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Der Aufbau einer viralen Kampagne und Kernelemente eines Marketing Virus

Title: Der Aufbau einer viralen Kampagne und Kernelemente eines Marketing Virus

Academic Paper , 2008 , 31 Pages , Grade: 1,1

Autor:in: Harula Zitaki (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Das Viral Marketing (VM) gilt als eine der kostengünstigsten und vielversprechendsten Strategien des Online-Marketings und ist eine preiswerte Möglichkeit, um Werbebotschaften am Markt zu etablieren. Dadurch wird selbst kleinen und Gründungsunternehmen eine reelle Chance geboten, einen globalen Kundenstamm zu gewinnen. Kunden machen Werbung, und das von selbst. Dieses Phänomen nennt sich Mund-zu-Mund Popaganda.
Die folgende Arbeit gibt einen Einblick in die Kerneigenschaften eines Marketingvirus und verdeutlicht diese anschließend anhand der erfolgreichen viralen „Hornbach Kampagne“.

Aus dem Inhalt:
- Ziele und Zielgruppen einer viralen Kampagne
- Digitale Kommunikationsstrategie
- Analyse einer viralen Kampagne

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Kampagnengut

2.1. Rahmenbedingungen und Weiterempfehlungsanreize

2.2. Kampagnengüterformate

3. Seeding

4. Planung einer viralen Kampagne

4.1. Erstellung einer viralen Kampagne

4.1.1. Ziele und Zielgruppen

4.1.2. Die Hornbach Kampagne

4.1.3. Kampagnengut

4.1.4. Testlauf/Optimierung

4.1.5. Onlinekanäle bestimmen

4.2. Durchführung einer viralen Kampagne

4.2.1. Digitale Kommunikationsstrategie der Hornbach-Kampagne

4.3. Analyse einer viralen Kampagne

4.3.1. Quantitative Methoden der VM Erfolgsmessung

4.3.2. Qualitative Methoden der VM Erfolgsmessung

5. Handlungsempfehlungen viraler Kampagnen

6. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Mechanismen des Viral Marketings mit dem Ziel, die Kerneigenschaften eines erfolgreichen „Marketingvirus“ zu identifizieren und den Prozess der Planung, Durchführung und Analyse einer viralen Kampagne darzulegen.

  • Kerneigenschaften und Design eines effektiven Kampagnengutes.
  • Methoden des „Seedings“ zur zielgruppenspezifischen Verbreitung von Kampagneninhalten.
  • Prozessschritte von der Zieldefinition über die Durchführung bis hin zur Erfolgsmessung.
  • Praxisbeispiel der „Hornbach-Kampagne“ zur Verdeutlichung viraler Effekte und digitaler Kommunikationsstrategien.
  • Handlungsempfehlungen und Vermeidung von „Todsünden“ im viralen Marketing.

Auszug aus dem Buch

2. Das Kampagnengut

Anders als beim klassischen Marketing steht bei viralen Kampagnen selten das Produkt im Vordergrund. Der Kern einer viralen Kampagne ist das Kampagnengut. Kampagnengüter dienen als Köder für die tatsächliche Leistung des Unternehmens. Es will nicht verkaufen, sondern Aufmerksamkeit wecken und Individuen zu Handlungsweisen wie die Weiterempfehlung motivieren. Es muss den Konsumenten auf eine besondere Art und Weise ansprechen, um sich virusartig zu verbreiten. Beim Design des Kampagnengutes muss auf die Kerneigenschaften geachtet werden, damit es den ansteckenden Charakter eines Virus erlangt.

Da virales Marketing ein aufmerksamkeitsorientiertes Vorgehen ist, kann auch bloß die Kampagne erfolgreich sein, die etwas bietet, worüber es sich zu reden lohnt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Viral Marketing als kostengünstige Strategie des Online-Marketings ein und stellt das Ziel der Arbeit sowie das Fallbeispiel der Hornbach-Kampagne vor.

