Xiyouji als Comic. Ein interkultureller Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Xiyouji als Comic – Einleitung

2. Abbildungen als Erzählmethode
a. Schriftsprache aus Bildern
b. Beispiele für Bilder, die eine Geschichte erzählen
c. Ursprung des Begriffs „Comic“

3. Ankunft des Comics als Medium
a. In der Welt - Erste Schritte
b. Übers Meer

4. Comics in China
a. Comics: der Westen und China – ein Vergleich
b. Schwierigkeit der Studie

5. “Just for kids?“
a. Die Rolle der chinesischen Comics
b. Die Macht der Comics
c. Xiyouji als Comic

6. Die Popularität von Xiyouji in Comics

7. Zusammenfassung

8. Anhang
a. Verwendete Comic Versionen von Xiyouji.

9. Inhaltsverzeichnis
a. Elektronische & Online Ressourcen

1. Xiyouji als Comic – Einleitung

Als der chinesischer Gelehrte WU Cheng’en (吴承恩 c.1500-c.1582[1] ) - im 17.Jh seinen Roman Reise in den Westen (Xiyouji 西游记) schrieb, konnte er wahrscheinlich die Popularität, die diese Erzählung einmal haben würde nicht einmal erahnen, in der der Mönch Xuanzang unter Begleitung des Affenkönigs und anderer fantastischer Wesen nach Indien reiste, um die buddhistische Sutren wieder nach China zu bringen. Noch dreihundert Jahre später ist diese komödiantische Erzählung, die auf einer echten Reise nach Indien von dem real existierenden Mönch Xuanzang im 7. Jh. basiert, ein fester Bestandteil der chinesischen Kultur. Der Roman hat seine Spuren in fast allen Bereichen der chinesischen Populärkultur hinterlassen, und ist von der chinesischen Oper über Filme in vielen verschiedenen Medien in der chinesischen Populärkultur vertreten. Während des Seminars „Der klassische chinesische Roman in seiner Entwicklung vom historischen Stoff bis zum Film“ wurden diese Spuren analysiert und zusammengefasst.

Anhand eigener langjähriger Erfahrung und Beschäftigung mit dem Medium Comic in Form von britischen und amerikanischen Comics, wird in dieser Arbeit das Thema Xiyouji als Comic untersucht. Schon bei der ersten Begegnung mit chinesischen Comics kann man feststellen, dass sich die chinesischen Comics von den westlichen sehr unterscheiden Diese Hausarbeit argumentiert, dass sich westliche und chinesische Comics nicht nur in Format und Inhalt, sondern auch in ihrer kulturellen Bedeutung unterscheiden.

Zunächst soll ein geschichtlicher Überblick zum Thema Bildsprache geliefert werden. Dann werden die Ursprünge und die Entwicklung von Comics in England und in China mit einer kurzen Hintergrunddarstellung des Comics in den USA, dargestellt.

Der nächste Teil der Arbeit bespricht die kulturelle Bedeutung von Comics in China sowie die Rolle und die Intention hinter dem Werk Xiyouji als Comic.

Letztendlich stellt die Hausarbeit einen Versuch dar, verschiedene Versionen von Xiyouji als Comic mit westlichen Comics zu vergleichen und den großen Erfolg von Xiyouji zu ergründen.

2. Abbildungen als Erzählmethode

a. Schriftsprache aus Bildern

Vor der Betrachtung der Entwicklung des Comics, soll das Prinzip des Erzählens durch Bilder analysiert werden. Das der Mensch Bilder als Kommunikationsmittel nutzt, ist ein für den Menschen spezifisches Phänomen. Keine andere Spezies der Erde hat von sich selbst aus[2] die Fähigkeit entwickelt, Gedanken durch Bildnisse auszudrücken – und das ist leicht zu beweisen. Trotz der Beharrlichkeit von einigen, dass sie als intelligenter Mensch nicht in Bildern denken, ist dies leicht zu beweisen.

