Informationen entnehmen aus Texten zum Thema "Vorstellungsgespräch" anhand der 5-Schritt-Lesemethode (Deutsch, Klasse 8)


Unterrichtsentwurf, 2010
16 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 . Soziokulturelle Analyse
1.1 Struktur der Schule
1.2 Struktur der Klasse
1.2.1 Zusammensetzung der Klasse
1.2.2 Leistungs- und Arbeitsverhalten
1.2.3 Arbeits- und Sozialformen
1.2.4 Einzelne Schülerpersönlichkeiten

2 . Sachanalyse
2.1 Das Vorstellungsgespräch
2.2 Die 5 – Schritt – Lesemethode

3. Didaktische Analyse
3.1 Didaktische Überlegungen
3.1.1 Gegenwartsbedeutung
3.1.2 Zukunftsbedeutung
3.2 Vorkenntnisse der Schüler
3.3 Auswahl und Begrenzung der Stunde
3.4 Einbettung des Stundenthemas in die Unterrichtseinheit
3.5 Mögliche Schwierigkeiten
3.6 Bezug zum Bildungsplan
3.7 Lernziele

4. Methodische Analyse
4.1 Einstieg
4.2 Arbeitsphase
4.3 Ergebnissicherung

5. Literaturverzeichnis

1. Soziokulturelle Analyse

1.1 Struktur der Schule

Die x-Schule in x ist seit diesem Schuljahr eine Grund- und Werkrealschule mit einer Außenstelle. Sie wird derzeit von ca. 310 Schülern[1] besucht. Während sich die Jahrgangsstufen fünf, sechs und eine Klassenstufe sieben in der Außenstelle - der xy-Schule - befinden, werden an der x-Schule die Jahrgangsstufen acht bis zehn unterrichtet.

x ist ein Teilort der Gemeinde xy. Das Einzugsgebiet der Grundschule beschränkt sich auf die Teilorte x und y. Viele der Schüler, die aus den Teilorten kommen, werden von einem Linienbus zur Schule gebracht. Das Einzugsgebiet der Werkrealschule x umfasst alle Teilorte der Gemeinde x. Aufgrund der „neuen Werkrealschule“ wurde der Schulbezirk aufgehoben und somit hat sich das Einzugsgebiet auf xx, xxx und xxxx ausgeweitet.

In einem gut ausgestatteten Schulgebäude arbeiten sieben Grundschulklassen (davon eine E-Klasse) und sechs Werkrealschulklassen. Mit Ausnahme der 10. Klasse sind in der Werkrealschule alle Klassen zweizügig. In der Grundschule hingegen sind die Klassen eins und zwei einzügig und die Klassen drei und vier zweizügig sind. Das Kollegium umfasst etwa 39 Lehrer und Lehrerinnen, vier Lehramtsanwärter sowie zwei Pfarrer. Darüber hinaus sind ein Schulsozialarbeiter und eine pädagogische Assistentin an der Schule tätig.

Die x-Schule setzt sich aus dem Hauptgebäude und einem Neuanbau zusammen. Im Hauptgebäude befinden sich die einzelnen Klassenzimmer sowie das Lehrerzimmer, während im Anbau ein Computerraum, eine Bewegungshalle, eine Schülerbücherei, ein Besprechungs- sowie Medienraum und die Mensa untergebracht sind.

Zusätzlich zum regulären Unterricht bietet die Schule eine Ganztagesbetreuung an, die sich in einem vielseitigen Programm an frei wählbaren Arbeitsgemeinschaften wiederspiegelt. Hierzu gehören beispielsweise eine Naturforscher-AG, Akrobatik-AG, eine Schülerzeitungs-AG, Hip-Hop-Dancing-AG und viele mehr, die zur individuellen Förderung der Begabungen der Kinder beitragen.

Das Klassenzimmer der Klasse 8 befindet sich im Obergeschoss des Hauptgebäudes der Schule. Es ist mit einer Tafel, einem Overheadprojektor sowie mit einer Schrankwand ausgestattet, die den Schülern die Möglichkeit bietet einige ihrer Schulutensilien wie beispielsweise ihr Wörterbuch oder ihren Deutschordner zu deponieren.

