Russische Touristen im Diskurs ausgewählter österreichischer und deutscher Printmedien

2004 - 2010


Seminararbeit, 2011

43 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Methode

3 Korpus

4 Diskursverlauf UND dISKURSSTRÄNGE im Allgemeinen

5 Die Blattlinien im Einzelnen
5.1 Der Spiegel
5.2 Der Standard
5.3 Die Presse
5.4 Die Welt
5.5 Focus
5.6 Kleine Zeitung
5.7 Kronen Zeitung
5.8 News
5.9 Stern
5.10 Sueddeutsche Zeitung
5.11 Wirtschaftsblatt

6 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Anhang – Verzeichnis des untersuchten Korpus

1 Einleitung

Die Zahl russischer Touristen[1] steigt seit Jahren kontinuierlich an. Trotzdem ist sowohl die Anzahl reisender Russen als auch ihr Anteil am Gesamttourismus nach wie vor sehr gering. So betrug beispielsweise der Anteil der Nächtigungen russischer Gäste im Jahr 2009 in Österreich, das mit einem Marktanteil von 30 % zu einem der beliebtesten Urlaubsländer russischer Touristen zählt, lediglich 1,1 %.[2] Dennoch scheinen die Printmedien nicht müde zu werden, über russische Touristen zu berichten. Besonders im Jahre 2007, nachdem man in Kitzbühel laut über eine Russenquote nachgedacht hatte, wurde in den Printmedien rege über russische Touristen berichtet.

Von Beginn meines Studiums an habe ich die Berichterstattung über russische Touristen verfolgt und mehr als einmal den Eindruck gewonnen, dass russische Touristen nur ihres Geldes wegen geduldet werden, obwohl dies kein Autor direkt formulieren würde. Aus diesem Grund habe ich die Berichterstattung über russische Touristen ausgewählt, um sie in der vorliegenden Arbeit der sprachwissenschaftlichen Methode der Kritischen Diskursanalyse zu unterziehen. Es ist für die slawistische Sprach- und Kulturwissenschaft von Interesse, zu erforschen, welches Bild russischer Touristen über die Printmedien verbreitet wird.

Der konkreten Analyse werden ein Abschnitt über die Methode der Kritischen Diskursanalyse sowie eine Beschreibung des der Analyse unterzogenen Korpus vorangestellt.

Der Hauptteil der Arbeit, also die konkrete Analyse des Korpus, soll Antwort auf die Frage geben, wie russische Touristen in den analysierten Printmedien dargestellt werden und gliedert sich in folgende Abschnitte:

- Diskursverlauf: Wie hat sich der Diskurs entwickelt?
- Diskursstränge: Über welche Themen wird im Zusammenhang mit russischen Touristen berichtet?
- Einzelne Blattlinien im Speziellen: Wie werden russische Touristen von den einzelnen Printmedien mithilfe sprachlich-rhetorischer Mittel und inhaltlich-ideologischer Aussagen dargestellt?

2 Methode

Die methodische Grundlage der vorliegenden Arbeit ist die Kritische Diskursanalyse. Ihr Ziel ist die Analyse aktueller Diskurse und ihrer Machtwirkung, das Sichtbarmachen sowohl ihrer sprachlichen und ikonographischen Wirkungsmittel, als auch ihrer Kollektivsymbolik (vgl. Jäger/Zimmermann [Hrsg.] 2010: 9). Die Kritische Diskursanalyse ist ein interdisziplinäres Verfahren, das sich als Konzept der qualitativen Sozial- und Kulturforschung versteht, sich aber auch auf die Linguistik bezieht und sich einer Reihe sprachwissenschaftlicher Instrumente bedient (vgl. ebd.: 5 f.).

Im Sinne der Kritischen Diskursanalyse bezeichnet der Diskurs eine Menge von inhaltlich zusammengehörigen Texten oder Äußerungen, die nicht in einer realen Gesprächssituation miteinander verknüpft sind, sondern ein so genanntes intertextuelles Gespräch in einer Kommunikationsgemeinschaft bilden (vgl. Bußmann [Hrsg.] 2002: 171). Jäger (2009: 158) bezeichnet Diskurse auch als „Flüsse von sozialen Wissensvorräten durch die Zeit“. Für ihre Struktur ist charakteristisch, dass Diskurse stets eng miteinander verflochten und miteinander verschränkt sind. Durch diese Verschränktheit bilden sie ein so genanntes diskursives Gewimmel. Die Kritische Diskursanalyse hat die Aufgabe, das daraus resultierende „Wuchern der Diskurse“ zu entwirren (vgl. Jäger/Zimmermann [Hrsg.] 2010: 15 f.).

