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Mitlautverdopplung hören, sprechen und schreiben (Klasse 2)

Título: Mitlautverdopplung hören, sprechen und schreiben (Klasse 2)

Plan de Clases , 2011 , 9 Páginas

Autor:in: Stefanie Maurer (Autor)

Didáctica de la asignatura Alemán - Pedagogía, Lingüística
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Die SuS sollen am Ende der Stunde Mitlautverdopplung hören, sprechen und schreiben können.
„Ein Sprachlaut ist ein Konsonant, wenn er mit einer Friktionsenge oder einem Verschluss gebildet wird.“ (Dudenredaktion 2006: Duden Band 4: Die Gramma-tik, S.22) Die artikulatorische Beschreibung von Konsonanten erfolgt unter fol-genden Kriterien: Artikulationsart (plosiv, frikativ, nasal, oral), Stimmhaftigkeit (stimmlos, stimmhaft) und artikulierendem Organ (labial, koronal, dorsal, glottal). (vgl. Dudenredaktion 2006: Duden Band 4: Die Grammatik, S.34)
Zu den Konsonanten zählen im Deutschen die Gruppe der Obstruenten und die Gruppe der Sonoranten sowie der Halbvokal oder Halbkonsonant /j/. Die Ober-kategorie der Obstruenten wird von den Plosiven, Frikativen und Affrikaten ge-bildet. Diese steht der Oberkategorie der Sonoranten gegenüber, die wiederum in Nasale und Orale bzw. Liquide unterteilt sind. (vgl. Dudenredaktion 2006, Du-den Band 4: Die Grammatik, S.35)
Die Zahl der Konsonantenphoneme ist im Deutschen, ohne Affrikaten, auf 21 festgesetzt. Sie entsprechen den Buchstaben: B, C, D, F, G, H, J, K, L, M, N, P, Q, R, S, ß, T, V, W, X, Z. (vgl. Dudenredaktion 2006, Duden Band 4: Die Gram-matik, S.34)

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Sachanalyse

1.1 Thema: Mitlautverdopplung

2. Didaktische Analyse

2.1 Didaktische Überlegungen

2.2 Mögliche Schwierigkeiten

2.3 Bezug zum Bildungsplan

2.4 Lernziele

3. Reflexion

3.1 Selbstreflexion

3.2 Fremdreflexion

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der didaktischen Aufbereitung und Vermittlung der Mitlautverdopplung im Deutschunterricht der Grundschule. Ziel ist es, auf Basis einer fundierten Sachanalyse und unter Berücksichtigung des Bildungsplans ein Verständnis für orthografische Regeln zu entwickeln, das den Schülerinnen und Schülern hilft, zwischen kurzen und langen Vokalen zu unterscheiden und die korrekte Geminatenschreibung anzuwenden.

  • Phonologische Grundlagen der Konsonanten und ihrer Verdopplung
  • Didaktische Begründung der Bedeutung orthografischer Kompetenzen
  • Bezug zum Bildungsplan für Deutsch in der Grundschule
  • Entwicklung von Lernzielen zur Stärkung der Rechtschreibstrategien
  • Reflexion des Unterrichtsverlaufs und der angewandten Methoden

