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Epidemiologie, Prävalenz, Versorgung und Prävention bei depressiven Erkrankungen in Thüringen

Título: Epidemiologie, Prävalenz, Versorgung und Prävention bei depressiven Erkrankungen in Thüringen

Tesis (Bachelor) , 2014 , 183 Páginas , Calificación: 1,5

Autor:in: B. A. Sebastian Selzer (Autor), Sabrina Mann (Autor)

Trabajo social
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Weltweit wird vermutet, dass 350 Millionen Menschen von Depressionen betroffen sind. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass im Jahr 2020 affektive Störungen zu der zweithäufigsten Krankheit weltweit zählen werden. In Deutschland gibt es schätzungsweise drei Millionen Menschen die betroffen sind.

Die Versorgungssituation bietet trotz der hohen Anzahl noch keine adäquate Behandlung. Wie viele sind In Thüringen betroffen und gibt es regionale Unterschiede? Wie verteilt sich die Depression in der Thüringer Bevölkerung und wie sieht es mit der Versorgung im Freistaat aus? Mit vielen Fakten, Zahlen und Belegen geben die Autoren einen Überblick über die Lage. Bei ihrer Forschungsarbeit konnten sie eine Menge an Datenmaterial sammeln und auswerten, die bis dahin noch nicht bekannt waren.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung (Sabrina Mann)

2 Empirische Arbeitsschritte (Sebastian Selzer)

3 Diagnose Depression (Sabrina Mann)

3.1 Merkmale einer Depression (Sabrina Mann)

3.2 Affektive Störungen und Burn-out Syndrom (Sabrina Mann)

3.2.1 Rezidivierende depressive Episode (Sabrina Mann)

3.2.2 Depressive Episode (Sabrina Mann)

3.2.3 Anhaltende affektive Störungen (Sabrina Mann)

3.2.4 Sonstige affektive Störungen (Sabrina Mann)

3.2.5 Bipolare affektive Störungen (Sabrina Mann)

3.2.6 Manische Episode (Sabrina Mann)

3.2.7 Burn-out-Syndrom (Sabrina Mann)

3.3 Ursachen von Depressionen (Sabrina Mann)

3.3.1 Psychosoziale Faktoren (Sabrina Mann)

3.3.2 Genetische Faktoren (Sabrina Mann)

3.3.3 Neurobiologische Faktoren (Sabrina Mann)

3.4 Depression unter Einfluss der Komorbidität, des Alters und des Geschlechtes (Sabrina Mann)

3.4.1 Depression und Alter (Sabrina Mann)

3.4.2 Depression und Geschlecht (Sabrina Mann)

3.4.3 Komorbidität (Sabrina Mann)

3.5 Interventionsmöglichkeiten (Sabrina Mann)

4 Prävalenz von depressiven Erkrankungen in der bundesdeutschen Bevölkerung (Sebastian Selzer)

4.1 Depression im Zusammenhang mit dem Lebensalter (Sebastian Selzer)

4.1.1 Depressive Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen (Sebastian Selzer)

4.1.2 Depressive Erkrankungen im erwerbsfähigen Alter (Sebastian Selzer)

4.1.3 Depressive Erkrankungen ab dem regulären Renteneintrittsalter (Sebastian Selzer)

4.2 Depression und Geschlecht (Sebastian Selzer)

4.3 Depression im Zusammenhang mit beruflicher Tätigkeit und sozioökonomischem Status (Sebastian Selzer)

4.4 Depressionserkrankungen und Komorbidität (Sebastian Selzer)

4.5 Rentenzugänge aufgrund chronischer depressiver Erkrankungen in Deutschland (Sebastian Selzer)

4.6 Todesfälle durch Suizide aufgrund einer Depression in Thüringen und anderen Bundesländern (Sebastian Selzer)

5 Prävalenz und Fehlzeiten durch die Diagnose depressive Episode (F32), rezidivierende Depression (F33) und Burn-out-Syndrom in Thüringen (Sebastian Selzer)