Fordert man einen anderen Menschen auf die Augen zu schließen und an einen blauen Elefanten zu denken – was erscheint wohl zuerst? Das Bild eines blauen Elefanten oder einfach die Worte „blauer Elefant“? Mit dieser kleinen Demonstration kann ganz einfach bewiesen werden, dass, obwohl der Mensch intelligent ist und, obwohl er mittels einer Schriftsprache kommunizieren kann, die meisten Menschen denken letztendlich immer noch in Bildern. Auch in ihrem Buch „Thinking in Pictures“ autistischer Erfinderin Temple GRANDIN beschreibt wie er als Kind gelernt hat, abstrakte Konzepte als Bilde zu verstehen, wie z.B. Frieden, die er als eine Taube sah, oder die Friedenspfeife der nordamerikanischen Indianer.[3]

Das Schriftsystem, das im Westen als Lateinisch identifiziert/bezeichnet wird, lässt sich bereits von Bildnissen ableiten. Der Buchstabe „A“ (Aleph, Alpha), lässt sich von dem Bildnis des Kopfes eines Ochsens ableiten.[4] Tatsächlich lässt sich das erste Schreibsystem im Westen nach Wissen der Wissenschaftler erst zum 5. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen.[5]

Seit den Ausgrabungen von Jiahu (1983 – 1987) ist es bereits umstritten, ob es sich bei den Inschriften, die auf Rückenpanzern von Schildkröten gefunden wurden, nur um geometrische Muster oder ein Art Proto-Schriftzeichen handelt. Wenn sie tatsächlich Schriftzeichen sind, dann könnte der Ursprung der Schreibkultur in China zwischen 7,000 und 5,800 v. Chr. datiert werden. Sonst gilt es als anerkannt, dass die frühesten Schriftzeichen in die Shang Dynastie im 2. Jahrtausend v. Chr. zurück datiert werden.[6]

Viel unterschiedlicher sind die Ursprünge im Westen und im Osten auch nicht gewesen. Das es sich bei den ersten chinesischen Schriftzeichen um Piktogramme[7] handelt, ist für Sinologen keine Überraschung. Am häufigsten findet man bei einer Einführung in die chinesische Schriftsprache eine Tabelle mit den Zeichen für Pferd 马, Sonne rì 日und Fisch, 鱼 zusammen mit den früheren Formen der Zeichen und den Langzeichen, wobei man bei馬 die Mähne, vier Beine und den Pferdschwanz erkennen kann[8].

Über die Jahrtausende, in denen Schrift und Bild sich entwickelten, haben die beiden Medien verschiedene Richtungen genommen – obwohl eine Verschmelzung der beiden immer wieder beobachtet werden kann (z.B. die illustrierten Bibeln des Mittelalters, chinesische Malerei mit eingefügten Kommentaren[9] ), lässt sich aber eine Entwicklung erkennen, die grob so formuliert werden könnte:

Bild >Bild als Repräsentation eines Lautes > Buchstaben>Schrift (ohne Bilder)

Mit dem Medium Comic schließt sich der Kreis; eine Wiederkehr des Systems von Bild als Erzählmittel – obwohl diesmal mit Zusatzinformation anhand der begleitenden schriftlichen Sprache.

b. Beispiele für Bilder, die eine Geschichte erzählen

Im Folgenden werden zwei Beispiele für Geschichten gegeben, die durch Abbildungen erzählt werden. Das erste ist die Trajansäule, die im Trajansforum in Rom zu finden ist. Als zweites Beispiel wird der Wandteppich von Bayeux genannt.

Die Trajansäule wurde im Jahre 133 AD vom römischen Senat und dem römischen Volk, Kaiser Trajan gewidmet. Sie steht 33m hoch und wurde mit einer umwickelnden Fries geschmückt, dessen Länge ca. 250m misst, und schließt 2,500 Figuren ein. Der Fries gilt als das längste Relief in der europäischen Kunstgeschichte. Das Relief stellt die zwei Kriege gegen die Daker vor, die ein barbarisches Volk waren, das verbreitet über einem großen Gebiet im heutigen Rumänien und Moldawien zu finden war.

Obwohl BAUER als zweites Beispiel die altägyptischen Totenbücher[10] nennt, präsentiert diese Arbeit noch ein weiteres kriegerisches Denkmal.

Der Wandteppich von Bayeux ist trotz seines englischen Namens (The Bayeux Tapestry) kein echter Wandteppich, sondern zusammengestickte Leinenstücke mit einer Gesamtlänger von 70m mit 1515 bestickten Figuren (Krieger, Pferde, Schiffe usw.), die in einem 30 cm hohen mittleren Band und zwei kleineren Bänden (oben und unten) erscheinen. Der Wandteppich stellt die Eroberung Englands durch die Normannen im Jahre 1066 da.

Das, was beide Beispiele hier gemeinsam haben ist, dass die Geschichten von beiden Kriegszügen chronologisch „erzählt“ werden, d.h. beide Geschichten fangen am Anfang mit den Kriegsvorbereitungen an, dann kommt die Mobilisierung der Truppen, die Schlacht und schließlich der Sieg. Genauso wie in westlichen Texten, werden sie von links nach rechts „gelesen“. Ein Unterschied besteht aber darin, dass der Wandteppich von Bayeux wörtliche Erklärungen innerhalb der Bildrahmung liefert– im Gegensatz zur Trajansäule.