1.2 Struktur der Klasse

1.2.1 Zusammensetzung der Klasse

Die Klasse 8 der x-Schule besteht aus 22 Schülern. Davon sind sechs Mädchen und 16 Jungen. Da ich mir mit einem anderen Lehramtsanwärter einen Lehrauftrag in Deutsch in dieser Klasse teile, wurde die Klasse unter uns beiden aufgeteilt. Dementsprechend besteht die Klasse nun aus elf Schülern, wovon drei Mädchen und acht Jungen sind.

Es befinden sich vier Kinder mit Migrationshintergrund in der Klasse. Dazu gehören die Schüler a, b, c und d. Besonders bei den beiden zuletzt genannten Schülern spiegelt sich dieser in Problemen in der Rechtschreibung sowie in gelegentlichen sprachlichen Verständnisproblemen wieder.

In der Klasse herrscht meist eine harmonische Atmosphäre. Die Schüler akzeptieren und respektieren sich gegenseitig. Zu Beginn dieses Schuljahres kamen zwei neue Schüler in die Klasse, die sehr gut in den Klassenverband integriert wurden. Auch beim Auftreten kleinerer Streitigkeiten, sind die Schüler meist selbst in der Lage diese aus der Welt zu schaffen.

1.2.2 Leistungs- und Arbeitsverhalten

Während einige Schüler dieser Klasse eine gute Arbeitsmoral besitzen und sich interessiert am Deutschunterricht beteiligen, sind andere manchmal nur sehr schwer zu motivieren bzw. für etwas zu begeistern. Hier braucht es eine gewisse Geduld die Schüler „aus ihrer Reserve zu locken“.

Bezüglich des Arbeitsverhaltens ist weiterhin zu erwähnen, dass einige Schüler sofort selbstständig beginnen zu arbeiten, während hingegen andere immer wieder zusätzliche Erklärungen sowie Aufforderungen zum Weiterarbeiten benötigen. Das Leistungsniveau sowie das Arbeits- und Lerntempo ist in dieser Klasse somit sehr unterschiedlich ausgeprägt. Daher ist eine differenzierte Unterrichtsgestaltung unbedingt notwendig.

Während des Unterrichts fällt es einigen Schülern besonders schwer sich an bestimmte Regeln zu halten. Diese müssen daher immer wieder daran erinnert werden, sich beispielsweise vor Beiträgen mit Handzeichen zu melden oder private Gespräche einzustellen.

1.2.3 Arbeits- und Sozialformen

Die Schüler kennen bereits verschiedene Arbeitstechniken, wie Lernen an Stationen oder an der Lerntheke. Auch Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit werden im Unterricht immer wieder praktiziert und funktionieren gut. Weiterhin ist den Kindern der Sitzkreis als gängige Sozialform bekannt.

Es gibt bestimmte Rituale und Regeln, die in dieser Klasse angewendet werden. Hierfür befindet sich im Klassenzimmer ein Plakat, welches die Kinder stets an die ihnen bekannten Klassenregeln erinnern soll. Diese Klassen- bzw. Gesprächsregeln wurden von den Schülern selbst ausgewählt und unterschrieben. Des Weiteren ist der Klasse die Handhabung sogenannter Smileys geläufig. Diese werden zur Belohnung eingesetzt, was bedeutet, wenn die Klasse etwas besonders gut macht (beispielsweise in einer Unterrichtsstunde sehr gut mitarbeitet), kann dies mit einem Smiley belohnt werden. Hat die ganze Klasse 15 Smileys gesammelt, können sich die Schüler eine Aktivität aussuchen, die dann gemeinsam unternommen wird.

1.2.4 Einzelne Schülerpersönlichkeiten

Im folgenden Abschnitt möchte ich nun noch auf einzelne Schüler zu sprechen kommen, die mir persönlich als auffällig erscheinen.

Hierzu gehört xy, dem es besonders schwer fällt sich zu disziplinieren und sich an vereinbarte Regeln zu halten. Einerseits beteiligt er sich oft mit gut durchdachten Beiträgen am Unterrichtsgeschehen. Wird er jedoch nicht sofort aufgerufen, fühlt er sich des Öfteren benachteiligt und reagiert darauf schnell verärgert. Auch fällt er immer wieder negativ durch Seitengespräche im Unterricht auf. Insgesamt macht es den Eindruck, als ob er viel Aufmerksamkeit benötigt. Unter diesen Umständen muss ihm einerseits sensibel aber auch mit klaren Regeln entgegengetreten werden.

xyz hingegen ist sehr ruhig, wirkt oft in sich gekehrt und beteiligt sich nur wenig am Unterrichtsgeschehen, zeigt sonst jedoch gute Leistungen in Deutsch.

2. Sachanalyse

2.1 Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch ist in der Regel ein persönliches Gespräch zwischen einer Organisation, wie beispielsweise einer Hochschule bzw. einem Arbeitgeber, und einem Bewerber. Die Anzahl der Vertreter des zukünftigen Arbeitgebers kann je nach Größe der Organisation zwischen einer und mehreren Personen variieren.

Dem Vorstellungsgespräch geht meist entweder eine elektronische oder eine schriftliche Bewerbung voraus. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Vorstellungsgesprächen; einerseits gibt es das Präsensbewerbungsgespräch, bei dem sich der Arbeitgeber und der Bewerber persönlich treffen, andererseits das telefonische Bewerbungsgespräch, bei dem das Gespräch lediglich über das Telefon geführt wird.

Bei einem Vorstellungsgespräch geht es nicht nur darum die fachlichen Qualifikationen herauszubilden, sondern ebenso auch um soziale Kompetenzen. Die Organisation bzw. der Arbeitgeber möchte herausfinden, ob der Bewerber zum Unternehmen und den damit verbundenen Anforderungen passt und wie er auftritt. Ebenso von großer Bedeutung hinsichtlich des Auftretens, ist das äußere Erscheinungsbild des Bewerbers. Hierbei ist vor allem auf ein gepflegte Äußeres und eine dem Berufsbild entsprechend angemessene Kleidung zu achten.

Eine allgemein geltende Struktur für Bewerbungsgespräche gibt es nicht, sie sind jedoch meist ähnlich aufgebaut. Gewöhnlich sind es Gesprächsinhalte wie:

- Begrüßung und Vorstellung der Beteiligten
- Vorstellung der Unternehmens bzw. der Abteilung, Informationen über die zu besetzende Position
- Selbstpräsentation durch den Bewerber (z.B. anhand des Lebenslaufes)
- Fragen an den Bewerber z.B. nach dem Grund der Bewerbung; nach Kenntnissen, Erfahrungen, Erwartungen; bezüglich Stärken und Schwä- chen; zum persönlichen Umfeld (Freundeskreis, Hobbies, …)
- Fragemöglichkeit für den Bewerber an das Unternehmen
- Informationen zum weiteren Vorgehen und Verabschiedung

(vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Vorstellungsgespräch).

2.2 Die 5 – Schritt –Lesemethode

Die 5 – Schritt – Lesemethode besteht aus 5 aufeinander folgenden Schritten. Diese Methode dient der Texterschließung sowie dem gezielten Entnehmen von Informationen aus Texten.

Im ersten Schritt geht es darum zunächst nur die Überschrift zu lesen und Vermutungen bezüglich des Themas bzw. des Inhaltes des Textes anzustellen. Hierbei soll in erster Linie das Vorwissen der Leser aktiviert werden.

In einem nächsten Schritt soll der Text einmal als Ganzes gelesen werden, um einen ersten vollständigen Eindruck über die Thematik zu erlangen.

Im dritten Schritt soll der Text in inhaltlich kohärente Abschnitte unterteilt und für jeden Abschnitt eine Überschrift gefunden werden. Durch diesen Arbeitsschritt gelangt man zum Einen zu einer besseren Übersicht des Textganzen, was das Lesen erleichtert. Andererseits kann durch das Gliedern in Sinnabschnitte und das Überschriften finden der Text besser verstanden und zusammengefasst bzw. wiedergegeben werden.

