausgestrahlt.

2.2 Was ist die postmoderne Satire?

Wenn man das Wort „satirical“ im Concise Oxford English Dictionary nachschlägt, wird folgende Definition vorgeschlagen: „humorously critical“.5 Satire bedeutet somit humorvolle Kritik. Satiriker zeigen Probleme und Fehler unserer Gesellschaft auf, ohne dabei explizit ihre Meinung Preis zu geben. Sie regen so den Leser oder Zuschauer zum Nachdenken an. Aufgrund der Tatsache, dass der Begriff Satire seit der Antike existiert, ist eine Wandlung von einer sehr eng gefassten Definition als Textgattung zu einem allgemeinen stilistischen Mittel, zu verzeichnen.

Jack DeRochi thematisiert in seinem Essay „What have you learned?: Considering a New Hermeneutic of satire in Family Guy“ die neue Entwicklung der Satire am Beispiel der Family Guy Folge „Mr. Griffin goes to Washington“. Er zeigt auf, dass es eine postmoderne Leseart der Satire gibt.

Die Folge zeigt wie die Happy-Go-Lucky Toy Company von der Tabakindustrie El Dorado Cigarette Company aufgekauft wird. Peter wird kurzerhand, um keine Widerworte zu geben, zum Chef befördert. Die Folge endet vor dem Kongress, da die Spielzeuge die Kinder zum Rauchen animiert. Es ist zusehen wie eine Papierrolle mit der Aufschrift „Bill“ von einem Reinigungsarbeiter in den Müll geworfen wird. Der Kongress, welcher das amerikanische Volk repräsentieren soll, wird so lächerlich dargestellt, dass dieser genau wie die Tabakindustrie und Familie Griffin, nicht als moralische Instanz fungieren kann. DeRochi nennt dies „the inadequacy of all cultural authority“.6

Diese „periphery of the narrative“, wie der Autor den Wegfall jeglicher moralischer Instanz nennt, zeichnet Family Guy als postmoderne Satire aus.7 Durch diese extreme Peripherie muss der Rezipient selbst geistig aktiv werden und sich eine Lösung konstruieren.

Ebenfalls neu ist, dass sich diese Art von Satire nicht mehr nur einem Ziel beziehungsweise einem Themengebiet bedient sondern sie löscht auch die gesamte Autorität aus, die Satire mit eingeschlossen.8 Moralische Autoritäten kommen also in der postmodernen Satire nicht mehr, wenn sie auftaucht, dann in Figuren von denen es nicht erwartet wird. Die Ironie und Komik in Verbindung mit Kritik, bringen den Leser dazu aktiv über die Frage der Moral nachzudenken.

Des Weiteren muss ergänzt werden, dass Family Guy ebenfalls als postmoderne Serie zu betiteln ist, auf Grund der Fragmentierung, Hybridisierung und das Aufgreifen von alten Ideen, welche kombiniert werden und somit neue Bedeutungsebenen schaffen.

2.3 Was ist ein Deus ex machina?

Der lateinische Begriff Deus ex machina übersetzt: „der Gott aus der Maschine“ ist ein Verfahren, welches in verschiedenen späteren griechischen Tragödien eingesetzt wurde um einen dramatischen Konflikt kurz vor der Katastrophe von außen zu lösen. Durch das Eingreifen einer Gottheit, welche mittels einer Maschinerie von oben auf die Bühne herabgelassen wurde, konnten so die scheinbar unlösbaren Konflikte beseitigt werden.9 Anton Fuxjäger fasst dies wie folgt zusammen:

[...] Ein Deus ex machina ist eine unplausible, >billige< Lösung eines dramatischen Problems, etwa durch einen unwahrscheinlichen Zufall.10

Der Deus ex machina kann in Form eines Retters auftauchen, der unerwartet erscheint und die Protagonisten aus einer schwierigen Situation befreit. Hierbei kann der Grad der Extreme bzw. der Unwahrscheinlichkeit unterschiedlich sein mit dem das Happy End erzeugt wird. Der Deus ex machina ist eine Variante einer „Antiklimax“, da er die Spannung des Rezipienten stufenweise abschwächt.