Zufällig wurde der Wandteppich von Bayeux auch von Comic-Künstler und -Theoretiker Scott McCloud (1960 - ) in seinem Werk „Understanding Comics (1993)“ ausgewählt als Beispiel eines Vorläufers des modernen Comics. Andere gegebene Beispiele aus aller Welt sind „Ocelots Claw“ (die Kralle des Ozelot), eine prä-kolumbianische Wandmalerei, die um das Jahr 1519 in Mexico von Konquistador Hernán Cortés entdeckt wurde,[11] eine Szene aus dem Grab von Menna, dem Landverwalter von Thutmosis IV in Luxor, die mehr als dreitausend Jahre alt ist[12], und „The Tortures of Saint Erasmus“, ein gedruckte Geschichte in 16 Rahmen, die um 1640 entstanden ist.[13]

Im Gegenteil zu einer fließenden Geschichte, zeigen viele andere Darstellungen der Antike und Moderne nur entscheidende Momente wie z.B. die 12 Taten des Herakles, die auf den Metopen des Zeustempels in Olympia zu finden waren (jetzt im Britischen Museum). In diesen Darstellungen ist Herakles entweder kurz davor oder dabei etwas zu tun oder die Tat ist gerade geschehen. Eine volle Geschichte finden wir nicht, und um das Ganze verstehen zu können, muss man zuerst mit der ganzen Geschichte vertraut sein.

In China selbst gibt es viele Beispiele von Geschichten, die aus mehreren Teilen bestehen. Seifert bemerkt, dass die Comic Forscher BAI Chunxi, LIU Yuheng und ZHANG Jinlu[14] dieses Phänomen in der Töpfermalerei zwischen 2000 – 476 v.Chr. erkannt haben. Diese Tendenz zog sich gänzlich durch die chinesische Geschichte seine Entwicklung hindurch, und fand sich nicht nur im Handwerk sondern immer mehr auch in den Werken von Literaten und Beamten wie z.B. „Die Nymphe vom Luo-Fluss“, eine Jin-zeitliche Bildrolle, die in neun Teilen gegliedert ist.[15]

c. Ursprung des Begriffs „Comic“

Das Wort „Comic“ kommt aus dem Englischen, welches wiederum vom Lateinischen „Comicus“ kommt. Der lateinische Begriff lässt sich auf das griechische „komikos“ zurückführen, dieser wiederum lässt sich von „komos“( absichtlich lustig) ableiten. Das Wort Comic wird im Englischen sowohl als Substantiv im Sinne von Komiker benutzt, als auch als Adjektiv mit der Bedeutung „humoristisch“.

Der amerikanische Cartoonist Scott McCLOUD definiert Comics so:

„Comics… Juxtaposed pictorial and other images in deliberate sequence, intended to convey information and / or to produce an aesthetic response in the viewer.“[16]

Einige Worte nun zur Entwicklung des Mediums „Comic“: Es gab ursprünglich Bilderbücher oder Texte, die mit Bildnissen ergänzt wurden. Natürlich gibt es Bilderbücher immer noch, aber mit der Zeit haben einige Publikationen dem Bild eine immer wichtigere Rolle zugeschrieben, was zur Schaffung von „Comics“ führte. Die europäische Entwicklung wird in Abschnitt „3.a In der Welt - Erste Schritte“ beschrieben.

Im Chinesischen gab und gibt es verschiedene Ausdrücke für Comics, nämlich 连环画 liánhuánhuà, 漫画 mànhuà und 卡通 kǎtōng. Da Katong als Leihwort aus dem Englischen „cartoon“ stammt und hauptsächlich den Animationsfilm bezeichnet, und da Manhua mehr für „Karikatur“ oder „politische Cartoons“ steht und aus dem Japanischen Manga stammt, wird in der vorliegenden Arbeit die Bezeichnung Lianhuanhua verwendet, wie es viele Autoren zu diesem Thema auch machen..