Gemeinsam konstituieren und differenzieren die Äußerungen eines Diskurses ein globales Thema. Sie sind durch thematische und begriffliche Beziehungen, gemeinsame Werthaltungen oder auch konkret durch Zitate und andere Formen der Reformulierung miteinander verknüpft. An den zentralen Konzepten und Argumentationsmustern der verschiedenen Diskurse lassen sich die aktuellen Interessen und das topische Wissen einer Gesellschaft ablesen. Der Einzeltext in seinen vielfältigen Sinnbezügen kann dabei als interdiskursive Schnittstelle unterschiedlicher Diskurse bezeichnet werden (vgl. Bußmann [Hrsg.] 2002: 171 f.).

Diskurse sind nicht als Ausdruck von gesellschaftlicher Praxis von Interesse, sondern weil sie, da sie zumindest ansatzweise institutionalisiert, geregelt und an Handlungen gekoppelt sind, eine Machtwirkung ausüben. Als „Träger von Wissen“ üben Diskurse Macht aus und sind zugleich selbst ein Machtfaktor, indem sie Verhalten und andere Diskurse induzieren und dadurch zur Strukturierung der Machtverhältnisse einer Gesellschaft beitragen können (vgl. Jäger/Zimmermann [Hrsg.] 2010: 10 f.).

Ziel der Kritischen Diskursanalyse ist es, Diskursstränge sowohl historisch als auch gegenwartsbezogen zu analysieren und zu kritisieren (vgl. Jäger 2009: 171).

3 Korpus

Der für diese Arbeit untersuchte Korpus umfasst insgesamt 112 Artikel (ca. 56.350 Wörter) aus deutschen und österreichischen Printmedien. Um den Korpus in einem für diese Arbeit bewältigbarem Maß zu halten, wurden Artikel, die das Thema „russische Touristen“ nur kurz am Rande erwähnen, nicht in den Korpus aufgenommen. Alle untersuchten Artikel haben daher russische Touristen als zentrales Thema.

Als Ausgangsjahr wurde das Jahr 2004 gewählt, da vorher nur äußerst selten in der Zeitung Die Welt über russische Touristen berichtet wurde. (Es fanden sich in dieser Zeitung zwei Artikel aus dem Jahr 1996.)

Sämtliche Artikel stammen aus den Online-Archiven der österreichischen und deutschen Printmedien. Daher mussten Printmedien ohne Online-Archive (zB Tiroler Tageszeitung) von vornherein ausgeschlossen werden. Außerdem wurden solche Printmedien ausgeschlossen, die im untersuchten Zeitraum nicht mindestens zwei Artikel veröffentlicht haben bzw. in ihren Online-Archiven zur Verfügung stellen, da ausgeschlossen werden muss, dass diese Printmedien das Thema als hinreichend relevant erachten.

Der untersuchte Korpus erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da erstens nicht in allen Online-Archiven die Funktion der Volltextsuche zur Verfügung steht, und zweitens in den Online-Archiven manchmal nur noch der Titel eines Artikels, nicht mehr aber sein Text, zur Verfügung steht (zB besonders bei älteren Artikel der Tageszeitung Der Standard).

Der untersuchte Korpus gliedert sich in Artikel aus folgenden österreichischen und deutschen Printmedien:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eine detaillierte Liste aller untersuchten Artikel findet sich im Anhang.[3]

4 Diskursverlauf und Diskursstränge im Allgemeinen

Siegfried Jäger definiert ein Diskursfragment als einen Text oder einen Textteil, der sich mit einem bestimmten Thema beschäftigt. Diskursfragmente gleichen Themas werden bei der Kritischen Diskursanalyse zu einem Diskursstrang zusammengefasst. Solche Diskursstränge können sich gegenseitig sowohl stützen als auch beeinflussen, was besondere diskursive Effekte hervorrufen kann (vgl. Jäger 2009: 159 f.).