Diese Unwahrscheinlichkeit kann jedoch dazu führen, dass der Rezipient von der Diegese abgelenkt wird und es ihn aus seinem filmischen Erlebnis reißt, da er an die Fiktion des Films erinnert wird. Dieses Verfahren kann aber auch absichtlich eingesetzt werden um einen komischen Effekt oder eine Irritation zu erzielen.11

3. Analyse

3.1 Family Guy - The american way of life?

Am 17. August 1992 dozierte Präsident George Bush Senior auf der republikanischen Nationalversammlung in Houston, er wünsche sich eine Nation die den Waltons näher sei als den Simpsons: „Wir wollen die amerikanischen Familien stärken, damit amerikanische Familien mehr wie die Waltons sind und weniger wie die Simpsons.“12 Doch was würde Bush Senior zu der Musical Performance „Republican Town“ von Brian sagen?

Brian: I dream of a Republican Town,

where men to the right oft he aisle don´t back down.

The streets are aglow with the smell of apple pies.

And babies come aot oft he womb in coats and ties.

Nice place, huh, Rush?

Rush Limaugh: It´s a paradise, Brian.

Trees grow from Republican sod.

And everyone prays to a proper right-wing God.

Louis: Republican Catholics?

Brian: Yes, indeed, there are!

Louis: Republican Muslims?

Brian: Now, let´s not go too far.13

Auch Family Guy hat wie die Simpsons nichts mit den biederen Waltons gemeinsam, ganz im Gegenteil das Stereotyp wird bei Family Guy eingesetzt, um traditionelle Familienrollen zu karikatieren bzw. baut auf diesen nahezu nostalgischen Stereotypen Vorstellungen auf. Das Intro der Serie spricht für sich:

Lois: It seems today that all you see is violence in movies and sex on TV.

Peter: But where are those good old-fashioned values…

Alle: …on which we used to rely? Lucky there's a Family Guy! Lucky there's a man

who positively can do all the things that make us…

Stewie: …laugh and cry!

Alle: He's a Family Guy.14

Die Griffins greifen oberflächlich auf das Klischee einer klassischen Sitcom zurück und entsprechen dem traditionellen, konservativen Familienbild der amerikanischen Durchschnittsfamilie auf:

[...] a male dad, a female mom, and ideally a son and a daughter. They are white, middle class and live in suburbs rather than the city or country. AfricanAmericans, immigrants of all ethnicities and races, and gay men and lesbians mainly do not exist within this vision.15

Family Guy spielt mit den damaligen Werten, Normen und Tabuthemen, um der Realität näher zu kommen. Unter anderem durch die Nachbarschaft, welche jeweils den Stereotyp einer Minderheit repräsentieren.

Auch die Rollenverteilung orientiert sich mehr oder weniger an einem Klischee der klassischen konservativen Familie. Hier fungiert der Vater als Versorger und die Mutter als Hausfrau.16

Das Zurückgreifen auf Stereotype ist auch auf das Genre zurück zu führen. Auf Grund des zyklischen Erzählens müssen binnen 23 min. die Charaktere genau dargestellt werden. Anhand von Klischees soll den Rezipienten klar werden, wie die Rollen verteilt sind, um so die Rezeption zu vereinfachen.

Family Guy parodiert jedoch nicht nur die klassischen amerikanischen Sitcoms der 70er und 80er Jahre, sondern geht noch ein Stück weiter:

[...] The Family Guy, which in many ways encapsulated all the popular features oft he previous animated domestic sitcoms. The father, Peter Griffin, was, like Homer Simpson, overweight, lazy, and irresponsible. Like Beavis and Butt-Head, his favorite pastime was watching television and avoiding work. His wife, Lois, Like Marge Simpson and peggy Hill, was the long-suffering wife and mother of a chaotic household. Their older son Chris was as overweight as Bobby Hill and almost as much of an underachiever as Bart Simpson. Their Teenage daughter Meg was as a unpopular and nerdy as Daria Morgendorfer and (sometimes) Lisa Simpson, and their one-year-old baby Stewie was preciously destructive enough to rival Beavis and Butt-Head. Thus, in the year of nine years, the innovative had become formulaic.17

MacFarlane greift also auf die schon vorhandenen amerikanischen Sitcom und Cartoon Serien zurück und kombiniert diese zu unverwechselbaren neuen Charakteren, die schon fast einer Parodie der Parodie gleichen.