2. Das Kampagnengut: Dieses Kapitel erläutert, dass beim Viral Marketing das Kampagnengut als „Köder“ fungiert, um Aufmerksamkeit zu generieren, und beschreibt die notwendigen Rahmenbedingungen sowie Formate für diesen Prozess.

3. Seeding: Hier wird das zielgruppenspezifische Verbreiten des Kampagnengutes (Seeding) erklärt, wobei die Bedeutung von Meinungsführern und die Unterscheidung zwischen einfachem und erweitertem Seeding im Vordergrund stehen.

4. Planung einer viralen Kampagne: Dieses zentrale Kapitel gliedert den Kampagnenprozess in die Erstellung, Durchführung und Erfolgsmessung und analysiert anhand der Hornbach-Kampagne die praktische Umsetzung.

5. Handlungsempfehlungen viraler Kampagnen: Dieses Kapitel fasst die Erfolgsfaktoren für virale Kampagnen zusammen und listet die sogenannten „11 Todsünden“ auf, die Unternehmen zur Vermeidung negativer Effekte kennen sollten.

6. Zusammenfassung: Hier werden die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit nochmals kompakt zusammengefasst.

Schlüsselwörter

Viral Marketing, Kampagnengut, Seeding, Mundpropaganda, Hornbach-Kampagne, Online-Marketing, Markenbekanntheit, Web 2.0, Weiterempfehlungsanreiz, Erfolgsmessung, Multiplikatoren, Tipping Point, Kommunikation, Social Software, Marketingvirus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die grundlegenden Mechanismen des Viral Marketings, insbesondere den Aufbau von Kampagnen und die entscheidenden Elemente, die eine Botschaft „ansteckend“ machen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Schwerpunkten zählen das Design von Kampagnengütern, verschiedene Strategien des Seedings sowie die quantitativen und qualitativen Methoden zur Erfolgsmessung im Internet.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, ein tiefgreifendes Verständnis für die Planung und Durchführung viraler Kampagnen zu vermitteln, um damit gezielt Markenbekanntheit zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema, die durch die Analyse von Fallbeispielen, insbesondere der Hornbach-Kampagne, ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltlichen Komponenten eines Kampagnengutes, die strategische Planung, die Durchführungsphasen und die Messbarkeit des Erfolgs von viraler Verbreitung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Viral Marketing, Seeding, Kampagnengut, Mundpropaganda und Erfolgsmessung charakterisieren.

Warum ist das Kampagnengut beim Viral Marketing wichtiger als das eigentliche Produkt?

Beim Viral Marketing dient das Kampagnengut als „Köder“, der Aufmerksamkeit wecken soll. Es muss unterhaltsam oder nützlich sein, um eine freiwillige Weiterempfehlung durch den Nutzer auszulösen, was beim Produkt selbst oft nicht der Fall ist.

Welche Rolle spielt die Hornbach-Kampagne in diesem Dokument?

Die Hornbach-Kampagne dient als umfangreiches Praxisbeispiel, um zu demonstrieren, wie fiktive Inhalte (wie die „Ron Hammer“-Story) und die geschickte Nutzung von Web 2.0-Kanälen zu einer massiven, viralen Verbreitung führen können.

Was sind die „11 Todsünden“ im viralen Marketing?

Dabei handelt es sich um eine Auflistung von Fehlern, wie etwa mangelnde Authentizität oder das Fehlen einer klaren Strategie, die den Erfolg einer viralen Kampagne gefährden oder zu negativer Mundpropaganda führen können.

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Details

Title
Der Aufbau einer viralen Kampagne und Kernelemente eines Marketing Virus
College
University of Applied Sciences Darmstadt
Grade
1,1
Author
Harula Zitaki (Author)
Publication Year
2008
Pages
31
Catalog Number
V288438
ISBN (eBook)
9783656886297
ISBN (Book)
9783656905639
Language
German
Tags
aufbau kampagne kernelemente marketing virus
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Harula Zitaki (Author), 2008, Der Aufbau einer viralen Kampagne und Kernelemente eines Marketing Virus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/288438
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