Betrachtet man die Verteilung der Artikel auf österreichische und deutsche Printmedien, fällt auf, dass österreichische Printmedien etwa doppelt so oft über russische Touristen berichtet haben.[4] Dies lässt sich möglicherweise dadurch erklären, dass der Tourismus für die Wirtschaft Österreichs eine größere Bedeutung hat, als für die Wirtschaft Deutschlands und Österreich dadurch vom Tourismus abhängiger ist als sein Nachbarland. Während der Tourismus 2008 in Deutschland einen direkten Anteil am BIP von 3,2 % hatte,[5] lag die direkte Wertschöpfung und zugleich der Beitrag zum BIP in Österreich bei 4,9 %.[6]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Verteilung der untersuchten Artikel auf die einzelnen Jahre des Untersuchungszeitraumes

Wie in Abbildung 1 ersichtlich, hat sich die Zahl der veröffentlichten Artikel zum Thema russische Touristen in den Jahren 2004 bis 2006 langsam aber stetig gesteigert. 2007 wurde mit 39 veröffentlichten Artikeln der Höhepunkt erreicht. Im Jahre 2008 wurden mit 35 Artikeln nur geringfügig weniger Artikel veröffentlicht, als im Jahr davor. Danach flachte das Interesse am Thema stark ab und in den Folgejahren wurden deutlich weniger Artikel über russische Touristen veröffentlicht.

Die verstärkte Berichterstattung über russische Touristen in der ersten Hälfte des Jahrzehnts korreliert mit dem Anstieg russischer Touristen, die ins Ausland reisen bzw. ihren Urlaub in Österreich und Deutschland verbringen. Für Sowjetbürger war es praktisch unmöglich, ins Ausland zu reisen. Erst nach dem Zerfall der UdSSR begann die Auslandsreiseintensität russischer Bürger langsam zu steigen. War es Mitte der 1990er Jahre lediglich einer kleinen, vermögenden Schicht möglich, Auslandsreisen zu unternehmen, ist seit Beginn des Jahrtausends auch eine verstärkte Reisetätigkeit der neu entstandenen und schnell wachsenden Mittelschicht zu beobachten.[7]

Beinahe ein Drittel[8] der im Jahre 2007 veröffentlichten Artikel thematisieren die von Kitzbühel im Februar angedachte „Russenquote“. Über die Aussage der ehemaligen Kitzbühler Tourismusdirektorin Renate Danler, den Anteil russischer Gäste in Kitzbühel auf 10 % beschränken zu wollen, wurde international berichtet.[9] In der Folgezeit war in den Printmedien eine verstärkte Berichterstattung über das Benehmen russischer Gäste zu beobachten.

Auch im Jahre 2008 wurde häufig über russische Touristen berichtet. Ein Grund dafür ist, dass aufgrund der Fußball-Europameisterschaft auch in den Sommermonaten vermehrt Russen nach Österreich gereist sind. Immerhin ein Viertel der veröffentlichten Artikel im Jahre 2008 haben die Fußball-Europameisterschaft zum Anlass genommen, um über russische Touristen zu berichten.[10] Ausschlaggebend war hierfür sicherlich auch, dass für russische Fußball-Fans gewisse Sonderarrangements (zB die Errichtung eines Ablegers einer Moskauer Diskothek in Innsbruck) getroffen wurden.

In den Jahren 2009 und 2010 berichteten hauptsächlich österreichische Printmedien über russische Touristen. Anlass der Berichterstattung war größtenteils die Wirtschaftskrise (2009), von der auch russische Gäste nicht verschont blieben, und der daraus resultierende Umsatzrückgang im Tourismus. Im Jahre 2010 wurde eine Umfrage unter Touristen mit der Frage nach den „nervigsten Urlaubern“ durchgeführt. Diese wurde, vor allem in den deutschen Printmedien, zum diskursiven Ereignis. Österreichische Printmedien thematisierten in diesem Jahr hingegen die wieder steigenden Ausgaben russischer Touristen in Österreich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Verteilung der untersuchten Artikel auf Winter- und Sommersaison

Die Konzentration veröffentlichter Artikel zum Thema russische Touristen auf die Wintersaison[11] erklärt sich aus zweierlei Umständen: Erstens wurden etwa zwei Drittel der untersuchten Artikel in österreichischen Printmedien veröffentlicht. Zweitens konzentriert sich die Berichterstattung Österreichischer Printmedien auf die Wintersaison, da hauptsächlich der einheimische Tourismus Gegenstand der publizierten Artikel ist. Russische Touristen wiederum reisen hauptsächlich in der Wintersaison und speziell zur Zeit der russischen Weihnachtsferien Anfang Jänner verstärkt nach Österreich. (60 % der Nächtigungen russischer Gäste in Österreich entfallen auf die Zeit von Dezember bis März.[12] ) Deutsche Printmedien wiederum berichteten nicht nur seltener über russische Touristen, sie berichteten auch seltener über den Tourismus im eigenen Land. Diese berichteten aber ebenso im Sommer über russische Touristen – Anlass der Berichterstattung war in diesen Fällen hauptsächlich die Konzentration russischer Touristen in Urlaubsdestinationen, die sich bei deutschen Touristen ebenso großer Beliebtheit erfreuen.