Der Professor für englische Literatur und Landeskunde, Hans-Dieter Gelfert geht in seiner Publikation „Typisch amerikanisch. Wie die Amerikaner wurden, was sie sind“ auf die amerikanischen Mythen, sowie stereotype Vorstellung des typischen Amerikaners nach und unterteilt diese anhand der Geschichte, sowie der Verfassung in: Manifest destiny-Das auserwählte Volk, In God we trust-God bless America, Pursuit of Hapiness-Der amerikanische Traum, E pluribus unum-Der Mythos vom Melting Pot, Frontier-Selbstfindung Amerikas, Innocence -Das Weltkind Amerika, Opportunity-Land der unbegrenzten Möglichkeiten, Plenty-Die Überflussgesellschaft und Succes-Der Glaube an Erfolg.18

Seth Macfarlane reflektiert durch die Grundhaltung der Figuren, vor allem Peter Griffins, sämtliche amerikanische Mythen. Er geht explizit auf die Vorurteile bzw. Vorstellung der stereotypen Darstellung ein und zeigt diese in extrem gezeichneten Charakteren und ihren Handlungen.

Allein die Fettleibigkeit des Vaters, sowie des Sohnes reflektieren das, was viele in den Durchschnittsamerikanern sehen, da sie bekannt sind für Fast-Food Ketten und süßhaltigen Getränken. Ein weiteres gutes Beispiel hierfür ist die Episode Padre de Familia. In dieser Folge wird der Stolz Peter Griffins auf seine amerikanische Staatsbürgerschaft und zugleich seine Ahnungslosigkeit über das Land deutlich zum Ausdruck gebracht. Zudem wird sie noch verschärft als er eine anti-immigranten Gruppe gründet und in einem Anzug, welcher die US-amerikanische Flagge darstellt, erscheint. Als er jedoch erfährt, dass er selbst illegaler Einwanderer ist, da seine Mutter ihn in Mexiko geboren hat und die Papiere nicht unterschreiben wollte, verliert er seinen Job und seine Familie. Um seine Staatsbürgerschaft zurück zu gewinnen, muss er einen Einbürgerungstest bestehen.19 Schnell wendet sich das Blatt und der einst so stolze Amerikaner entpuppt sich als nichts wissender Patriot. Auch kommt der Atheismus des Machers in Form von Blasphemie des Öfteren zum Ausdruck, sowie die Familie als Repräsentant der Konsumgesellschaft.

[...]


1 MacFarlane: Family Guy, USA Staffel 1-10, 1999-2002, seit 2005. 0:00-0:34 Minute.

2 Barners, 2008.

3 Vgl. Quahog5News, o.J.

4 Vgl. ebd.

5 Vgl. Concise Oxford English Dictionary, 2004. Zitiert nach: Keller, 2009: S. 34.

6 Vgl. DeRochi, “What Have You Learned”: Considering a New Hermeneutic of Satire in Family Guy. Studies in American Humor 3. Ser.17: S. 42. Zitiert nach: ebd.

7 Vgl. ebd.: S. 38. Zitiert nach ebd.

8 Vgl. ebd.: S. 45. Zitiert nach: ebd.

9 Vgl. Wilpert, 2001: S. 160f.

10 Fuxjäger, 2007: S. 37.

11 Vgl. ebd. S. 38.

12 Vgl. Hurth, 2005: S. 162.

13 MacFarlane: Excellence in Broadcasting, Staffel 9, USA 2010. 12:44-13:20 Minute.

14 MacFarlane: Family Guy, USA Staffel 1-10, 1999-2002, seit 2005. 0:00-0:34 Minute.

15 Stabile/Harrison, 2003: S. 7.

16 Vgl. ebd.

17 Crawford, 2003: S. 140.

18 Vgl. Gelfert, 2002: S. 11-35.

19 Vgl. MacFarlane: Padre de Familia. Staffel 6, USA 2007.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Family Guy, the American Way of Life? Charaktere und Dramaturgie als kritische Reflektion von Gesellschaft und Medien
Hochschule
Universität Wien  (Theater-, Film- und Medienwissenschaft)
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V287622
ISBN (eBook)
9783668326392
ISBN (Buch)
9783668326408
Dateigröße
1100 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Family Guy, Serienanalyse, Baudrillard, Postmoderne Satire, Deus ex machina
Arbeit zitieren
Anica Seidel (Autor), 2012, Family Guy, the American Way of Life? Charaktere und Dramaturgie als kritische Reflektion von Gesellschaft und Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/287622

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Family Guy, the American Way of Life? Charaktere und Dramaturgie als kritische Reflektion von Gesellschaft und Medien


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden