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Wissenschaft trifft Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation am Beispiel des Science Center

Titre: Wissenschaft trifft Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation am Beispiel des Science Center

Dossier / Travail , 2013 , 15 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Katharina Grimm (Auteur)

Médias / Communication - Recherche et études
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Dieser Essay versucht, innovative Lösungen der Wissenschaftskommunikation exemplarisch am Konzept des Science Center zu beleuchten. Dazu soll zunächst eine allgemeine Einführung in die Motive und Formen von Wissenschaftskommunikation stattfinden, bevor anschließend Konzept und Geschichte des Science Center skizziert werden. Das Beispiel des Science Center „Phaeno“ im niedersächsischen Wolfsburg soll daraufhin als konkreter Fall beleuchtet werden und dabei helfen, letztlich ein Fazit zu ziehen, das die Konzeption des Science Center vor dem Hintergrund der Ziele von Wissenschaftskommunikation – auch unter Bezugnahme auf kritische Stimmen – beurteilt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Wissenschaftskommunikation

3. Das Science Center

3.1 Konzeption

3.2 Geschichte

3.3 Beispiel: Das Phaeno in Wolfsburg

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Konzept der Science Center als innovative Form der Wissenschaftskommunikation und analysiert, inwiefern diese Einrichtungen dazu beitragen, die Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft durch interaktives, informelles Lernen zu verbessern.

  • Historische Entwicklung und Motive der Wissenschaftskommunikation
  • Konzeptionelle Grundlagen und Besonderheiten von Science Centern
  • Das "Hands-on"-Prinzip als pädagogischer Ansatz
  • Fallstudie: Struktur und Bedeutung des Science Center "Phaeno" in Wolfsburg
  • Kritische Auseinandersetzung mit dem "Lernen durch Erleben"

Auszug aus dem Buch

3.1 Konzeption

Science Center werden in der Regel als Erlebnislandschaft gestaltet. Sie kehren damit das klassische Konzept des Museums um: Während diese ihre Besucher vorwiegend zum passiven Betrachten von Relikten und Kunstgegenständen einladen, kreieren die Besucher im Science Center ihr Erlebnis selbst. Je nach Größe des Science Centers, werden den Besuchern in der Regel mehrere Hundert Probierstationen präsentiert, an denen sie meist naturwissenschaftliche Phänomene selbst erleben können. Das Science Center ist dabei, ähnlich wie reguläre Museen, in einzelne Themenschwerpunkte gegliedert, nach denen die Stationen organisiert sind.

Die einzelnen Themenschwerpunkte können jeweils unterschiedlich ausfallen, für gewöhnlich stellen Science Center allerdings zahlreiche unterschiedliche Phänomene des alltäglichen Lebens plastisch dar: Von biologischen Prozessen wie der Verdauung oder dem Geburtsvorgang bis hin zu physikalisch erklärbaren Wettererscheinungen wie Blitz und Donner oder chemischen Prozessen können Besucher zahlreiche verschiedene Effekte kennenlernen. Die Stationen fordern dabei zu unterschiedlichen Arten des Erlebens auf: Geht es bei einigen von ihnen ausschließlich ums Beobachten, Fühlen, Riechen oder Hören, müssen die Besucher an anderen Stationen selbstständig einfache Experimente durchführen, Hebel in Gang setzen, Schalter betätigen, Gegenstände kippen, stoßen oder ziehen und können dabei jeweils unterschiedliche Effekte wahrnehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Das Kapitel thematisiert das oft spannungsreiche Verhältnis zwischen Gesellschaft und Wissenschaft und führt das Science Center als einen Lösungsansatz zur Verbesserung dieser Kommunikation ein.

2. Wissenschaftskommunikation: Es wird die Entwicklung der Wissenschaftskommunikation vom 17. Jahrhundert bis heute nachgezeichnet und der Wandel hin zu integrativen, dialogorientierten Vermittlungsformen beleuchtet.

3. Das Science Center: Dieses Kapitel erläutert die konzeptionellen und geschichtlichen Grundlagen von Science Centern und analysiert das Phaeno in Wolfsburg als konkretes Fallbeispiel.

4. Fazit: Das Fazit bewertet die Rolle von Science Centern als ergänzende Bildungseinrichtungen und diskutiert kritische Stimmen hinsichtlich ihrer tatsächlichen Lerneffekte.

Schlüsselwörter

Wissenschaftskommunikation, Science Center, Phaeno, Hands-on, informelles Lernen, Wissenschaft, Gesellschaft, Erlebnispädagogik, Museum, Technik, Interaktion, Technikvermittlung, Wolfsburg, Bildung, Didaktik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Funktion und dem Konzept von Science Centern als Orte der Wissenschaftskommunikation, die eine Brücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und der interessierten Öffentlichkeit schlagen sollen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die historische Genese der Wissenschaftskommunikation, das pädagogische Konzept des "Lernens durch Erleben" (Hands-on) und die praktische Umsetzung in Form von Science Centern.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, das Konzept der Science Center zu skizzieren und kritisch zu prüfen, ob diese Einrichtungen effektiv dazu beitragen, das teils kritische Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu verbessern.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um einen Essay, der eine theoretische Einführung mit einer exemplarischen Fallanalyse des Science Center "Phaeno" in Wolfsburg verbindet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Betrachtung der Wissenschaftskommunikation, eine Erläuterung der Konzeption und Geschichte von Science Centern sowie eine detaillierte Fallstudie zum Phaeno in Wolfsburg.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Wissenschaftskommunikation, Science Center, Hands-on-Prinzip, informelles Lernen und die Schnittstelle von Bildung und Unterhaltung definieren.

Wie unterscheidet sich das Konzept des Science Center von einem klassischen Museum?

Im Gegensatz zu Museen, die historische Relikte bewahren und zum passiven Betrachten einladen, setzen Science Center auf aktive Beteiligung durch den Besucher mittels interaktiver Probierstationen.

Welches Fazit zieht die Autorin zum Lerneffekt in Science Centern?

Während Science Center ideal geeignet sind, Interesse zu wecken und Wissen aufzufrischen, garantieren sie keinen intensiven Lerneffekt, da oft der "Show-Effekt" im Vordergrund steht und der tiefere Abstraktionsgrad fehlt.

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Résumé des informations

Titre
Wissenschaft trifft Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation am Beispiel des Science Center
Note
1,7
Auteur
Katharina Grimm (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
15
N° de catalogue
V288259
ISBN (ebook)
9783656884064
ISBN (Livre)
9783656884071
Langue
allemand
mots-clé
wissenschaft gesellschaft wissenschaftskommunikation beispiel science center
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Katharina Grimm (Auteur), 2013, Wissenschaft trifft Gesellschaft. Wissenschaftskommunikation am Beispiel des Science Center, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/288259
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Extrait de  15  pages
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