5 Die Blattlinien im Einzelnen

Im Folgenden geht diese Arbeit auf die Blattlinien der einzelnen Printmedien ein. Bevor auf die jeweiligen Besonderheiten bei der Berichterstattung über russische Touristen eingegangen wird, muss kurz auch der jeweilige institutionelle Rahmen umrissen werden.

„Unterschwellig ist einerseits immer noch eine latente Angst vor den ‚unzivilisierten Barbaren aus dem Osten‘ vorhanden, die sich wie ein roter Faden durch die Russlandrezeption vom Mittelalter bis zum Ende der Sowjetunion zieht. So sind die Gräueltaten sowjetscher Soldaten an der deutschen Zivilbevölkerung hierzulande immer noch lebendig und wurden während des Kalten Krieges wohl auch bewusst geschürt.“ (Liska 2006: 92)

5.1 Der Spiegel

Der Spiegel erscheint jeweils montags und verkauft ca. 985.000 Exemplare wöchentlich, was einer Reichweite von 6.549.000 Lesern entspricht.[13] Damit ist der Spiegel Deutschlands meistverkauftes und Europas auflagenstärkstes Nachrichten-Magazin.[14]

Der Spiegel erschien erstmals im Jänner des Jahres 1947 als Nachfolger der Zeitschrift Diese Woche. Diese Woche hatte amerikanische und britische News magazines zum Vorbild und wurde von Angehörigen der britischen Militärregierung herausgegeben.[15]

Der Spiegel beschreibt sich selbst als politisch unabhängig und lediglich seinen Lesern verpflichtet. Er steht weder einer Partei noch einer wirtschaftlichen Gruppierung nahe.[16] Eigenen Angaben zufolge zeichnet sich Der Spiegel durch gründliche Information, gute Recherche sowie verlässliche Qualität aus. Den Fokus der Berichterstattung legt die Zeitschrift auf politische und gesellschaftliche Ereignisse.[17] Der Spiegel sieht sich als Vertreter des investigativen Journalismus.[18]

Der Spiegel widmete den längsten der vier untersuchten Artikel der russischen Ausgabefreudigkeit, Liebe zum Luxus und dem Reichtum russischer Touristen. In diesem Artikel werden russische Touristen hauptsächlich als verschwenderische Preistreiber charakterisiert. Dies erfolgt durch die Nennung zahlreicher Luxus-Marken (zB Chanel, Louis Vuitton) und –Artikel (zB Porsche Cayenne, Grand-Suite-Imperial), die russische Touristen bevorzugt konsumieren würden. Der Großteil der in diesem Artikel verwendeten Adjektiva, die russische Touristen näher beschreiben, stehen in direktem Zusammenhang mit Geld: zahlungskräftig, gutbetucht, ausgabefreudig, reich etc. Dass russische Touristen nicht nur über viel Geld verfügen, sondern dies auch bedenkenlos ausgeben, wird durch Aussagen wie „gekauft wird, was gefällt“, „Geld spielt keine Rolle“ oder „lassen es richtig krachen“ induziert.

Ein Artikel der Zeitschrift ist der von Kitzbühel angedachten Russen-Quote gewidmet. Auch in diesem Artikel finden sich einige Äußerungen, die russische Gäste als Preistreiber charakterisieren und die mögliche Quote rechtfertigen sollen. Erstmals wird auch das (vermeintlich) schlechte Benehmen dieser Gästeschicht angesprochen. Dies wird zwar mit der Aussage „ihnen werden schlechte Manieren vorgeworfen“ relativiert, es finden sich aber auch Aussagen, die keinen Zweifel am schlechten Benehmen russischer Touristen lassen (zB „anstößiges Gebaren“, „gefürchtete Rubel-Millionäre“). Konkrete Beispiele schlechten Verhaltens seitens russischer Gäste werden allerdings nicht genannt. Weiters wird wiederum der verschwenderische Umgang mit Geld kritisiert („ein Milliönchen mehr oder weniger kratzt sie kaum“). Vor allem die Aussage, „Russen mit viel Geld, aber schlechten Manieren [sind] in den 8500-Seelen-Ort [Kitzbühel] eingefallen“ ist eindeutig negativ konnotiert und induziert, russische Touristen seien gewaltsam und überfallsartig in das Land bzw. den Ort eingedrungen (vgl. Dudenredaktion [Hrsg.] 2002: 294).

[...]


[1] Der besseren Lesbarkeit halber wird in der vorliegenden Arbeit die männliche Form verwendet. Dies soll jedoch in keinem Fall diskriminierend wirken.

[2] Vgl. URL: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/530323/print.do [Zugriff: 2010-01-27]

[3] Daher wurde in der weiteren Analyse auf URL-Angabe der entnommenen Phrasen und Ausdrücke verzichtet um einen übermäßigen Wulst an Fußnoten zu vermeiden.

[4] Österreichische Printmedien: 75 Artikel; Deutsche Printmedien: 37 Artikel

[5] Vgl. URL: http://www.deutschland-extranet.de/pdf/Incoming-Tourismus_Deutschland-Edition_2010.pdf [Zugriff: 2010-09-30]

[6] Vgl. URL: http://www.statistik.at/web_de/statistiken/tourismus/tourismus-satellitenkonto/wertschoepfung/019848.html [Zugriff: 2010-09-30]

[7] Vgl. URL: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20071228_OTS0110 [Zugriff: 2010-03-02]

[8] 12 veröffentlichte Artikel: Stern – 1, Sueddeutsche Zeitung – 2, News – 1, Der Spiegel – 1, Focus – 1, Die Presse – 4, Der Standard – 1, Kronen Zeitung – 1

[9] Auch ausländische Zeitungen wie zB The Guardian (8.2.2007) oder Взгляд (8.2.2007) berichteten über die Russenquote in Kitzbühel.

[10] 8 veröffentlichte Artikel: Die Welt – 1, Sueddeutsche Zeitung – 1, Die Presse – 3, Der Standard - 3

[11] Die Einteilung in Winter- und Sommersaison erfolgte aufgrund der im Tourismus üblichen Einteilung des Jahres ist zwei Saisonen.

[12] Vgl. URL: http://www.statistik.at/web_de/presse/pressemitteilungen_vorjahr/2/019332?year=2007&month=2 [Zugriff: 2010-02-28]

[13] Vgl. URL: http://www.spiegel-qc.de/deutsch/partner__preise/der_spiegel/auflage.php [Zugriff: 2010-09-07]

[14] Vgl. URL: http://www.spiegel-qc.de/deutsch/media/dokumente/partner/diverse/
sp_datenblatt_qualitaet_08_2010.pdf [Zugriff: 2010-09-07]

[15] Vgl. URL: http://www.spiegelgruppe.de/spiegelgruppe/home.nsf/Navigation/00725D93EF0ABA5BC1256FD600330072?OpenDocument [Zugriff: 2010-09-07]

[16] vgl. URL: http://www.spiegel-qc.de/deutsch/media/dokumente/partner/diverse/ sp_datenblatt_qualitaet_08_2010.pdf [Zugriff: 2010-09-07]

[17] Vgl. URL: http://www.spiegel-qc.de/deutsch/partner__preise/der_spiegel/index.php [Zugriff: 2010-09-07]

[18] Vgl. URL: http://www.spiegel-qc.de/deutsch/media/dokumente/partner/diverse/ sp_datenblatt_qualitaet_08_2010.pdf [Zugriff: 2010-09-07]

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Russische Touristen im Diskurs ausgewählter österreichischer und deutscher Printmedien
Untertitel
2004 - 2010
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt  (Institut für Slawistik)
Veranstaltung
Sprachwissenschaftliches Projektseminar
Note
1
Autor
Jahr
2011
Seiten
43
Katalognummer
V287958
ISBN (eBook)
9783656887287
ISBN (Buch)
9783656887294
Dateigröße
681 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kritische diskursanalyse;
Arbeit zitieren
Bakk. MA Carmen Peresich (Autor), 2011, Russische Touristen im Diskurs ausgewählter österreichischer und deutscher Printmedien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/287958

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