Im vierten Schritt wird der Text ein zweites Mal gelesen, wobei wichtige oder unklare Textstellen unterstrichen werden. Falls hierbei unbekannte Wörter auftauchen, werden diese in einem Wörterbuch nachgeschlagen.

Im fünften und letzten Schritt werden Stichwörter notiert. Anhand der zuvor formulierten Überschriften und der Stichwörter wird der Text anschließend in eigenen Worten zusammengefasst.

3. Didaktische Analyse

3.1 Didaktische Überlegungen

3.1.1 Gegenwartsbedeutung

Übergeordnetes Thema der zu haltenden Unterrichtsstunde ist das Vorstellungsgespräch. Da es sich um eine achte Klasse der Hauptschule handelt, ist diese Thematik aufgrund der zwei bevorstehenden Praktika höchstaktuell. Um sich auf ein solches Vorstellungsgespräch vorbereiten zu können, muss man sich im Vorfeld genauestens über diesen Themenbereich informieren. Insofern kommt der Entnahme von Informationen aus Texten eine entsprechende Bedeutung zu. So benötigt der Bewerber im Vorfeld eines etwaigen Vorstellungsgesprächs zunächst einmal die basale Fähigkeit, passende Sachtexte inhaltlich dekodieren zu können.

Die Fähigkeit sich Informationen zu beschaffen ist demnach als eine sehr wichtige Arbeitstechnik anzusehen, die für unser alltägliches Leben von großer Bedeutung ist. Sie ist Voraussetzung um sich in unserer informationsüberfluteten Kultur zu orientieren und klar Stellung beziehen zu können. Besonders das Entnehmen von Informationen aus Sachtexten ist für die Kinder allgegenwärtig. Sachtexte sind vor allem in Zeitungen zu finden, aber auch im Fernsehen werden sachliche Informationen, wie beispielsweise in den Nachrichten, vermittelt.

3.1.2 Zukunftsbedeutung

Die Thematik des Vorstellungsgespräches ist für die Schüler nicht nur gegenwärtig, sondern auch zukünftig, hinsichtlich des ihnen bevorstehenden Bewerbungsverfahrens um einen Ausbildungsplatz von großer Bedeutung.

Auch die Fähigkeit der Informationsbeschaffung zu einem bestimmten Thema, wie in diesem Fall die Informationsentnahme aus Texten zum Thema Vorstellungsgespräch, spielt nicht nur hinsichtlich dieser Thematik eine große Rolle. Auch die Lesefertigkeit, das heißt das Verstehen schriftlich fixierter Inhalte, ist nach wie vor unerlässlich um eine Schul- und Berufsausbildung erfolgreich absolvieren und im Berufsleben bestehen zu können (vgl. Payrhuber, 2001, S. 26).

Die 5-Schritt-Lesemethode stellt hierbei für die Schüler ein effektives Instrumentarium zur gezielten Informationsentnahme aus Texten dar, das gegenwärtig und auch zukünftig für die Erschließung von Texten einsetzbar ist.

3.2 Vorkenntnisse der Schüler

Bezüglich der Informationsentnahme aus Texten haben die Schüler bereits einige Vorerfahrungen. Die Fähigkeit des informationsentnehmenden Lesens ist die Voraussetzung für das Verstehen weitgehend jedes Textes und somit nicht nur im Fach Deutsch, sondern auch in jedem anderen Fach von großer Relevanz. Auch im Hinblick auf Lesestrategien und – techniken haben die Schüler bereits in vorherigen Klassen einige Erfahrungen sammeln können. So ist ihnen die 5-Schritt-Lesemethode in jedem Fall ein Begriff, weshalb sie in dieser Einheit nur noch einmal zur Wiederholung mit den Schülern gemeinsam erarbeitet und aufgefrischt wird.