Das Wort Lianhuanhua wurde zum ersten Mal im 20en Jahrhundert weitläufig verwendet und lässt sich aus dem Begriff连环图画liánhuán túhuà oder „Kettenbilder“ ableiten. Laut FAQUHAR, tauchte lianhuanhua zufällig zum ersten Mal mit der Veröffentlichung im Jahre 1925[17] von einer Version des klassichen. Romans Xiyouji aus dem 17. Jh. von Autor WU Chen’en auf. Diese Information stammt aus dem Buch“Zhongguo lianhuantuhua Shihua “ von A Ying[18] und glücklicherweiser gibt er auch den Namen des Verlags als „Shanghai Welt Verlag“ ( „上海世界書局出版“) an.

Es ist hier zu erwähnen, dass diese Version nicht konkret in dem Nachschlagewerk von LIN Min erwähnt wird. Die Liste von Comics zwischen 1920 und 1940 „ Xiandai lianhuanhua xunzong “ hat nur 3 Erwähnungen von Xiyouji als Lianhuanhua (siehe Figure 1 – Ausschnitt von现代连环画寻踪 mit den drei Erwähnungen von Xiyouji) und keine von den dreien ist anhand der für die Arbeit zugänglichen und benutzten Quellen mit der von A Ying genannten Version eindeutig zu identifizieren. Trotz dieser fehlenden Informationen, berichtet A Ying (wie auch erwähnt von Farquhar und Seifert) dass der Begriff „Lianhuantuhua“ nicht überall benutzt wurde, und dass es andere Bezeichnungen für Comic gab.Die meisten waren regional, mit Namen wie xiaorenshu 小人書(im Norden) und gongzishu 圖畫書 (Guangxi und Guangdong).[19] In Zhejiang wurden sie „Pusashu“ (菩薩書) genannt und „Yayashu“ (牙牙書) in Hankou (nämlich „Kinderbücher“). In Shanghai hielt sich die Bezeichnung „Tuhuashu“ (圖画書) bis zum 14. Jahr der Republikzeit (1925) als schließlich die schon genannte Version von „ Xiyouji “ des Shanghaier Welt Verlags den Namen „Lianhuantuhua“ festlegte, wonach jeder anfing chinesische Comics so zu nennen.“[20]

3. Ankunft des Comics als Medium

Das ganze Thema Comics und wie sie heute identifiziert werden, könnte mehrere Bände füllen, also sollen hier nur einige Wendepunkte erwähnt werden.

a. In der Welt - Erste Schritte

Im Jahre 1827 wurden in einer britischen Zeitschrift die ersten illustrierten Witze und Karikaturen veröffentlicht, die als Vorläufer des modernen Comics identifiziert werden können. „The Gallery of Comicalities“ in „Bell‘s Life in London and Sporting Chronicle“ waren so beliebt, dass vier Jahrespäter (02.01.1831) die erste Sammlung von 34 dieser Bilder als eine Seite wiederveröffentlicht wurde. Es war ein Experiment, welches dem Verlag großen finanziellen Gewinn einbrachte. Fast sechs Monate später (am 24. Juni), wurde noch eine Sammlung als eine 4-seitige zeitungsgroße Edition von früher veröffentlichten Illustrationen von George Goodyer wiederveröffentlicht. Indem die Produktionskosten dieser sog. „The Gallery of 140 Comicalities“ £735 waren und 178.000 Exemplaren zu je 3 Pfennig (prä-Dezimalisation) verkauft wurden, lässt sich der Gewinn mit ungefähr £1490 berechnen – mehr als 200%. Dieses Experiment war derart erfolgreich, dass bis zum Jahre 1841 auch die Teile II bis VII verkauft waren.[21]

Der erste Comic, in welchem man eine heutige erkennbare Form sehen kann, wurde am 12 Dez. 1874 veröffentlicht. „ Funny Folks “ war der erste wöchentlich veröffentlichte Comic, der günstig genug war, um massenverbreitet zu werden. Immerhin gab es bisher keinen wiederkehrenden Charakter und die Massen mussten noch warten bis der immer blaumachende und alkoholsaufende Ally Sloper, von Charles Henry ROSS (1842 - 1897) in der Zeitschrift „ Judy “ zum Leben erweckt wurde. Der Erfolg dieser Figur wuchs, bis ihm ab dem 3 Mai, 1884 ein eigener Comic gewidmet wurde. „ Ally Sloper‘s Half Holiday “ lief 40 Jahren lang.[22]

In Europa sehen McCLOUD als auch DUNCAN & SMITH einen Rodolphe TÖPFLER (1799-1846) als Vater des modernen Comics, der um die Mitte des 19. Jh. Bilder und Text in den sog. „Panel Borders“ kombinierte mit milder Satire[23], und vor allem durch seine Nutzung von „sequential art“[24].