Auszug aus dem Buch

Konsonantenverdopplung

In einem Wort folgen nach einem kurzen Vokal entweder mehrere Konsonanten oder es folgt nur ein einzelner Konsonant. Ist letzteres der Fall, wird dieser einzelne Konsonant verdoppelt. „Durch Verdopplung des Konsonantengraphems wird erreicht, dass sowohl die erste als auch die zweite Silbe das Konsonantengraphem enthält. Die Silbengrenze liegt dazwischen.“ (Dudenredaktion 2006, Duden Band 4: Die Grammatik, S.77) Zum Beispiel Rob-be. Die Verdopplung eines Konsonantengraphems wird auch als Geminatenschreibung bezeichnet. (vgl. Fuhrhop 2006: Orthografie, S.18) Es ist zwar richtig, dass der Vokal vor einer Geminate ungespannt zu lesen ist bzw. kurz ist, es ist aber unzutreffend, dass der Kurzvokal selbst als Grund für die Geminatenschreibung anzusehen ist. (vgl. Fuhrhop 2006: Orthografie, S.18) In Wörtern wie beispielsweise bald, bunt, Gurt, werden Konsonantengrapheme auch nach einem Kurzvokal nie verdoppelt. Man schreibt nicht *balld, *bunnt, *Gurrt, weil Doppelkonsonanten nur dann auftreten, wenn dem Kurzvokal ein einzelner Konsonant folgt. (vgl. Dudenredaktion 2006: Duden Band 4: Die Grammatik, S.77)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Sachanalyse: Dieses Kapitel definiert die grammatikalischen Grundlagen von Konsonanten und erklärt die linguistischen Regeln der Mitlautverdopplung sowie deren Abgrenzung zur reinen Vokallänge.

2. Didaktische Analyse: Hier wird die Bedeutung der Rechtschreibregeln für den Bildungsprozess begründet, Schwierigkeiten der Lernenden werden identifiziert, ein Bezug zum Bildungsplan hergestellt und konkrete Lernziele formuliert.

3. Reflexion: Der Autor bewertet den eigenen Unterrichtseinstieg sowie die Übungsphase kritisch und ergänzt dies durch eine Fremdreflexion, die Stärken und Optimierungspotenziale aufzeigt.

Schlüsselwörter

Mitlautverdopplung, Rechtschreibung, Grundschule, Konsonanten, Geminatenschreibung, Didaktik, Silbenprinzip, Rechtschreibstrategien, Sprachdidaktik, Selbstreflexion, Deutschunterricht, Bildungsplan, Schriftspracherwerb, Konsonantengraphem

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Vermittlung der orthografischen Regel der Mitlautverdopplung im Deutschunterricht der Grundschule.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Themenfelder umfassen die linguistische Definition von Konsonanten, die didaktische Begründung des Rechtschreiblernens, die methodische Umsetzung im Unterricht sowie die Reflexion der Lernprozesse.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Schülern durch gezielte Übungen und Methoden wie die Armprobe zu befähigen, Kurzvokale zu erkennen und die daraus resultierende Konsonantenverdopplung korrekt anzuwenden.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erarbeitung genutzt?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse wissenschaftlicher Grammatik- und Didaktikwerke sowie eine praxisorientierte Reflexion einer durchgeführten Unterrichtseinheit.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Sachanalyse, eine didaktische Einordnung in den Bildungsplan sowie die methodische Planung und Reflexion der Unterrichtsstunde.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Mitlautverdopplung, Geminatenschreibung, Silbenprinzip, Schriftspracherwerb und didaktische Reflexion.

Was bedeutet die "Armprobe" im Kontext dieser Arbeit?

Die Armprobe ist ein methodisches Hilfsmittel, um den Kindern ein körperliches Gefühl für die Länge oder Kürze eines Vokals zu vermitteln, was wiederum die Entscheidung für eine Konsonantenverdopplung unterstützt.

Warum ist die Unterscheidung von Vokallängen für Grundschüler schwierig?

Viele Schüler haben Schwierigkeiten, kurze und lange Vokale akustisch präzise zu differenzieren, was dazu führt, dass sie die Notwendigkeit einer Verdopplung des nachfolgenden Konsonanten nicht immer korrekt herleiten können.

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Detalles

Título
Mitlautverdopplung hören, sprechen und schreiben (Klasse 2)
Universidad
University of Education Weingarten
Autor
Stefanie Maurer (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
9
No. de catálogo
V287872
ISBN (Ebook)
9783656881148
ISBN (Libro)
9783656881155
Idioma
Alemán
Etiqueta
mitlaut verdopplung klasse 2 deutsch unterricht konsonant konsonantenverdopplung praktikum grundschule deutschunterricht
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Stefanie Maurer (Autor), 2011, Mitlautverdopplung hören, sprechen und schreiben (Klasse 2), Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/287872
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