3.3 Auswahl und Begrenzung der Stunde

Laut einer Untersuchung der Stiftung Lesen (2001) ist die Bedeutung von Sachtexten gewachsen. Für den Deutschunterricht bedeutet das, die Schüler dazu zu befähigen Texte so effizient wie möglich zu lesen. Daher liegt ein Schwerpunkt der Lesekompetenz auf dem informationsentnehmenden Lesen (vgl. Schreier & Rupp, 2002, S. 68). Laut der PISA-Studie von 2001 ist Lesekompetenz „[…] die Fähigkeit, geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen und Potenzial weiterzuentwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen“ (Deutsches PISA-Konsortium 2001, S. 80 zit. nach http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/gruetz_pfaff_sachtexte/gruetz_pfaff_sachtexte.html). In vorausgegangenen Stunden hat sich jedoch gezeigt, dass die Schüler gerade hinsichtlich des bedeutungserschließenden Lesens Defizite aufweisen. Es fällt ihnen schwer Informationen im Text ausfindig zu machen bzw. Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Daher wird in dieser Stunde die Lesekompetenz anhand der gegenwärtigen Thematik des Vorstellungsgesprächs integrativ gefördert. Dies wird wie folgt aussehen: die Schüler erhalten Texte zum besagten Thema, aus denen sie die wichtigsten Informationen entnehmen und zusammenfassen sollen. Damit die Schüler in der Lage sind Texte zu erarbeiten und zu verstehen, um sich die wichtigsten Informationen langfristig zu eigen machen zu können, muss ihnen ein Instrumentarium zur Texterschließung an die Hand gegeben werden. Daher wird in der aktuellen Stunde großen Wert auf die 5-Schritt-Lesemethode gelegt, die die gezielte Informationsentnahme aus Sachtexten erleichtern soll. Diese Methode der Texterschließung wurde bereits in der vorherigen Unterrichtsstunde mit den Schülern gemeinsam erarbeitet und ist somit bereits bekannt.

Bezüglich des Themas, liegt das Hauptaugenmerk in dieser Stunde auf dem Vorstellungsgespräch. Anhand von drei Sachtexten werden Informationen zur Vorbereitung und zum Ablauf eines Vorstellungsgesprächs gesammelt sowie sich über gutes Benehmen in einem solchen Gespräch informiert. Die erste Überlegung war, sich über drei unterschiedliche Themenfelder bezüglich des Bewerbungsverfahrens zu informieren, nämlich über den Lebenslauf, das Bewerbungsanschreiben und das Vorstellungsgespräch. Da diese drei Themenfelder für eine Unterrichtsstunde jedoch zu viel an neuen Informationen für die Schüler gewesen wären, beschränkt sich die aktuelle Stunde auf eines dieser Themenfelder, nämlich das Vorstellungsgespräch. Während es in dieser Stunde zunächst auf das Informieren zum Thema Vorstellungsgespräch ankommt, sollen die Schüler in der darauffolgenden Stunde versuchen dieses Wissen in einem Rollenspiel umzusetzen.

[...]


[1] Aus Gründen der einfacheren Lektüre wird in der gesamten Ausarbeitung auf die Verwendung weiblicher Morpheme verzichtet.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Informationen entnehmen aus Texten zum Thema "Vorstellungsgespräch" anhand der 5-Schritt-Lesemethode (Deutsch, Klasse 8)
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V287863
ISBN (eBook)
9783656881063
ISBN (Buch)
9783656881070
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ein für sehr gut befundener Unterricht in einer achten Klasse im Fach Deutsch.
Schlagworte
unterrichtsentwurf, deutsch, hauptschule, werkrealschule, gemeinschaftsschule, informationen, entnehmen, vorstellungsgespräch, bewerbung, schule, bildungsplan, lebenslauf, lesen, lesemethode, 5-schritt, pädagogik, unterrichtsdidaktik
Arbeit zitieren
Stefanie Maurer (Autor), 2010, Informationen entnehmen aus Texten zum Thema "Vorstellungsgespräch" anhand der 5-Schritt-Lesemethode (Deutsch, Klasse 8), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/287863

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