Im Jahre 1876 begann der Verlag von Ströfer und Kirchner die Veröffentlichung des Münchener Bilderbogens, welcher zwei Gruppen von 20 nummerierten Einzelblättern in Großformat war, die verschiedene Geschichten von unterschiedlichen Künstlern präsentierten. Diese Blätter wurden später auch als Bücher gebunden und verkauft. Ströfer und Kirchner war auch der Verlag, der den deutschen Klassiker Max und Moritz von Wilhelm BUSCH (1832 - 1908) zum ersten Mal im Jahre 1865 der Welt präsentierte.

[...]


[1] Wu Cheng'en. Encyclopædia Britannica 2009 Ultimate Reference Suite. Chicago, 2009.

[2] Es gibt doch Beispiele von domestizierten Affen die malen und zeichnen - eine der bekanntesten Beispiele ist von einem männlichen Orang-Utan namens „Towan“ des Zoos „Woodland Park“ in Seatlle, USA, dessen Malerei mehrmals zum Geldgewinn des Zoos verkauft wurde. Siehe: http://seattletimes.nwsource.com/html/localnews/2004168903_orangutan07m.html

[3] GRANDIN, Tempel. Thinking in pictures: and other reports from my life with autism. 2006. S.17

[4] HAARMANN, S.81.

[5] HAARMANN, S.21.

[6] http://www.china.org.cn/english/2003/Jun/66806.htm

[7] Ein Symbol, das Information durch vereinfachte grafische Darstellung vermittelt.

[8] Als Beispiel siehe: A Practical Chinese Reader I, 高务印书馆, The Commercial Press. Beijing, 1981. S.18.

[9] In der klassischen chinesischen Malerei war es üblich, für wichtige Gelehrte die Werke von Künstlern zu loben indem sie ihre Kommentare und Siegel auf das Bild einfügten.

[10] BAUER 1977 S.7

[11] McCLOUD S.10

[12] McCLOUD S.14

[13] McCLOUD S.16

[14] Bai et al. A pictorial History of Chinese Comics. 中國連環畫發展圖史Zhongguo Lianhuanhua Fazhan Tushi. 中国连环画出版社, 1993.

[15] SEIFERT S.19-22 aus Bai et al, 1993.

[16] McCLOUD S.9 Leider gibt er keinen Hinweis zur Quelle dieser Definition aber sie wird oft in anderen Werken zitiert.

[17] FAQUHAR 1999 S.194

[18] A Ying, 1925. „A Comparative history of Chinese Comics“.

[19] Ibid. und SEIFERT S.13,

[20] Auf meine Übersetzung basiert: „当时对連环圖画的称呼也不統一,北方叫“小人書”,兩广 叫“公仔書”,浙江叫"菩薩書”,汉口叫“牙牙書”(即孩子書的意 思),上海叫“圖画書”,一直到民国十四年(1925),上海世界書局出版一部西遊記,定名叫做“連环圖画”,大家纔統ー的叫起來。“ aus A Ying: Zhongguo lianhuantuhua Shihua S.25.

[21] Hunt S.239

[22] Hunt S.241

[23] TÖPFLER (Begleitwort) S.5„Wenn er künftig einen weniger frivolen Gegenstand wählte und sich noch ein bißchen mehr zusammennähme, so würde er Dinge machen, die über alle Begriffe wären.“ Übers. in McCLOUD S.17 – GOETHE sagte über TÖPFLER:“If for the future he (TÖPFLER) would choose a less frivoulous subject and restrict himself a little, he would produce things beyond all conception.“

[24] DUNCAN/SMITH S.25. (Panel borders & Sequential art – Cartoon Rahmen & Darstellungen der Geschehnissen in chronoloisch ordneten Bildnissen.)

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Xiyouji als Comic. Ein interkultureller Vergleich
Hochschule
Universität zu Köln  (Ostasisatisches Institut)
Veranstaltung
Der klassische chinesische Roman Reise in den Westen in seiner Entwicklung vom historischen stoff bis zum Film
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
30
Katalognummer
V288225
ISBN (eBook)
9783668422254
ISBN (Buch)
9783668422261
Dateigröße
904 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Autor dieser Arbeit ist kein Deutsch-Muttersprachler. Bitte haben Sie Verständnis für grammatikalische Fehler und Uneinheitlichkeiten im Ausdruck.
Schlagworte
xiyouji, comic, Lianhuanhua, Journey to the west, Reise in die Weste, Monkey, Affenkönig
Arbeit zitieren
Robert G. Price (Autor), 2011, Xiyouji als Comic. Ein interkultureller Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/288225

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