5.1 Stationäre Verweil- und Behandlungsdauer aufgrund psychischer und depressiver Erkrankungen in Thüringer Kliniken (Sebastian Selzer)

5.1.1 Depressive Kinder und Jugendliche in stationärer Behandlung (Sebastian Selzer)

5.1.2 Depressive Erwachsene in stationärer Behandlung (Sebastian Selzer)

5.2 Krankschreibungen aufgrund diagnostizierter depressiver Erkrankungen (Sebastian Selzer)

5.2.1 Arbeitsunfähigkeiten aufgrund psychischer Störungen in Deutschland und Thüringen (Sebastian Selzer)

5.2.2 Arbeitsunfähigkeitsfälle aufgrund der Diagnosen F32 (Sebastian Selzer)

5.2.3 Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund der Diagnosen F32 und F33 (Sebastian Selzer)

5.3 Regionale Verteilung von depressiven erkrankten Personen (Sebastian Selzer)

5.3.1 Regionale Verteilung aller Depressionsdiagnosen (Sebastian Selzer)

5.3.2 Regionale Verteilung spezifischere Depressionsdiagnosen Verteilung (Sebastian Selzer)

5.3.3 Diagnoserate bei schweren Depressionen (Sebastian Selzer)

5.3.4 Verteilung Diagnoserate chronischer Depressionsfälle (Sebastian Selzer)

5.3.5 Verteilung von Depressionen und psychischer Komorbidität (Sebastian Selzer)

5.4 Ambulant diagnostizierte Depressionfallzahlen nach Region Alter und Geschlecht (Sebastian Selzer)

5.5 Prävalenz der depressiven Störungen von Thüringer Studierenden (Sebastian Selzer)

5.6 Burn – out – Syndrom (Sebastian Selzer)

6 Versorgungsstruktur von depressiv erkrankten Menschen in Deutschland - speziell im Freistaat Thüringen, Psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung von depressiv erkrankten Menschen in Thüringen (Sabrina Mann)

6.1 Allgemeine Daten zur Versorgungsstruktur in Deutschland (Sabrina Mann)

6.1.1 Stationäre Versorgung (Sabrina Mann)

6.1.2 Psychotherapeutische und fachärztliche Versorgung (Sabrina Mann)

6.1.3 Versorgung durch Hausärzte/Hausärztinnen (Sabrina Mann)

6.1.4 Regionale Unterschiede leitlinienorientierter Behandlung (Sabrina Mann)

6.2 Psychiatrische und psychotherapeutische Fachkrankenhäuser in den Kreisen und kreisfreien Städten Thüringens (Sabrina Mann)

6.2.1 Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Sabrina Mann)

6.2.2 PIA – Psychiatrische Institutsambulanzen (Sabrina Mann)

6.2.3 Tageskliniken (Sabrina Mann)

6.3 Psychiatrische/ psychotherapeutische Fachkrankenhäuser, Fach abteilungen, PIA´s und Tageskliniken für Kinder und Jugendliche in Thüringen (Sabrina Mann)

6.4 Niedergelassene Psychotherapeuten/ Psychotherapeutinnen und Fachärzte/ Fachärztinnen (Sabrina Mann)

6.5 Niedergelassene Kinder und Jugendpsychotherapeuten/ Psychotherapeutinnen und Fachärzte/ Fachärztinnen für Kinder und Jugendliche (Sabrina Mann)

6.6 Arzneimittelverordnung von Antidepressiva (Sebastian Selzer)

6.7 Die Rolle der Sozialen Arbeit in der psychiatrischen Versorgungsstruktur (Sabrina Mann)

7 Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen in Thüringen (Sabrina Mann)

7.1 Durchgeführte und bestehende Präventionsmaßnahmen (Sabrina Mann)

7.2 Selbsthilfegruppen (Sabrina Mann)

7.3 Bezug zur Sozialen Arbeit (Sabrina Mann)

8 Zusammenfassung und Fazit (Sebastian Selzer)

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Versorgung und Epidemiologie von depressiven Störungen mit einem primären Fokus auf den Freistaat Thüringen. Die zentrale Forschungsfrage zielt darauf ab, die Prävalenz, Depressionsraten, regionale Verteilungen sowie die bestehenden ambulanten und stationären Versorgungsstrukturen und Präventionsmaßnahmen in Thüringen zu beleuchten und mit bundesdeutschen Daten zu vergleichen.

  • Epidemiologie und Prävalenz depressiver Erkrankungen in Thüringen im Vergleich zu Deutschland
  • Analyse der stationären und ambulanten Versorgungsstrukturen (Kliniken, Praxen)
  • Untersuchung von Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht und Komorbidität
  • Evaluation von Präventionsmaßnahmen und der Rolle der Sozialen Arbeit
  • Regionalspezifische Datenanalyse der Landkreise und kreisfreien Städte in Thüringen

Auszug aus dem Buch

3.1 Merkmale einer Depression (Sabrina Mann)

Depressionen gehören nicht nur zu den komplexesten Störungen, da sie gleichzeitig mehrere Bereiche des Lebens beeinträchtigen können, sondern auch zu den folgereichsten Erkrankungen weltweit. National und auch international wird geschätzt, dass ein Mensch zu 16 – 20 % das Risiko hat, im Laufe seines Lebens an einer Depression zu erkranken. Pro Jahr erfüllen 8% der deutschen Bevölkerung die Kriterien einer Depressionsdiagnose (Melchior u.a. 2014, 11ff). Viele der Gefühlszustände und Beschwerden, die Depressionen verursachen, sind den Menschen allgemein bekannt.

Bringen diese Gefühle keine bestimmte Intensität und Dauer mit sich, dann sind diese ganz normale Erfahrungen und Reaktionen durch bestimmte Ereignisse wie Verlust, Misserfolg oder auch Erschöpfung. Typische Symptome für Depressionen sind Niedergeschlagenheit, Gefühllosigkeit, Angst, Hoffnungslosigkeit, Sinnlosigkeit, Appetitstörungen, Libidoverlust, Konzentrationsprobleme oder z.B. auch Schmerzen. Die Liste der Symptomatik ist lang. Die Depression als psychische Störung umfasst also kein einheitliches Krankheitsbild, sondern vereint verschiedene Subkomplikationen. Der Begriff Depression wird in der Psychopathologie sowohl auf symptomatologischer als auch auf syndromaler Ebene verwendet.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung (Sabrina Mann): Die Einleitung führt in die Thematik ein, definiert den Begriff Depression und stellt die zentrale Forschungsfrage bezüglich der Versorgung und Epidemiologie depressiver Störungen in Thüringen vor.

2 Empirische Arbeitsschritte (Sebastian Selzer): Dieses Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der Arbeit, einschließlich der Durchführung von Experteninterviews und der Auswertung statistischer Daten aus verschiedenen Institutionen.

3 Diagnose Depression (Sabrina Mann): Das Kapitel erläutert die verschiedenen Formen, Merkmale, Ursachen und Diagnosekriterien von Depressionen sowie deren klinische Einordnung.

4 Prävalenz von depressiven Erkrankungen in der bundesdeutschen Bevölkerung (Sebastian Selzer): Hier wird das Auftreten von Depressionen auf nationaler Ebene in Bezug auf Alter, Geschlecht, Beruf und Komorbidität analysiert.

5 Prävalenz und Fehlzeiten durch die Diagnose depressive Episode (F32), rezidivierende Depression (F33) und Burn-out-Syndrom in Thüringen (Sebastian Selzer): Dieses Kapitel analysiert spezifisch die stationäre Behandlungsdauer, Krankschreibungen und regionale Verteilungen in Thüringen.

6 Versorgungsstruktur von depressiv erkrankten Menschen in Deutschland - speziell im Freistaat Thüringen, Psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung von depressiv erkrankten Menschen in Thüringen (Sabrina Mann): Die Arbeit untersucht hier die psychiatrische und psychotherapeutische Infrastruktur, einschließlich Kliniken, Institutsambulanzen, Praxen und die Rolle der Sozialen Arbeit.

7 Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen in Thüringen (Sabrina Mann): Dieses Kapitel widmet sich den Präventionsmaßnahmen und Kampagnen in Thüringen sowie der Rolle von Selbsthilfegruppen.

8 Zusammenfassung und Fazit (Sebastian Selzer): Der abschließende Teil fasst die zentralen Ergebnisse zur Epidemiologie und Versorgungslage zusammen und bewertet die Erkenntnisse zur Versorgung in Thüringen.

Schlüsselwörter

Depression, Thüringen, Epidemiologie, Prävalenz, Psychische Gesundheit, stationäre Versorgung, ambulante Behandlung, Versorgungsstruktur, Komorbidität, Burn-out-Syndrom, Soziale Arbeit, Prävention, Suizidalität, Arbeitsunfähigkeit, Psychotherapie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Epidemiologie, Prävalenz, Versorgung und Prävention bei depressiven Erkrankungen, wobei ein besonderer Fokus auf dem Bundesland Thüringen liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Zentrale Themen sind die Diagnoseformen, die regionale Verteilung in Thüringen, die stationäre und ambulante Versorgungssituation sowie die Rolle der Sozialen Arbeit und der Prävention.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Versorgungslage für depressiv erkrankte Menschen in den Landkreisen und kreisfreien Städten Thüringens zu erfassen und zu analysieren, um Defizite und Strukturen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine empirische Bachelor-Arbeit, die auf einer Kombination aus Literaturanalyse und Experteninterviews mit Fachleuten der psychiatrischen Versorgung basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Diagnose von Depressionen, die Analyse der Prävalenz in Deutschland, die spezifische Auswertung von Fehlzeiten und Behandlungsdaten in Thüringen sowie die Beschreibung der psychiatrischen Versorgungsstruktur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Depression, Thüringen, Epidemiologie, Prävalenz, Versorgungsstruktur, Burn-out, Soziale Arbeit und Präventionsmaßnahmen.

Wie unterscheidet sich die Versorgungsdichte innerhalb Thüringens?

Die Studie zeigt signifikante regionale Unterschiede auf, wobei Städte wie Erfurt, Jena und Weimar meist eine bessere psychotherapeutische Infrastruktur aufweisen als ländliche Regionen, in denen Versorgungsdefizite festzustellen sind.

Welche Rolle spielt die Soziale Arbeit bei depressiven Erkrankungen laut den Autoren?

Die Soziale Arbeit wird als unverzichtbarer Bestandteil der psychiatrischen Versorgungsstruktur beschrieben, insbesondere bei der Begleitung, Wiedereingliederung und der Schaffung sozialer Netzwerke für Betroffene.

Final del extracto de 183 páginas  - subir

Detalles

Título
Epidemiologie, Prävalenz, Versorgung und Prävention bei depressiven Erkrankungen in Thüringen
Universidad
Erfurt University of Applied Sciences  (Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften)
Calificación
1,5
Autores
B. A. Sebastian Selzer (Autor), Sabrina Mann (Autor)
Año de publicación
2014
Páginas
183
No. de catálogo
V288942
ISBN (Ebook)
9783656891185
ISBN (Libro)
9783656891192
Idioma
Alemán
Etiqueta
epidemiologie prävalenz versorgung prävention erkrankungen thüringen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
B. A. Sebastian Selzer (Autor), Sabrina Mann (Autor), 2014, Epidemiologie, Prävalenz, Versorgung und Prävention bei depressiven Erkrankungen in Thüringen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/288942
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